Die Seele kommt aus einer Parallelwelt
neben unserer. Sie besteht aus einem Material das wir mit unserem beschränkt
sichtbarem und messtechnisch erfassbaren nicht registrieren können.
Um
in unserer Welt wirken zu können, benötigt die Seele unseren, aus
irdischem Material bestehenden Körper.
Unser Körper wird von der Seele vergleichsweise wie eine Maschine
genutzt. DieProgrammiersprache
sind von
der Seele benutzte Quanten
die unser Bewusstsein und
unsere Träume beeinflussen. Der Traum ist die übersetzte Sprache zwischen Seele und
Mensch. Hierdurch erhält unser Gehirn die Kommandos von der Seele für
unserer Tun und Handeln undbetrachtet Körperteile als Werkzeuge.
Gibt
es andere Lebewesen oder gar völlig andere Lebensformen?
Ob
wir in der Lage wären, eventuelle fremde Lebensformen aufzuspüren
oder sogar mit ihnen in Kontakt zu treten. "Ich denke schon!“
Siehe hierzu auch „Vision
April 2020“...>>>.
Wenn
wir nach außerirdischem Leben suchen, müssen wir uns zuerst überlegen,
was wir unter "Leben" verstehen wollen. Genauso ist aber möglich,
dass wir auf eine völlig andere Art von Leben stoßen, das anders
als auf der Erde nicht aus Zellen aufgebaut ist und möglicherweise
sogar neben uns lebt.
Nach
unserem Verständnis ist Leben "ein sich selbst erhaltendes
chemisches System". Das bedeute, dass eine solche Form von
Leben sich auf jeden Fall durch Energie- bzw. Materialaufnahme aus
der Umwelt selbst erhält, dass also eine Art von Stoffwechsel
stattfinden muss. Solches Leben müsste nicht aus Zellen aufgebaut
sein, es könnte schon auf der Ebene von Molekülen existieren. Auch
auf der Erde könnte eine molekulare Evolution dem zellulären Leben
vorausgegangen sein. Aber war das dann überhaupt schon
"Leben"? Hier wird deutlich, dass eine Definition von
Leben nur eine willkürliche Festlegung durch den Menschen
ist.
„Wenn es eines Tages
gelinge, die Signale an die Nervenzellen im Hirn vollständig in Bilder
umzusetzen, könnten wir vielleicht auf einem Bildschirm unsere Träume
und Gedanken wie Filme oder Fernsehsendungen sehen und mit unserer Seele
kommunizieren", sagt Klaus-Peter Kolbatz, Autor des Buches "Kapitalverbrechen
an unseren Kindern".
Unser Gehirn scheint niemals zu
ruhen. Auch während der Schlafphasen bleibt die elektrische Hirnaktivität
aktiv, allerdings auf andere Weise als im Wachzustand. Und hier ist möglicherweise
die Erklärung für die Kommunikation zwischen Seele und unser Gehirn zu
finden, sagt der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz.
Ein kritischer Haupteffekt besteht
aber darin, dass elektromagnetische Strahlungen die Zeitspanne bis zum
Eintritt der ersten, von Träumen begleiteten REM-Phase
verringert und den
Anteil der REM-Phasen an der gesamten Schlafdauer von 17 auf unter 14
Prozent herabsetzt. Speziell im REM-Schlaf erhöht sich auch die
Ausschlagsweite (Amplitude) der Hirnstromkurven, was anzeigt, dass mehr
Nervenzellen im gleichen Takt Impulse abfeuern und daher nicht für die
Verarbeitung komplexer Daten zur Verfügung stehen, sagt Kolbatz.
Es
gibt zwar noch keine allgemein anerkannte Theorie über die Funktion der
REM-Phasen, doch sprechen viele Befunde dafür, dass im Traum neue
Informationen sortiert, mit alten verglichen und im Langzeitgedächtnis
abgespeichert werden.
Man muss also durchaus die Möglichkeit erwägen,
dass elektromagnetischen Strahlungen„Traumkiller“ sind und die Kommunikation zwischen Seele und
unser Gehirn dadurch gestört wird. Durch die fehlenden Kommandos werden
wir ziellos und im handeln verwirrt. Unsere Seele (wir nennen es Psyche)
leidet. Unausgeglichenheit, Aggressivität,Depressionen,
Burn-out bis hin zu Suizidgedanken sind die Folgen, sagt Kolbatz. weiter
mit "Buch
Vorankündigung"
Die Hirnforschung ist dabei, in die innersten Bereiche
des Menschseins vorzudringen. Sie sucht im Gehirn das Phänomen „Bewusstsein“.
Also das, was uns als Menschen ausmacht: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen,
Wünsche und Pläne, unsere Selbst-Wahrnehmung: Unser „ICH“!
Mein Bewusstsein bin ich. Das ist meine Wirklichkeit.
Lebe ich nur im Hier und Jetzt? Welche Rolle spielt die Vergangenheit?
Meine Niederlagen, meine Verletzungen; meine Glücksmomente – all meine
guten und schlechten Erfahrungen. Sind nicht gerade sie es, die mich
ausmachen?
Kolbatz glaubt, dass im Laufe der Evolution unser Gehirn
diese Systeme entwickelt hat, weil Religion auch der Selbsterhaltung des
Menschen dient. Sie lässt uns Ängste und Krankheiten besser aushalten,
sie fördert soziale Netze und sie legt
ethisches Verhalten fest. Das gemeinsame Leben wird durch Religion besser
aufrechterhalten. Was bedeutet das Ganze nun?
Das Team um den Neuropsychologen Marco
Iacoboni von der Universität in Los Angeles, UCLA, haben beobachtet
wo Gott und die Liebe im Hirn wohnen, denn sie glauben, jede
Gefühlsregung einem bestimmten Areal zuordnen zu können.
Der Versuch, die menschliche Psyche und so
komplexe Phänomene wie Angst, Trauer, Liebe oder Frömmigkeit mit
beobachteten Aktivierungsmustern im Gehirn gleichzusetzen, wird
häufig unternommen.
Auf ihrer Suche nach Gott im Gehirn stehen die
Hirnforscher noch ganz am Anfang. Kolbatz glaubt, dass uns tatsächlich
Gott und/oder unsere Seele mit den Elementarteilchen
"Quanten", unseren "Traum" und unser Bewusstsein
gesteuert wird.
Er glaubt die Seelen sind im übertragenem Sinne die Engel Gottes und
haben uns auftragsgemäß, im Schlaf mit der Programmiersprache „Traum“ zu leiten.
Der Schlaf ist eine Art Prädestination verbunden mit der Schöpfung für
unser gesamtes irdisches Leben.
Entsprechend der Darwin'sche Evolutionstheorie haben sich
die Arten und die Gene im laufe der Evolutionsgeschichte an den Lebensraum
angepasst, jedoch blieb dabei der Schlaf unverändert. "Er war und ist
somit unveränderlicher Bestandteil der Prädestination und dient Gott mit
uns zu kommunizieren", schreibt Kolbatz auf der Seite "Aus
religiöser und wissenschaftlicher Sicht..
Die Schöpfung Gottes ist aus seiner Sicht durchaus auch mit
der Wissenschaft vereinbar und schreibt hierzu folgendes:
"Am Anfang hat Gott Mikroorganismen
in alle Planeten, also auch in der Erde gesät. Hier heraus entstand
irdische Materie verschiedenster Art. Wir sagen dazu „der Baum der
Evolution“. Hierbei ist der Schlaf fester Bestandteil der Schöpfung und
der Traum
dient Gott dazu mit dem Individuum zu kommunizieren und es zu lenken".
"Erich von Däniken spekuliert mit Außerirdische und
die Bibel schreibt von Engel die hernieder kamen. Ich glaube es waren Gottes
Boten die den Traum brachten und damit den Grundstein für Intelligenz
legten". "Ohne Traum gibt es keine Intelligenz!", sagt
Kolbatz.
Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte weiter unter
"Pandemie"
und „Prädestination“
.
In seiner Buch Vorankündigung "Flucht
der Seelen", beschreibt er als Ergebnis im übertragenem
Sinne die Hölle wie sie in der Bibel beschrieben ist.
Das Gehirn zeigt im Schlaf andere Aktivitäten als
im Wachzustand. Neurotransmitter, also Moleküle, die unter anderem
Nervenimpulse übertragen, befinden sich in einem anderen
Gleichgewicht als am Tag. Denken und Verarbeiten finden damit unter
neuen Regeln statt.
Studien zeigen, dass man sich durchschnittlich an
einen Traum pro Woche erinnert. Dabei drehen sich unsere
nächtlichen Schlaferlebnisse vor allem um Dinge, mit denen wir uns
tagsüber in erster Linie beschäftigen.
Zwar galten in der Antike und in der Bibel
Traumbilder als Weissagung für die Zukunft, als Warnung vor
drohendem Ungemach oder aber als Ermutigung. Und bis heute hält
sich die Überzeugung, Träume hätten visionären Charakter.
Der Psychologe Sigmund Freud (1856 bis 1939) hat
die wissenschaftliche Arbeit zum Phänomen Traum mit seiner
Psychoanalytischen Traumtheorie begonnen. Dabei interpretierte er
die nächtlichen Erlebnisse als Erfüllung von Wünschen, und zwar
vor allem von verdrängten sexuellen. Für seinen Schüler Carl
Gustav Jung (1875 bis 1961) war der Traum ein Regulativ für die
Persönlichkeitsentwicklung. Was dem Menschen im Wachzustand fehlt,
holt er in seinen Träumen auf.
Später versuchten Wissenschaftler, den Schlaf als
biologisch-körperliches Phänomen zu erklären. Die amerikanischen
Schlafforscher Eugene Aserinsky(1921 bis 1998) und Nathaniel
Kleitman (1895 bis 1999) entdeckten 1953 den REM-Schlaf (Rapid-eye-movement-Schlaf):
Dabei bewegen sich die Augen wie im Wachzustand, allerdings unter
geschlossenen Lidern. Das Gehirn ist also nachweisbar während des
Schlafs aktiv. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass Schläfer
während der REM-Phasen träumen.
Kurz darauf (1962) identifizierten der
französische Neurobiologe Michel Jouvet und sein Team die
Gehirnregion, die die Schlafphasen steuert und damit, so nahmen sie
an, die Basis für das Träumen schafft: die sogenannte Brücke (pons),
ein entwicklungsgeschichtlich sehr alter Teil des Gehirns.
Fest steht, dass Träume für das Gehirn wichtig
sind, um zu konsolidieren, also Erlebtes und Gefühle
zusammenzuführen und zu festigen. Damit stellt das nächtliche
Kopfkino für das Gedächtnis einen aktiven Prozess dar. Studien
haben gezeigt, dass REM-Phasen für das Lernen eine wichtige Rolle
spielen.
Daneben gibt es aber noch eine ganze Reihe von
Hypothesen, die interessant klingen, jedoch noch nicht
wissenschaftlich bewiesen sind. Eine These besagt, dass Träumen wie
ein neuronales Gewitter im Gehirn den „Denkcomputer“ reinigt und
von überflüssigem Ballast befreit. Ebenso spekulativ ist es, den
Traum als unersetzlich für die Gehirnreifung zu interpretieren.
Eine andere Annahme geht in die Frühgeschichte des Menschen
zurück. Hier soll der Traum den Menschen auf reale
Gefahrsituationen vorbereitet haben. Der Traum soll
Überlebensstrategien eintrainiert haben. Zu den Hypothesen reiht
sich auch die "Kolbatz These" ein. Hier wird der Traum als
Kommunikationssprache zwischen Wesen (z.B auch der Seele) aus einer
Parallel Welt und uns gesehen.
Ist
der Schlaf eine Art Prädestination verbunden mit der Schöpfung für
unser gesamtes irdisches Leben?
Hierzu muss ich folgendes Erlebnis
berichten:
„Ich glaube Heute Nacht hat sich
der Tot bei mir angekündigt.
Ich war alleine und stand in einer
kleiner Küche als plötzlich jemand laut meinen Namen ruft und
anschließend „Hallo niemand da?“. Plötzlich stand er neben mir.
Es war ein alter Schulfreund der vor über 40 Jahren gestorben ist. Er
sah blas aus und sagte er wolle mich besuchen. Ich sagte ihm es ist
ein Uhr nachts. Er sagte das macht doch nichts.
In der nächsten Zehne sitzen wir
in einem leeren Zimmer mit einem großen Fenster das über die gesamte
breite und Höhe der rechten Seite reichte. Er saß rechts neben mir.
Als ich rausblickte sah ich nichts anderes als nur ein Elefant mit
einer hoch aufgewachsenen Silhouette als Reiter der langsam direkt auf
uns zureitete. Er kam näher und näher. Er wurde immer größer. Ich
glaubte er sollte mich abholen.
Acht Tage später wache ich gegen
ein Uhr Nachts mit Herzrittmussstörungen mit anschließendem
Herzkammerflimmern auf. Nur durch die schnelle Präsenz eines
Bereitschafsarztes konnte schlimmeres verhindert werden.“
Vorangegangen war ein Traum, in dem ich einen
super Gau von einem Atomreaktor erlebte, Alles brannte meine Haut hing in
Fetzen. es roch bestialisch nach verbranntem Fleisch.
Einige Nächte später entwickelte ich
im Traum riesige Dynamos und versenkte sie im Meer.
War das eine Prophezeiung ? Eine
Botschaft die mir meine Seele mitteilen sollte ?
Das ganze erschien
mir so real, so dass ich entsprechend einen Dynamopark für die
Strasse von Gibraltar entwickelte. Das Projekt nannte ich " Aus
für Atomkraftwerke mit dem Dynamopark von Kolbatz". Ich habe das
Projekt
auf der Seite:
In einem anderen Traum (2006)
sah ich einen riesengroßen Eisberg im Meer schwimmen. In der
Mitte des Eisberges war ein Gesicht von einem sehr alten Mann
der zu mir etwas sprach. Ich konnte in nicht verstehen. Der
Eisberg taute rasant und so schnell wie er taute flogen
Unmengen von sehr kleine Tiere heraus, die sich wie eine
große dunkle Wolke in alle Himmelsrichtungen ausbreitete. Das
Gesicht des alten Mannes veräderte sich und ich konnte sehen
wie er leidet. Er rief lauter und ich verstand so etwas wie
„Apokalypse“ und Pandemie“. Dann klingelte mein Wecker.
Dieser Traum beschäftigte
mich sehr lange und ich glaube, dass er mir sagen wollte,
dass wir es in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden,
die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis
eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben
zurückkehren.
War der alte Mann im
Gletscher Johannes der zu mir sprach und wird daß das Ende
der Welt sein so wie es Johannes in der Biblische Apokalypse
beschreibt?
Mir war klar, wenn das
tatsächlich eintritt werden unsere Antibiotika wenig
ausrichten können und wir werden ein ernsthaftes Problem
bekommen.
Ich habe lange überlegt und
glaube eine recht gute Lösung des Problems gefunden zu
haben. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte hier
weiter......>
Rückblickend muss ich feststellen,
dass bei viele meiner Erfindungen vorab ein Traum statt fand, den ich
dann in der Praxis bis zur Patentreife umsetze. Das bekannteste
Beispiel dürfte hier "poolalarm"
sein.
Eine verschlüsselte Botschaft aus dem Unbewussten -
das war auch der Traum für den Psychiater Sigmund Freud. Hiermit hatte er
Recht wenn er damit unsere Seele (Engel Gottes) mit ihrer
Programmiersprache Traum meinte.
Das Gleiche gilt für den Satz in der Bibel. Hier
heißt es sogar, dass Gott die Menschen nach seinem Vorbild geschaffen
hat, wir also göttliche Züge in uns tragen.
Wenn ich nun noch den Satz aus der
Schöpfungsgeschichte betrachte, dann glaube ich er hat sie nicht in
sechs Tagen erschaffen, sondern er erschafft sie Heute noch, mit uns
und seiner Programmiersprache "Traum".
Dass tatsächlich eine „Seelenarchitektur“
sowohl auf der geistigen als auch auf der materiellen Ebene
existiert, mag nicht unbedingt überraschen. Der Mensch
besitzt ja schließlich Seele, Geist und Körper und hat in
fortgeschrittenen Kulturen schon immer Tempel gebaut, um einen
Kontakt mit höheren Dimensionen aufzunehmen. Aber woher kam
und kommt dieses Wissen um Gott und um die „Götter“, um
den Bauplan und was ist die Absicht dieses Kontaktes? Hilfe
und Beistand zu ersuchen, größere Weisheit zu erlangen, um
letztendlich die Wahrheit zu erkennen: „Außerirdische
sind unsere Schöpfer und um die Entwicklung der Menschheit“
bemüht? Das beste Mittel und Werkzeug, das man sich
vorstellen kann, einen Seelenkontakt herzustellen, ist tatsächlich
genauso konstruiert und beschaffen wie der Mensch und sein
Bewusstsein selbst! Sokrates hat es auf den Punkt gebracht:
„Der Mensch ist das Maß aller Dinge!“. Und dass
dieses Maß der „Goldene Schnitt“ ist (1/PHI bzw.
PHI – 1=
0,618...), wissen wir spätestens seit Leonardo da Vinci. In
seiner berühmten Zeichnung der „göttlichen Proportionen“
des Menschen kommt diese geniale Erkenntnis zum Ausdruck....weiter.....>
Manche Totenbuchsprüche wurden mit so
genannten „Vignetten“ illustriert. Hier die Vignette zu
Totenbuchspruch 89. Der Verstorbene liegt auf der Bahre. Der „Ba“
genannte Vogel mit dem Menschenkopf symbolisiert die Seele des
Verstorbenen. Die Ba-Seele löst sich nach dem Tod vom Menschen,
vereinigt sich aber danach wieder mit einen neuen Körper.
Sie schlüpft in einem
neugeborenem Baby umihm dadurch ihre Kräfte zur Verfügung zu
stellen und zu lenken.
Dem Totenkult der Ägypter lag
der Gedanke zugrunde, dass der Mensch mehr ist als nur ein
Körper, nämlich ein Wesen, dessen Seele über den Tod hinaus
in einer ähnlichen Welt weiter lebt. Bevor
der Tote jedoch ins Jenseits gelangen konnte, musste er vor
das Totengericht treten.
Zunächst musste er von seinem
Leben berichten und darlegen, dass er ausschließlich Gutes
getan hat und ihm keine Sünden vorzuwerfen sind. Nun legt
Anubis das Herz des Verstorbenen auf eine Waage und wiegt es
gegen eine Feder der Maat, der Göttin der Gerechtigkeit, auf.
Ist das Herz schwerer als die Feder, wird der Verstorben von
einem Krokodil verschlungen, er ist für immer tot und wird
nicht im Jenseits weiterleben. Bleibt die Waage jedoch im
Gleichgewicht, wird der Tote von Horus, der das Anch-Zeichen,
den Schlüssel des Lebens in der Hand hält, zu Osiris
geführt. Nun kann der Tote ins Jenseits gehen und dort ein
unbeschwertes Leben führen.
BILD:
Auf diesem Bildnis ist der Sänger
Orpheus beim Zähmen wilder Tiere zu sehen. Mit seinem
Gesang besänftigte er die Tiere. Er soll wie Jesus
aus dem Reich der Toten zum Leben zurückgekehrt sein
Rätselhafte Steintafel
-Auferstehung eines Sklaven
Auf einer jüdischen vorchristlichen Steintafel
ist von einem Fürst aller Fürsten die Rede, der nach drei Tagen
vom Tode auferstehen soll. Ist diese Idee also älter als das
Christentum?
Es geht nicht um Jesus von
Nazareth, sondern von einem vorchristlichen Aufrührer namens
Simon.
Nach dem Tode Herodes des Großen im Jahre 4
v.Chr. witterten viele Juden die Chance, die Herrschaft Roms und
der von Rom gedeckten Herodianer abzuschütteln.
Etliche scharten bewaffnete Kamarillen um sich
und stilisierten sich zu messianischen Befreiern. Simon, einer
der Anwärter, rekrutierte seine Mannen aus dem Ostjordanland
und ließ sich von ihnen als messianischer König bejubeln.
Der gutaussehende herodianische Sklave setzte sich
sogar selbst eine Krone auf. Seine Guerillatruppe brandschatzte
Herodespaläste wie den von Jericho, wurde aber schließlich von
römisch-herodianischen Einheiten aufgerieben. Simon ereilte auf der
Flucht "durch eine enge Schlucht" sein Schicksal. Er wurde
auf der Stelle enthauptet, wie der der jüdische Geschichtsschreiber
Flavius Josephus berichtet.
Auf einer in Ostjordanland stammenden ca. 90
Zentimeter hohe Steinplatte steht in der Zeilen 80-81: "In drei
Tagen (sollst du leben)! Ich, Gabriel, be(fehle) d(ir), Fürst der
Fürsten!"
Später stilisiert der Steintext das "Blut
der Erschlagenen Jerusalems" zum Himmelswagen, mit dem auch
Elia in den Himmel entrückt wurde.
Das Auferstehen eines getöteten Messias nach drei
Tagen und seine Himmelfahrt wären somit nicht erst Ideen gewesen,
die den Hirnen der ersten Christen entsprangen.
Dass ein Heilbringer erschlagen werden kann und
danach andere erlöst werden, verkündete bereits Jesaja 53, nicht
erst die Steintafel. Und dass "am dritten Tage" von Gott
Heil zu erwarten sei, stand schon beim biblischen Propheten Hosea zu
lesen: "Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am
dritten Tag aufrichten, damit wir leben" (6,2). Ähnlich spie
der Riesenfisch den Jona nach drei Tagen ans Land zurück ins Leben
(Jona 2,1).
Frühe Christen deuteten all diese Texte als
Weissagungen, die in Jesus erfüllt wurden (1 Korinther 15,4). Die
Redeweise von "zwei Tagen, drei Tagen" bedeutete damals
soviel wie "zwei bis drei", "ein paar". Nicht
mehr wurde gesagt, als dass Gotteshilfe nicht lange säumt. "Am
dritten Tag" mochte nicht mehr als "nach kürzester
Zeit" bedeuten.
Das Mysterium Zombies
Zombies sind Wesen, die aus dem Totenreich
zurückkehren.
Seabrook berichtet, von einer ganzen Horde
willenloser Arbeiter, die auf einer Plantage in Haiti in den
1920er Jahren für Aufsehen sorgt. Die Einheimischen
versicherten ihm es handele sich bei ihnen um Zombies, die von
den Toten zurückgekehrt seien und nun als Sklaven auf dem
Feld arbeiten müssten.
Sogar im haitianischen
Strafgesetzbuch tauchen Zombies auf. Es gibt einen Paragraphen, der
das Verwandeln eines Menschen in einen Zombie mit Mord gleichstellt.
Die Untoten sind in Haiti also auch heute noch allgegenwärtig.
Gibt es also doch ein anderes Phänomen, das
hinter dem Zombie-Mythos steckt?
Eine Frage, die der Historiker Jochen Voit auf den
Grund gegangen ist. Er reiste in die Karibik um die Berichte zu
überprüfen. Die Spur führte ihn zunächst zu einem Voodoopriester,
der ihn an einem uralten Ritual teilnehmen lässt. Dabei ergeben
sich tiefe Einblicke in die Voodoo-Religion und ihre mögliche
Verbindung zu den Zombies.
Im Laufe der weiteren Recherche stößt das Team
von Galileo Mystery auf einen Bericht, der eine
naturwissenschaftliche Erklärung für das Phänomen verspricht: der
Haitianer Clairvius Narcisse kann seinen eigenen Totenschein
vorweisen, ausgestellt von einem US-amerikanischen Arzt im
Albert-Schweitzer-Hospital in Haiti. Er behauptet von einem
Schwarzmagier aus dem Grab geholt und in einen Zombie verwandelt
worden zu sein.
Filmaufnahmen in dem explodierten Reaktorblock
zeigen unerklärliche Gestallten. Hier wird vermutet das die
radioaktive Bestrahlung andere Dimensionen sichtbar macht.
"Dieser
Orb ist strukturiert und hat im unteren Bereich zwei Augen“, sagt
Ingmar Veeck
Ein
echter Orb laut Ingmar Veeck, der sich seit Jahren mit dem Phänomen
befasst
Geister auf digitalen Fotos? -
Physiker schreibt über Orbs -
Kann sich Überirdisches auf Fotos manifestieren?
Physiker Klaus Heinemann sagt: Ja ! „Ich habe mehrere Tausend
Bilder analysiert, auf denen Orbs zu sehen waren, sagt er.“
Der Physiker Klaus Heinemann und der Theologe
Míceál Ledwith haben das Buch „The Orb Project“
veröffentlicht.
„Wenn ein Gegenstand oder eine Person auf dem
Foto das Orb zum Beispiel teilweise verdeckt, dann kann es keine
Reflexion an einem Staubkorn sein“, sagt Heinemann. „Das wäre
einfach zu weit weg, um das Licht zu beugen.“ Er hat sich noch
weitere Kriterien ausgedacht, um ein authentisches Orb zu bestimmen.
Seine Tests haben ergeben: „Mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit gibt es außerordentliche Phänomene, die nicht
mit den bekannten physikalischen Regeln erklärt werden können.“
- Polarlichter Tanz der Seelen!? - Ist hier der Bahnhof zur
Parallelwelt für die Seelen !?“
- Oder beginnt von diesem Bahnhof
die große Reise zu
Gott Galaxis ? -
Der Begriff Parallelwelt oder
Paralleluniversum bezeichnet eine Welt oder ein Universum, das
außerhalb des bekannten Universums existiert. Ihre theoretische
Möglichkeit wird auch in Bereichen der Physik diskutiert. In einem
übertragenen Sinne ist auch in der Psychologie von Parallelwelten
die Rede.
In der Psychologie wird der Begriff
der Parallelwelt manchmal verwendet, um Verhaltensweisen der
Realitätsflucht zu bezeichnen. So können Menschen mit Hilfe der
Phantasie unerfüllbare Sehnsüchte, Wünsche oder Bedürfnisse
imaginär ausleben, oder unerträgliche Situationen verdrängen,
indem sie sich Parallelwelten bzw. „Ersatzwirklichkeiten“
schaffen. In der Parallelwelt denkt sich der Phantasierende in eine
oder mehrere virtuelle, gewünschte Rollen hinein, kommuniziert mit
den darin lebenden Personen und schafft eine Umgebung, in der die
realen Hemmnisse für seine Sehnsüchte nicht mehr vorhanden sind.
Dies ist bis zu einem gewissen Grade
ganz normal und als Ausgleich zu Stresserfahrungen sogar hilfreich
für die psychische Regeneration
und Entspannung – wie ja auch der Traum,
auf den der Mensch ebenfalls nicht verzichten kann, als Parallelwelt
angesehen werden kann. Im Zuge von Persönlichkeitsstörungen
können Phantasiewelten jedoch auch problematische Ausmaße
annehmen, vor allem dann, wenn diese Welten bedeutender werden als
die eigentliche Realität, wie es beim Eskapismus der Fall ist. Auch
Medienangebote wie Fernsehen oder das Internet können hierbei eine
Rolle spielen.
- Esa-
Sonde belauscht Polarlicht -
Ein zu schnell gespultes Tonband? Musik von einer
unbekannten Zivilisation? Der Sound des
Polarlichts, den Forscher
jetzt aufgezeichnet haben, verblüfft. Die Aufnahmen enthüllen,
dass bisherige Vorstellungen über die Aurorastrahlung falsch sind. Die Radiowellen entstehen in großen Höhen, wenn
der Sonnenwind auf die Atmosphäre trifft, genau wie Polarlicht, das
von Forschern auch als Aurora bezeichnet wird. "Immer wenn eine
Aurora auftritt, gibt es auch ein AKR", erklärt Robert Mutuel
von der University of Iowa.
Astronomie - Kosmisches Gespenst am
Sternenhimmel -
Die Hobbyastronomin Hanny van Arkel hat ein
einzigartiges Objekt entdeckt, das einige Beobachter „ein
kosmisches Gespenst“ getauft haben. (Bild oben)
Was ist das grünliche Ding? - „Erst hatten wir
keine Ahnung, was es war. Es hätte in unserem Sonnensystem sein
können oder auch am Rand des Universums“, sagte Schawinski. Er
bat Astronomen auf der ganzen Welt, einen Blick auf das eigenartige
„kosmische Gespenst“ zu werfen. „Was wir sahen, war wirklich
mysteriös“, berichtete der Astrophysiker. „Das Objekt enthält
keine Sterne.“ Demnächst sollen Bilder des Weltraumteleskops
Hubble mehr Aufschluss geben.
Nachdenklich mach mir das Bild links.
Ich habe es "Gott Galaxis" benannt. Ich entdeckte es bei
meiner Hobbyastronomie im Jahre 2000 und frage mich, ob wir vielleicht
doch beobachtet werden. Oder beobachtet er die Seelen (Engel Gottes)
ob sie uns auftragsgemäß mit der Programmiersprache „Traum“
richtig leiten. weiter...>>
Und ist das Jesus Christus, Sohn
Gottes mit Menschlichem Antlitz ? Gebohren auf der Erde von
Jungfrau Maria, in Bethlehem oder Nazaret vor dem Jahr 4 v.
Chr.. Die Menschwerdung Gottes stellt eine theologische,
dogmatische Lehre des Christentums dar. Sie gehört zum Kern
verschiedener christlicher Glaubenstraditionen.
Bild rechts: Jesus
Christus als Wandmosaik in der Hagia Sophia in Istanbul
Astronomen stehen vor einem Rätsel:
Hubble hat Aufnahmen von einem mysteriösen Himmelsobjekt geschickt.
Es entzieht sich jeder wissenschaftlichen Deutung.
Etwa sieben Monate lang war er
sichtbar, wobei er zunächst rasch heller wurde. Nach etwa 100 Tagen
hatte er das Helligkeitsmaximum erreicht, seine Leuchtkraft war auf
das 120-fache des Ausgangswerts angestiegen. Danach nahm die
Helligkeit wieder ab, bis die Erscheinung in der Tiefe des Alls
verglomm. Am Himmelsort von SCP 06F6 war zuvor kein Objekt sichtbar,
und auch nach seinem Verlöschen war dort nichts zu sehen.
Die härteste Nuss gibt den
Astronomen dieses bizarre Spektrum von SCP 06F6 zu knacken. Es
gleicht keinem der Spektren, welche sie von anderen Himmelsobjekten
kennen. Zwar zeigt es eine handvoll Linien, doch Versuche, sie
Elementen wie Magnesium oder Kalzium zuzuordnen, scheiterten
bislang. Denn in jedem solcherart definierten Spektrum müssten sich
die Linien in einem bestimmten Muster anordnen, was sie im Fall von
SCP 06F6 aber partout nicht tun. „Weil wir in dem Spektrum nichts
erkennen können, wissen wir nicht einmal, ob sich das Objekt in der
Milchstraße oder in einer fernen Galaxie befindet“, klagt
Studienleiter Kyle Barbary.
Älteste Aufnahme einer menschlichen
Stimme entdeckt
Bisher galt Edisons Aufnahme von „Mary had a
little lamb“ als früheste Aufzeichnung einer menschlichen Stimme.
Historiker entdeckten nun ein noch älteres Tondokument - eingeritzt
in den Rauchablagerungen einer Öllampe auf einem Blatt Papier.
Forschern in Berkeley, die auch schon an Edisons
in Zügen aufgenommenen Phonautografen gearbeitet hatten, gelang es
aber die in den Rauch einer Öllampe auf Papier mit einer Nadel
geschriebenen Schallwellen erklingen zu lassen. „Als ich die
Aufnahme das erste Mal hörte, war es magisch, himmlisch“, sagte
Giovanni. „Es ist tatsächlich in Rauch aufgezeichnet. Die Stimme
kommt aus diesem Film von auditivem Rauch.“ ....weiter
zu Stimme - anhören -
Der Kröte ins Maul geschaut
132 n.Chr. das wahrscheinlich erste Gerät zur
Ortung von Erdbeben. Eine Vase aus Bronze war mit acht nach außen
gerichteten Drachenköpfen verziert. Jeder der Drachen trug in
seinem Maul eine Bronzekugel. Erreichte eine Erschütterung das
Gefäß, so wurde im Inneren ein Mechanismus ausgelöst und einer
der Drachen ließ die Kugel in das weit geöffnete Maul einer der
acht Kröten-Nachbildungen fallen, die sich direkt unter den Drachen
befanden. So konnten auch noch Erdbeben aus weiter Entfernung
richtungsgenau registriert werden, lange bevor erste Boten mit der
Schreckensnachricht eintrafen.
Esoteriker
glauben, dass dreizehn Kristallschädel ein Geheimnis bergen
Der Schädel, den es nicht geben
dürfte
Esoteriker attestieren dem
Mitchell-Hedges-Schädel mysteriöse Eigenschaften und glauben, dass
er aus Atlantis stammt. Was hat es mit dem rätselhaften
Kristallobjekt auf sich?
Esoteriker kennen eine Legende, nach der es auf
der Erde zwölf sprechende Schädel aus Kristall gibt, die,
aufgestellt um einen 13., ihr Geheimnis preisgeben sollen.
Allerdings herrscht in der Szene Uneinigkeit darüber, welcher Natur
diese Botschaft einer überlegenen Zivilisation denn sein soll. Die
Spekulationen reichen von einer Chronik aus Atlantis über
Vorhersagen für die Zukunft bis zu einer allumfassenden
Weltgeschichte.
Ayers Rock:
Wie eine Insel ragt
er aus der unwirtlichen, sandigen Ebene des
australischen Outback empor – der Ayers Rock ist
den Ureinwohnern heilig
Uluru, „schattiger Platz“
heißt er seit jeher in der Sprache der Ureinwohner – und
seit jeher ist er ein heiliger Ort, an dem religiöse
Zeremonien abgehalten werden. Höhlenzeichnungen, die
teilweise älter als 30 000 Jahre sind, zeugen davon. Jede
Spalte, Höhle und Wasserstelle auf der zerklüfteten
Oberfläche des mythischen Berges hat ihre Bedeutung. Manche
sind so heilig, dass nicht einmal über sie gesprochen werden
darf.
Nach dem Schöpfungsmythos der
Aborigines, der so genannten „Traumzeit“, war die Erde
zunächst eine leere Ebene. Dann erwachten die Ahnen aus ihrem
Schlaf unter der Erdoberfläche und formten Menschen, Tiere
und die Landschaft. Der Uluru entstand, als die
Regenbogenschlange sich tief unter der Erde aufrichtete und
dabei einen Stein an die Oberfläche schob. Die mythischen
Wesen gingen ein in das, was sie erschaffen hatten und wurden
so eins mit der Welt. Am Uluru kreuzen nach dem Glauben der
Ureinwohner zahlreiche Traumzeit-Pfade, durch die die heiligen
Orte auf dem ganzen Kontinent verbunden sind.
AZTEKEN- INSTRUMENTE aus der
Chaoskammer
Die Azteken bliesen auf Totenköpfen
und klapperten mit Menschenknochen. Ein Musikarchäologe hat die
Instrumente rekonstruiert, die Winde aus dem Jenseits
heraufbeschwören und Krieger in Trance versetzen sollten. Klicken
Sie auf ein Bild und sie können eine Hörprobe hören (mp3).
In den Dezembernächten heult der
Nordwind über das Hochland von Mexiko. Die Azteken nannten ihn
Mictlampa Ehecatl, den Wind aus dem Totenland. Denn im Norden, so
glaubten sie, liegt das Jenseits. Der Wind, der von dort
herüberfegt, kommt der Legende zufolge aus der fünften Ebene der
Unterwelt, Iztehecayan genannt, Ort des Obsidianwinds. Er ist
gespickt mit messerscharfen Steinklingen, die dem Toten in das
nackte Fleisch schneiden. Deshalb mussten die Verwandten Kleidung
verbrennen, damit die Toten sie mitnehmen konnten in die Unterwelt -
zum Schutz vor dem Obsidianwind.
Dem Glauben der Azteken zufolge kann
er durch das Instrument mit der Stimme des Totenwinds sprechen. Er
pustet hinein, und den Raum füllt ein Geräusch, das die Seele
frieren lässt. Es erinnert an einen Sturm, der um scharfe Klippen
tost.
"Wir wissen nur, dass die
Totenkopfpfeifen einen eindeutigen Bezug zur Unterwelt haben".
"Es ist ein Mischwesen aus
Mictlantecuhtli, dem Herrn der Unterwelt, und dem Windgott Ehecatl."
Die Missionare der frühen Kolonialzeit berichteten über diese
unheimlichen Instrumente. Welch ein Teufelszeug! Die Azteken, so
schrieben sie, glaubten, ihr Atem sei eine Form des Windes. Wenn sie
in die Pfeifen bliesen, spreche Ehecatl persönlich.
Spruch:
Die
Seele hat den Körper nur geleast.
Träume
kommen von der Seele und steuern den Körper.
Die
Symbiose ergibt das Tun und Handeln des Individuums.
Stirbt
eines von Beiden, dann stirbt nicht das Andere.
von K.-P. Kolbatz
Links:
Datum:
01/01/1937 und 31/12/1937
Autor:
Einstein, Albert
Inhalt:
Körper und Seele sind nicht zwei verschiedene Dinge
DEADLINE - Es gibt Entdeckungen, über die man ewig
schweigen sollte!
Der junge und außergewöhnlich begabte
Mathematikstudent Marc Crawford aus San Francisco, macht eine
sensationelle wie makabere Entdeckung. Mit Hilfe der Einsteinschen
Relativitätstheorie hat er eine Formel entwickelt, die den Todestag
eines jeden Menschen exakt vorausberechnen kann. Allerdings ist sich
das junge Genie darüber im Klaren, dass diese Formel niemals an die
Öffentlichkeit gelangen darf. Sie ist die gefährlichste
Entdeckung, die ein Mensch jemals gemacht hat!
DER ZEITZUG - Es
begann mit einem folgenschweren Experiment undführte eine handvoll Menschen
über die Zukunft hinaus ...
Ein vollbesetzter
Intercity verschwindet auf mysteriöse Weise spurlos und stellt die
Menschheit vor ein noch nie dagewesenes Rätsel. Reporterteams aus
aller Welt reisen an. Das Phänomen des verschwundenenZuges bleibt für lange Zeit weltweit das Medienspektakel
schlechthin.
Hochkarätige
Wissenschaftler aller Nationen arbeiten fieberhaft an einer Erklärung.
Auch die gegründete Untersuchungskommission, zu der Größen aus
Physik, Politik, Wirtschaft und Kirche gehören, kommt zu keinem
Ergebnis.
Für
Science-Fiction-Anhänger hat die Zukunft damit gerade erst
begonnen. Für die Hinterbliebenen endet die rätselhafte
Katastrophe in einer schrecklichen Tragödie.
Nach und nach
werden Zuginsassen amtlich für tot erklärt, Existenzen aufgelöst
und aus hinterbliebenen Kindern erwachsene Menschen. An die Stelle
von Vermissten rücken andere-
jeder ist ersetzbar.
Genau sechs Jahre
später rollt ein Zug in einen Bahnhof, ein Zug, den es offiziell
gar nichtmehr gibt ...
wenn sie
diese Zeilen aufmerksam gelesen haben, werden Sie auch verstehen,
weshalb einige von „Seelenwanderung“, andere von „mir ist im
Traum ein Engel erschienen“ oder wiederum andere sagen „Gott ist
in uns“. Andere glauben an die Reinkarnation
und bringen Nero, Dschingis khan, Napoleon und
Hitler in Verbindung. Ich glaube alle haben Recht. Sie kommunizieren alle mit
uns, in unserer Eigenschaft als ihre Maschine oder ihr Werkzeug und
somit ohne freien
Willen, in
der Traumsprache, die auch Traumdeuter nur schwer verstehen.
Ich
bindavon überzeugt, das Leben
trägt die Handschrift der Seele.
Es
gilt als sicher, dass alles Leben auf diesem Planeten der Darwin'schen natürlichen
Selektion unterliegt, die zugleich mit einer überwältigenden Illusion des
"Planvollen" einhergeht. Ohne es beweisen zu können, glaube ich,
dass dies für das gesamte Universum zutrifft, wo immer Leben entstanden
sein mag.
Ich
glaube, dass alle Intelligenz, Kreativität und Planung in jeder beliebigen
Sphäre des Weltalls die direkte oder indirekte Folge eines kumulativen
Prozesses ist, der genau dem entspricht, was wir als Darwin'sche natürliche
Selektion bezeichnen.
Daraus resultiert, dass Planmäßigkeit im Weltall
erst relativ spät auftritt, nämlich nach einem Stadium der Darwin’schen
Evolution.
Planung
("Intelligent Design") kann der Evolution nicht vorausgehen und
deshalb dem Universum nicht zugrunde liegen.
Ich
glaube, dass es überall im Universum Leben gibt und eine
"Besamung" der Erde ursprünglich nicht unbedingt durch
Mikroorganismen mit einem Raumschiff von einer außerirdischen Zivilisation
hier ankamen. Durchaus vorstellbar sind auch Stoffe die kleiner sind als die heute
bekannten Nahnoteilchen/Atome/? und durch
Weltraum/Sonnenwinde/Gravitationen über das Universum verteilt wurden. Noch
kann unserer heutige Technik hierauf keine Antwort geben.
DNA,
RNA und kohlenstoffgestütztes Leben sollten sich überall finden, wo Wasser
vorkommt und man mit den richtigen Instrumenten sucht. Ob sich der Nachweis
von Leben führen lässt, hängt von der verbesserten Durchforstung ferner
Systeme ab und diese wiederum davon, dass wir selbst als Spezies lange genug
überleben. Wie sich kürzlich bei der breit gestreuten DNA-Sequenzierung
großer Mengen von Mikroorganismen aus der Sargassosee zeigte, findet man
auch unter den Mikroben der Erde eine enorme Vielfalt an Leben, wenn man sie
nur mit den modernsten Mitteln untersucht.
Sequenziert
man den genetischen Code von Organismen, die extreme Temperaturen vom
Gefrier- bis jenseits des Siedepunkts oder stark saure respektive basische
Milieus (unter deren ätzender Wirkung sich die menschliche Haut schnell
auflösen würde) überleben können, dann beginnt man die Bandbreite des
Lebens zu ahnen.
Mögliche
Indizien für eine Panspermie sind Organismen wie das Bakterium Deinococcus
radiodurans, das Millionen Rad ionisierender Strahlung und jahre-,
vielleicht jahrtausendelang komplette Austrocknung überleben kann. Gibt man
diese Mikroben wieder in ein wässriges Milieu, so können sie binnen
weniger Stunden alle möglicherweise erlittenen DNA-Schäden reparieren.
Unsere
anthropozentrische Sicht des Lebens ist eindeutig unbegründet. Offenbar
erscheint bei den Millionen von Genen, die man laufend in allen Organismen
entdeckt, nur eine begrenzte Zahl immer wieder und könnte sich aus einigen
wenigen Mikroben entwickelt haben, die auf einem Meteor oder mit
intergalaktischem Staub hier eingetroffen sind.
Das
Leben hat sich durch Panspermie im Universum ausgebreitet, und wir tragen
hier auf der Erde dazu bei, indem wir Milliarden von Mikroben ins Weltall
schießen.
Im vergangenen Jahr gelang es der
Universität Göttingen, mit Hilfe von DNA-Untersuchungen nachzuweisen,
dass noch heute Nachkommen der vor 3.000 Jahren im Harz gestorbenen
Menschen in der Region leben.
Die Knochen des rund 3000 Jahre
alten Urahnen waren zusammen mit den Gebeinen anderer Menschen aus der
Bronzezeit in der Südharzer Lichtensteinhöhle gefunden wurden.
DNA (Desoxyribonukleinsäure (kurz DNA oder DNS) ist
ein Träger der Erbinformation enthält. Ich bin davon überzeugt,
das hier auch Charaktereigenschaften an die nächsten Generationen
weitergegeben werden.
Bestes Beispiel ist, bei Zwillingsstudien, in denen
die Zwillinge getrennt aufgewachsen sind, hat man herausgefunden, das die
Gene eine doch sehr starke Rolle spielen. So ist z.B. die
Wahrscheinlichkeit hoch, dass, wenn der eine Zwilling raucht, es der
andere auch tut. Charakterlich waren die Zwillinge auch ziemlich
identisch, obwohl sie in verschiedenen Umgebungen aufgewachsen sind.
Meine Überlegungen sind nun dahingehend, "wenn die
DNA mit ihren Charaktereigenschaften nachgewiesenermaßen über 3000 Jahre
erhalten bleibt, wird dann durch Reinkarnation
z.B. Nero, Dschingis khan, Napoleon und
Hitler mit ihren Charaktereigenschaften immer
wieder geboren? Ist unser Körper tatsächlich nur eine Maschine
für die Seele die uns in der "Programmiersprache
Traum"
unserer Tun und Handeln im täglichen Leben aufzeigt? Haben wir
tatsächlich kein eigenes "ICH" und keinen freien Willen?.
Fast jeder kennt das Gefühl: Man glaubt, genau dieselbe
Situation schon einmal erlebt zu haben. Handelt es sich dabei um die
Erinnerung an ein früheres Leben? Oder schlicht um eine Fehlschaltung im
Gehirn?
Eine Theorie besagt, dass Déjà-vus die Erinnerung an
ein früheres Leben sind.
Ein Ort oder eine Situation kommen uns bekannt vor,
obwohl wir sie eigentlich noch nicht kennen: Wissenschaftler
verschiedenster Fachrichtungen versuchen das Geheimnis des Déjà-vu (zu
Deutsch: „schon mal gesehen") zu lüften. Lässt sich das Phänomen
damit erklären, dass unser Gehirn beim aktuellen Erleben eine verdrängte
Erinnerung wiedererkennt? Oder sind Déjà-vus tatsächlich Hinweise auf
ein früheres Leben? weiter......>
Worte in höchster Reinheit
Das Thomas
Evangelium, das bis in die dreißiger Jahre nach Christi zurückreicht,
ist wohl die wichtigste und älteste, authentischste Zeugnis
über Jesus Christus.
Die
kostbaren Zeugnisse gehörten einst zu einer
Klosterbibliothek. Wahrscheinlich versteckten Mönche die
Schriften in den einsamen Grabhöhlen. Als gesichert gilt,
dass im Jahr 367 alle Berichte über Jesus verbrannt werden
mussten, die nicht aus der Feder der Evangelisten stammten.
Das Evangelium wurde von Gelehrten auf der
ganzen Welt, als die authentischste Niederschrift der
Worte des Historischen Jesus deklariert.
Es
war von ca. 390 bis 1945 im Wüstensand Ägyptens bei Nag
Hammadi verborgen und blieb so dem Zugriff all derer, die in
anderen Evangelien die Worte Jesu zensiert haben, entzogen.
Man
bezeichnet sie als „Die
geheimen Worte Jesu“ oder auch als Thomas
– Evangelium.
Worte
in höchster Reinheit
Jesus
sprach:
Das
Reich Gottes ist in Dir und um dir herum,
nicht
in prachtvollen Gebäuden aus Holz und Stein.
Spalte
ein stück Holz und ich bin da.
Hebe
einen Stein und Du wirst mich darunter finden.
Wem
sich die Bedeutung der Worte entschlüsselt,
der
wird nicht des Todes sein.
Wie frei ist der freie Wille?
Wie autonom ist der Mensch?
Forscher zweifeln am freien Willen -
Studie nährt Zweifel an freiem Willen
Der Mensch will eine Entscheidung fällen,
doch die Würfel sind längst gefallen: Forscher haben anhand
der Hirnaktivitäten sieben Sekunden vor der vermeintlich
bewussten Wahl vorhergesagt, wofür sich ein Mensch
entschieden hat. Ist der freie Wille nur eine Illusion?
Leipzig - Kann der Mensch gar nicht frei
entscheiden? Die Ergebnisse der Wissenschaftler um John-Dylan
Haynes vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und
Neurowissenschaften in Leipzig legen diesen Schluss nahe.
Lange bevor wir glauben, eine bewusste Entscheidung zu
fällen, sind bereits an der Entscheidung beteiligte
Hirnregionen aktiv, haben sie herausgefunden. Die Forscher
waren sogar in der Lage, vorauszusagen, welche Entscheidung
ein Proband treffen würde - mehrere Sekunden vor dem
Zeitpunkt, zu dem er sich selbst darüber bewusst war.
Schon vor mehr als 20 Jahren hatte der
amerikanische Neurophysiologe Benjamin Libet ein Signal im
Gehirn gemessen, das einer bewussten Entscheidung um einige
Millisekunden vorausging. Libets Ergebnisse hatten eine
heftige Debatte darüber ausgelöst, ob der freie Wille nur
eine Illusion ist. Die Daten von Libet waren allerdings
umstritten. Manche Wissenschaftler hatten bezweifelt, dass
sich ein Unterschied von nur einigen hundert Millisekunden
sicher messen lässt. Die Ergebnisse der aktuellen Studie
könnten diese Zweifel nun ausräumen, da weit längere
Zeiträume beobachtet wurden.
Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung
werfen nun mehr und mehr Fragen auf. Sind wir dem Spiel der
Neuronen gänzlich ausgeliefert? Besitzen wir in Wahrheit gar
keinen freien Willen? Wird unser Willen durch die Seele
gesteuert ?
Kolbatz unterstützt die These und sagt
hierzu: Täglich stürzt eine Flut von Eindrücken auf uns
ein. Die phänomenale Leistung unseres Gehirns besteht darin,
diese tausendfachen Reize zu filtern und zu sortieren. Es
entwirft sozusagen ein eigenes Bild der Umwelt - seine eigene
Realität. Die Seele verarbeitet die Sinneseindrücke, -bewertet
sie und steuert das Gehirn durch ihre "Programmiersprache
Traum".
Manche Wissenschaftler glauben auch, dass
viele Entscheidungen nicht das Ergebnis des freien Willens
sind. Denn bevor ein Mensch eine Entscheidung fällt, soll das
Gehirn schon blitzschnell und völlig unbewusst, auf Basis
aller bisher gesammelten Erfahrungen, wichtige
Vorentscheidungen getroffen haben. So sollen bestimmte
Erregungszustände des Gehirns eine Handlung ankündigen, noch
bevor sich der Mensch überhaupt bewusst ist, dass er handeln
will. Das Gehirn scheint so den freien Willen nur
vorzutäuschen - ganz gleich, ob es sich um berufliche
Entscheidungen handelt, um den nächsten Spielzug beim Schach
oder sogar um das Ja-Wort bei der Hochzeit.
Freier Wille - nur eine Illusion?
Heißt das nun, dass unser Denken und unsere
Entscheidungen nicht frei bestimmt sind? Trifft unsere Seele
alle Entscheidungen und gaukelt nur uns einen freien Willen
vor? Nach Meinung mancher Wissenschaftler handelt jeder Mensch
so, wie es seine Persönlichkeit - also die Summe aus Genen,
Hirnentwicklung, frühkindlicher Erfahrung und seinem weiteren
Umfeld - vorschreibt. Diese Theorie ist äußerst umstritten,
denn sie rüttelt an den Grundfesten unseres Selbst- und
Menschenbildes: dem Glauben an die Willensfreiheit.
Wie das Ich manipuliert werden kann
Aus Sicht der Wissenschaft ist das Ich eine
Konstruktion des Gehirns, und dieses Konstrukt lässt sich von
außen beeinflussen. Durch technische und biochemische
Eingriffe kann man inzwischen Krankheiten heilen, aber auch
die Persönlichkeit des Menschen verändern.
Egal ob wir gerade fröhlich, traurig,
verliebt oder enttäuscht sind: Unsere Gefühle sind allesamt
komplexe Prozesse im Gehirn. Zum Beispiel das Lachen: Ein Reiz
von außen - eine komische Situation oder ein erzählter Witz
- wird als Signal in verschiedenen Hirnarealen verarbeitet.
Dann wird der Befehl an die Muskeln weitergegeben, die für
das Lachen zuständig sind. Die Belohnung folgt sofort: Dabei
schüttet das Gehirn Stoffe aus, die uns das Gefühl geben,
glücklich zu sein.
Wie wäre es, wenn sich diese
Glücksgefühle beliebig oft abrufen oder negative Gefühle
wie Ängste oder Enttäuschung unterdrücken ließen? Die
Anfänge dazu sind gemacht: Durch Tiefenhirnstimulation
können Krankheiten dort behandelt werden, wo sie entstehen.
Auf diese Weise kann man zum Beispiel Patienten mit schwersten
Depressionen helfen, die auf keine andere Therapie ansprechen.
Bei einem Burn-out
oder einer Depression gerät das gesamte
Gefühlsleben durcheinander und manche sagen hierzu, "die
Seele ist Krank". Die betroffenen Menschen haben
keinen Antrieb mehr, das Leben erscheint finster, ohne
Perspektive oder Hoffnung. Eine Ursache für depressive
Erkrankungen können spezielle Abläufe im Gehirn: Die
Neuronen geben unkontrolliert Signale ab. Als Folge entstehen
Angstgefühle, die nicht zu unterdrücken sind. Mit Hilfe von
Elektroden sollen diese Signale wieder unter Kontrolle
gebracht werden. Die Elektroden werden operativ an
ausgewählten Stellen im Gehirn untergebracht. Von außen
zugeführte elektrische Spannungspulse sollen dann das Chaos
im Gehirn unterdrücken.
Mit solchen Hirnschrittmachern lassen sich
je nach Platzierung der Elektroden verschiedenste Nervennetze
im Gehirn steuern. Bei Parkinson-Kranken wird diese Therapie
schon seit längerem mit Erfolg angewendet. Ein Problem bleibt
jedoch auch hierbei bestehen: Mit der elektrischen Stimulation
wird die Krankheit nicht geheilt - schaltet man den Strom ab,
ist alles wieder wie vorher.
Die grundsätzliche Möglichkeit, in die
Psyche des Menschen einzugreifen, besteht. Sie beschränkt
sich aber nicht auf Elektroden: Auch die biochemischen
Prozesse im Gehirn, die unserer Fühlen, Denken und Handeln
entscheidend prägen, lassen sich von außen beeinflussen.
Neuronale Netze
Von Geburt an werden die Netze aus
Nervenzellen geknüpft, die unser Selbst ausmachen. Am
stärksten wachsen diese neuronalen Netze in der Kindheit und
Jugend. Aber auch im Erwachsenenalter verändern sie sich
ständig. Das Gehirn formt sich ein Leben lang. Dazu kommen
biochemische Abläufe im Gehirn, die uns bestimmen. Wie sehr,
das zeigt sich, wenn diese Abläufe aus dem Gleichgewicht
geraten, zum Beispiel bei depressiv Kranken.
Depressionen können auch durch eine
Veränderung der Konzentration von Serotonin im Gehirn
verursacht werden, sagt Kolbatz. Serotonin ist ein so genannter
Neurotransmitter oder Botenstoff, der den Transport von
Informationen von einer Nervenzelle zur anderen ermöglicht.
Dieser Informationstransport erfolgt über die Synapsen, die
Verbindungsstellen der Neuronen untereinander.
In der Diskussion von Longitudinal- und
Skalarwellen begibt man sich auf schwankenden Boden. Mit Berufung
auf Pioniere ihrer Erforschung, wie Prof. Meyl und Nikola Tesla,
wird dabei für gewöhnlich mit Halbwissen argumentiert.
Ulrich Warnke hat ein Buch veröffentlicht, das
geeignet sein dürfte, mehr Systematik und Orientierung in das
Verständnis der Begriffe und Zusammenhänge zu bringen. Darin
stellt er dem von der Klassischen Physik beschriebenen Realitätsverständnis
von Energie und Materie das Erkenntnismodell der Neuen Physik
gegenüber, das im Wesentlichen auf der Atom- und Quantenphysik
beruht. Danach bestehen der Mensch, die Materie und das Universum
im Wesentlichen aus energieerfülltem leerem Raum, dem Vakuum. Nur
ein verschwindend kleiner Teil dessen, was uns als feste Materie
erscheint, besteht aus materialisierten Teilchen. Welche
physikalischen Gesetzmäßigkeiten im leeren Raum herrschen, darüber
wissen die Physiker inzwischen eine ganze Menge. Warnke formuliert
anhand dieser Erkenntnisse ein Modell, wie Energiezustände und
deren Materialisierungen von unserer vierdimensionalen
Raum-Zeit-Realität auf das Vakuum einwirken und umgekehrt.
weiter....>
Kosmologen entdeckten eine kalte Zone in der kosmischen
Hintergrundstrahlung. Nun vermuten US-Forscher, das ungewöhnliche
Phänomen könne durch den Einfluss eines Paralleluniversums kurz
verursacht werden.
Was sie auf der Himmelkarte sahen, die von dem
Satelliten WMAP (für Wilkinson Microwave Anisotropy Probe) stammt,
verblüffte die Astronomen. Sie zeigt winzige Temperaturunterschiede in
der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung. In dem in Falschfarben dargestellten
Muster tauchte eine ausgeprägte blaue Zone auf. Sie signalisiert, dass
das Universum in seiner Jugend dort besonders kalt war. Doch nach den
gängigen Theorien dürfte es eine solche Temperaturanomalie gar nicht
geben.
Die Hintergrundstrahlung durchzieht das All ziemlich
gleichmäßig. Sie gilt als das Nachleuchten des Urknalls. Unmittelbar
nach der Entstehung des Kosmos war die Materie darin so heiß, dass sie
als Plasma vorlag, die Elektronen waren also von den Atomkernen getrennt.
Ein Plasma ist elektrisch leitfähig und absorbiert Licht. Erst als sich
das Universum 380 000 Jahre nach dem Urknall auf etwa 3000 Kelvin
abgekühlt hatte, konnten sich Elektronen und Atomkerne zu vollständigen
Atomen verbinden. Jetzt wurde das Licht nicht mehr absorbiert, sondern
konnte die nunmehr elektrisch neutrale Materie ungehindert durchfliegen
– der Kosmos wurde durchsichtig.
Diese erste freie Strahlung gibt es heute noch. Sie
wurde durch die Rotverschiebung in den Mikrowellenbereich des Spektrums
verschoben und schwächte sich stark ab; ihre Strahlungstemperatur
beträgt noch 2,7 Kelvin. Doch ihr wurden Informationen von Prozessen
aufgeprägt, die sich in jener frühen Phase im Universum abspielten. So
setzte bereits damals die Strukturbildung ein. Die unsichtbare Dunkle
Materie formierte sich unter dem Einfluss der Schwerkraft zu großen
Wolken. Diese zogen die normale, sichtbare Materie an, die auf der Dunklen
Materie ähnlich schwimmt wie Schaumkronen auf den Wellen im Meer. Die
resultierenden Materieanhäufungen waren die Keimzellen der heutigen
Galaxien und Galaxienhaufen.
Die Kosmologen erkannten rasch, dass die großräumige
Verteilung der Materie winzige Temperaturschwankungen in der
Hintergrundstrahlung herbeiführen müsste. Tatsächlich zeigte der 1989
gestartete Satellit COBE diese Unterschiede, wenngleich noch recht grob.
Die WMAP-Mission, die den Strahlungshintergrund seit 2001 misst, lieferte
demgegenüber ein hochaufgelöstes Bild der Temperaturverteilung. Ihre
Instrumente können noch Temperaturunterschiede von wenigen Millionsteln
Grad aufspüren.
Kalte, leere Welt
Im Jahr 2004, als die erste WMAP-Karte vorlag, fiel den
Projektwissenschaftlern der blaue Fleck sogleich ins Auge. Die Temperatur
in diesem Segment lag um 20 bis 45 Prozent unter dem Durchschnittswert
für den gesamten Himmel. Dies war ein Hinweis darauf, dass es in diesem
Bereich nur sehr wenig Materie geben sollte. Astronomen kennen solche
Leerräume, die sich zwischen Galaxienhaufen und – superhaufen oder den
„großen Mauern“ erstrecken. Das sind Verbände von
Galaxienansammlungen, die einige Hundert Millionen Lichtjahre lang sind.
Doch die Größe des neu entdeckten Leerraums ließ sich aus den
WMAP-Daten nicht ermitteln, weil seine Entfernung nicht bekannt war.
Das änderte sich, als andere Forscher eine Karte der
dreidimensionalen Verteilung der Galaxien im All analysierten. Der
Leerraum, so fanden sie heraus, liegt etwa acht Milliarden Lichtjahre von
der Erde entfernt im Sternbild Eridanus am Rand des Nordhimmels. Er hat
900 Millionen Lichtjahre Durchmesser und enthält bis zu 45 Prozent
weniger Galaxien, als in diesem Volumen zu erwarten wären. Der
Astrophysiker Lawrence Rudnick von der University of Minnesota in
Minneapolis bestätigte das Ergebnis in einer weiteren Studie,
veröffentlicht im August 2007, bei der er sogenannte Radiogalaxien in der
fraglichen Region untersuchte. Am Ort des kalten Flecks waren fast keine
zu finden.
Nur fünf Prozent des Alls sind von Galaxienhaufen
ausgefüllt, 95 Prozent seines Volumens bestehen aus Leerräumen. Doch
diese sind gewöhnlich deutlich kleiner als die nun entdeckte Superblase.
Die Strukturen im Kosmos wurden bereits unmittelbar nach dem Urknall
angelegt, als Quantenfluktuationen kleine Verdichtungen in der brodelnden
Materiesuppe hervorriefen. Kurz darauf blähte sich das Universum jäh
auf. Bei diesem als „Inflation“ bekannten Prozess vergrößerten sich
auch die Dichtefluktuationen in vielen Größenordnungen, doch einen
Leerraum von der Ausdehnung des kalten Flecks dürfte es dem
Standardmodell der Kosmologie zufolge nicht geben.
Webfehler in der Raumzeit
Zunächst vermuteten die Astronomen, ein „kosmischer
Defekt“ habe den riesigen Leerraum erzeugt. So bezeichnen sie eine Art
Webfehler in der Raumzeit, der sich über große Distanzen erstrecken
kann. Kurz nach dem Urknall kühlte sich das expandierende Universum ab.
Dabei durchlief es einige Phasenübergänge, wobei sich die ursprünglich
einheitlichen Naturkräfte voneinander trennten, so wie gasförmiger
Wasserdampf zu flüssigem Wasser kondensiert und dann zu festem Eis
gefriert. In Eiswürfeln können sich indes Sprünge bilden, etwa wenn das
Wasser ungleichmäßig erstarrt.
Ähnlich könnten „Defekte“ auch im All entstanden
sein, als einzelne Teilchen sich aus dem heißen Plasma des frühen
Universums lösten. Einer dieser theoretischen Defekte, als „Textur“
bezeichnet, gleicht einem dreidimensionalen Energieball, in dem
Energiefelder auf eine bestimmte Weise verdrillt vorliegen. Texturen
müssten als Temperaturabweichung in der Hintergrundstrahlung zu erkennen
sein. Diese Theorie entwarf der Astrophyiker Neil Turok von der
Universität von Cambridge bereits vor 18 Jahren. Jetzt konstatierte ein
spanisch-britisches Forscherteam, der kalte Fleck besitze alle
Eigenschaften, die auch eine Textur aufweisen würde. „Wir sind noch
keinesfalls sicher, dass es sich hier um eine solche handelt“, bremst
Neil Turok den Enthusiasmus seiner Kollegen. Beim Kalten Fleck könne es
sich auch um einen statistischen Ausreißer handeln. Die
Wahrscheinlichkeit dafür betrage aber weniger als zwei Prozent.
Jetzt bekam die Textur-Hypothese Konkurrenz durch eine
noch viel fantastischere Idee. Sie stammt von der Kosmologin Laura
Mersini-Houghton von der University of North Carolina in Chapel Hill. „Es
ist der unmissverständliche Einfluss eines anderen Universums auf unser
eigenes All“, erklärt sie. Ihr Modell begründet die US-Forscherin mit
der String-Theorie. Diese ist ein Kandidat für eine „Weltformel“, die
das ganze Universum beschreiben kann. Allerdings erlaubt das Formelwerk
eine ganze „Landschaft“ von Paralleluniversen; bis zu 10 500 (eine
eins mit fünfhundert Nullen) könnte es davon geben.
Paralleluniversen
in unserer NäheEinige dieser
Parallelräume müssten in der Nähe unseres Kosmos liegen. Sie könnten
sogar aus dem gleichen Urknall hervorgegangen sein, doch wurden sie durch
die Inflation hinter den „kosmischen Horizont“ getrieben. Das ist der
Radius, in dem wir noch Signale aus anderen Bereichen des Universums
empfangen können, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Er beträgt
42 Milliarden Lichtjahre. Im Urknall standen die verschiedenen kosmischen
Domänen in Wechselwirkung miteinander. Dabei könnten sie sich
miteinander verschränkt haben, meint Mersini-Houghton. Dieser mysteriöse
Vorgang lässt sich experimentell an Lichtteilchen (Photonen) nachweisen,
die gemeinsam erzeugt werden. Auch sie sind miteinander verschränkt. Das
bedeutet, dass sie nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten
Zuständen beschrieben werden können. Sie treten stattdessen nur noch als
Gesamtsystem in Erscheinung. Jede Messung eines Quantenzustands bei einem
Photon führt ohne Zeitverzögerung dazu, dass sich beim verschränkten
Partner der gegenteilige Zustand einstellt – auch wenn beide Lichtjahre
voneinander entfernt sind. Der Wiener Physikprofessor Anton Zeilinger
machte die Verschränkung durch seine Experimente zur „Teleportation“
von Quantenzuständen weltbekannt.
In gleicher Weise, so die Theorie Mersini-Houghtons,
könnten auch die Nachbarkosmen miteinander verschränkt sein. Die
geisterhafte Verbindung sollte dazu führen, dass sich die Nachbarkosmen
wechselseitig beeinflussen können. Dies erfolgt über die Dunkle Energie.
Diese geheimnisvolle Kraft wirkt wie eine Art Antigravitation, welche die
Expansion unseres Universums beschleunigt. Da sie auch in den
Paralleluniversen existiert, üben diese Druck aufeinander aus. Um diesen
Stand halten zu können, musste im frühen Universum die abstoßende Kraft
großräumig stärker werden. Dabei verdünnte sich die Materie in vielen
kosmischen Gebieten. Die Galaxienbildung darin kam nahezu zum Erliegen,
sodass große Leerräume entstanden.
Ein Irrtum wäre möglich
Den Berechnungen Mersini-Houghtons zufolge sollten die
galaxienarmen Räume mehr als 500 Millionen Lichtjahre groß sein und
ungefähr in der jetzt beim kalten Fleck beobachteten Distanz liegen. Ihre
Theorie lässt sich überprüfen. Denn sie erfordert mindestens einen
weiteren, ebenso großen Leerraum am entgegengesetzten Himmelspol. Dieser
sollte ebenfalls als kalter Fleck in den WMAP-Daten auftauchen. Jetzt
wollen die Forscher gezielt danach suchen.
Vielen Kosmologen gehen die Schlussfolgerungen der
US-Forscherin indes zu weit. Das beginnt damit, dass niemand weiß, ob die
String-Theorie überhaupt zutrifft. Vielleicht sind aber sogar die
WMAP-Daten verfälscht. Zumindest glaubt dies der Physiker Gerrit
Verschuur von der University of Memphis (US-Staat Tennessee). Die von dem
Satelliten gemessenen Temperaturunterschiede in der Hintergrundstrahlung,
sagt er, würden nicht von Dichteschwankungen im frühen Universum
stammen, sondern von Wasserstoffatomen in der Milchstraße.
Zwar ist das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen,
denn Verschuurs Analysemethode ist unter Fachkollegen heftig umstritten:
Er verglich Radiowellenkarten unserer heimatlichen Galaxis durch bloßen
Augenschein mit den WMAP-Temperaturkarten des Himmels. Eine statistische
Analyse aber unternahm er nicht. Sollte Verschuur aber Recht behalten und
sollten die WMAP-Daten ein Artefakt sein, müssten die Kosmologen ihre
Modelle vom Universum und seiner Entstehung komplett überdenken.
Kommentar :
Bisher ist vieles nur Theorie
UNBEKANNTE FLUGOBJEKTE -
Großbritannien stellt geheime Ufo-Akten ins
Internet
Rote Blinklichter, Aliens in grünen Overalls: Die
britische Armee hat jahrzehntelang Berichte über angebliche
Ufo-Sichtungen erstellt. Jetzt veröffentlichte sie einen ganzen
Stoß Akten. Sie belegen, wie akribisch die Beamten den Hinweisen
nachgingen - allerdings eher aus irdischem Interesse.
Im britischen Verteidigungsministerium weiß man, wie
man die Öffentlichkeit am besten mit einst geheimen Informationen
füttert: häppchenweise. Vor zwei Jahren gelangte der erste Ufo-Bericht
an die Öffentlichkeit (mehr...). Im Januar kündigte dann die Regierung
an, weitere Dokumente über unidentifizierte Flugobjekte in Kürze
veröffentlichen zu wollen (mehr...). Nun ist es passiert - der nächste
Schwung einstiger Geheimdossiers wurde ins Internet gestellt. ...lesen
Sie weiter.....>
Wie können wir Außerirdische aufspüren?
Seit 50 Jahren durchkämmen die Forscher des Suchprogramms
Seti auf der Suche nach außerirdischen Intelligenzwesen den Himmel. Dass
sie dazu die Radiowellen nutzen, hat technische wie anthropologische
Gründe: Die riesigen irdischen Radioteleskope sind höchst empfindlich,
sodass sie auch schwache Signale noch gut empfangen können.
Daneben aber schließen die Seti-Forscher aus unserer
eigenen technologischen Entwicklung, dass auch E.T. Radiosignale kennt und
einsetzt. Schließlich waren der Rundfunk und später das Fernsehen die
ersten Massenkommunikationsmittel auf der Erde. Sie arbeiten mit von Sendern
abgestrahlten Radiowellen, die auch hinaus ins All dringen. Da diese Technik
vergleichsweise einfach zu entwickeln und zu beherrschen war, liegt die
Vermutung nahe, dass auch fremde Zivilisationen diesen Technologiepfad
einschlagen und wir dann ihre Rundfunksendungen aufspüren können......lesen
Sie weiter......>
Selbst eine solche Blase wäre theoretisch nach heutigen
Modellen erklärbar. Was aber viel wahrscheinlicher ist, ist die einfache
Tatsache, dass unsere heutigen Theorien auch nicht überleben werden. Seit
Galileo ist dies so und wir sind mit Sicherheit nicht die Generation
Mensch, die die echten Theorien über das Entstehen und den Aufbau des
Universums findet, sagt Kolbatz.
Grund zu Spekulationen gibt auch die "Erich von
Däniken Theorie". Möglicherweise waren es hier unsere Seelen die
sich in menschenähnliche Anzüge (Masken, Raumschiffpiloten) für uns zu
erkennen gegeben haben und den Grundstein für die menschliche Intelligenz
legten, sagt Kolbatz.
"Die alten Kulturen des
Amazonasgebietes brachten ihre religiösen und mythologischen
Anschauungen in Mannigfaltigerweise zum Ausdruck. Neben zahlreichen
naturalistischen Darstellungen finden sich viele absonderliche, die
von der Archäologie als "anthropomorphe Lebewesen des
tropischen Regenwaldes" bezeichnet werden. Diese menschenartige
Statuette wirkt durch den echsenartigen Kopf (oder Helm?) besonders
bedrohlich." Immer wieder stellt sich die Frage: wer oder was
war das Vorbild für diese Figur, die auch Pate stehen könnte für
eine neue außerirdische Rasse in der Star Trek - Serie?
Erich von Däniken hat die Platte folgendermaßen
interpretiert: "Ich erkenne nach wie vor so etwas wie einen
Auspuff, aus dem Feuer, Gase oder meinetwegen heiße Luft
entströmt. Dann folgt eine Art Schlitten oder Kapsel und mitten
darin die menschliche Gestalt. Sie ist vorübergeneigt und bedient
mit beiden Händen irgendwelche Geräte.
Es dürfte alles in allem die
prächtigste in Stein gemeißelte Darstellung eines fliegenden
Lehrmeisters sein, die mir je unter die Augen gekommen ist."
Die Himmelsscheibe
von Nebra
Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt
es sich um einen Schlüsselfund für die europäische
Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe
Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete
Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit
ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen
sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen
Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu. In Verbindung
mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz.
Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand
der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen
Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die
Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein
zentraler Fixpunkt sein.
Jeder, der diesen
einmaligen Fund aus der Bronzezeit zum ersten Mal
betrachtet, sieht sofort “Sonne, Mond und Sterne”. Die
Himmelsscheibe ist das einzige Objekt aus so früher Zeit,
das dermaßen auffällige Bezüge zur Himmelskunde
aufweist,dass noch niemand eine nicht-astronomische Deutung
vorgeschlagen hat. Das allein ist schon von eminenter
Wichtigkeit. Unabhängig von Details der Interpretation
belegt diese Bronzescheibe ein beträchtliches Interesse des
vorzeitlichen Menschen am gestirnten Himmel: Sie ist
schlichtweg der Schlüsselfund der Archäoastronomie.
Die Scheibe enthielt 32 kleine Goldblättchen, die als
Sterne anzusehen sind. Sieben davon stellen mit größter
Wahrscheinlichkeit das Siebengestirn (die Plejaden) dar.
Die Verteilung der übrigen 25 Sterne ist derart, dass der
Gestalter der Scheibe alles vermieden hat, was auch nur im
Geringsten an ein Sternbild erinnern kann. Umso deutlicher
heben sich von diesem “sternenbildfreien Sternenhimmel”
die Plejaden ab. Ganz sicher stellen “Sonne und
Mondsichel” ebenfalls astronomische Objekte dar - welche
jedoch, ist nicht klar. Die “Sonne” kann ebenso gut den
Vollmond bedeuten, die “Mondsichel” eine partielle
Finsternisphase von Sonne oder Mond.
Von erheblicher
Bedeutung ist,dass sich Fundort und Bildinventar der Scheibe
gegenseitig ergänzen. Die beiden seitlichen goldenen Randbögen
(einer davon nicht erhalten) können problemlos als östliche
und westliche Horizontbögen aufgefasst werden, die den Lauf
der Sonnenaufgangs-und untergangspunkte über das Jahr
darstellen. Deren Winkel entsprechen dem Sonnenlauf für die
frühe Bronzezeit und dem Bereich der Breitengrade durch
Sachsen-Anhalt.
In diesem Zusammenhang
ist bemerkenswert, dass für den Betrachter vom Mittelberg
aus gesehen die Sonne zur Sommersonnenwende über dem
Brocken unterging, dem markantesten Berg des Harzes. Dieser
ist bei klarem Wetter (und fehlenden Bäumen) trotz der
Entfernung von ca. 80 km vom Mittelberg deutlich sichtbar.
An einem weiteren bis heute wesentlichen Datum, dem ersten
Mai, ging die Sonne hinter dem Gipfel des Kulpenberges, des
Hauptberges des Kyffhäusers, unter. Spektakulär ist, dass
die Geometrie der bildlichen Darstellungen auf der Scheibe
mit dem Fundplatz in Verbindung gebracht werden kann.
Elektrisches Licht in Ägypten?
Den Schlüssel der These ist ein Fund, der ein paar
100 km östlich von Ägypten im heutigen Irak gemacht wurde: Ein
Topf mit merkwürdigem Inhalt. In seinen Hals wurde mit Asphalt ein
unten geschlossener Kupferzylinder eingeklebt, der in das Innere des
Topfes ragte. Der Zylinder besaß oben einen Stopfen, ebenfalls aus
Asphalt, durch den mittig ein zerfressener Eisenstab ins Innere des
Zylinders durchstieß. Bereits zur Zeit der Entdeckung 1936 stand
für den Ausgrabungsleiter fest: Dies ist ein galvanisches Element,
eine Batterie. In der Tat zeigten Rekonstruktionsversuche, daß man
elektrischen Strom damit produzieren konnte.
Ein weiterer Punkt für die Elektrothese ist
etwas, was fehlt, ein offenbar immer noch ungelöstes Rätsel, vor
dem die Wissenschaft bislang kapituliert: In keiner der Tausenden
unterirdischen Grabanlagen oder Pyramidengängen wurden Rußspuren
gefunden, obwohl sie präzise bearbeitet und häufig dazu noch
künstlerisch perfekt bemalt wurden. Die den Ägyptern zur
Verfügung stehenden Lampen - Kerzen, Fackeln, Öllampen - rußen
aber unweigerlich (und verbrauchen dazu noch Sauerstoff). Wie also
haben die Ägypter Licht hineingebracht? Einige
"Rationalisten" versuchten, dies durch Spiegelstaffeln zu
erklären. Durch die ständige Sonnenwanderung und die mangelhafte
Qualität der polierten Kupferplatten, die von den Ägyptern zu
diesem Zweck nur eingesetzt werden konnten, kann man dies aber
ausschließen.
In diesem Tempel in Dendera, ein paar Dutzend
Kilometer nördlich von Luxor, fand dann im wahrsten Sinne des
Wortes die Initialzündung statt. Denn ein norwegischer
Elektroingenieur entdeckte, daß das ganz oben abgebildete Relief,
welches sich in einer unterirdischen, geheimen Krypta des Gebäudes
befindet, einen Gegenstand darstellt, der eine Lampe sein könnte.
Eine elektrische Lampe! Ein österreichischer Berufskollege baute
ein funktionsfähiges Modell, und die in der Paleo-SETI bekannten
Autoren Peter Krassa und Rainer Habeck setzten sogar eine richtige
Theorie darauf auf.
Es handele sich zweifelsfrei um ein kolbenartiges
Gerät, in das kurz vor seinem dicken, abgerundeten Ende zwei
Ärmchen ragen, gestützt von einer Säule die einem modernen
Hochspannungsisolator nicht unähnlich ist. Am dünnen Ende hingegen
läuft so etwas wie ein Kabel in den Glaskolben, in dessen Inneren
sich eine Schlange windet. Die ganze Anordnung sieht einer
Glühlampe tatsächlich frappierend ähnlich.
Auf Basis dieser Darstellung
konstruierte der Ingenieur Garn ein funktionsfähiges Gerät,
welches in der Tat Licht lieferte.
Ist damit der Beweis erbracht? Kannten und
benutzten die Ägypter elektrisches Licht? Wenn ja, woher hatten sie
das Prinzip? Selbst erfunden oder beigebracht? Von wem?
Burn-out-Syndrom.
- Infarkt der Seele -
Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2.
Auflage - wie
ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -.
Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten;
Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;
Forschung: Mystisches, Geheimnisvolles, Unerklärliches, Kosmos, Traum, Seele, Prädestination
Mystisches: Wie sieht das Jenseits aus ?
von Klaus-Peter Kolbatz
Buch
Vorankündigung
Mystisches
Prädestination
sichtbares Licht
Aufgabe und Wirken der Seele.
Wie sieht das Jenseits aus ?
Was ist die Seele ?
Die Seele ist Gott !?
Um in unserer Welt wirken zu können, benötigt die Seele unseren, aus irdischem Material bestehenden Körper. Unser Körper wird von der Seele vergleichsweise wie eine Maschine genutzt. Die Programmiersprache sind von der Seele benutzte Quanten die unser Bewusstsein und unsere Träume beeinflussen. Der Traum ist die übersetzte Sprache zwischen Seele und Mensch. Hierdurch erhält unser Gehirn die Kommandos von der Seele für unserer Tun und Handeln und
betrachtet Körperteile als Werkzeuge.
weiter zu "Quanten"....(pdf)>
Gibt es andere Lebewesen oder gar völlig andere Lebensformen?
Ob wir in der Lage wären, eventuelle fremde Lebensformen aufzuspüren oder sogar mit ihnen in Kontakt zu treten. "Ich denke schon!“ Siehe hierzu auch „Vision April 2020“...>>>.
Wenn wir nach außerirdischem Leben suchen, müssen wir uns zuerst überlegen, was wir unter "Leben" verstehen wollen. Genauso ist aber möglich, dass wir auf eine völlig andere Art von Leben stoßen, das anders als auf der Erde nicht aus Zellen aufgebaut ist und möglicherweise sogar neben uns lebt.
Nach unserem Verständnis ist Leben "ein sich selbst erhaltendes chemisches System". Das bedeute, dass eine solche Form von Leben sich auf jeden Fall durch Energie- bzw. Materialaufnahme aus der Umwelt selbst erhält, dass also eine Art von Stoffwechsel stattfinden muss. Solches Leben müsste nicht aus Zellen aufgebaut sein, es könnte schon auf der Ebene von Molekülen existieren. Auch auf der Erde könnte eine molekulare Evolution dem zellulären Leben vorausgegangen sein. Aber war das dann überhaupt schon "Leben"? Hier wird deutlich, dass eine Definition von Leben nur eine willkürliche Festlegung durch den Menschen ist.
„Wenn es eines Tages gelinge, die Signale an die Nervenzellen im Hirn vollständig in Bilder umzusetzen, könnten wir vielleicht auf einem Bildschirm unsere Träume und Gedanken wie Filme oder Fernsehsendungen sehen und mit unserer Seele kommunizieren", sagt Klaus-Peter Kolbatz, Autor des Buches "Kapitalverbrechen an unseren Kindern".
Unser Gehirn scheint niemals zu ruhen. Auch während der Schlafphasen bleibt die elektrische Hirnaktivität aktiv, allerdings auf andere Weise als im Wachzustand. Und hier ist möglicherweise die Erklärung für die Kommunikation zwischen Seele und unser Gehirn zu finden, sagt der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz.
Ein kritischer Haupteffekt besteht aber darin, dass elektromagnetische Strahlungen die Zeitspanne bis zum Eintritt der ersten, von Träumen begleiteten REM-Phase verringert und den Anteil der REM-Phasen an der gesamten Schlafdauer von 17 auf unter 14 Prozent herabsetzt. Speziell im REM-Schlaf erhöht sich auch die Ausschlagsweite (Amplitude) der Hirnstromkurven, was anzeigt, dass mehr Nervenzellen im gleichen Takt Impulse abfeuern und daher nicht für die Verarbeitung komplexer Daten zur Verfügung stehen, sagt Kolbatz.
Es gibt zwar noch keine allgemein anerkannte Theorie über die Funktion der REM-Phasen, doch sprechen viele Befunde dafür, dass im Traum neue Informationen sortiert, mit alten verglichen und im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden.
Man muss also durchaus die Möglichkeit erwägen, dass elektromagnetischen Strahlungen „Traumkiller“ sind und die Kommunikation zwischen Seele und unser Gehirn dadurch gestört wird. Durch die fehlenden Kommandos werden wir ziellos und im handeln verwirrt. Unsere Seele (wir nennen es Psyche) leidet. Unausgeglichenheit, Aggressivität, Depressionen, Burn-out bis hin zu Suizidgedanken sind die Folgen, sagt Kolbatz. weiter mit "Buch Vorankündigung"
Die Hirnforschung ist dabei, in die innersten Bereiche des Menschseins vorzudringen. Sie sucht im Gehirn das Phänomen „Bewusstsein“. Also das, was uns als Menschen ausmacht: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Wünsche und Pläne, unsere Selbst-Wahrnehmung: Unser „ICH“!
Mein Bewusstsein bin ich. Das ist meine Wirklichkeit. Lebe ich nur im Hier und Jetzt? Welche Rolle spielt die Vergangenheit? Meine Niederlagen, meine Verletzungen; meine Glücksmomente – all meine guten und schlechten Erfahrungen. Sind nicht gerade sie es, die mich ausmachen?
Kolbatz glaubt, dass im Laufe der Evolution unser Gehirn diese Systeme entwickelt hat, weil Religion auch der Selbsterhaltung des Menschen dient. Sie lässt uns Ängste und Krankheiten besser aushalten, sie fördert soziale Netze und sie legt ethisches Verhalten fest. Das gemeinsame Leben wird durch Religion besser aufrechterhalten. Was bedeutet das Ganze nun?
Das Team um den Neuropsychologen Marco Iacoboni von der Universität in Los Angeles, UCLA, haben beobachtet wo Gott und die Liebe im Hirn wohnen, denn sie glauben, jede Gefühlsregung einem bestimmten Areal zuordnen zu können.
Der Versuch, die menschliche Psyche und so komplexe Phänomene wie Angst, Trauer, Liebe oder Frömmigkeit mit beobachteten Aktivierungsmustern im Gehirn gleichzusetzen, wird häufig unternommen.
Auf ihrer Suche nach Gott im Gehirn stehen die Hirnforscher noch ganz am Anfang. Kolbatz glaubt, dass uns tatsächlich Gott und/oder unsere Seele mit den Elementarteilchen "Quanten", unseren "Traum" und unser Bewusstsein gesteuert wird.
Er glaubt die Seelen sind im übertragenem Sinne die Engel Gottes und haben uns auftragsgemäß, im Schlaf mit der Programmiersprache „Traum“ zu leiten. Der Schlaf ist eine Art Prädestination verbunden mit der Schöpfung für unser gesamtes irdisches Leben.
Entsprechend der Darwin'sche Evolutionstheorie haben sich die Arten und die Gene im laufe der Evolutionsgeschichte an den Lebensraum angepasst, jedoch blieb dabei der Schlaf unverändert. "Er war und ist somit unveränderlicher Bestandteil der Prädestination und dient Gott mit uns zu kommunizieren", schreibt Kolbatz auf der Seite "Aus religiöser und wissenschaftlicher Sicht..
Die Schöpfung Gottes ist aus seiner Sicht durchaus auch mit der Wissenschaft vereinbar und schreibt hierzu folgendes:
"Am Anfang hat Gott Mikroorganismen in alle Planeten, also auch in der Erde gesät. Hier heraus entstand irdische Materie verschiedenster Art. Wir sagen dazu „der Baum der Evolution“. Hierbei ist der Schlaf fester Bestandteil der Schöpfung und der Traum dient Gott dazu mit dem Individuum zu kommunizieren und es zu lenken".
"Erich von Däniken spekuliert mit Außerirdische und die Bibel schreibt von Engel die hernieder kamen. Ich glaube es waren Gottes Boten die den Traum brachten und damit den Grundstein für Intelligenz legten". "Ohne Traum gibt es keine Intelligenz!", sagt Kolbatz.
Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte weiter unter "Pandemie" und „Prädestination“ .
In seiner Buch Vorankündigung "Flucht der Seelen", beschreibt er als Ergebnis im übertragenem Sinne die Hölle wie sie in der Bibel beschrieben ist.
©Klaus-Peter Kolbatz 2003Träume - Aus der Parallelwelt lernen
Das Gehirn zeigt im Schlaf andere Aktivitäten als im Wachzustand. Neurotransmitter, also Moleküle, die unter anderem Nervenimpulse übertragen, befinden sich in einem anderen Gleichgewicht als am Tag. Denken und Verarbeiten finden damit unter neuen Regeln statt.
Studien zeigen, dass man sich durchschnittlich an einen Traum pro Woche erinnert. Dabei drehen sich unsere nächtlichen Schlaferlebnisse vor allem um Dinge, mit denen wir uns tagsüber in erster Linie beschäftigen.
Zwar galten in der Antike und in der Bibel Traumbilder als Weissagung für die Zukunft, als Warnung vor drohendem Ungemach oder aber als Ermutigung. Und bis heute hält sich die Überzeugung, Träume hätten visionären Charakter.
Der Psychologe Sigmund Freud (1856 bis 1939) hat die wissenschaftliche Arbeit zum Phänomen Traum mit seiner Psychoanalytischen Traumtheorie begonnen. Dabei interpretierte er die nächtlichen Erlebnisse als Erfüllung von Wünschen, und zwar vor allem von verdrängten sexuellen. Für seinen Schüler Carl Gustav Jung (1875 bis 1961) war der Traum ein Regulativ für die Persönlichkeitsentwicklung. Was dem Menschen im Wachzustand fehlt, holt er in seinen Träumen auf.
Später versuchten Wissenschaftler, den Schlaf als biologisch-körperliches Phänomen zu erklären. Die amerikanischen Schlafforscher Eugene Aserinsky(1921 bis 1998) und Nathaniel Kleitman (1895 bis 1999) entdeckten 1953 den REM-Schlaf (Rapid-eye-movement-Schlaf): Dabei bewegen sich die Augen wie im Wachzustand, allerdings unter geschlossenen Lidern. Das Gehirn ist also nachweisbar während des Schlafs aktiv. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass Schläfer während der REM-Phasen träumen.
Kurz darauf (1962) identifizierten der französische Neurobiologe Michel Jouvet und sein Team die Gehirnregion, die die Schlafphasen steuert und damit, so nahmen sie an, die Basis für das Träumen schafft: die sogenannte Brücke (pons), ein entwicklungsgeschichtlich sehr alter Teil des Gehirns.
Fest steht, dass Träume für das Gehirn wichtig sind, um zu konsolidieren, also Erlebtes und Gefühle zusammenzuführen und zu festigen. Damit stellt das nächtliche Kopfkino für das Gedächtnis einen aktiven Prozess dar. Studien haben gezeigt, dass REM-Phasen für das Lernen eine wichtige Rolle spielen.
Daneben gibt es aber noch eine ganze Reihe von Hypothesen, die interessant klingen, jedoch noch nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Eine These besagt, dass Träumen wie ein neuronales Gewitter im Gehirn den „Denkcomputer“ reinigt und von überflüssigem Ballast befreit. Ebenso spekulativ ist es, den Traum als unersetzlich für die Gehirnreifung zu interpretieren. Eine andere Annahme geht in die Frühgeschichte des Menschen zurück. Hier soll der Traum den Menschen auf reale Gefahrsituationen vorbereitet haben. Der Traum soll Überlebensstrategien eintrainiert haben. Zu den Hypothesen reiht sich auch die "Kolbatz These" ein. Hier wird der Traum als Kommunikationssprache zwischen Wesen (z.B auch der Seele) aus einer Parallel Welt und uns gesehen.
Ist der Schlaf eine Art Prädestination verbunden mit der Schöpfung für unser gesamtes irdisches Leben?
Hierzu muss ich folgendes Erlebnis berichten:
„Ich glaube Heute Nacht hat sich der Tot bei mir angekündigt.
Ich war alleine und stand in einer kleiner Küche als plötzlich jemand laut meinen Namen ruft und anschließend „Hallo niemand da?“. Plötzlich stand er neben mir. Es war ein alter Schulfreund der vor über 40 Jahren gestorben ist. Er sah blas aus und sagte er wolle mich besuchen. Ich sagte ihm es ist ein Uhr nachts. Er sagte das macht doch nichts.
In der nächsten Zehne sitzen wir in einem leeren Zimmer mit einem großen Fenster das über die gesamte breite und Höhe der rechten Seite reichte. Er saß rechts neben mir. Als ich rausblickte sah ich nichts anderes als nur ein Elefant mit einer hoch aufgewachsenen Silhouette als Reiter der langsam direkt auf uns zureitete. Er kam näher und näher. Er wurde immer größer. Ich glaubte er sollte mich abholen.
Acht Tage später wache ich gegen ein Uhr Nachts mit Herzrittmussstörungen mit anschließendem Herzkammerflimmern auf. Nur durch die schnelle Präsenz eines Bereitschafsarztes konnte schlimmeres verhindert werden.“
Vorangegangen war ein Traum, in dem ich einen super Gau von einem Atomreaktor erlebte, Alles brannte meine Haut hing in Fetzen. es roch bestialisch nach verbranntem Fleisch.
Einige Nächte später entwickelte ich im Traum riesige Dynamos und versenkte sie im Meer.
War das eine Prophezeiung ? Eine Botschaft die mir meine Seele mitteilen sollte ?
Das ganze erschien mir so real, so dass ich entsprechend einen Dynamopark für die Strasse von Gibraltar entwickelte. Das Projekt nannte ich " Aus für Atomkraftwerke mit dem Dynamopark von Kolbatz". Ich habe das Projekt auf der Seite:
http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=60
veröffentlicht und unserem Bundesminister Sigmar Gabriel mit folgendem Schreiben vorgestellt:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
ZOOM: Pandemie/Apokalypse
In einem anderen Traum (2006) sah ich einen riesengroßen Eisberg im Meer schwimmen. In der Mitte des Eisberges war ein Gesicht von einem sehr alten Mann der zu mir etwas sprach. Ich konnte in nicht verstehen. Der Eisberg taute rasant und so schnell wie er taute flogen Unmengen von sehr kleine Tiere heraus, die sich wie eine große dunkle Wolke in alle Himmelsrichtungen ausbreitete. Das Gesicht des alten Mannes veräderte sich und ich konnte sehen wie er leidet. Er rief lauter und ich verstand so etwas wie „Apokalypse“ und Pandemie“. Dann klingelte mein Wecker.
Dieser Traum beschäftigte mich sehr lange und ich glaube, dass er mir sagen wollte, dass wir es in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden, die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren.
War der alte Mann im Gletscher Johannes der zu mir sprach und wird daß das Ende der Welt sein so wie es Johannes in der Biblische Apokalypse beschreibt?
Mir war klar, wenn das tatsächlich eintritt werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir werden ein ernsthaftes Problem bekommen.
Ich habe lange überlegt und glaube eine recht gute Lösung des Problems gefunden zu haben. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte hier weiter......>
Rückblickend muss ich feststellen, dass bei viele meiner Erfindungen vorab ein Traum statt fand, den ich dann in der Praxis bis zur Patentreife umsetze. Das bekannteste Beispiel dürfte hier "poolalarm" sein.
Eine verschlüsselte Botschaft aus dem Unbewussten - das war auch der Traum für den Psychiater Sigmund Freud. Hiermit hatte er Recht wenn er damit unsere Seele (Engel Gottes) mit ihrer Programmiersprache Traum meinte.
Das Gleiche gilt für den Satz in der Bibel. Hier heißt es sogar, dass Gott die Menschen nach seinem Vorbild geschaffen hat, wir also göttliche Züge in uns tragen.
Wenn ich nun noch den Satz aus der Schöpfungsgeschichte betrachte, dann glaube ich er hat sie nicht in sechs Tagen erschaffen, sondern er erschafft sie Heute noch, mit uns und seiner Programmiersprache "Traum".
Manche Totenbuchsprüche wurden mit so genannten „Vignetten“ illustriert. Hier die Vignette zu Totenbuchspruch 89. Der Verstorbene liegt auf der Bahre. Der „Ba“ genannte Vogel mit dem Menschenkopf symbolisiert die Seele des Verstorbenen. Die Ba-Seele löst sich nach dem Tod vom Menschen, vereinigt sich aber danach wieder mit einen neuen Körper. Sie schlüpft in einem neugeborenem Baby um
ihm dadurch ihre Kräfte zur Verfügung zu
stellen und zu lenken.
Dem Totenkult der Ägypter lag der Gedanke zugrunde, dass der Mensch mehr ist als nur ein Körper, nämlich ein Wesen, dessen Seele über den Tod hinaus in einer ähnlichen Welt weiter lebt. Bevor der Tote jedoch ins Jenseits gelangen konnte, musste er vor das Totengericht treten.
Zunächst musste er von seinem Leben berichten und darlegen, dass er ausschließlich Gutes getan hat und ihm keine Sünden vorzuwerfen sind. Nun legt Anubis das Herz des Verstorbenen auf eine Waage und wiegt es gegen eine Feder der Maat, der Göttin der Gerechtigkeit, auf. Ist das Herz schwerer als die Feder, wird der Verstorben von einem Krokodil verschlungen, er ist für immer tot und wird nicht im Jenseits weiterleben. Bleibt die Waage jedoch im Gleichgewicht, wird der Tote von Horus, der das Anch-Zeichen, den Schlüssel des Lebens in der Hand hält, zu Osiris geführt. Nun kann der Tote ins Jenseits gehen und dort ein unbeschwertes Leben führen.
BILD: Auf diesem Bildnis ist der Sänger Orpheus beim Zähmen wilder Tiere zu sehen. Mit seinem Gesang besänftigte er die Tiere. Er soll wie Jesus aus dem Reich der Toten zum Leben zurückgekehrt sein
Auf einer jüdischen vorchristlichen Steintafel ist von einem Fürst aller Fürsten die Rede, der nach drei Tagen vom Tode auferstehen soll. Ist diese Idee also älter als das Christentum?
Nach dem Tode Herodes des Großen im Jahre 4 v.Chr. witterten viele Juden die Chance, die Herrschaft Roms und der von Rom gedeckten Herodianer abzuschütteln.
Etliche scharten bewaffnete Kamarillen um sich und stilisierten sich zu messianischen Befreiern. Simon, einer der Anwärter, rekrutierte seine Mannen aus dem Ostjordanland und ließ sich von ihnen als messianischer König bejubeln.
Der gutaussehende herodianische Sklave setzte sich sogar selbst eine Krone auf. Seine Guerillatruppe brandschatzte Herodespaläste wie den von Jericho, wurde aber schließlich von römisch-herodianischen Einheiten aufgerieben. Simon ereilte auf der Flucht "durch eine enge Schlucht" sein Schicksal. Er wurde auf der Stelle enthauptet, wie der der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus berichtet.
Auf einer in Ostjordanland stammenden ca. 90 Zentimeter hohe Steinplatte steht in der Zeilen 80-81: "In drei Tagen (sollst du leben)! Ich, Gabriel, be(fehle) d(ir), Fürst der Fürsten!"
Später stilisiert der Steintext das "Blut der Erschlagenen Jerusalems" zum Himmelswagen, mit dem auch Elia in den Himmel entrückt wurde.
Das Auferstehen eines getöteten Messias nach drei Tagen und seine Himmelfahrt wären somit nicht erst Ideen gewesen, die den Hirnen der ersten Christen entsprangen.
Dass ein Heilbringer erschlagen werden kann und danach andere erlöst werden, verkündete bereits Jesaja 53, nicht erst die Steintafel. Und dass "am dritten Tage" von Gott Heil zu erwarten sei, stand schon beim biblischen Propheten Hosea zu lesen: "Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tag aufrichten, damit wir leben" (6,2). Ähnlich spie der Riesenfisch den Jona nach drei Tagen ans Land zurück ins Leben (Jona 2,1).
Frühe Christen deuteten all diese Texte als Weissagungen, die in Jesus erfüllt wurden (1 Korinther 15,4). Die Redeweise von "zwei Tagen, drei Tagen" bedeutete damals soviel wie "zwei bis drei", "ein paar". Nicht mehr wurde gesagt, als dass Gotteshilfe nicht lange säumt. "Am dritten Tag" mochte nicht mehr als "nach kürzester Zeit" bedeuten.
Zombies sind Wesen, die aus dem Totenreich zurückkehren.
Seabrook berichtet, von einer ganzen Horde willenloser Arbeiter, die auf einer Plantage in Haiti in den 1920er Jahren für Aufsehen sorgt. Die Einheimischen versicherten ihm es handele sich bei ihnen um Zombies, die von den Toten zurückgekehrt seien und nun als Sklaven auf dem Feld arbeiten müssten.
Gibt es also doch ein anderes Phänomen, das hinter dem Zombie-Mythos steckt?
Eine Frage, die der Historiker Jochen Voit auf den Grund gegangen ist. Er reiste in die Karibik um die Berichte zu überprüfen. Die Spur führte ihn zunächst zu einem Voodoopriester, der ihn an einem uralten Ritual teilnehmen lässt. Dabei ergeben sich tiefe Einblicke in die Voodoo-Religion und ihre mögliche Verbindung zu den Zombies.
Im Laufe der weiteren Recherche stößt das Team von Galileo Mystery auf einen Bericht, der eine naturwissenschaftliche Erklärung für das Phänomen verspricht: der Haitianer Clairvius Narcisse kann seinen eigenen Totenschein vorweisen, ausgestellt von einem US-amerikanischen Arzt im Albert-Schweitzer-Hospital in Haiti. Er behauptet von einem Schwarzmagier aus dem Grab geholt und in einen Zombie verwandelt worden zu sein.
weiter mit "Koma - Nachrichten aus dem Reich der Schatten"......>
Filmaufnahmen in dem explodierten Reaktorblock zeigen unerklärliche Gestallten. Hier wird vermutet das die radioaktive Bestrahlung andere Dimensionen sichtbar macht.
Schauen Sie sich den Film selber an und stoppen ihn bei 1:28 bis 1:35. Was sehen Sie? weiter zu "der Geist von Tschernobyl".
"Dieser Orb ist strukturiert und hat im unteren Bereich zwei Augen“, sagt Ingmar Veeck
Ein echter Orb laut Ingmar Veeck, der sich seit Jahren mit dem Phänomen befasst
Kann sich Überirdisches auf Fotos manifestieren? Physiker Klaus Heinemann sagt: Ja ! „Ich habe mehrere Tausend Bilder analysiert, auf denen Orbs zu sehen waren, sagt er.“
Der Physiker Klaus Heinemann und der Theologe Míceál Ledwith haben das Buch „The Orb Project“ veröffentlicht.
„Wenn ein Gegenstand oder eine Person auf dem Foto das Orb zum Beispiel teilweise verdeckt, dann kann es keine Reflexion an einem Staubkorn sein“, sagt Heinemann. „Das wäre einfach zu weit weg, um das Licht zu beugen.“ Er hat sich noch weitere Kriterien ausgedacht, um ein authentisches Orb zu bestimmen. Seine Tests haben ergeben: „Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es außerordentliche Phänomene, die nicht mit den bekannten physikalischen Regeln erklärt werden können.“
Tanz der Seelen
Klicken Sie links auf das Bild und Sie gelangen zum Bahnhof der Seelen.
Nordlichter hörbar gemacht
- Oder beginnt von diesem Bahnhof die große Reise zu Gott Galaxis ? -
Der Begriff Parallelwelt oder Paralleluniversum bezeichnet eine Welt oder ein Universum, das außerhalb des bekannten Universums existiert. Ihre theoretische Möglichkeit wird auch in Bereichen der Physik diskutiert. In einem übertragenen Sinne ist auch in der Psychologie von Parallelwelten die Rede.
In der Psychologie wird der Begriff der Parallelwelt manchmal verwendet, um Verhaltensweisen der Realitätsflucht zu bezeichnen. So können Menschen mit Hilfe der Phantasie unerfüllbare Sehnsüchte, Wünsche oder Bedürfnisse imaginär ausleben, oder unerträgliche Situationen verdrängen, indem sie sich Parallelwelten bzw. „Ersatzwirklichkeiten“ schaffen. In der Parallelwelt denkt sich der Phantasierende in eine oder mehrere virtuelle, gewünschte Rollen hinein, kommuniziert mit den darin lebenden Personen und schafft eine Umgebung, in der die realen Hemmnisse für seine Sehnsüchte nicht mehr vorhanden sind.
Dies ist bis zu einem gewissen Grade ganz normal und als Ausgleich zu Stresserfahrungen sogar hilfreich für die psychische Regeneration und Entspannung – wie ja auch der Traum, auf den der Mensch ebenfalls nicht verzichten kann, als Parallelwelt angesehen werden kann. Im Zuge von Persönlichkeitsstörungen können Phantasiewelten jedoch auch problematische Ausmaße annehmen, vor allem dann, wenn diese Welten bedeutender werden als die eigentliche Realität, wie es beim Eskapismus der Fall ist. Auch Medienangebote wie Fernsehen oder das Internet können hierbei eine Rolle spielen.
- Esa- Sonde belauscht Polarlicht -
Ein zu schnell gespultes Tonband? Musik von einer unbekannten Zivilisation? Der Sound des Polarlichts, den Forscher jetzt aufgezeichnet haben, verblüfft. Die Aufnahmen enthüllen, dass bisherige Vorstellungen über die Aurorastrahlung falsch sind. Die Radiowellen entstehen in großen Höhen, wenn der Sonnenwind auf die Atmosphäre trifft, genau wie Polarlicht, das von Forschern auch als Aurora bezeichnet wird. "Immer wenn eine Aurora auftritt, gibt es auch ein AKR", erklärt Robert Mutuel von der University of Iowa.
© Klaus-Peter Kolbatz
Astronomie - Kosmisches Gespenst am Sternenhimmel -
Die Hobbyastronomin Hanny van Arkel hat ein einzigartiges Objekt entdeckt, das einige Beobachter „ein kosmisches Gespenst“ getauft haben. (Bild oben)
Was ist das grünliche Ding? - „Erst hatten wir keine Ahnung, was es war. Es hätte in unserem Sonnensystem sein können oder auch am Rand des Universums“, sagte Schawinski. Er bat Astronomen auf der ganzen Welt, einen Blick auf das eigenartige „kosmische Gespenst“ zu werfen. „Was wir sahen, war wirklich mysteriös“, berichtete der Astrophysiker. „Das Objekt enthält keine Sterne.“ Demnächst sollen Bilder des Weltraumteleskops Hubble mehr Aufschluss geben.
Nachdenklich mach mir das Bild links. Ich habe es "Gott Galaxis" benannt. Ich entdeckte es bei meiner Hobbyastronomie im Jahre 2000 und frage mich, ob wir vielleicht doch beobachtet werden. Oder beobachtet er die Seelen (Engel Gottes) ob sie uns auftragsgemäß mit der Programmiersprache „Traum“ richtig leiten. weiter...>>
Bild Zoom: Gesicht von "©Gott Galaxis" so benannt von Klaus-Peter Kolbatz.
Bild Zoom
Bild rechts: Jesus Christus als Wandmosaik in der Hagia Sophia in Istanbul
Weiter mit: "Aus religiöser und wissenschaftlicher Sicht."......>>>
Die rätselhafte Lichtquelle erscheint
als schwarzer Fleck auf der
Hubble-Aufnahme (rechte Seite)
Mysteriöses HimmelsobjektMysteriöses Himmelsobjekt
Astronomen stehen vor einem Rätsel: Hubble hat Aufnahmen von einem mysteriösen Himmelsobjekt geschickt. Es entzieht sich jeder wissenschaftlichen Deutung.
Etwa sieben Monate lang war er sichtbar, wobei er zunächst rasch heller wurde. Nach etwa 100 Tagen hatte er das Helligkeitsmaximum erreicht, seine Leuchtkraft war auf das 120-fache des Ausgangswerts angestiegen. Danach nahm die Helligkeit wieder ab, bis die Erscheinung in der Tiefe des Alls verglomm. Am Himmelsort von SCP 06F6 war zuvor kein Objekt sichtbar, und auch nach seinem Verlöschen war dort nichts zu sehen.
Die härteste Nuss gibt den Astronomen dieses bizarre Spektrum von SCP 06F6 zu knacken. Es gleicht keinem der Spektren, welche sie von anderen Himmelsobjekten kennen. Zwar zeigt es eine handvoll Linien, doch Versuche, sie Elementen wie Magnesium oder Kalzium zuzuordnen, scheiterten bislang. Denn in jedem solcherart definierten Spektrum müssten sich die Linien in einem bestimmten Muster anordnen, was sie im Fall von SCP 06F6 aber partout nicht tun. „Weil wir in dem Spektrum nichts erkennen können, wissen wir nicht einmal, ob sich das Objekt in der Milchstraße oder in einer fernen Galaxie befindet“, klagt Studienleiter Kyle Barbary.
VIDEO: Spiegel-Online -
Mysteriöses Leuchten: Bunter Himmel vor China- Erdbeben
Bisher galt Edisons Aufnahme von „Mary had a little lamb“ als früheste Aufzeichnung einer menschlichen Stimme. Historiker entdeckten nun ein noch älteres Tondokument - eingeritzt in den Rauchablagerungen einer Öllampe auf einem Blatt Papier.
Forschern in Berkeley, die auch schon an Edisons in Zügen aufgenommenen Phonautografen gearbeitet hatten, gelang es aber die in den Rauch einer Öllampe auf Papier mit einer Nadel geschriebenen Schallwellen erklingen zu lassen. „Als ich die Aufnahme das erste Mal hörte, war es magisch, himmlisch“, sagte Giovanni. „Es ist tatsächlich in Rauch aufgezeichnet. Die Stimme kommt aus diesem Film von auditivem Rauch.“ ....weiter zu Stimme - anhören -
132 n.Chr. das wahrscheinlich erste Gerät zur Ortung von Erdbeben. Eine Vase aus Bronze war mit acht nach außen gerichteten Drachenköpfen verziert. Jeder der Drachen trug in seinem Maul eine Bronzekugel. Erreichte eine Erschütterung das Gefäß, so wurde im Inneren ein Mechanismus ausgelöst und einer der Drachen ließ die Kugel in das weit geöffnete Maul einer der acht Kröten-Nachbildungen fallen, die sich direkt unter den Drachen befanden. So konnten auch noch Erdbeben aus weiter Entfernung richtungsgenau registriert werden, lange bevor erste Boten mit der Schreckensnachricht eintrafen.
Esoteriker glauben, dass dreizehn Kristallschädel ein Geheimnis bergen
Esoteriker attestieren dem Mitchell-Hedges-Schädel mysteriöse Eigenschaften und glauben, dass er aus Atlantis stammt. Was hat es mit dem rätselhaften Kristallobjekt auf sich?
Esoteriker kennen eine Legende, nach der es auf der Erde zwölf sprechende Schädel aus Kristall gibt, die, aufgestellt um einen 13., ihr Geheimnis preisgeben sollen. Allerdings herrscht in der Szene Uneinigkeit darüber, welcher Natur diese Botschaft einer überlegenen Zivilisation denn sein soll. Die Spekulationen reichen von einer Chronik aus Atlantis über Vorhersagen für die Zukunft bis zu einer allumfassenden Weltgeschichte.
Ayers Rock:
Wie eine Insel ragt er aus der unwirtlichen, sandigen Ebene des australischen Outback empor – der Ayers Rock ist den Ureinwohnern heilig
Uluru, „schattiger Platz“ heißt er seit jeher in der Sprache der Ureinwohner – und seit jeher ist er ein heiliger Ort, an dem religiöse Zeremonien abgehalten werden. Höhlenzeichnungen, die teilweise älter als 30 000 Jahre sind, zeugen davon. Jede Spalte, Höhle und Wasserstelle auf der zerklüfteten Oberfläche des mythischen Berges hat ihre Bedeutung. Manche sind so heilig, dass nicht einmal über sie gesprochen werden darf.
Nach dem Schöpfungsmythos der Aborigines, der so genannten „Traumzeit“, war die Erde zunächst eine leere Ebene. Dann erwachten die Ahnen aus ihrem Schlaf unter der Erdoberfläche und formten Menschen, Tiere und die Landschaft. Der Uluru entstand, als die Regenbogenschlange sich tief unter der Erde aufrichtete und dabei einen Stein an die Oberfläche schob. Die mythischen Wesen gingen ein in das, was sie erschaffen hatten und wurden so eins mit der Welt. Am Uluru kreuzen nach dem Glauben der Ureinwohner zahlreiche Traumzeit-Pfade, durch die die heiligen Orte auf dem ganzen Kontinent verbunden sind.
AZTEKEN- INSTRUMENTE aus der Chaoskammer
Die Azteken bliesen auf Totenköpfen und klapperten mit Menschenknochen. Ein Musikarchäologe hat die Instrumente rekonstruiert, die Winde aus dem Jenseits heraufbeschwören und Krieger in Trance versetzen sollten. Klicken Sie auf ein Bild und sie können eine Hörprobe hören (mp3).
In den Dezembernächten heult der Nordwind über das Hochland von Mexiko. Die Azteken nannten ihn Mictlampa Ehecatl, den Wind aus dem Totenland. Denn im Norden, so glaubten sie, liegt das Jenseits. Der Wind, der von dort herüberfegt, kommt der Legende zufolge aus der fünften Ebene der Unterwelt, Iztehecayan genannt, Ort des Obsidianwinds. Er ist gespickt mit messerscharfen Steinklingen, die dem Toten in das nackte Fleisch schneiden. Deshalb mussten die Verwandten Kleidung verbrennen, damit die Toten sie mitnehmen konnten in die Unterwelt - zum Schutz vor dem Obsidianwind.
Dem Glauben der Azteken zufolge kann er durch das Instrument mit der Stimme des Totenwinds sprechen. Er pustet hinein, und den Raum füllt ein Geräusch, das die Seele frieren lässt. Es erinnert an einen Sturm, der um scharfe Klippen tost.
"Wir wissen nur, dass die Totenkopfpfeifen einen eindeutigen Bezug zur Unterwelt haben".
"Es ist ein Mischwesen aus Mictlantecuhtli, dem Herrn der Unterwelt, und dem Windgott Ehecatl." Die Missionare der frühen Kolonialzeit berichteten über diese unheimlichen Instrumente. Welch ein Teufelszeug! Die Azteken, so schrieben sie, glaubten, ihr Atem sei eine Form des Windes. Wenn sie in die Pfeifen bliesen, spreche Ehecatl persönlich.
Spruch:
Die Seele hat den Körper nur geleast.
Träume kommen von der Seele und steuern den Körper.
Die Symbiose ergibt das Tun und Handeln des Individuums.
Stirbt eines von Beiden, dann stirbt nicht das Andere.
von K.-P. Kolbatz
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Datum: 01/01/1937 und 31/12/1937
Autor: Einstein, Albert
Inhalt: Körper und Seele sind nicht zwei verschiedene Dinge
Lüge oder Wahrheit. Gesehen bei YouTube
DEADLINE - Es gibt Entdeckungen, über die man ewig schweigen sollte!
Der junge und außergewöhnlich begabte Mathematikstudent Marc Crawford aus San Francisco, macht eine sensationelle wie makabere Entdeckung. Mit Hilfe der Einsteinschen Relativitätstheorie hat er eine Formel entwickelt, die den Todestag eines jeden Menschen exakt vorausberechnen kann. Allerdings ist sich das junge Genie darüber im Klaren, dass diese Formel niemals an die Öffentlichkeit gelangen darf. Sie ist die gefährlichste Entdeckung, die ein Mensch jemals gemacht hat!
Quelle: ISBN: 978 3 8370 0252 2
Lüge oder Wahrheit. Gesehen bei YouTube
DER ZEITZUG - Es begann mit einem folgenschweren Experiment und führte eine handvoll Menschen
über die Zukunft hinaus ...
Ein vollbesetzter Intercity verschwindet auf mysteriöse Weise spurlos und stellt die Menschheit vor ein noch nie dagewesenes Rätsel. Reporterteams aus aller Welt reisen an. Das Phänomen des verschwundenen Zuges bleibt für lange Zeit weltweit das Medienspektakel schlechthin.
Hochkarätige Wissenschaftler aller Nationen arbeiten fieberhaft an einer Erklärung. Auch die gegründete Untersuchungskommission, zu der Größen aus Physik, Politik, Wirtschaft und Kirche gehören, kommt zu keinem Ergebnis.
Für Science-Fiction-Anhänger hat die Zukunft damit gerade erst begonnen. Für die Hinterbliebenen endet die rätselhafte Katastrophe in einer schrecklichen Tragödie.
Nach und nach werden Zuginsassen amtlich für tot erklärt, Existenzen aufgelöst und aus hinterbliebenen Kindern erwachsene Menschen. An die Stelle von Vermissten rücken andere - jeder ist ersetzbar.
Genau sechs Jahre später rollt ein Zug in einen Bahnhof, ein Zug, den es offiziell gar nicht mehr gibt ...
Quelle: ISBN: 978 3 8370 0883 8
©Klaus-Peter Kolbatz,
Titiseestr. 27,
D-13469 Berlin
Lieber Leser,
wenn sie diese Zeilen aufmerksam gelesen haben, werden Sie auch verstehen, weshalb einige von „Seelenwanderung“, andere von „mir ist im Traum ein Engel erschienen“ oder wiederum andere sagen „Gott ist in uns“. Andere glauben an die Reinkarnation und bringen Nero, Dschingis khan, Napoleon und Hitler in Verbindung. Ich glaube alle haben Recht. Sie kommunizieren alle mit uns, in unserer Eigenschaft als ihre Maschine oder ihr Werkzeug und somit ohne freien Willen, in der Traumsprache, die auch Traumdeuter nur schwer verstehen.
Weiter mit: "Aus religiöser und wissenschaftlicher Sicht."......>>>
Ich bin davon überzeugt, das Leben trägt die Handschrift der Seele.
Es gilt als sicher, dass alles Leben auf diesem Planeten der Darwin'schen natürlichen Selektion unterliegt, die zugleich mit einer überwältigenden Illusion des "Planvollen" einhergeht. Ohne es beweisen zu können, glaube ich, dass dies für das gesamte Universum zutrifft, wo immer Leben entstanden sein mag.
Ich glaube, dass alle Intelligenz, Kreativität und Planung in jeder beliebigen Sphäre des Weltalls die direkte oder indirekte Folge eines kumulativen Prozesses ist, der genau dem entspricht, was wir als Darwin'sche natürliche Selektion bezeichnen.
Daraus resultiert, dass Planmäßigkeit im Weltall erst relativ spät auftritt, nämlich nach einem Stadium der Darwin’schen Evolution.
Planung ("Intelligent Design") kann der Evolution nicht vorausgehen und deshalb dem Universum nicht zugrunde liegen.
Ich glaube, dass es überall im Universum Leben gibt und eine "Besamung" der Erde ursprünglich nicht unbedingt durch Mikroorganismen mit einem Raumschiff von einer außerirdischen Zivilisation hier ankamen. Durchaus vorstellbar sind auch Stoffe die kleiner sind als die heute bekannten Nahnoteilchen/Atome/? und durch Weltraum/Sonnenwinde/Gravitationen über das Universum verteilt wurden. Noch kann unserer heutige Technik hierauf keine Antwort geben.
DNA, RNA und kohlenstoffgestütztes Leben sollten sich überall finden, wo Wasser vorkommt und man mit den richtigen Instrumenten sucht. Ob sich der Nachweis von Leben führen lässt, hängt von der verbesserten Durchforstung ferner Systeme ab und diese wiederum davon, dass wir selbst als Spezies lange genug überleben. Wie sich kürzlich bei der breit gestreuten DNA-Sequenzierung großer Mengen von Mikroorganismen aus der Sargassosee zeigte, findet man auch unter den Mikroben der Erde eine enorme Vielfalt an Leben, wenn man sie nur mit den modernsten Mitteln untersucht.
Sequenziert man den genetischen Code von Organismen, die extreme Temperaturen vom Gefrier- bis jenseits des Siedepunkts oder stark saure respektive basische Milieus (unter deren ätzender Wirkung sich die menschliche Haut schnell auflösen würde) überleben können, dann beginnt man die Bandbreite des Lebens zu ahnen.
Mögliche Indizien für eine Panspermie sind Organismen wie das Bakterium Deinococcus radiodurans, das Millionen Rad ionisierender Strahlung und jahre-, vielleicht jahrtausendelang komplette Austrocknung überleben kann. Gibt man diese Mikroben wieder in ein wässriges Milieu, so können sie binnen weniger Stunden alle möglicherweise erlittenen DNA-Schäden reparieren.
Unsere anthropozentrische Sicht des Lebens ist eindeutig unbegründet. Offenbar erscheint bei den Millionen von Genen, die man laufend in allen Organismen entdeckt, nur eine begrenzte Zahl immer wieder und könnte sich aus einigen wenigen Mikroben entwickelt haben, die auf einem Meteor oder mit intergalaktischem Staub hier eingetroffen sind.
Das Leben hat sich durch Panspermie im Universum ausgebreitet, und wir tragen hier auf der Erde dazu bei, indem wir Milliarden von Mikroben ins Weltall schießen.
Im vergangenen Jahr gelang es der Universität Göttingen, mit Hilfe von DNA-Untersuchungen nachzuweisen, dass noch heute Nachkommen der vor 3.000 Jahren im Harz gestorbenen Menschen in der Region leben.
Die Knochen des rund 3000 Jahre alten Urahnen waren zusammen mit den Gebeinen anderer Menschen aus der Bronzezeit in der Südharzer Lichtensteinhöhle gefunden wurden.
Bestes Beispiel ist, bei Zwillingsstudien, in denen die Zwillinge getrennt aufgewachsen sind, hat man herausgefunden, das die Gene eine doch sehr starke Rolle spielen. So ist z.B. die Wahrscheinlichkeit hoch, dass, wenn der eine Zwilling raucht, es der andere auch tut. Charakterlich waren die Zwillinge auch ziemlich identisch, obwohl sie in verschiedenen Umgebungen aufgewachsen sind.
Meine Überlegungen sind nun dahingehend, "wenn die DNA mit ihren Charaktereigenschaften nachgewiesenermaßen über 3000 Jahre erhalten bleibt, wird dann durch Reinkarnation z.B. Nero, Dschingis khan, Napoleon und Hitler mit ihren Charaktereigenschaften immer wieder geboren? Ist unser Körper tatsächlich nur eine Maschine für die Seele die uns in der "Programmiersprache Traum" unserer Tun und Handeln im täglichen Leben aufzeigt? Haben wir tatsächlich kein eigenes "ICH" und keinen freien Willen?.
Fast jeder kennt das Gefühl: Man glaubt, genau dieselbe Situation schon einmal erlebt zu haben. Handelt es sich dabei um die Erinnerung an ein früheres Leben? Oder schlicht um eine Fehlschaltung im Gehirn?
Eine Theorie besagt, dass Déjà-vus die Erinnerung an ein früheres Leben sind.
Ein Ort oder eine Situation kommen uns bekannt vor, obwohl wir sie eigentlich noch nicht kennen: Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen versuchen das Geheimnis des Déjà-vu (zu Deutsch: „schon mal gesehen") zu lüften. Lässt sich das Phänomen damit erklären, dass unser Gehirn beim aktuellen Erleben eine verdrängte Erinnerung wiedererkennt? Oder sind Déjà-vus tatsächlich Hinweise auf ein früheres Leben? weiter......>
Das Thomas Evangelium, das bis in die dreißiger Jahre nach Christi zurückreicht, ist wohl die wichtigste und älteste, authentischste Zeugnis über Jesus Christus.
Die kostbaren Zeugnisse gehörten einst zu einer Klosterbibliothek. Wahrscheinlich versteckten Mönche die Schriften in den einsamen Grabhöhlen. Als gesichert gilt, dass im Jahr 367 alle Berichte über Jesus verbrannt werden mussten, die nicht aus der Feder der Evangelisten stammten.
Das Evangelium wurde von Gelehrten auf der ganzen Welt, als die authentischste Niederschrift der Worte des Historischen Jesus deklariert.
Es war von ca. 390 bis 1945 im Wüstensand Ägyptens bei Nag Hammadi verborgen und blieb so dem Zugriff all derer, die in anderen Evangelien die Worte Jesu zensiert haben, entzogen.
Man bezeichnet sie als „Die geheimen Worte Jesu“ oder auch als Thomas – Evangelium.
Worte in höchster Reinheit
Jesus sprach:
Das Reich Gottes ist in Dir und um dir herum,
nicht in prachtvollen Gebäuden aus Holz und Stein.
Spalte ein stück Holz und ich bin da.
Hebe einen Stein und Du wirst mich darunter finden.
Wem sich die Bedeutung der Worte entschlüsselt,
der wird nicht des Todes sein.
Wie frei ist der freie Wille? Wie autonom ist der Mensch?
Forscher zweifeln am freien Willen - Studie nährt Zweifel an freiem Willen
Der Mensch will eine Entscheidung fällen, doch die Würfel sind längst gefallen: Forscher haben anhand der Hirnaktivitäten sieben Sekunden vor der vermeintlich bewussten Wahl vorhergesagt, wofür sich ein Mensch entschieden hat. Ist der freie Wille nur eine Illusion?
Leipzig - Kann der Mensch gar nicht frei entscheiden? Die Ergebnisse der Wissenschaftler um John-Dylan Haynes vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig legen diesen Schluss nahe. Lange bevor wir glauben, eine bewusste Entscheidung zu fällen, sind bereits an der Entscheidung beteiligte Hirnregionen aktiv, haben sie herausgefunden. Die Forscher waren sogar in der Lage, vorauszusagen, welche Entscheidung ein Proband treffen würde - mehrere Sekunden vor dem Zeitpunkt, zu dem er sich selbst darüber bewusst war.
Schon vor mehr als 20 Jahren hatte der amerikanische Neurophysiologe Benjamin Libet ein Signal im Gehirn gemessen, das einer bewussten Entscheidung um einige Millisekunden vorausging. Libets Ergebnisse hatten eine heftige Debatte darüber ausgelöst, ob der freie Wille nur eine Illusion ist. Die Daten von Libet waren allerdings umstritten. Manche Wissenschaftler hatten bezweifelt, dass sich ein Unterschied von nur einigen hundert Millisekunden sicher messen lässt. Die Ergebnisse der aktuellen Studie könnten diese Zweifel nun ausräumen, da weit längere Zeiträume beobachtet wurden.
Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung werfen nun mehr und mehr Fragen auf. Sind wir dem Spiel der Neuronen gänzlich ausgeliefert? Besitzen wir in Wahrheit gar keinen freien Willen? Wird unser Willen durch die Seele gesteuert ?
Kolbatz unterstützt die These und sagt hierzu: Täglich stürzt eine Flut von Eindrücken auf uns ein. Die phänomenale Leistung unseres Gehirns besteht darin, diese tausendfachen Reize zu filtern und zu sortieren. Es entwirft sozusagen ein eigenes Bild der Umwelt - seine eigene Realität. Die Seele verarbeitet die Sinneseindrücke, -bewertet sie und steuert das Gehirn durch ihre "Programmiersprache Traum".
Manche Wissenschaftler glauben auch, dass viele Entscheidungen nicht das Ergebnis des freien Willens sind. Denn bevor ein Mensch eine Entscheidung fällt, soll das Gehirn schon blitzschnell und völlig unbewusst, auf Basis aller bisher gesammelten Erfahrungen, wichtige Vorentscheidungen getroffen haben. So sollen bestimmte Erregungszustände des Gehirns eine Handlung ankündigen, noch bevor sich der Mensch überhaupt bewusst ist, dass er handeln will. Das Gehirn scheint so den freien Willen nur vorzutäuschen - ganz gleich, ob es sich um berufliche Entscheidungen handelt, um den nächsten Spielzug beim Schach oder sogar um das Ja-Wort bei der Hochzeit.
Freier Wille - nur eine Illusion?
Heißt das nun, dass unser Denken und unsere Entscheidungen nicht frei bestimmt sind? Trifft unsere Seele alle Entscheidungen und gaukelt nur uns einen freien Willen vor? Nach Meinung mancher Wissenschaftler handelt jeder Mensch so, wie es seine Persönlichkeit - also die Summe aus Genen, Hirnentwicklung, frühkindlicher Erfahrung und seinem weiteren Umfeld - vorschreibt. Diese Theorie ist äußerst umstritten, denn sie rüttelt an den Grundfesten unseres Selbst- und Menschenbildes: dem Glauben an die Willensfreiheit.
Wie das Ich manipuliert werden kann
Aus Sicht der Wissenschaft ist das Ich eine Konstruktion des Gehirns, und dieses Konstrukt lässt sich von außen beeinflussen. Durch technische und biochemische Eingriffe kann man inzwischen Krankheiten heilen, aber auch die Persönlichkeit des Menschen verändern.
Egal ob wir gerade fröhlich, traurig, verliebt oder enttäuscht sind: Unsere Gefühle sind allesamt komplexe Prozesse im Gehirn. Zum Beispiel das Lachen: Ein Reiz von außen - eine komische Situation oder ein erzählter Witz - wird als Signal in verschiedenen Hirnarealen verarbeitet. Dann wird der Befehl an die Muskeln weitergegeben, die für das Lachen zuständig sind. Die Belohnung folgt sofort: Dabei schüttet das Gehirn Stoffe aus, die uns das Gefühl geben, glücklich zu sein.
Wie wäre es, wenn sich diese Glücksgefühle beliebig oft abrufen oder negative Gefühle wie Ängste oder Enttäuschung unterdrücken ließen? Die Anfänge dazu sind gemacht: Durch Tiefenhirnstimulation können Krankheiten dort behandelt werden, wo sie entstehen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel Patienten mit schwersten Depressionen helfen, die auf keine andere Therapie ansprechen.
Bei einem Burn-out oder einer Depression gerät das gesamte Gefühlsleben durcheinander und manche sagen hierzu, "die Seele ist Krank". Die betroffenen Menschen haben keinen Antrieb mehr, das Leben erscheint finster, ohne Perspektive oder Hoffnung. Eine Ursache für depressive Erkrankungen können spezielle Abläufe im Gehirn: Die Neuronen geben unkontrolliert Signale ab. Als Folge entstehen Angstgefühle, die nicht zu unterdrücken sind. Mit Hilfe von Elektroden sollen diese Signale wieder unter Kontrolle gebracht werden. Die Elektroden werden operativ an ausgewählten Stellen im Gehirn untergebracht. Von außen zugeführte elektrische Spannungspulse sollen dann das Chaos im Gehirn unterdrücken.
Mit solchen Hirnschrittmachern lassen sich je nach Platzierung der Elektroden verschiedenste Nervennetze im Gehirn steuern. Bei Parkinson-Kranken wird diese Therapie schon seit längerem mit Erfolg angewendet. Ein Problem bleibt jedoch auch hierbei bestehen: Mit der elektrischen Stimulation wird die Krankheit nicht geheilt - schaltet man den Strom ab, ist alles wieder wie vorher.
Die grundsätzliche Möglichkeit, in die Psyche des Menschen einzugreifen, besteht. Sie beschränkt sich aber nicht auf Elektroden: Auch die biochemischen Prozesse im Gehirn, die unserer Fühlen, Denken und Handeln entscheidend prägen, lassen sich von außen beeinflussen.
Neuronale Netze
Von Geburt an werden die Netze aus Nervenzellen geknüpft, die unser Selbst ausmachen. Am stärksten wachsen diese neuronalen Netze in der Kindheit und Jugend. Aber auch im Erwachsenenalter verändern sie sich ständig. Das Gehirn formt sich ein Leben lang. Dazu kommen biochemische Abläufe im Gehirn, die uns bestimmen. Wie sehr, das zeigt sich, wenn diese Abläufe aus dem Gleichgewicht geraten, zum Beispiel bei depressiv Kranken.
Depressionen können auch durch eine Veränderung der Konzentration von Serotonin im Gehirn verursacht werden, sagt Kolbatz. Serotonin ist ein so genannter Neurotransmitter oder Botenstoff, der den Transport von Informationen von einer Nervenzelle zur anderen ermöglicht. Dieser Informationstransport erfolgt über die Synapsen, die Verbindungsstellen der Neuronen untereinander.
Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze
In der Diskussion von Longitudinal- und Skalarwellen begibt man sich auf schwankenden Boden. Mit Berufung auf Pioniere ihrer Erforschung, wie Prof. Meyl und Nikola Tesla, wird dabei für gewöhnlich mit Halbwissen argumentiert.
Ulrich Warnke hat ein Buch veröffentlicht, das geeignet sein dürfte, mehr Systematik und Orientierung in das Verständnis der Begriffe und Zusammenhänge zu bringen. Darin stellt er dem von der Klassischen Physik beschriebenen Realitätsverständnis von Energie und Materie das Erkenntnismodell der Neuen Physik gegenüber, das im Wesentlichen auf der Atom- und Quantenphysik beruht. Danach bestehen der Mensch, die Materie und das Universum im Wesentlichen aus energieerfülltem leerem Raum, dem Vakuum. Nur ein verschwindend kleiner Teil dessen, was uns als feste Materie erscheint, besteht aus materialisierten Teilchen. Welche physikalischen Gesetzmäßigkeiten im leeren Raum herrschen, darüber wissen die Physiker inzwischen eine ganze Menge. Warnke formuliert anhand dieser Erkenntnisse ein Modell, wie Energiezustände und deren Materialisierungen von unserer vierdimensionalen Raum-Zeit-Realität auf das Vakuum einwirken und umgekehrt. weiter....>
Kosmos
flash- Animation
Haben wir Nachbarn da draußen?
Kosmologen entdeckten eine kalte Zone in der kosmischen Hintergrundstrahlung. Nun vermuten US-Forscher, das ungewöhnliche Phänomen könne durch den Einfluss eines Paralleluniversums kurz verursacht werden.
Was sie auf der Himmelkarte sahen, die von dem Satelliten WMAP (für Wilkinson Microwave Anisotropy Probe) stammt, verblüffte die Astronomen. Sie zeigt winzige Temperaturunterschiede in der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung. In dem in Falschfarben dargestellten Muster tauchte eine ausgeprägte blaue Zone auf. Sie signalisiert, dass das Universum in seiner Jugend dort besonders kalt war. Doch nach den gängigen Theorien dürfte es eine solche Temperaturanomalie gar nicht geben.
Die Hintergrundstrahlung durchzieht das All ziemlich gleichmäßig. Sie gilt als das Nachleuchten des Urknalls. Unmittelbar nach der Entstehung des Kosmos war die Materie darin so heiß, dass sie als Plasma vorlag, die Elektronen waren also von den Atomkernen getrennt. Ein Plasma ist elektrisch leitfähig und absorbiert Licht. Erst als sich das Universum 380 000 Jahre nach dem Urknall auf etwa 3000 Kelvin abgekühlt hatte, konnten sich Elektronen und Atomkerne zu vollständigen Atomen verbinden. Jetzt wurde das Licht nicht mehr absorbiert, sondern konnte die nunmehr elektrisch neutrale Materie ungehindert durchfliegen – der Kosmos wurde durchsichtig.
Diese erste freie Strahlung gibt es heute noch. Sie wurde durch die Rotverschiebung in den Mikrowellenbereich des Spektrums verschoben und schwächte sich stark ab; ihre Strahlungstemperatur beträgt noch 2,7 Kelvin. Doch ihr wurden Informationen von Prozessen aufgeprägt, die sich in jener frühen Phase im Universum abspielten. So setzte bereits damals die Strukturbildung ein. Die unsichtbare Dunkle Materie formierte sich unter dem Einfluss der Schwerkraft zu großen Wolken. Diese zogen die normale, sichtbare Materie an, die auf der Dunklen Materie ähnlich schwimmt wie Schaumkronen auf den Wellen im Meer. Die resultierenden Materieanhäufungen waren die Keimzellen der heutigen Galaxien und Galaxienhaufen.
Die Kosmologen erkannten rasch, dass die großräumige Verteilung der Materie winzige Temperaturschwankungen in der Hintergrundstrahlung herbeiführen müsste. Tatsächlich zeigte der 1989 gestartete Satellit COBE diese Unterschiede, wenngleich noch recht grob. Die WMAP-Mission, die den Strahlungshintergrund seit 2001 misst, lieferte demgegenüber ein hochaufgelöstes Bild der Temperaturverteilung. Ihre Instrumente können noch Temperaturunterschiede von wenigen Millionsteln Grad aufspüren.
Kalte, leere Welt
Im Jahr 2004, als die erste WMAP-Karte vorlag, fiel den Projektwissenschaftlern der blaue Fleck sogleich ins Auge. Die Temperatur in diesem Segment lag um 20 bis 45 Prozent unter dem Durchschnittswert für den gesamten Himmel. Dies war ein Hinweis darauf, dass es in diesem Bereich nur sehr wenig Materie geben sollte. Astronomen kennen solche Leerräume, die sich zwischen Galaxienhaufen und – superhaufen oder den „großen Mauern“ erstrecken. Das sind Verbände von Galaxienansammlungen, die einige Hundert Millionen Lichtjahre lang sind. Doch die Größe des neu entdeckten Leerraums ließ sich aus den WMAP-Daten nicht ermitteln, weil seine Entfernung nicht bekannt war.
Das änderte sich, als andere Forscher eine Karte der dreidimensionalen Verteilung der Galaxien im All analysierten. Der Leerraum, so fanden sie heraus, liegt etwa acht Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Eridanus am Rand des Nordhimmels. Er hat 900 Millionen Lichtjahre Durchmesser und enthält bis zu 45 Prozent weniger Galaxien, als in diesem Volumen zu erwarten wären. Der Astrophysiker Lawrence Rudnick von der University of Minnesota in Minneapolis bestätigte das Ergebnis in einer weiteren Studie, veröffentlicht im August 2007, bei der er sogenannte Radiogalaxien in der fraglichen Region untersuchte. Am Ort des kalten Flecks waren fast keine zu finden.
Nur fünf Prozent des Alls sind von Galaxienhaufen ausgefüllt, 95 Prozent seines Volumens bestehen aus Leerräumen. Doch diese sind gewöhnlich deutlich kleiner als die nun entdeckte Superblase. Die Strukturen im Kosmos wurden bereits unmittelbar nach dem Urknall angelegt, als Quantenfluktuationen kleine Verdichtungen in der brodelnden Materiesuppe hervorriefen. Kurz darauf blähte sich das Universum jäh auf. Bei diesem als „Inflation“ bekannten Prozess vergrößerten sich auch die Dichtefluktuationen in vielen Größenordnungen, doch einen Leerraum von der Ausdehnung des kalten Flecks dürfte es dem Standardmodell der Kosmologie zufolge nicht geben.
Webfehler in der Raumzeit
Zunächst vermuteten die Astronomen, ein „kosmischer Defekt“ habe den riesigen Leerraum erzeugt. So bezeichnen sie eine Art Webfehler in der Raumzeit, der sich über große Distanzen erstrecken kann. Kurz nach dem Urknall kühlte sich das expandierende Universum ab. Dabei durchlief es einige Phasenübergänge, wobei sich die ursprünglich einheitlichen Naturkräfte voneinander trennten, so wie gasförmiger Wasserdampf zu flüssigem Wasser kondensiert und dann zu festem Eis gefriert. In Eiswürfeln können sich indes Sprünge bilden, etwa wenn das Wasser ungleichmäßig erstarrt.
Ähnlich könnten „Defekte“ auch im All entstanden sein, als einzelne Teilchen sich aus dem heißen Plasma des frühen Universums lösten. Einer dieser theoretischen Defekte, als „Textur“ bezeichnet, gleicht einem dreidimensionalen Energieball, in dem Energiefelder auf eine bestimmte Weise verdrillt vorliegen. Texturen müssten als Temperaturabweichung in der Hintergrundstrahlung zu erkennen sein. Diese Theorie entwarf der Astrophyiker Neil Turok von der Universität von Cambridge bereits vor 18 Jahren. Jetzt konstatierte ein spanisch-britisches Forscherteam, der kalte Fleck besitze alle Eigenschaften, die auch eine Textur aufweisen würde. „Wir sind noch keinesfalls sicher, dass es sich hier um eine solche handelt“, bremst Neil Turok den Enthusiasmus seiner Kollegen. Beim Kalten Fleck könne es sich auch um einen statistischen Ausreißer handeln. Die Wahrscheinlichkeit dafür betrage aber weniger als zwei Prozent.
Jetzt bekam die Textur-Hypothese Konkurrenz durch eine noch viel fantastischere Idee. Sie stammt von der Kosmologin Laura Mersini-Houghton von der University of North Carolina in Chapel Hill. „Es ist der unmissverständliche Einfluss eines anderen Universums auf unser eigenes All“, erklärt sie. Ihr Modell begründet die US-Forscherin mit der String-Theorie. Diese ist ein Kandidat für eine „Weltformel“, die das ganze Universum beschreiben kann. Allerdings erlaubt das Formelwerk eine ganze „Landschaft“ von Paralleluniversen; bis zu 10 500 (eine eins mit fünfhundert Nullen) könnte es davon geben.
Paralleluniversen in unserer NäheEinige dieser Parallelräume müssten in der Nähe unseres Kosmos liegen. Sie könnten sogar aus dem gleichen Urknall hervorgegangen sein, doch wurden sie durch die Inflation hinter den „kosmischen Horizont“ getrieben. Das ist der Radius, in dem wir noch Signale aus anderen Bereichen des Universums empfangen können, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Er beträgt 42 Milliarden Lichtjahre. Im Urknall standen die verschiedenen kosmischen Domänen in Wechselwirkung miteinander. Dabei könnten sie sich miteinander verschränkt haben, meint Mersini-Houghton. Dieser mysteriöse Vorgang lässt sich experimentell an Lichtteilchen (Photonen) nachweisen, die gemeinsam erzeugt werden. Auch sie sind miteinander verschränkt. Das bedeutet, dass sie nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten Zuständen beschrieben werden können. Sie treten stattdessen nur noch als Gesamtsystem in Erscheinung. Jede Messung eines Quantenzustands bei einem Photon führt ohne Zeitverzögerung dazu, dass sich beim verschränkten Partner der gegenteilige Zustand einstellt – auch wenn beide Lichtjahre voneinander entfernt sind. Der Wiener Physikprofessor Anton Zeilinger machte die Verschränkung durch seine Experimente zur „Teleportation“ von Quantenzuständen weltbekannt.
In gleicher Weise, so die Theorie Mersini-Houghtons, könnten auch die Nachbarkosmen miteinander verschränkt sein. Die geisterhafte Verbindung sollte dazu führen, dass sich die Nachbarkosmen wechselseitig beeinflussen können. Dies erfolgt über die Dunkle Energie. Diese geheimnisvolle Kraft wirkt wie eine Art Antigravitation, welche die Expansion unseres Universums beschleunigt. Da sie auch in den Paralleluniversen existiert, üben diese Druck aufeinander aus. Um diesen Stand halten zu können, musste im frühen Universum die abstoßende Kraft großräumig stärker werden. Dabei verdünnte sich die Materie in vielen kosmischen Gebieten. Die Galaxienbildung darin kam nahezu zum Erliegen, sodass große Leerräume entstanden.
Ein Irrtum wäre möglich
Den Berechnungen Mersini-Houghtons zufolge sollten die galaxienarmen Räume mehr als 500 Millionen Lichtjahre groß sein und ungefähr in der jetzt beim kalten Fleck beobachteten Distanz liegen. Ihre Theorie lässt sich überprüfen. Denn sie erfordert mindestens einen weiteren, ebenso großen Leerraum am entgegengesetzten Himmelspol. Dieser sollte ebenfalls als kalter Fleck in den WMAP-Daten auftauchen. Jetzt wollen die Forscher gezielt danach suchen.
Vielen Kosmologen gehen die Schlussfolgerungen der US-Forscherin indes zu weit. Das beginnt damit, dass niemand weiß, ob die String-Theorie überhaupt zutrifft. Vielleicht sind aber sogar die WMAP-Daten verfälscht. Zumindest glaubt dies der Physiker Gerrit Verschuur von der University of Memphis (US-Staat Tennessee). Die von dem Satelliten gemessenen Temperaturunterschiede in der Hintergrundstrahlung, sagt er, würden nicht von Dichteschwankungen im frühen Universum stammen, sondern von Wasserstoffatomen in der Milchstraße.
Zwar ist das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen, denn Verschuurs Analysemethode ist unter Fachkollegen heftig umstritten: Er verglich Radiowellenkarten unserer heimatlichen Galaxis durch bloßen Augenschein mit den WMAP-Temperaturkarten des Himmels. Eine statistische Analyse aber unternahm er nicht. Sollte Verschuur aber Recht behalten und sollten die WMAP-Daten ein Artefakt sein, müssten die Kosmologen ihre Modelle vom Universum und seiner Entstehung komplett überdenken.
Kommentar :
Bisher ist vieles nur Theorie
Großbritannien stellt geheime Ufo-Akten ins Internet
Rote Blinklichter, Aliens in grünen Overalls: Die britische Armee hat jahrzehntelang Berichte über angebliche Ufo-Sichtungen erstellt. Jetzt veröffentlichte sie einen ganzen Stoß Akten. Sie belegen, wie akribisch die Beamten den Hinweisen nachgingen - allerdings eher aus irdischem Interesse.
Im britischen Verteidigungsministerium weiß man, wie man die Öffentlichkeit am besten mit einst geheimen Informationen füttert: häppchenweise. Vor zwei Jahren gelangte der erste Ufo-Bericht an die Öffentlichkeit (mehr...). Im Januar kündigte dann die Regierung an, weitere Dokumente über unidentifizierte Flugobjekte in Kürze veröffentlichen zu wollen (mehr...). Nun ist es passiert - der nächste Schwung einstiger Geheimdossiers wurde ins Internet gestellt. ...lesen Sie weiter.....>
Wie können wir Außerirdische aufspüren?
Seit 50 Jahren durchkämmen die Forscher des Suchprogramms Seti auf der Suche nach außerirdischen Intelligenzwesen den Himmel. Dass sie dazu die Radiowellen nutzen, hat technische wie anthropologische Gründe: Die riesigen irdischen Radioteleskope sind höchst empfindlich, sodass sie auch schwache Signale noch gut empfangen können.
Daneben aber schließen die Seti-Forscher aus unserer eigenen technologischen Entwicklung, dass auch E.T. Radiosignale kennt und einsetzt. Schließlich waren der Rundfunk und später das Fernsehen die ersten Massenkommunikationsmittel auf der Erde. Sie arbeiten mit von Sendern abgestrahlten Radiowellen, die auch hinaus ins All dringen. Da diese Technik vergleichsweise einfach zu entwickeln und zu beherrschen war, liegt die Vermutung nahe, dass auch fremde Zivilisationen diesen Technologiepfad einschlagen und wir dann ihre Rundfunksendungen aufspüren können......lesen Sie weiter......>
Selbst eine solche Blase wäre theoretisch nach heutigen Modellen erklärbar. Was aber viel wahrscheinlicher ist, ist die einfache Tatsache, dass unsere heutigen Theorien auch nicht überleben werden. Seit Galileo ist dies so und wir sind mit Sicherheit nicht die Generation Mensch, die die echten Theorien über das Entstehen und den Aufbau des Universums findet, sagt Kolbatz.
Grund zu Spekulationen gibt auch die "Erich von Däniken Theorie". Möglicherweise waren es hier unsere Seelen die sich in menschenähnliche Anzüge (Masken, Raumschiffpiloten) für uns zu erkennen gegeben haben und den Grundstein für die menschliche Intelligenz legten, sagt Kolbatz.
LINK zu Erich von Däniken...>
"Die alten Kulturen des Amazonasgebietes brachten ihre religiösen und mythologischen Anschauungen in Mannigfaltigerweise zum Ausdruck. Neben zahlreichen naturalistischen Darstellungen finden sich viele absonderliche, die von der Archäologie als "anthropomorphe Lebewesen des tropischen Regenwaldes" bezeichnet werden. Diese menschenartige Statuette wirkt durch den echsenartigen Kopf (oder Helm?) besonders bedrohlich." Immer wieder stellt sich die Frage: wer oder was war das Vorbild für diese Figur, die auch Pate stehen könnte für eine neue außerirdische Rasse in der Star Trek - Serie?
Erich von Däniken hat die Platte folgendermaßen interpretiert: "Ich erkenne nach wie vor so etwas wie einen Auspuff, aus dem Feuer, Gase oder meinetwegen heiße Luft entströmt. Dann folgt eine Art Schlitten oder Kapsel und mitten darin die menschliche Gestalt. Sie ist vorübergeneigt und bedient mit beiden Händen irgendwelche Geräte.
Es dürfte alles in allem die prächtigste in Stein gemeißelte Darstellung eines fliegenden Lehrmeisters sein, die mir je unter die Augen gekommen ist."
Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt es sich um einen Schlüsselfund für die europäische Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu. In Verbindung mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz.
Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein zentraler Fixpunkt sein.
Jeder, der diesen einmaligen Fund aus der Bronzezeit zum ersten Mal betrachtet, sieht sofort “Sonne, Mond und Sterne”. Die Himmelsscheibe ist das einzige Objekt aus so früher Zeit, das dermaßen auffällige Bezüge zur Himmelskunde aufweist,dass noch niemand eine nicht-astronomische Deutung vorgeschlagen hat. Das allein ist schon von eminenter Wichtigkeit. Unabhängig von Details der Interpretation belegt diese Bronzescheibe ein beträchtliches Interesse des vorzeitlichen Menschen am gestirnten Himmel: Sie ist schlichtweg der Schlüsselfund der Archäoastronomie.
Die Scheibe enthielt 32 kleine Goldblättchen, die als Sterne anzusehen sind. Sieben davon stellen mit größter Wahrscheinlichkeit das Siebengestirn (die Plejaden) dar.
Die Verteilung der übrigen 25 Sterne ist derart, dass der Gestalter der Scheibe alles vermieden hat, was auch nur im Geringsten an ein Sternbild erinnern kann. Umso deutlicher heben sich von diesem “sternenbildfreien Sternenhimmel” die Plejaden ab. Ganz sicher stellen “Sonne und Mondsichel” ebenfalls astronomische Objekte dar - welche jedoch, ist nicht klar. Die “Sonne” kann ebenso gut den Vollmond bedeuten, die “Mondsichel” eine partielle Finsternisphase von Sonne oder Mond.
Von erheblicher Bedeutung ist,dass sich Fundort und Bildinventar der Scheibe gegenseitig ergänzen. Die beiden seitlichen goldenen Randbögen (einer davon nicht erhalten) können problemlos als östliche und westliche Horizontbögen aufgefasst werden, die den Lauf der Sonnenaufgangs-und untergangspunkte über das Jahr darstellen. Deren Winkel entsprechen dem Sonnenlauf für die frühe Bronzezeit und dem Bereich der Breitengrade durch Sachsen-Anhalt.
In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass für den Betrachter vom Mittelberg aus gesehen die Sonne zur Sommersonnenwende über dem Brocken unterging, dem markantesten Berg des Harzes. Dieser ist bei klarem Wetter (und fehlenden Bäumen) trotz der Entfernung von ca. 80 km vom Mittelberg deutlich sichtbar. An einem weiteren bis heute wesentlichen Datum, dem ersten Mai, ging die Sonne hinter dem Gipfel des Kulpenberges, des Hauptberges des Kyffhäusers, unter. Spektakulär ist, dass die Geometrie der bildlichen Darstellungen auf der Scheibe mit dem Fundplatz in Verbindung gebracht werden kann.
Elektrisches Licht in Ägypten?
Ein weiterer Punkt für die Elektrothese ist etwas, was fehlt, ein offenbar immer noch ungelöstes Rätsel, vor dem die Wissenschaft bislang kapituliert: In keiner der Tausenden unterirdischen Grabanlagen oder Pyramidengängen wurden Rußspuren gefunden, obwohl sie präzise bearbeitet und häufig dazu noch künstlerisch perfekt bemalt wurden. Die den Ägyptern zur Verfügung stehenden Lampen - Kerzen, Fackeln, Öllampen - rußen aber unweigerlich (und verbrauchen dazu noch Sauerstoff). Wie also haben die Ägypter Licht hineingebracht? Einige "Rationalisten" versuchten, dies durch Spiegelstaffeln zu erklären. Durch die ständige Sonnenwanderung und die mangelhafte Qualität der polierten Kupferplatten, die von den Ägyptern zu diesem Zweck nur eingesetzt werden konnten, kann man dies aber ausschließen.
In diesem Tempel in Dendera, ein paar Dutzend Kilometer nördlich von Luxor, fand dann im wahrsten Sinne des Wortes die Initialzündung statt. Denn ein norwegischer Elektroingenieur entdeckte, daß das ganz oben abgebildete Relief, welches sich in einer unterirdischen, geheimen Krypta des Gebäudes befindet, einen Gegenstand darstellt, der eine Lampe sein könnte. Eine elektrische Lampe! Ein österreichischer Berufskollege baute ein funktionsfähiges Modell, und die in der Paleo-SETI bekannten Autoren Peter Krassa und Rainer Habeck setzten sogar eine richtige Theorie darauf auf.
Es handele sich zweifelsfrei um ein kolbenartiges Gerät, in das kurz vor seinem dicken, abgerundeten Ende zwei Ärmchen ragen, gestützt von einer Säule die einem modernen Hochspannungsisolator nicht unähnlich ist. Am dünnen Ende hingegen läuft so etwas wie ein Kabel in den Glaskolben, in dessen Inneren sich eine Schlange windet. Die ganze Anordnung sieht einer Glühlampe tatsächlich frappierend ähnlich.
Erklärung des Reliefs nach Krassa/Habeck
1. Priester
2. ionisierte Dämpfe
3. elektrische Entladung (Schlange)
4. Birnenfassung (Lotos)
5. kabelartiger Strang (Lotosstengel)
6. Luftgott
7. Isolator (Djed-Pfeiler)
8. Lichtbringer Thot mit Messern
9. Ausdruck für "Spannung"
10. Entgegengesetzte Spannung (Haarpolarität +)
11. Energiespeicher (elektrostatischer Generator?)
Auf Basis dieser Darstellung konstruierte der Ingenieur Garn ein funktionsfähiges Gerät, welches in der Tat Licht lieferte.
©Klaus-Peter Kolbatz 2003
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Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900
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