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Seuchen, Pandemie, Apokalypse
Wie ist das Leben auf der Erde entstanden?
Ist die Quelle der Bakterien und Viren im Eis der Antarktis?
Beginnt der Baum der Evolution mit Mikroben aus dem Eis? Sind hier bereits durch Virenseuchen Schweine-, Vogel- und Menschenviren vereinte. Sagt der Maja-Kalender für 2012 eine Flut von Viren aus dem Eis voraus? Hat unsere Spezies den Mars schon einmal bewohnt? - Pandemie - Notfallplan für Deutschland - Leseprobe:
Vorschau auf das Buch "Mutter Erde stirb langsam" von Klaus-Peter Kolbatz Dieses ist eine Leseprobe aus meinen News die Sie für 10,- € pro Jahr abonnieren können.
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Die
Schöpfung Gottes ist aus meiner Sicht durchaus mit der Wissenschaft
vereinbar:
Ich denke das ist
"Gottes Plan" der so das ganze Universum regiert. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte weiter unter „Prädestination“ und "Mystisches". |
Soweit meine Veröffentlichungen aus dem Jahre 2006.
© 2006 Klaus-Peter Kolbatz
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LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert
haben.![]()
Seit Mitte 2009 wird nun durch Funde von lebensfähigen Mikroben im Taylor-Gletschern meine Theorie bestätigt.
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Kein Licht, kein Sauerstoff, dafür viel Salz, Schwefel und Eisen - so sieht der Lebensraum der nun entdeckten Mikroorganismen in der Antarktis aus. Unter dem Gletscher befindet sich seit Millionen von Jahren Wasser, das alle Zutaten für dieses Ökosystem enthält, schreiben Mikucki und seine Kollegen. Es sei schon mehr als 1,5 Millionen Jahre weitgehend von der Umwelt abgeschlossen, berichten sie im US-Journal "Science". Schwefel und Eisen als Nährstoffe
Die Mikroorganismen gewinnen ihre Energie nach Forscherangaben, indem sie
Eisen anstatt Sauerstoff "atmen". Schwefel diene dabei als
Katalysator. Möglicherweise haben die Organismen überlebt, indem sie
organisches Material fraßen, das mit ihnen vor 1,5 bis 2 Millionen Jahren
eingeschlossen wurde. Mangels Tageslichts können diese Mikroben, im Gegensatz zu ihren
vermutlich meeresbewohnenden Vorfahren, allerdings keine Photosynthese
betreiben. Sie müssen sich daher mit dem begnügen, was ihnen zur Verfügung
steht: einem geringen Anteil Kohlenstoff, vor allem aber Schwefel und
Eisen. Mit Hilfe der Elektronen aus dem Eisen, das in einer zweiwertigen
Form vorliegt, und eines Enzyms namens Adenosin-5'-Phosphosulfat-Reduktase
wandeln die Bakterien Sulfat zu Sulfit um. Aus diesem Prozess gewinnen sie
die Energie, die sie zum Überleben benötigen. |
3.000 Jahre alte Bakterien entdecktNoch ältere Mikroben in größerer Tiefe erwartet
Doran hielt sich in den 90er Jahren für ein anderes Forschungsprojekt
nahe des Vida-Sees auf. Mit Hilfe von Radarstrahlen entdeckten er und sein
Kollegen zu ihrer Überraschung, dass unter einer fasst 19 Meter dicken
Eisschicht Wasser zu finden war. Dieses Wasser war sieben Mal so
salzhaltig wie Meerwasser. 1996 kehrten die Forscher zurück und bohrten
ein Loch in das Eis, stoppten jedoch kurz vor der Wasserschicht. Wir
wollen das Eissiegel über dem Wasser noch nicht brechen, sagte Doran. Wir
wollen diese Umgebung nicht stören, bis wir dazu bereit sind. Im Jahr
2004 wollen die Forscher mit sterilen Instrumenten in die Tiefe vordringen
und Eis- und Wasserproben nehmen. |
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Führte
eine Pandemie zum größten Massenaussterben der Erdgeschichte? Vor 250 Millionen Jahren ereignete sich das größte Massenaussterben der Erdgeschichte. Was die globale Katastrophe ausgelöst haben könnte: Vor 250 Millionen Jahren bildeten alle Landmassen einen Superkontinent: Pangäa. Das Klima war heiß, das Landesinnere eine gigantische Wüste. Entsprechend schmolzen die Gletscher und Bakterien kehrten ins Leben zurück. Ich glaube eine globale Pandemie war hier für das Massensterben verantwortlich. |
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Wiederholt sich die Geschichte im Jahre 2012 so wie es der Maja-Kalender vorher sagt? Nach einer alten Maya-Prophezeiung soll am 21. Dezember 2012 alles Leben enden. Das „Ende aller Zeiten“. Dafür spricht, so Endzeit-Forscher, dass die Mayas am 1. August 3114 vor Christi ihren Kalender starteten und er am 21. Dezember 2012 endet. Alle Prognosen beziehen sich auf eine rund 800 Jahre alte Schrift der Maya-Priester. Die Maya-Handschrift ist das Heilige Buch der einstigen Hochkultur, in der Priester geheimes Wissen ihrer Zivilisation notierten. Die besten Tage für Menschenopfer, alles zu Witterung, Ernte, Heilung von Krankheiten, Mond- und Sonnenfinsternissen... Und sie zeigt als einzige auf Tafel 74, wie vermutlich 2012 die Apokalypse ablaufen soll.“ Angekündigt sind Fluten biblischen Ausmaßes, die die Erde zerstören! Ich befürchte hier ist eine Flut von unvorstellbarem Ausmaßes von Mikroben und Viren gemeint die durch die Eisschmelze frei werden und unsere Antibiotika wirkungslos sein werden. Tatsächlich zeigen die Pyramiden der Mayas viele Geräte und Ausrüstungen, die an Raumanzüge und Flugschiffe erinnern. Langbein: "Bisher deutete man sie oft nur als Belege für frühe Kontakte mit außerirdischen Zivilisationen. Vielleicht steckt aber auch eine Vision für unsere Zukunft darin, indem es lediglich Schutzanzüge gegen Viren sind?“, sagt Kolbatz
BILD links: Die letzte Seite des Buches beschreibt den Weltuntergang: Schlangenkopf-Göttin Chakchell (1) und Unterwelt-Herrscher (2) animieren das Himmelskrokodil (3), Wasser (4) zu spucken und die Erde versinken zu lassen |
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Umzug zum Mars?
War der Mars von unserer Spezies schon einmal bewohnt? Forscher glauben: Treibhauseffekt macht den Planeten bewohnbar
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- Pandemie - Notfallplan für Deutschland - - Was wäre, wenn viel mehr Menschen erkrankten und ein Drittel nicht arbeiten könnte? -
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Ein Virus, das so aggressiv ist, dass es ein Drittel der Bevölkerung infiziert, wird das öffentliche Leben aus dem Takt bringen. Der Ausfall kompletter Behörden, den Zusammenbruch des Transportwesens, einen Mangel an Medikamenten und Impfstoffen ist vorprogrammiert. Gesunde kommen im Pandemiefall nicht zur Arbeit. Bleiben Schulen und Kindergärten geschlossen, muss ein Elternteil zu Hause bleiben, um die Kinder zu versorgen. Dazu kommt der normale Krankenstand, und ein Teil der Leute erscheint wegen anderer Hindernisse nicht in der Arbeit, etwa weil die öffentlichen Verkehrsmittel ausfallen“, sagt Kolbatz. „Nicht jeder kann zum Beispiel einen Lkw fahren.“ Fallen aber viele Lkw-Fahrer aus, würde die Versorgung der Bevölkerung schnell lahmgelegt: Güter werden heute kaum noch gelagert, sondern nach Bedarf geliefert. Katastrophenschützer und Mediziner haben den „Nationalen Pandemieplan“ schon vor vier Jahren entwickelt und vor zwei Jahren aktualisiert. Er umfasst sechs Stufen. In der letzten Phase, wenn es eine „zunehmende und fortdauernde Übertragung in der Allgemeinbevölkerung“ gibt, schließen – je nach Einschätzung der Experten – Schulen und öffentliche Einrichtungen. Die Entscheidung liegt jeweils bei den einzelnen Bundesländern, ebenso die Bevorratung mit modernen Grippemedikamenten wie Tamiflu oder Relenza.
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NACHRICHTEN: 24.11.2009 - Die Schweinegrippe-Impfung – wie gefährlich ist sie wirklich? Der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) rief in Kanada eine Charge des Impfstoffs zurück. Grund: Das Mittel mit dem Namen „Arepanrix“ könnte lebensbedrohliche Allergien auslösen! Betroffen sind demnach 172 000 Impf-Einheiten. Wie viele davon schon benutzt wurden, sagte die Sprecherin nicht. Insgesamt seien 7,5 Mio. Impfdosen nach Kanada geliefert worden. „Der Impfstoff ist dem für Deutschland zugelassenen ,Pandemrix' zwar ähnlich, aber nicht gleich.“ „,Arepanrix' wurde in Québec produziert, hat ein Zulassungsverfahren nur für Kanada durchlaufen. ,Pandemrix' wird in Dresden produziert, für den europäischen Markt, und wurde bei der europäischen Zulassungsstelle EMEA zugelassen.“ Die Weltgesundheitsorganisation WHO verlangte, es müsse „geklärt werden, was in Kanada passiert ist“. Die Empfehlung zur Impfung gegen das H1N1-Virus bleibe jedoch bestehen. |
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NACHRICHTEN: 02.08.2009 - LUNGENPEST IN CHINA - Behörden stellen 10.000 Menschen unter Quarantäne Ein toter Hirte, elf Erkrankte: Nachdem ein 32-Jähriger an der Lungenpest gestorben ist, haben die Behörden die gesamte Stadt Ziketan abgeriegelt. Das soll die gefährlichen Bakterien an der Ausbreitung hindern. Erkrankte können nur mit Antibiotika gerettet werden. Peking - Nach dem Ausbruch der Lungenpest ist eine Stadt in China komplett abgeriegelt worden. Ein 32-jähriger Hirte sei in der Stadt Ziketan in der tibetisch geprägten Provinz Qinghai im Nordwesten Chinas an der Lungenpest gestorben, teilte die Gesundheitsbehörde der Provinz am Sonntag mit. Zudem wurde die Krankheit offenbar bei elf weiteren Menschen festgestellt.
Doch es gibt Gegenmittel: Die Antibiotika Streptomycin und Chloramphenicol können die Erreger unschädlich machen. Allerdings ist dafür eine frühe Diagnose und Therapie entscheidend. Zu den wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Krankheit zählen laut Weltgesundheitsorganisation WHO demnach eine adäquate Therapie und die Bereitstellung von ausreichend Antibiotika. Zudem sei es entscheidend, erkrankte Patienten sofort zu isolieren. Vor allem aufgrund der verheerenden Pest-Pandemie im Mittelalter ist der "schwarze Tod" gefürchtet, weitere Berühmtheit erlangte die Krankheit durch Albert Camus' Klassiker "Die Pest", in dem er über Solidarität zwischen Menschen im Angesicht des Todes reflektiert.
In seinem 1947 erschienenen Roman "Die Pest" erzählt Camus die fiktive Geschichte einer verheerenden Epidemie in der nordafrikanischen Stadt Oran. Antibiotika waren damals eine neue Erfindung und nicht weltweit verfügbar. Später erwiesen sich die modernen Medikamente als hochwirksame Waffe gegen den Schwarzen Tod. Die Pest schien bald nur noch eine böse Erinnerung aus dunklen Zeiten zu sein, eine bezwungene Bestie. Diese beruhigende Vorstellung könnte ein Trugbild sein. Die Pest ist nicht ausgerottet. Immer wieder kommt es zu kleineren Ausbrüchen der Seuche, zuletzt August bis Oktober 2006 im Kongo. 42 Menschen starben damals an Lungenpest, der gefährlichsten und ansteckendsten Variante der Krankheit. Jährlich werden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 2000 Pest-Fälle gemeldet. Dank Antibiotika sterben normalerweise nur zehn Prozent der Patienten. Aber das kann sich in Zukunft wieder ändern. Bereits 1995 war auf Madagaskar erstmalig ein Erreger-Stamm aufgetaucht, der gegen acht verschiedene antibiotikaresistent war. Wissenschaftler des Institut Pasteur in Paris analysierten das genetische Material des Erregers und fanden ein Plasmid, eine zwischen Bakterien austauschbare, ringförmige DNA-Struktur, die den Code für die beobachteten Resistenzen trug. Man taufte den Partikel pIP1202. Der Fall wurde im "New England Journal of Medicine" (1997, Ausg. 337, S. 677-680) beschrieben. Über die Herkunft der Resistenz konnte nur spekuliert werden – bis heute. In einer aktuell im Online-Fachmagazin "PLoS ONE" veröffentlichten Studie berichten US-amerikanische und französische Forscher über eine besorgniserregende Entdeckung. Die Experten untersuchten Plasmide aus antibiotikaresistenten Salmonellen und stellten fest, dass deren Struktur sehr große Ähnlichkeit mit pIP1202 hat. Ihr Fazit: Die DNA-Partikel haben einen gemeinsamen Ursprung. Sie sind nicht artspezifisch und lassen sich deshalb leicht auf verschiedene Krankheitserreger übertragen. Der auf Madagaskar entdeckte Yersinia-pestis-Stamm hat seine Resistenz höchstwahrscheinlich von einem anderen, häufiger vorkommenden Keim erworben. "Wir wissen nicht genau, wie dieser Transfer stattgefunden hat", erklärt Mikrobiologe Jaques Ravel vom US Institute for Genomic Research in Rockville (US-Bundesstaat Maryland) gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Aber wenn es einmal passiert ist, kann es wieder passieren." Der Mensch hat durch übertriebenen Antibiotika-Einsatz multiresistente Erreger selbst herangezüchtet. Der Pest-Erreger könnte sich die Resistenzen anderer Keime jetzt einfach aneignen Die Verbreitung von Resistenzen in freier Wildbahn ist an sich ein natürlicher Prozess. Unter bestimmten Bedingungen praktizieren Bakterien einen regen Austausch von genetischem Material, die sogenannte Konjugation. Sie ist gewissermaßen das Gegenstück zur sexuellen Gen-Vermischung bei mehrzelligen Organismen.
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LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben. Gehört das auch zum Baum der Evolution? Sind hier bereits durch Virenseuche Schweine-, Vogel- und Menschenviren vereint. |
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| Interner Schriftwechsel: | ||||||||||||
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| An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007 | ||||||||||||
| An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007 | ||||||||||||
| Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007 | ||||||||||||
| An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007 | ||||||||||||
| An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007 | ||||||||||||
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| An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003 | ||||||||||||
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SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben. Dieses ist eine Leseprobe aus meinen News die Sie für 10,- € pro Jahr abonnieren können. Copyright und Verfasser: Klaus-Peter Kolbatz, Titiseestr. 27, D-13469 Berlin |
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