01.06.2011 - Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz warnt vor der Ausbreitung einer neuen Seuche! Weiter.....

Seuchen, Pandemie, Apokalypse

Wie ist das Leben auf der Erde entstanden?

Ist die Quelle der Bakterien und Viren im Eis der Antarktis?

Beginnt der Baum der Evolution mit Mikroben aus dem Eis? Menschenviren

Sind hier bereits durch Virenseuchen Schweine-, Vogel- und Menschenviren vereinte. Menschenviren

*****Gefährlicher Ehec - Erreger durch Schmutzige Bombe von Terrororganisationen.

*****Oder wurde der Ehec-Erreger durch den Vulkanausbruch in Island freigesetzt? 

*****Ehec-Erreger: eine Stasi Hinterlassenschaft - in Biogasanlagen hergestellt?

*****Ehec-Erreger: "Biogasanlagen, eine Keimstätte für neue Bakterien", sagt Kolbatz

 

19.01.2010 - "POLSPRUNG" Die Theorie v. Kolbatz aus dem Jahre 1989 von der Wissenschaft bestätigt! -Kolbatz Theorie

Sagt der Maja-Kalender für 2012 eine Flut von Viren aus dem Eis voraus? Maja Kalender

Hat unsere Spezies den Mars schon einmal bewohnt?

Zweite Sonne - zweiter Mond -  Mars

Holt sich das Meer die japanische Insel zurück? Die japanische Insel versinkt im Meer

- Pandemie - Notfallplan für Deutschland - Notfallplan

 

Leseprobe: Vorschau auf das Buch "Mutter Erde stirb langsam" von Klaus-Peter Kolbatz 

 Dieses ist eine Leseprobe aus meinen News die Sie für 10,- € pro Jahr abonnieren können. 

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Vorwort:
Nebukadnezar, der Maja-Kalender und Nostradamus sagen die Endzeit voraus!

Nostradamus, sah die Erscheinung von drei Antichristen, die als Plage über die Menschheit herfallen würden. Hinweise in Nostradamus' Aufzeichnungen deuten auf Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler hin. Doch was bringt der dritte Antichrist? Ist es eine Naturkatastrophe die die ganze Welt verändert? Oder ist hiermit die Islamische Revolution Irans und der Flächenberannt in den Nordafrikanischen Staaten gemeint. 

Chronik Islam

"Apokalypse" - Kommt der 3. Weltkrieg? - Gefahr für die christliche Welt?

02.01.2011 - Durch die Islamische Revolution Irans und das bevorstehende Machtvakuum in Ägypten, wird eine neue Machtordnung entstehen, vor der die Weltbevölkerung geschützt werden muss.

Bild - 10 Jahre später: "Religions- Bündnis"
- Ein Flächenbrand war vorprogrammiert! -
- Gott und das ganze christliche Heer gegen Terroristen. -

Apokalypse Nostradamos Video

Video (facebook)

12. Februar 2011 - Unruhen in Arabien
Im Sog der Revolution
Nach der Jasmin-Revolution in Tunesien und dem Aufstand in Ägypten gegen Husni Mubarak greift die Protestwelle auf andere Staaten der arabischen Welt über.

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz glaubt, die Erde wehrt sich. Erdbeben werden stärker und als Erstes wird die japanische Insel, wie einst  die prähistorischen Tempelstadt und Atlantis im Meer versinken. So seine Berichte seit 2002. Siehe hierzu auch seinen Beitrag „Vulkane und Erdbeben“ vom 15. März 2011.  

Es wird ein Terroranschlag oder ins Leben zurück kehrende Bakterien sein die außer Kontrolle geraten und ganze Kontinente vernichten. Nach seiner Meinung ist aber auch ein Geografischer Polwechsel denkbar.

Pest, Cholera, Ruhr und Ebola - allein der Klang dieser Namen jagt uns einen kalten Schauer über den Rücken. Seuchen werden meistens durch Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten ausgelöst. Sie sind die Geißeln der Menschheit. Sie kommen meist ohne Vorwarnung, schlagen blitzschnell zu und fordern Tausende Opfer. 

So alt wie das Erscheinen von Epidemien ist auch das Bemühen der Menschen, sich gegen den lautlosen und unbarmherzigen Tod zur Wehr zu setzen.

Über die Auswirkungen von Seuchen bis hin zu Pandemien wird in der Literatur viel geschrieben. Jedoch woher die Bakterien und Viren seit Jahrtausenden kommen ist bisher völlig unbekannt.

Seit einigen Jahren versuche ich nun den Ursprung oder die Quelle zu finden. Hierbei kam mir ein persönliches Erlebnis zur Hilfe und glaube die Entstehungsquelle bis hin zur Ausbreitung einer globalen Pandemie gefunden zu haben. 

Ich glaube Mikroben sind der 'origin' (Ursprung) für die 'Origin of Species'" (Entstehung der Arten) und befinden sich seit Entstehung der Erde im Eis. Sie sind der Grundstein für den "Baum der Evolution". 

Eisberge sind in der Arktis oder Antarktis aus Niederschlägen ( Regen, Schnee) entstanden. In dem Gefrierprozess wurden Mikrobakterien mit eingeschossen, die auch noch nach Millionen von Jahren durch eine Eisschmelze ins Leben zurückkehren können. (Siehe hierzu auch "die Apokalypse nach dem Maja-Kalender 2012"...>>>) 

Das Eis schmilzt nicht nur durch Temperaturschwankungen, sondern auch wenn es mit Salz in Berührung kommt und so wird, entgegen aller bisheriger Meinungen, der Golfstrom nach meiner Ansicht angetrieben. Entsprechend werden durch eine Art Mitnahmeeffekt und Thermiken/Winde die Mikrobakterien global transportiert und passen sich sehr schnell den Gegebenheiten an. 

 

globale Pandemie, Apokalypse durch eisschmelze

Bild: Diese Erscheinung hatte ich  2006 in einem Traum und wird vier Jahre später wissenschaftlich bestätigt! 

Der "Baum der Evolution" beginnt mit Mikroben aus dem Eis, ganz so wie ich es in dem Traum erlebt habe!

ZOOM

LINK: Neues Verfahren gegen globale Pandemie

Verfahren bei globaler Pandemie

Siehe hierzu auch "Prädestination

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Die Schöpfung Gottes ist aus meiner Sicht durchaus mit der Wissenschaft vereinbar:

Biografie von Prof. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

15.Januar 2006 - Am Anfang hat Gott Aminosäuren und Monokarbonsäuren, die Bausteine für Mikroorganismen in alle Planeten, also auch in der Erde gesät. Hier heraus entstand irdische Materie verschiedenster Art. Wir sagen dazu „der Baum der Evolution“. Hierbei ist der Schlaf fester Bestandteil der Schöpfung und der Traum dient Gott dazu mit dem Individuum zu kommunizieren und es zu lenken.

Foto: Biografie von Klaus-Peter Kolbatz

Physiker "Stephen Hawking" warnt vor bösen Aliens  Vorlesen, - "Erich von Däniken“ spekuliert mit Außerirdische und die Bibel schreibt von Engel die hernieder kamen. Ich glaube es waren Gottes Boten die den Traum brachten und damit den Grundstein für Intelligenz legten. Denn ohne Traum gibt es keine Intelligenz!

Ich denke das ist "Gottes Plan" der so das ganze Universum regiert. Wissen

Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie bitte weiter unter „Prädestination“ und "Mystisches". 

 

Soweit meine Veröffentlichungen aus dem Jahre 2006.

 

30. Januar 2011 - Die Natur bestätigt meine Theorie!

Seit Beginn der Treibhausschutzmassnahmen in den 80er Jahren, sind 57 Prozent der Eisfläche abgeschmolzen!

Proportional zur Eisschmelze stieg der Trend zum Bakterien/Virenaufkommen steil nach oben. In den 1980er Jahren waren die täglichen Zuwächse noch einstellig. Im Jahr 2000 kamen knapp 500 Schädlinge am Tag hinzu, 2006 waren es über 2800, 2009 34.000 und 2010 an die 55.000 neue Schädlinge täglich. Für das letzte Jahr ergeben sich daraus Durchschnittswerte von 2300 Viren pro Stunde, 38 pro Minute und ein neuer Schädling alle zwei Sekunden, hat das Magdeburg Testinstitut AV-Test hat mitgeteilt.

20. August 2010 - Hier machte mir bereits ein neues Bakterium Sorge. Stammt das neue Bakterium (NDM-1) aus dem Himalaya-Gletscher ?

Der Keim wurde erstmals in Indien entdeckt. Erste Fälle wurden nun auch aus Australien, Kanada, Schweden, den USA und den Niederlanden gemeldet.

Es handelt sich dabei um Enterobakterien, die ein Gen für ein besonderes Enzym besitzen, das nach Indiens Hauptstadt als New- Dehli-Metallo-Betalactamase (NDM-1) bezeichnet wird. Dieses Enzym führt dazu, dass in bisherigen Therapieversuchen alle herkömmlichen Antibiotika versagt haben. Zudem ist das Gen in den Bakterien auf besonders variablen Erbgutabschnitten, den Plasmiden, zu finden und verfügt damit über "alarmierendes Potenzial", sich leicht auf andere Bakterienpopulationen zu übertragen und dort weiter zu verbreiten. Das Potenzial von NDM-1, zu einem weltweiten Gesundheitsproblem zu werden, ist groß. 

© 2006 Klaus-Peter Kolbatz

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LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.Erfindungen von Klaus-Peter Kolbatz

  VIDEO: "Wie schmilzt eigentlich das Eis?" [Video starten]

Seit Mitte 2009 wird nun durch Funde von lebensfähigen Mikroben im Taylor-Gletschern meine Theorie bestätigt. 

Es sind keine Algen, die das Eis rot färben, wie bisher angenommen. Vielmehr spülen die dunkelroten Ströme Millionen Jahre alte Lebewesen ans Tageslicht, die sich von Eisen ernähren.

Wie ein Blutstrom sieht das rostrote Wasser aus, das ein Gletscher in der Antarktis ausspuckt. Forscher haben nun herausgefunden, was für die Färbung verantwortlich ist und dabei ein urzeitliches Ökosystem entdeckt. Ihre Vermutung: Auch auf anderen eisbedeckten Planeten kann es Leben geben.


Kein Licht, kein Sauerstoff, keine Nahrung, nur klirrende Kälte - die Bedingungen könnten kaum schlechter sein. Dennoch gibt es selbst unter dem meterdicken Eis der Antarktis Leben: Amerikanische Forscher haben unter dem Taylor-Gletscher in der östlichen Antarktis ein urzeitliches Ökosystem entdeckt. In einem Wasserbecken, das nach Einschätzung der Wissenschaftler ein Überbleibsel eines Urozeans ist und vor 1,5 bis 4 Millionen Jahren vom Gletscher eingeschlossen wurde, leben diverse Bakterien. Diese haben ihren Stoffwechsel an die einzigen verfügbaren Nährstoffquellen angepasst: Schwefel und Eisen. Nach Ansicht der Forscher um Jill Mikucki von der Harvard-Universität in Cambridge zeige die Entdeckung, dass es prinzipiell auch auf anderen Planeten ohne Sauerstoff und bei extrem tiefen Temperaturen Leben geben könnte. Sie berichten von ihren Ergebnissen im Wissenschaftsmagazin "Science".

Kein Licht, kein Sauerstoff, dafür viel Salz, Schwefel und Eisen - so sieht der Lebensraum der nun entdeckten Mikroorganismen in der Antarktis aus. Unter dem Gletscher befindet sich seit Millionen von Jahren Wasser, das alle Zutaten für dieses Ökosystem enthält, schreiben Mikucki und seine Kollegen. Es sei schon mehr als 1,5 Millionen Jahre weitgehend von der Umwelt abgeschlossen, berichten sie im US-Journal "Science".

Schwefel und Eisen als Nährstoffe

Die Mikroorganismen gewinnen ihre Energie nach Forscherangaben, indem sie Eisen anstatt Sauerstoff "atmen". Schwefel diene dabei als Katalysator. Möglicherweise haben die Organismen überlebt, indem sie organisches Material fraßen, das mit ihnen vor 1,5 bis 2 Millionen Jahren eingeschlossen wurde.

Die Forscher entdeckten die widerstandsfähigen Lebewesen, als sie das Phänomen der sogenannten "Blood Falls" untersuchten. So werden die dunkelrot gefärbten Wasserströme genannt, die von Zeit zu Zeit aus der Wand des Taylor-Gletschers wasserfallartig hervorbrechen. Die Ströme werden aus einem Becken mit extrem salzhaltigem Meerwasser gespeist, das in etwa vier Kilometer Entfernung unter einer 400 Meter dicken Eisschicht eingeschlossen ist. Die Analyse von Wasserproben der "Blood Falls" ergab jedoch nicht nur, dass die Farbe des Wassers auf den hohen Anteil an Eisenoxid zurückgeht. Überraschenderweise enthielten die Proben zudem auch unterschiedliche Bakterien, die für die rostrote Färbung verantwortlich sind. Die ersten Entdecker der "Blood Falls" vermuteten noch rote Algen als Ursache der Färbung.

Mangels Tageslichts können diese Mikroben, im Gegensatz zu ihren vermutlich meeresbewohnenden Vorfahren, allerdings keine Photosynthese betreiben. Sie müssen sich daher mit dem begnügen, was ihnen zur Verfügung steht: einem geringen Anteil Kohlenstoff, vor allem aber Schwefel und Eisen. Mit Hilfe der Elektronen aus dem Eisen, das in einer zweiwertigen Form vorliegt, und eines Enzyms namens Adenosin-5'-Phosphosulfat-Reduktase wandeln die Bakterien Sulfat zu Sulfit um. Aus diesem Prozess gewinnen sie die Energie, die sie zum Überleben benötigen.

"Es ist ein bisschen wie die Entdeckung eines Waldes, den niemand seit 1,5 Millionen Jahren gesehen hat", sagte Harvard-Forscherin Ann Pearson. Die Entdeckung erlaube einen Blick in die Erdzeitalter vor etwa 750 bis 550 Millionen Jahren, in denen die Welt mehrfach komplett zugefroren war, kommentieren die Wissenschaftler. Damals könnten ähnliche Mikroben die sogenannte Schneeball-Erde besiedelt haben. Außerdem unterstütze die Entdeckung die These, dass es auch auf anderen eisbedeckten Planeten oder Monden, wie etwa "Europa", einem Jupiter-Mond, Leben geben könnte. 

 

Vostok-See - Fremde Welt unter dem Eis

4000 Meter unter dem ewigen Eis der Antarktis liegt der seit Jahrmillionen isolierte Vostok-See. Wissenschaftler haben nun erste Anhaltspunkte, was unter der Eisdecke vor sich geht. 

Der riesige Vostok-See unter dem antarktischen Eis hat Gezeiten wie die Ozeane. Das haben Messungen deutscher, russischer und japanischer Forscher per Satellit und vor Ort erstmals belegt. Die Oberfläche des unterirdischen Sees hebt und senkt sich demnach abhängig von der Stellung der Erde zu Sonne und Mond um ein bis zwei Zentimeter. "Diese Effekte sind im Vergleich zu denen in Ozeanen zwar klein, aber dennoch über der Eisoberfläche gut messbar", sagte der Koordinator der Polarforschung der deutschen Hochschulen, Reinhard Dietrich von der Universität Dresden.

Beherbergt der Vostok-See uralte Mikroben

Mikroben

"Wir gehen davon aus, dass die Schwankungen des Wasserpegels einen Pumpeneffekt und damit eine Zirkulation innerhalb des Sees in Gang halten", berichtete Dietrich. Dies gelte als wichtige Bedingung für das Überleben von Mikroorganismen. Möglicherweise existiere der See unter dem ewigen Eis seit mehreren Millionen Jahren isoliert von der Erdatmosphäre. Wissenschaftler schließen das Vorkommen urzeitlicher Mikroorganismen nicht aus. "Bei einer früheren Bohrung bis in 3600 Meter Tiefe wurden Mikroben im Eis dicht über dem See nachgewiesen", sagte Dietrich. Deren genaue Herkunft sei jedoch umstritten.

Der mehr als 1000 Meter tiefe Lake Vostok liegt unter 4000 Meter dickem Eis und 1000 Kilometer von der Küste entfernt. Mit einer Länge von etwa 250 Kilometern und einer Breite von rund 50 Kilometern ähnelt er in der Ausdehnung dem amerikanischen Ontario-See, seine Oberfläche ist rund 25 Mal größer als die des Bodensees. Bereits in den 1960er Jahren berichteten Forscher sowjetischer Expeditionen über Senken, die gefrorenen Seen ähnelten. Von 1968 an gaben Radarmessungen weitere Hinweise. Satellitendaten aus den 90er Jahren zeigten schließlich den See.

Die Entnahme von Wasser- und Sedimentproben aus dem Vostok-See werde vorbereitet, sagte Dietrich. Bislang sei darauf verzichtet worden. Experten hatten die Verschmutzung des Wassers und das Einschleppen von Mikroben von der Erdoberfläche befürchtet.

 

3.000 Jahre alte Bakterien entdeckt

Noch ältere Mikroben in größerer Tiefe erwartet

Bakterien

Im Eis eines antarktischen Sees haben US-Forscher fast 3.000 Jahre alte Bakterien und Algen gefunden. Als wir sie ein bisschen erwärmt haben, sind sie wieder zum Leben erwacht, erklärte der Leiter der Forschungsexpedition, Peter Doran von der Universität von Illinois. Sein Team bohrte ein elf Meter tiefes Loch in das Eis, um die Proben zu sammeln, die mehr als 2.800 Jahre alt sind. Die Forscher rechnen jedoch damit, tiefer im Eis noch ältere Mikroben zu finden.

Der gewaltige Eisblock im sieben Quadratkilometer großen Vida-See birgt noch weitere Geheimnisse: Das Eis reicht nicht bis auf den Grund des Sees, sondern lässt Raum für salzhaltiges Wasser. Auch das Wasser wollen die Forscher im kommenden Jahr genau untersuchen. Der See ist seit den 50er Jahren bekannt, aber die Leute habe ihn ignoriert, weil sie dachten, er wäre nur ein großer Eisblock, erklärte Doran in der Proceedings der Nationalen Akademie der Wissenschaften.

Doran hielt sich in den 90er Jahren für ein anderes Forschungsprojekt nahe des Vida-Sees auf. Mit Hilfe von Radarstrahlen entdeckten er und sein Kollegen zu ihrer Überraschung, dass unter einer fasst 19 Meter dicken Eisschicht Wasser zu finden war. Dieses Wasser war sieben Mal so salzhaltig wie Meerwasser. 1996 kehrten die Forscher zurück und bohrten ein Loch in das Eis, stoppten jedoch kurz vor der Wasserschicht. Wir wollen das Eissiegel über dem Wasser noch nicht brechen, sagte Doran. Wir wollen diese Umgebung nicht stören, bis wir dazu bereit sind. Im Jahr 2004 wollen die Forscher mit sterilen Instrumenten in die Tiefe vordringen und Eis- und Wasserproben nehmen.

Wir wollen den See nicht verseuchen, sagte Doran. Falls wir Leben darin finden, wollen wir sicherstellen, dass es aus dem See stammt und nicht von unseren Instrumenten. Die neue Studie wird teilweise von der US-Raumfahrtbehörde NASA finanziert. Sie ist daran interessiert, möglichst viel über die Suche nach Leben in unterirdischen Wasserreservoirs zu erfahren, um dieses Wissen später auf dem Mars einsetzen zu können. Auch dort wird unter dicken Eisschichten Wasser vermutet. Dabei könnte es sich ebenfalls um sehr salzhaltiges Wasser handeln, das nicht gefriert, sagte Doran.

Während des antarktischen Winters fließt sogar Wasser in den Vida-See. In warmen Sommer bekommt man dann einen See auf einem See, erklärte Doran. Ein Meter Wasser auf 19 Metern Eis. Das Wasser gefriert im Winter und lässt das Eis immer weiter wachsen. Dabei wird Salz abgegeben, das sich über tausende Jahre im Wasser konzentriert und es kaum frieren lässt. 

Wenn wir Leben in diesem Wasser finden, wird es aus einer der extremsten Umgebungen auf der Erde stammen, sagte Doran. Das Wasser komme weder mit Luft noch mit Sonnenlicht in Berührung, sei sehr kalt und äußerst salzhaltig. Damit Leben in dieser Tiefe existieren könne, müsse es seine Energie aus Chemikalien im Wasser ziehen, und nicht aus dem Sonnenlicht.

 

Die Wissenschaftswelt aufrüttelte: ein Retrovirus, XMRV, wurde in Blutzellen von Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom gefunden. 

Am 23. Oktober 2009 veröffentlichten Forscher in den USA eine Entdeckung, die die Wissenschaftswelt aufrüttelte: ein Retrovirus, XMRV, wurde in Blutzellen von Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom gefunden. Noch am selben Tag erschien diese Nachricht in vielen Medien der Welt, auch in Deutschland. Ob der neue Retrovirus die Ursache von CFS ist, wissen die Forscher noch nicht. In der Vergangenheit wurden mehrere Viren "verdächtigt", CFS zu verursachen oder zumindest damit in Verbindung gebracht, darunter auch der Epstein Barr Virus. Sicher ist: Wenn endlich die Ursachen für CFS gefunden werden, wird die Bahn frei für bessere Diagnosen und Heilmittel.

Dr. med. Wilfried Bieger:
"Meine persönliche Meinung ist die, XMRV ist existent. Es wäre zumindest ein riesiger diagnostischer Forschritt, wenn ich CFS Patienten anhand eines bei ihnen allein oder sehr häufig vertretenen Kriteriums diagnostizieren könnte. Welche Rolle der Virus, falls er sich bestätigt, in der Klinik spielt und in der Behandlung ist aber noch vollkommen offen."

Was ist XMRV?

"XMRV (xenotropic murine leukemia virus-related virus) gehört zu den sogenannten Retroviren und wurde zuerst 2006 in den Tumoren von Männern mit Prostatakrebs identifiziert. Es ist eng verwandt mit Mäuseleukämie-Viren, die ein breites Spektrum von Krebsarten, immunologischen und neurologischen Krankheiten bei Mäusen verursachen."

Seitdem läuft die Forschung zu XMRV, CFS und Krebs weltweit auf Hochtouren. Kürzlich testete eine Gruppe der Universität Utah 28 bereits genehmigte Medikamente gegen XMRV in Zellkulturen. Vier davon waren in der Lage, die XMRV-Replikation (Verdopplung) zu stoppen. Andere Studien beschreiben, mit welchen Tricks das neue Retrovirus in die Zellen des Körpers gelangt. Auch außerhalb der XMRV-Forschung passiert gerade viel, neue pflanzliche Heilmittel aus Afrika und Asien etwa werden getestet. 

Es gibt also Hoffnungsschimmer. Vielleicht ist in einigen Jahren auch der unglückliche Name CFS Geschichte!  Weiter...>
 

 

   Arsen-Bakterium  Vorlesen

29.11.2010 - Mono Lake in Kalifornien: Wissenschaftler haben in dem Salzsee Mikroorganismen entdeckt, die das giftige Arsen aufnehmen und sogar zur Produktion lebenswichtiger Moleküle verwenden.

Die in dem See entdeckten Bakterien sind die ersten bekannten Organismen, die einen der sechs der Grundbausteine des Lebens durch einen anderen ersetzen können, indem sie statt Phosphor- auf Arsenverbindungen ausweichen.

Bisher waren nur Lebensformen bekannt, für die die Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel, Phosphor und Sauerstoff essentiell sind.

Die Bakterien bauen Verbindungen des giftigen Halbmetalls sogar in ihr Erbgut ein. Die Entdeckung wird in Zukunft auch die astrobiologische Forschung beeinflussen.

Ronald Oremland und Felisa Wolfe-Simon am Mono Lake: Wenn in dem lebensfeindlichen See Bakterien existieren, was bedeutet das dann für mögliches Leben auf anderen Planeten?

Hoffnung auf Leben im All: Der Astrobiologe und Co-Autor der Studie, Ariel Anbar von der Arizona State University in Tempe, sagte: "Ein Grundprinzip bei der Erforschung von möglichem Leben außerhalb der Erde war es, uns an die Verfügbarkeit der vermeintlichen sechs Lebenselemente zu halten. 

Die neuen Erkenntnisse zeigen, dass wir auch diesbezüglich weiterdenken müssen: Das Leben kann sogar auf unserem Planeten ganz anders sein, als wir es bisher kannten". 

Gefährlicher Erreger ein Terroranschlag oder freigesetzt

 bei dem Vulkanausbruch auf Island am 24.05.2011?

Ein Beitrag von Klaus-Peter Kolbatz vom 26.05.2011 

25. Mai 2011 - Aggressive Ehec-Infektion erschüttert Mediziner.

Sprachstörungen, Epilepsien, Krampfanfälle: Der Ehec-Keim, der derzeit in Deutschland wütet, ist besonders aggressiv. Mitunter kommt es zu unerwarteten Krankheitsverläufen. Deutsche Mediziner sind ratlos - und Forscher zweifeln, ob sie die Quelle für die Infektionen jemals finden werden.

Schlagartig kommen die schmerzhaften Bauchkrämpfe, dann der blutige Durchfall und das Fieber. Vor allem Menschen in Norddeutschland, die in diesen Tagen mit den Symptomen in die Klinik eingeliefert werden, sind höchstwahrscheinlich Träger des gefährlichen Erregers Ehec, Serotyp O104:H4.

Seit gut drei Wochen sorgt der Keim täglich für neue Schlagzeilen, Seuchenexperten und Behörden sprechen von einer ernsten Situation. Das Robert Koch-Institut (RKI) bleibt alarmiert: Es gebe "keinen Anlass für Entwarnung", sagte Reinhard Burger am Mittwoch im Bundestag vor den Abgeordneten des Verbraucherausschusses.

Der jüngste Ehec-Ausbruch stellt die Mediziner vor viele Rätsel, der Erregertyp erweist sich als besonders aggressiv und bereitet selbst erfahrenen Ärzten Sorgen. Jährlich kommt es bundesweit zu kleineren Ehec-Ausbrüchen mit etwa 1000 Infizierten, für gewöhnlich wissen die Ärzte, was zu tun ist. Doch die aktuelle Ehec-Seuche ist anders: "Wir beobachten unerwartete Krankheitsverläufe, die wir bisher nicht kannten", sagte der Direktor der Medizinischen Klinik I am Standort Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Hendrik Lehnert.

Experten suchen weiter fieberhaft nach der Herkunft der Erreger: "Man kann derzeit gar nichts ausschließen", erklärte Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) im ZDF.

Tatsächlich erweist sich der Keim als besonders aggressiv. In den Darmzellen der Ehec-Infizierten spielt sich eine Kaskade ab, die tödlich enden kann: Die Bakterien sind nicht nur besonders widerstandsfähig und passieren unbeschadet die Magensäure. Haben sie sich erst einmal in der Darmwand eingenistet, produzieren sie ein gefährliches Gift. Dieses sogenannte Shigatoxin ist ein tückisches Protein. Es bindet sich an bestimmte Rezeptoren, die auf der Zelloberfläche der kleinen Blutgefäße in der Darmwand und den Nieren sitzen. Dadurch stülpt sich die Zelloberfläche ein, zusammen mit dem Toxin, welches auf diese Weise ins Zellinnere gelangt und dort sein Unheil anrichtet. Grob gesagt unterbricht es die Protein-Produktion der Zelle - sie stirbt.

Was auf molekularer Ebene ein höchst komplexer Vorgang ist, hat für den menschlichen Körper dramatische Auswirkungen, dem Ärzte nur bedingt etwas entgegensetzen können. Blutgerinnsel, zerstörte Blutplättchen und rote Blutkörperchen, Blutarmut, Nierenversagen - im schlimmsten Fall kommt es zu bleibenden Nierenschäden.

Die Folgen sind beunruhigend: Etwa drei bis vier Tage nach Beginn des HU-Syndroms würden die Hirnstörungen auftreten, sagte Lehnert. Wer Glück hat, muss lediglich Kopfschmerzen ertragen. Anderen Patienten ergeht es weitaus schlechter. Krampfanfälle, Gedächtnisstörungen, Sprachstörungen bis hin zu Epilepsien - die Palette der neurologischen Folgen ist groß.

Patienten, bei denen dieses sogenannte hämolytisch-urämische Syndrom (Hus) besonders weit fortgeschritten ist und deren Blutbild bestimmte Werte unterschreitet, hilft mitunter nur noch eine Plasmapherese, eine spezielle Art der Blutwäsche. Damit kann das Blut vom gefährlichen Toxin gereinigt werden. Doch die Studienlage ist dünn, bei welchem Patienten eine Plasmapherese tatsächlich hilft, können Ärzte nicht genau sagen.

 

Wie reagiert der Markt:

Tonnen von Gemüse im Müll - Bauern vernichten ihre Ernte

01.06.2011 -  Die Bilder sind bedrückend: Kistenweise schmeißen Gurkenbauern ihre Ware in den Müll-Container, Landwirte pflügen ihre Salaternte auf dem Feld unter. Mit EHEC sind die Produkte wahrscheinlich nicht verseucht. Doch das Gemüse ist unverkäuflich, der Absatz ist massiv eingebrochen. Der Schaden geht in die Millionen. Täglich. Für viele Bauern geht es um die Existenz. 

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/EHEC-Sind-Gurken-und-Tomaten-sicher-id15329261.html

 

ACHTUNG! Neue Gefahr vor Viren/Bakterien! 

Mit über 3 Millionen E-Mails, in facebook und twitter warnte der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz vor der Ausbreitung von Viren und Bakterien:

1.) Wenn der Landwirt sein nichtverkäufliches Gemüse unter pflügt, bleib der EHEC- Erreger für die nächste Ernte erhalten. Er kann von Insekten weiter getragen werden oder landet im Grundwasser! Es ist eine unfassbare Causa !

2.) Der Ursprung des gefährlichen EHEC-Erregers kann nicht von einem Herstellen von Tomaten, Gurken, Salat oder Sprossen stammen! Er kann den EHEC-Erreger nur weiter verteilen!

Bisher konnten wir ein zweites Tschernobyl mit seinen Folgen verhindern, aber wenn meine Befürchtungen (2) zutreffen, bekommen wir ein Problem das weit aus größer ist.

 

Da haben wir den Salat! Wurde die Warnung von Kolbatz Wirklichkeit?

14.06.2011 - EHEC erstmals auf Salat aus Bayern gefunden

(sal/mom) - Auf einem Salat aus dem bayerischen Fürth sind EHEC-Keime entdeckt worden.

Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mitteilt, wurden vorsorglich Gemüse und Obst aus dem Einzelhandel und von bayerischen Erzeugern untersucht. Dabei seien insgesamt 617 Proben untersucht worden, eine davon sei positiv gewesen. Bei dem Salat handle es sich um einen "Lollo Rosso" eines Fürther Betriebs.

Quelle: web.de/magazine/gesundheit/

 

Stammt das gefährliche Bakterium aus Zentralafrika oder wurde es freigesetzt

 bei dem Vulkanausbruch auf Island am 24.05.2011? 

03. Juni 2011 - Der Erreger, der Deutschland bedroht, wird immer unheimlicher! Gerade erst entzifferten Forscher sein Erbgut, fanden heraus, dass der Stamm nie zuvor entdeckt wurde.

Jetzt kommen immer mehr Details ans Licht: Der Keim ist offenbar NOCH aggressiver als vermutet!

Denn: Ein extrem gefährliches Bakterium aus Zentralafrika, das blutige Darmentzündungen verursacht, paarte sich mit dem in Deutschland bekannten EHEC-Erreger.

Die Bakterien tauschten über eine Art primitiven Sex Teile ihrer Erbsubstanz miteinander aus.

DAS ERGEBNIS IST EINE VEREINIGUNG ZU EINEM TÖDLICHEN KEIM!

„Der afrikanische Keim hat alle heimtückischen Eigenschaften, um sich im Darm zu verhaften, ihn maximal zu entzünden, zusätzlich produziert er Toxine, die HUS und schwere neurologischen Nebenwirkungen verursachen”, so Professor Stefan Schreiber vom Uniklinikum Schleswig-Holstein in Kiel.

„Wir müssen extrem gewappnet für schwere Komplikationen sein.“

Immerhin: Ärzte sind froh, dass der Schrecken jetzt ein Gesicht hat, erwägen nun sogar wieder Therapien mit Antibiotika. Möglicherweise sei der afrikanische Teil des Erregers nicht resistent.

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz glaubt hieran nicht.  

22.05.2011 - Nach seinen Nachforschungen aus dem Jahre 2006 können in Gärbehältern von Biogasanlagen Bakterien entstehen, die es zuvor noch nie gegeben hat. Widerlegen lässt sich erst einmal nicht, dass der Bakterienstamm aus einer Biogasanlage stammen könnte, von wo aus er dann per Dünger auf Felder und Gemüse gelangte. Siehe hierzu auch "- Die Energie und Emissionen - Vorteile Umwandlung Gülle zu Biogas -"

Eine andere durchaus realistische Möglichkeit ist nach seiner Ansicht, dass das gefährliche Bakterium mit dem am 24.05.2011 ausgebrochenen Vulkan auf Island freigesetzt wurde und mit der Aschewolke über Norddeutschland verteilte. 

VIDEO: Darmkeim These - Biogas als EHEC Quelle in Verdacht

VIDEO:

Die Aschewolke hat einen hohen Weisanteil, das bedeutet sie muss mit Gletscherwasser in Berührung gekommen sein. 

Wie bereits oben berichtet, können über 120.000 Jahre im Eis eingeschlossene Bakterien ins Leben zurückkehren. Siehe hierzu auch: 

- "Lebensfähigen Mikroben im Taylor-Gletschern".  

- "3.000 Jahre alte Bakterien entdeckt Noch ältere Mikroben in größerer Tiefe erwartet".

- "Vostok-See - Fremde Welt unter dem Eis - Beherbergt der Vostok-See uralte Mikroben."

- "Ein Retrovirus, XMRV, wurde in Blutzellen von Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom gefunden.

- "Arsen-Bakterium - Mono Lake in Kalifornien: Wissenschaftler haben in dem Salzsee Mikroorganismen entdeckt."

 

Schmutzige Bomben" - (Dirty Bombs)

 In EU-Kreisen heißt es, es gelte bei sämtlichen westlichen Nachrichtendiensten von Rang als gesicherte Erwartung, dass Osama Bin Ladens Zellen den nächsten Anschlag mit Atomare, biologische und chemische Kampfmittel (ABC-Waffen) ausführen werden. Fundamentalistische Terrororganisationen verfügten zwar nicht über eine Atombombe. Sie seien jedoch in der Lage, eine so genannte schmutzige Bombe zu bauen. 

ZOOM

 Diese besteht aus konventionellem Sprengstoff und radioaktiven Materialien, etwa Nuklearabfall aus Krankenhäusern oder Kernkraftwerken, die nach der Explosion ganze Stadtviertel radioaktiv verseuchen können.

Abb. Streuwirkung von Bomben Als eine besondere Gefahr wird von der Internationalen Atomenergie Behörde (IAEO) der Einsatz sogenannter "schmutziger Bomben" genannt. Darunter ist die Explosion konventionellen Sprengstoffs, mit dem radioaktive Substanzen verbreitet werden zu verstehen. Als "geeignete" Radionuklide sind besonders langlebige, gut zu verarbeitende und im Prinzip leicht erhältliche Substanzen zu verstehen.

 Es sei beispielsweise angenommen, dass 15 kg freigesetztes Plutonium, z.B. mittels konventionellen Sprengstoffs, aus einem Kleinflugzeug oder einem Ballon (Radius 2-3 Meter) zerstäubt oder bei dem Anschlag auf eine Wiederaufarbeitungsanlage, z.B. in La Hague/Frankreich, freigesetzt würden.

Um wenigstens eine ungefähre Abschätzung über die daraus erfolgte radioaktive Verseuchung zu bekommen, sei davon ausgegangen, dass das Plutonium in einer Höhe von 1000 m verstreut wird und sich in einem Luftkegel mit einem Winkel von 90° gleichmäßig bis zum Boden verteilt. Das Volumen eines derartigen Kegels ergibt sich mit einer Höhe h = 1000 m und einen Radius r = 1000 m. Die betroffene Fläche des Kegels am Boden hätte eine Ausdehnung von 3,14 km2.

 Ka/389/ib/2009 - Klaus-Peter Kolbatz. Pat.-Nr. 20 2008 014 376.4

 

Wie verbreiten sich die Ehec-Bakterien, die Hunderte Menschen infiziert haben? Und woher stammt der Erreger? Bisher konnten Forscher diese Fragen nicht klären.

Es sei auch möglich, dass der Erreger absichtlich in Umlauf gebracht werde, meinte der Chefarzt für Hygiene an den Vivantes-Kliniken Berlin, Klaus-Dieter Zastrow. "Es kann durchaus sein, dass ein Schwachkopf unterwegs ist und denkt, ich bringe mal ein paar Leute um oder verpasse 10.000 Leuten Durchfälle." Mit dieser Aussage sorgte der Hygieneexperte international für Aufsehen, so zitiert ihn unter anderem der britische "Daily Telegraph". Laut dem Medium hat das britische Centre for the Protection of National Infrastructure Lebensmittelhersteller und Händler vor Anschlägen gewarnt. Die Unternehmen sollten die Sicherheit in Fabriken und Lagern erhöhen und mögliche Schwachstellen ausfindig machen. "Der Ausbruch in Deutschland zeigt, wie angreifbar Lebensmittelproduktion und -vertrieb für Bioterrorismus sind", zitiert das Blatt den Forscher Richard Byrne vom Harper Adams University College in Shropshire.

Woher genau der Ausbruchsstamm, Serotyp O104:H4, aber nun kommt, können Forscher bisher nicht sagen - und vielleicht auch nie genau beantworten. Als das entzifferte Erbgut des Erregers präsentiert wurde, teilte das Universitätsklinikum Münster immerhin mit, dass es sich bei dem Bakterium nicht um einen völlig neuen Typ handele. Allerdings seien O104:H4-Stämme extrem selten und zwar weltweit. Wie der vormals seltene Erreger nun einen Ausbruch verursacht? Unklar.

 

Ehec-Erreger: eine Stasi Hinterlassenschaft - in Biogasanlagen hergestellt?

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Führte eine Pandemie zum größten Massenaussterben der Erdgeschichte?      

Vor 250 Millionen Jahren ereignete sich das größte Massenaussterben der Erdgeschichte. Was die globale Katastrophe ausgelöst haben könnte: Vor 250 Millionen Jahren bildeten alle Landmassen einen Superkontinent: Pangäa. Das Klima war heiß, das Landesinnere eine gigantische Wüste. Entsprechend schmolzen die Gletscher und Bakterien kehrten ins Leben zurück. Ich glaube eine globale Pandemie war hier für das Massensterben verantwortlich.  

 

DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989

BILD (zoom/Text): Die letzte Seite des Buches beschreibt den Weltuntergang: Schlangenkopf-Göttin Chakchell (1) und Unterwelt-Herrscher (2) animieren das Himmelskrokodil (3), Wasser (4) zu spucken und die Erde versinken zu lassen

Wiederholt sich die Geschichte im Jahre 2012 so wie es der Maja-Kalender vorher sagt?

Quelle: "Kolbatz Pysik 15.12.1989"

 

Nach einer alten Maya-Prophezeiung soll am 21. Dezember 2012 alles Leben enden. Das „Ende aller Zeiten“. Dafür spricht, so Endzeit-Forscher, dass die Mayas am 1. August 3114 vor Christi ihren Kalender starteten und er am 21. Dezember 2012 endet.

Alle Prognosen beziehen sich auf eine rund 800 Jahre alte Schrift der Maya-Priester. Die Maya-Handschrift ist das Heilige Buch der einstigen Hochkultur, in der Priester geheimes Wissen ihrer Zivilisation notierten. Die besten Tage für Menschenopfer, alles zu Witterung, Ernte, Heilung von Krankheiten, Mond- und Sonnenfinsternissen... Und sie zeigt als einzige auf Tafel 74, wie vermutlich 2012 die Apokalypse ablaufen soll.“

Angekündigt sind Fluten biblischen Ausmaßes, die die Erde zerstören! Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz befürchtet hier ist eine Flut von unvorstellbarem Ausmaßes von Mikroben und Viren gemeint die durch die Eisschmelze frei werden und unsere Antibiotika wirkungslos sein werden.

Oder wiederholt sich die Geschichte? 

"Ist damit ein Geografischer Polwechsel gemeint, wie er bereits vor 7500 Jahren stattgefunden haben muss und sich dadurch eine Sturzflut vom Marmarameer ins Schwarze Meer ergoss. Bauern berichteten das die Sonne im Westen aufging und die Sterne einen merkwürdigen Verlauf genommen haben und der Mond sich merkwürdig bewegte usw. Darauf folgend kam die Flut", so Kolbatz.  

"Das würde der Prophezeiung von Nostradamus entsprechen. Es weist alles darauf hin, dass sich die Sonne 2012 am Zentrum der Milchstraße ausrichten wird.  Ein Phänomen das nur alle 26.000 Jahre eintritt.

 

Damit verändert sich nicht nur die Galaktische Synchronisation, sonder zwangsläufig auch die Sonnenstürme und das in Symbiose stehende Magnetfeld zur Erde, was zwangsläufig zu einem geografischen Polwechsel und besonders starke Erdbeben führen kann", beschreibt Kolbatz 2002.   

 

Wenn dabei die o.g. “Sog und Stoßwirkung” abreist, kann die Erde aber auch unkontrolliert durch das Weltall torkeln und dann gnade uns Gott, so Kolbatz weiter.  öffne Video  

 

Siehe hierzu auch: "Poolalarm Physik"

"Mit der Kolbatz Theorie kann erstmals erklärt werden wieso bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von rund 1.700 km/h. nicht Menschen und Gegenstände durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert werden und alle Planeten in ihrer Umlaufbahn bleiben.

 

 

Tatsächlich zeigen die Pyramiden der Mayas viele Geräte und Ausrüstungen, die an Raumanzüge und Flugschiffe erinnern. Langbein: "Bisher deutete man sie oft nur als Belege für frühe Kontakte mit außerirdischen Zivilisationen. Vielleicht steckt aber auch eine Vision für unsere Zukunft darin, indem es lediglich Schutzanzüge gegen Viren sind?“, schrieb Kolbatz 1989

 

©Besonders nachdenklich macht aber der Bericht von Kolbatz aus dem Jahre 1990. Kolbatz glaubt, die Erde wehrt sich. Erdbeben werden stärker und als Erstes wird die japanische Insel, wie einst  die prähistorischen Tempelstadt und Atlantis im Meer versinken.  

Das würde auch das Bild links erklären. Da heißt es: "Wasser (4) zu spucken und die Erde versinken zu lassen".

Siehe hierzu auch seinen Beitrag „Vulkane und Erdbeben“ vom 15. März 2011. 

Weiter mit:

Die Frage auf die "Erdanziehungskraft", haben sich bisher auch Stephen Hawking und viele andere Wissenschaftler gestellt. Durch die von Kolbatz entdeckte "©Sog und Stoßwirkung” kann nun erstmals die Gravitationskraft näher bestimmt werden.

 

Polsprung: 

Werden Monster-Erdbeben eine Folge durch die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes sein?

Und holt das Meer als Erstes die japanische Insel zurück?

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NEWS: Aus aktuellem Anlass! Nun wird meine Theorie aus dem Jahre 1989 von der Wissenschaft bestätigt! 

Sonnenwinde und Polsprung im Jahr 2012:

 Werden Monster-Erdbeben eine Folge durch die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes sein?

Holt sich das Meer die japanische Insel zurück?

Datum: 19. Januar 2011 - Steht das Magnet-Chaos unmittelbar bevor, ganz so wie der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz mit seiner "Poolalarm Physik" 1989 beschrieben hat?

VIDEO: Magnetischer Wechsel: Die Pole spielen verrückt (Der Polsprung wissenschaftlich erklärt)

 

Droht unserer Erde ein gigantisches Chaos? Ausgelöst durch den drohenden Zusammenbruch unseres Magnetfeldes?

In Potsdam trafen sich jetzt renommierte Wissenschaftler, diskutierten über Katastrophenvorsorge. Ein Thema: die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes – mit drastischen Folgen für die gesamte Menschheit!

Dr. Matthias Förster vom Geoforschungszentrum Potsdam zu BILD: „Tatsächlich bewegen sich die Magnetpole der Erde. So verschiebt sich der magnetische Nordpol derzeit mit einer Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien.“ Grund: Die eisenhaltigen Teilchen im flüssigen Erdinnern, die das Magnetfeld erzeugen, haben ihre Richtung, ihre Zirkulation verändert. Was aber noch viel schlimmer wiegt: Auch die Stärke des Magnetfeldes nimmt bedrohlich ab. Besonders in Südafrika und im Bereich des Südatlantiks wird es schwächer.

Geophysiker Dr. Alexander Rudloff (GFZ Potsdam): „Es ist zu erwarten, dass das Magnetfeld zuerst schwächer wird, dann zusammenbricht und sich schließlich ganz neu aufbaut, dann läge der Nordpol am Südpol und umgekehrt. Wir sprechen von einer völligen Polumkehr.“ In der Erdgeschichte hat es das schon öfters gegeben.

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz befürchtet eine Beeinträchtigung bei der tektonische Plattenverschiebung mit den Folgen von Monter-Erdbeben. 

Die Folgen einer Polumkehr in unserer hoch technisierten Welt könnten drastisch sein.

LINK ZU: facebook.com

Dr. Rudloff: „Das Magnetfeld ist unser Schutzschirm vor dem Beschuss mit energiereichen Teilchen, die die Sonne zu uns schleudert. Wenn es zusammenbricht und die Sonnenteilchen ungeschützt auf die Erde treffen, könnten die Kommunikationssysteme (z. B. Handynetz) sowie die Luft- und Raumfahrt extrem gestört werden.“

Experten warnen, dass auch ein massiver weltweiter Stromausfall möglich wäre sowie ein Chaos beim Satellitenempfang (TV, Radio). Aber auch Zugvögel und große Tierherden in Afrika würden sich verirren, weil sie sich am Magnetfeld orientieren. Es gibt sogar Spekulationen über eine weitere Aufheizung der Erdatmosphäre.

Steht das Magnetchaos möglicherweise unmittelbar bevor? In den vergangenen Wochen waren weltweit Tausende Vögel tot vom Himmel gefallen. Möglicherweise hatten sie die Orientierung verloren. In Florida wurde bereits der Flughafen Tampa geschlossen, weil die Bezeichnungen der Flugbahnen (orientieren sich am magnetischen Pol) wegen der Verschiebung erneuert werden mussten.

Erste Anzeichen – oder nur Zufall? Dr. Rudloff: „Wir können zurzeit nicht vorhersagen, wann es zu der Polumkehr kommt. Das ist noch völlig unklar.“ 

Siehe hierzu auch: "Poolalarm Physik" und Link zu "facebook.com" und "Sonnensturm löst Weltraumbeben aus!"

"Mit der Kolbatz Theorie kann erstmals erklärt werden wieso bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von rund 1.700 km/h. nicht Menschen und Gegenstände durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert werden und alle Planeten in ihrer Umlaufbahn bleiben.

 

LINK: Polsprung - Wenn die Erde kopfsteht - Ergänzung zur ZDF Sendung vom 19.01.2011.

 

Die Gefahr einer Sonnensturm - Die Sonnenaktivitäten nehmen zu  -

29. Januar 2012 - Die Eruptionen der letzten Tage waren besonders stark und werden sich in kommenden Monaten noch erhöhen. 

DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989

Wie zu erwarten, eine dichte Wolke von Solar Material getroffen Erde gestern bei ca. 3.00 (spanische Zeit) ihren Höhepunkt und stellte fest, seine Wirkung auf große Teile der Welt, vor allem in der nördlichen Hemisphäre. Mehrere Flüge wurden über der Arktis fliegen umgeleitet wurden, um übermäßige Strahlung vermeiden. Das Nordlicht waren intensiver denn je und könnte sogar auf Schottland gesehen werden, viel weiter südlich als gewöhnlich. Die wichtigsten Raumfahrtagenturen anhängig waren letzte Nacht, Fehler in Computer-und Kommunikationssysteme der Hunderte von Satelliten die Erde umkreisen.

Die Auswirkungen dieser Sonnensturm M8-Klasse, 7 (es gibt A, B, C, M und X Punkte, die eine Zahl von 1 bis 9), wobei noch den ganzen Tag angegeben, aber nicht zu erwarten beschädigt, obwohl sie die stärkste seit 2005. Aber das Schlimmste noch kommen. In den letzten sieben Tagen haben die 1401 und 1402 die Sonnenflecken eine ungewöhnliche Aktivität an.

In der Tat haben drei Fackeln, die jeweils stärker als zuvor geführt. Die erste erreicht Venus letzten 17 Tage und buchstäblich rissen einen kleinen Teil seiner Atmosphäre. Klasse war C6, dh Median. Die zweite Klasse M3, wurde in der Erde ins Leben gerufen und wir erreichten am vergangenen Wochenende ohne größere Folgen, da es durch die "natürliche Schutzschild" unseres Planeten die Magnetosphäre umgeleitet wurde. Gestern und heute, der stärkste der drei, hat Klasse M8, 7, und wir sind noch in ihren Auswirkungen.

Natürlich ist es möglich, dass in den kommenden Tagen die Punkte 1401 und 1402 neue Sonneneruptionen auftreten, noch intensiver. Es ist nahezu sicher, außerdem, dass zukünftige Patches werden viele solcher Veranstaltungen in den kommenden Monaten zu produzieren. In der Tat treten wir in der Hochphase des Sonnenzyklus.

Seit über zwei Jahrhunderten wissen die Astronomen, dass die Sonnenaktivität zyklisch ist und steigt und sinkt in Zeiten der 11 Jahre, die wir nennen Sonnenzyklen. Wir sind derzeit in Zyklus 24, eine Zahl, die nur die Länge der Zeit drückt, da wir die Existenz dieser Zyklen heute aufgefallen. Wenn wir 24 Zyklen von 11 Jahren multiplizieren erhalten jeweils die Anzahl der Jahre, seit wir systematisch und wissenschaftlich begann, die Sonne insgesamt nur 264 Jahre zu beobachten ... Ein einfaches blinken, wenn die 5.000 Millionen Jahre alt unserer besonderen Stern verglichen.

Erhöhte Sonnenaktivität

Wir kommen, zusätzlich zu einem Zyklus (23), während der die Sonne war ungewöhnlich "ruhig". Die minimale Phase des Zyklus, in der Tat war ungewöhnlich lang und dauerte Jahre. Jahre, in denen jedoch die Abhängigkeit der Industrienationen von Kommunikationsnetzen, hat Computer-und Mobilfunk weiter zu erhöhen. Wenn der aktuelle Zyklus ist, wie es offenbar bemerkenswert intensive Menschlichkeit "techno-abhängigen" zum ersten Mal wird eine Periode intensiver Sonnenaktivität Gesicht. Etwas, was fatale Folgen für unser Leben haben könnte, wenn nicht geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

Seit den späten 80er Jahren, brannte ein Sonnensturm mehreren kanadischen Anlagen, so dass keine Energie an Dritte im Land. Die schweren Sturms, der gemeldet wurde im Jahre 1859 aufgetreten und bekannt als der "Carrington-Event". Zu dieser Zeit war die einzige weit verbreitete elektrische System des Telegrafen-Netzwerk, das war zusammengebrochen. Paradoxerweise, wenn es jetzt passiert ist, wäre die erste Naturkatastrophe wirkt sich nur auf die erste Welt, und dass kaum wahrnehmbar in einigen Industriegesellschaften sind, aber es wäre verheerend für die technologisch fortschrittlichsten.

 

NEWS: Aus aktuellem Anlass! Nun wird meine Theorie aus dem Jahre 1989 von der Wissenschaft bestätigt! 

2012: Zwei Sonnen - zweiter Mond -  und schon wieder die Apokalypse?

21. Januar 2010 - Das kommende Jahr hat es in sich. Wenn der Riesenstern Beteigeuze erlischt, werden von der Erde aus mehrere Wochen lang zwei Sonnen sichtbar sein. In dieser Zeit wird es nicht dunkel werden. Eine zweite, weniger wissenschaftlich fundierte Vorhersage lautet, dass Ende 2012 die Welt untergehen wird. Denn angeblich läuft am 21. Dezember 2012 der Langzeit-Astronomie-Kalender des Maya-Volkes aus.

Im Jahr 2012 könnte die Erde eine zweite Sonne bekommen – zumindest vorübergehend. Und zwar dann, wenn einer der hellsten Sterne am Himmel explodiert. Der Riesenstern Beteigeuze verliert immer mehr an Masse und könnte sich schon bald in einer Supernova-Explosion selbst auslöschen. Der Eindruck einer zweiten Sonne entsteht durch die Nachwirkungen der Explosion: Es dauert einige Zeit, bis das gleißende Licht, das wir am Himmel sehen, erloschen ist. Während dieser Zeit wird es vermutlich keinen Nachthimmel geben. Das kündigte Dr. Brad Carter, Physik- Professor an der australischen University of Southern Queensland, gegenüber dem australischen Nachrichtenportal „news.com.au“ an.

Sollte sich der Riesenstern tatsächlich in einer Supernova auslöschen, so besteht nach Ansicht des Physik-Professors keine Gefahr für die Menschen. Nach der Explosion würden allenfalls harmlose, winzig kleine Neutronenteilchen auf die Erde niederregnen. „Diese werden durch die Erde hindurch strömen“, zitiert „news.com.au“ den Wissenschaftler weiter. „Und zwar ohne dabei einen Schaden anzurichten.“

Weltuntergangsbefürchter dürfen in diesem Fall also aufatmen. Dennoch kursieren im Internet zahlreiche Theorien, die in den zwei Sonnen ein Indiz für den bevorstehenden Untergang der Erde sehen. Denn angeblich soll am 21. Dezember 2012 der Langzeit-Astronomie-Kalender des Maya-Volkes auslaufen. Vertreter dieses Untergangsszenarios begründen ihre düstere Zukunftsprognose mit der erhöhten Sonnenenergie und der Verschiebung der Magnetpole in der Erdatmosphäre. Beide Phänomene münden ihrer Ansicht nach Ende kommenden Jahres in eine Katastrophe. Optimistischere New Age-Gruppen glauben, dass das Ende des Maya-Kalenders eine Änderung im menschlichen Bewusstsein und eine „spirituelle Neugeburt“ auslösen wird.

Selbst einige Stars glauben an Apokalypse

Zuletzt hatte auch der 66-jährige Filmemacher George Lucas vor einer Apokalypse im Jahre 2012 gewarnt. Auch Schauspieler Ashton Kutcher bereitet sich laut "Daily Telegraph" mit verstärktem Fitnesstraining drauf vor, seine Familie in einem solchen Fall zu schützen. Und Rapper Lil Wayne erklärte im Bender Magazin: "Die Welt wird 2012 ihr Ende nehmen".

Und auch Mel Gibson, Regisseur des Films "Apocalypto" erklärte schon 2006, dass die Maya und die USA viel gemeinsam haben. "Die Vorboten einer untergehenden Zivilisation sind immer wieder dieselben. Was sind denn Menschenopfer, wenn nicht Männer, die grundlos in den Irak geschickt werden? ... Ich möchte nur die Parallelen deutlich machen. Ich möchte kein Schwarzseher sein, aber der Maya-Kalender endet 2012. Habt also Spaß, Jungs und Mädchen."

Lesen Sie auch: Lichtbrechung: Drei Sonnen über China

All diese gewagten Prophezeiungen sind dem modernen Maya-Volk in Guatemala und Mexiko fremd. Sie fühlen sich durch die westliche Deutung des Kalenders in ihrer Kultur und ihren Traditionen beleidigt. Die Maya von heute sehen im Ende des Langzeitkalenders Ende 2012 – sollte er da überhaupt enden – schlicht den Abschluss einer bestimmten Kalendermethode. „In der Maya-Kultur existiert kein Konzept wie die Apokalypse“, sagte Jesus Gomes, Leiter des guatemalischen Bundes für Maya-Priester und spirituelle Richtlinien, gegenüber dem „Daily Telegraph“. So schnell ist also trotz doppelter Sonne und auslaufender Kalender kein Ende der Welt in Sicht.

Quelle: yahoo.com

 

20. Dezember, 2011 - Autralien - EARTH'S zweiten Mond scheint!

"End of times" Fanatiker sagen bereits, dass das Erscheinungsbild der als zweiter Mond signalisiert, dass die Welt enden wird. "Das in der Prophezeiung von Nostradamus im 16. Jahrhundert vorausgesagt wurde", sagte Nostradamus-Experte Fred Desmarais von Lyon, Frankreich. "Dies ist der Vierzeiler schrieb er die Vorhersage der zweite Mond:

In den Himmel ein zweites Licht wird steigen Bring back der große König von Angolmois Und mit Toulouse, 10 Jahre nach dem glänzenden über die Erde ist die große Flamme zu kommen "

Demaris sagte, dass der Anstieg des zweiten Monden bedeutete, dass innerhalb von zehn Jahren die zweite Mondsichtung, "die Erde wird in einen Feuerball verwandeln."

29.01.2011 - Nasa rätselt über Leuchtwolken

Washington – Sie strahlen weiß am Himmel, auch wenn die Sonne lange untergegangen ist: seltene, gewellte Eiswolken. Noch rätselhafter: Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Leuchtwolken, und sie strahlen immer heller.

Kolbatz vermutet einen Zusammenhang mit der sich ausrichtenden Sonne am Zentrum der Milchstraße. Damit verändert sich nicht nur die Galaktische Synchronisation, sonder zwangsläufig auch die Sonnenstürme und das in Symbiose stehende Magnetfeld zur Erde, was zwangsläufig zu einem geografischen Polwechsel führen kann", so seine Vorhersage aus dem Jahre 1989. 

Der Sonnenwind ist ein Plasmastrom und kann, wie ein Versuch von Kolbatz zeigt, in der Mikrowelle zum Leuchten gebracht werden

Bild: Leuchtende Wolken in 80 bis 85 km Höhe

 

Umzug zum Mars? 

War der Mars von unserer Spezies schon einmal bewohnt?

Forscher glauben: Treibhauseffekt macht den Planeten bewohnbar

Liegt zwischen den Gesteinsmassen ein menschlicher Schädel?

Auch die Nahaufnahmen lassen den Felsbrocken wie einen Totenschädel erscheinen

Der Marsmond Phobos birgt viele Geheimnisse. Ist der Monolith auf Phobos die Basis einer außerirdischen Zivilisation?

Der Treibhauseffekt – das mögliche Todesurteil für die Menschen auf der Erde könnte der Geburtshelfer für ein Leben auf dem Mars sein!

Nach Auffassung von Planetenforschern der Nasa könnte der Treibhauseffekt den unwirtlichen und menschenfeindlichen Mars in rund 1000 Jahren zu einem bewohnbaren Planeten machen. Das berichtet „National Geographic Deutschland“.

Für eine Besiedlung müsste auf dem Mars zunächst die Temperatur auf der Oberfläche steigen, um das an den Polkappen und im Boden gebundene CO2 freizusetzen. Dies könnte mit Fabriken zur Produktion von Treibhausgasen, gesteuerten Meteoriteneinschlägen und Spiegeln in der Umlaufbahn des Planeten geschehen, meinen die Forscher.

Sobald der Treibhauseffekt und damit ausreichend CO2 die mittlere Temperatur über den Gefrierpunkt angehoben hätte, würde auf dem Mars Regen fallen und Wasser fließen. Der erste Schritt für Leben!

Anschließend könnten Menschen zunächst Bakterien, Algen und Flechten in den steinigen Wüsten ansiedeln, später Blütenpflanzen und Bäume kultivieren. Energie für die wachsenden Städte sollen Atomkraftwerke, Windanlagen oder gar Fusionsreaktoren liefern.

Allerdings: Auch 1000 Jahre nach dem Start der Besiedlungsplans dürften die Menschen auf dem Mars nur mit Atemgeräten ins Freie gehen, da der Sauerstoffgehalt in der Luft nur sehr langsam steigen würde.

Tatsächlich zeigen die Pyramiden der Mayas viele Geräte und Ausrüstungen, die an Raumanzüge und Flugschiffe erinnern. "Bisher deutete man sie oft nur als Belege für frühe Kontakte mit außerirdischen Zivilisationen, aber waren das vielleicht unsere Spezis vom sterbenden Mars? Und wenn unsere Erde stirbt, ziehen wir dann wieder zum Mars um?" Ich meine hiermit könnte vieles erklärt werden.

Ich habe aber noch eine andere Theorie: Nicht im All, sondern auf der Erde sollte die Suche beginnen. „Wir dürfen nicht länger darauf warten, dass uns E.T. irgendwann eine auf uns zugeschnittene Botschaft sendet.“ Der Nachweis, dass sich auf der Erde schon mehr als einmal Leben entwickelt habe, ist der glaubwürdigste Hinweis darauf, dass tatsächlich außerirdisches Leben existiert.

Ich glaube, dass in Wüsten, Vulkanen, Salzseen oder arktischen Eisflächen möglicherweise abartige Mikroben zu finden sind, die einem separaten Entwicklungszweig des Lebens angehören. "Hiermit könnte auch die unterschiedlichen Arten von Pflanzen, Tiere und Menschen erklärbar sein", sagte ich bereits 1988 auf der IENA88.

  

© 2009 Klaus-Peter Kolbatz

Mystisches - Wie sieht das Jenseits aus

13. Mai 2008
Mystisches, Geheimnisvolles, Unerklärliches, Kosmos, Traum, Seele ? Wie sieht das Jenseits aus ? Was ist die Seele ? Die Seele ist Gott !? Die Geister ...
www.klimaforschung.net/mystisches/seele.htm - Weitere Videos

 

LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.Erfindungen von Klaus-Peter Kolbatz

- Pandemie - Notfallplan für Deutschland -

- Was wäre, wenn viel mehr Menschen erkrankten und ein Drittel nicht arbeiten könnte? -

 

„Das Risiko einer Pandemie ist groß, der Zeitpunkt nicht vorhersagbar und die Heftigkeit ungewiss“, sagte Margaret Chan die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Was passiert, wenn 27 Millionen Deutsche erkranken, Hunderttausende ins Krankenhaus müssen und 102 000 sterben?

"Früher oder später wird ein durch die Eisschmelze freigewordenes Virus so mutieren, dass es sehr schnell sehr viele Menschen ansteckt", schreibt Klaus-Peter Kolbatz 2006 in seine Veröffentlichungen. Wie lässt sich dann das öffentliche Leben aufrechterhalten?

Ein Virus, das so aggressiv ist, dass es ein Drittel der Bevölkerung infiziert, wird das öffentliche Leben aus dem Takt bringen. Der Ausfall kompletter Behörden, den Zusammenbruch des Transportwesens, einen Mangel an Medikamenten und Impfstoffen ist vorprogrammiert.

Gesunde kommen im Pandemiefall nicht zur Arbeit. Bleiben Schulen und Kindergärten geschlossen, muss ein Elternteil zu Hause bleiben, um die Kinder zu versorgen. Dazu kommt der normale Krankenstand, und ein Teil der Leute erscheint wegen anderer Hindernisse nicht in der Arbeit, etwa weil die öffentlichen Verkehrsmittel ausfallen“, sagt Kolbatz.

„Nicht jeder kann zum Beispiel einen Lkw fahren.“ Fallen aber viele Lkw-Fahrer aus, würde die Versorgung der Bevölkerung schnell lahmgelegt: Güter werden heute kaum noch gelagert, sondern nach Bedarf geliefert.

Katastrophenschützer und Mediziner haben den „Nationalen Pandemieplan“ schon vor vier Jahren entwickelt und vor zwei Jahren aktualisiert. Er umfasst sechs Stufen. In der letzten Phase, wenn es eine „zunehmende und fortdauernde Übertragung in der Allgemeinbevölkerung“ gibt, schließen – je nach Einschätzung der Experten – Schulen und öffentliche Einrichtungen. Die Entscheidung liegt jeweils bei den einzelnen Bundesländern, ebenso die Bevorratung mit modernen Grippemedikamenten wie Tamiflu oder Relenza.

Kolbatz warnt vor der Illusion, dass wir durch den technischen Fortschritt vor einem vollständigen Zusammenbruch gefeit seien. Genau das Gegenteil ist Kolbatz zufolge korrekt: Die Zivilisation wird durch das hohe Maß der Vernetzung erst recht verwundbar. 

Außerdem gehen ich davon aus, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen die oft über ein trainiertes Immunsystem verfügen, von der Schweinegrippe verschont bleibt, oder dass die Erkrankung zumindest milde verläuft, wenn sie sich doch anstecken.

Grund: Das Immunsystem dieser Menschen verfügt bereits über Antikörper, die das neue H1N1-Virus unschädlich machen können. Das liegt daran, dass der Erreger der neuen Grippe große Ähnlichkeit mit früheren Grippevirenstämmen besitzt, wie www.apotheken-umschau.de berichtet.

November 2009

Grippe und Pandemierisiko

 

Aus aktuellem Anlaß !

NACHRICHTEN: 24.11.2009 - Die Schweinegrippe-Impfung – wie gefährlich ist sie wirklich? 

Der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) rief in Kanada eine Charge des Impfstoffs zurück. Grund: Das Mittel mit dem Namen „Arepanrix“ könnte lebensbedrohliche Allergien auslösen!

Betroffen sind demnach 172 000 Impf-Einheiten. Wie viele davon schon benutzt wurden, sagte die Sprecherin nicht. Insgesamt seien 7,5 Mio. Impfdosen nach Kanada geliefert worden.

„Der Impfstoff ist dem für Deutschland zugelassenen ,Pandemrix' zwar ähnlich, aber nicht gleich.“

„,Arepanrix' wurde in Québec produziert, hat ein Zulassungsverfahren nur für Kanada durchlaufen. ,Pandemrix' wird in Dresden produziert, für den europäischen Markt, und wurde bei der europäischen Zulassungsstelle EMEA zugelassen.“

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verlangte, es müsse „geklärt werden, was in Kanada passiert ist“. Die Empfehlung zur Impfung gegen das H1N1-Virus bleibe jedoch bestehen.

LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.Erfindungen von Klaus-Peter Kolbatz

NACHRICHTEN: 02.08.2009

 - LUNGENPEST IN CHINA -

Behörden stellen 10.000 Menschen unter Quarantäne

Ein toter Hirte, elf Erkrankte: Nachdem ein 32-Jähriger an der Lungenpest gestorben ist, haben die Behörden die gesamte Stadt Ziketan abgeriegelt. Das soll die gefährlichen Bakterien an der Ausbreitung hindern. Erkrankte können nur mit Antibiotika gerettet werden.

Peking - Nach dem Ausbruch der Lungenpest ist eine Stadt in China komplett abgeriegelt worden. Ein 32-jähriger Hirte sei in der Stadt Ziketan in der tibetisch geprägten Provinz Qinghai im Nordwesten Chinas an der Lungenpest gestorben, teilte die Gesundheitsbehörde der Provinz am Sonntag mit. Zudem wurde die Krankheit offenbar bei elf weiteren Menschen festgestellt.

Bakterium Yersinia pestis unter dem Elektronenmikroskop

Um eine Verbreitung der hochansteckenden Krankheit zu verhindern, sei Ziketan vollständig unter Quarantäne gestellt worden. Die Stadt habe vorerst genügend Vorräte, um ohne Lieferungen aus dem Umland auszukommen. Wie lange die Quarantäne dauern sollte, teilte die Behörde nicht mit.

Bei der Lungenpest handelt es sich um die gefährlichste Form der Infektionskrankheit, ausgelöst von dem Bakterium Yersinia pestis. Meist befallen die Erreger Nagetiere wie Ratten, Eichhörnchen oder Murmeltiere und springen häufig mit Flöhen von einem zum anderen Tier über.

Allerdings können sich auch Menschen infizieren und einander gegenseitig durch Tröpfcheninfektionen anstecken. Die Bakterien gelangen in die Atemwege, lösen Husten, Atemnot und Fieber aus. Die Betroffenen spucken Blut und schon nach kurzer Zeit kann ihr Kreislauf zusammenbrechen. Ohne Behandlung führt die Erkrankung innerhalb weniger Tage zum Tod.

Doch es gibt Gegenmittel: Die Antibiotika Streptomycin und Chloramphenicol können die Erreger unschädlich machen. Allerdings ist dafür eine frühe Diagnose und Therapie entscheidend. Zu den wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Krankheit zählen laut Weltgesundheitsorganisation WHO demnach eine adäquate Therapie und die Bereitstellung von ausreichend Antibiotika. Zudem sei es entscheidend, erkrankte Patienten sofort zu isolieren.

Vor allem aufgrund der verheerenden Pest-Pandemie im Mittelalter ist der "schwarze Tod" gefürchtet, weitere Berühmtheit erlangte die Krankheit durch Albert Camus' Klassiker "Die Pest", in dem er über Solidarität zwischen Menschen im Angesicht des Todes reflektiert.

"Nekrose" - Hand eines Pest-Opfers

Besiegt ist die Infektionskrankheit noch immer nicht, denn eine Impfung kann die Ausbreitung nicht verhindern. Im Jahr 2003 gab es nach Angaben der WHO 2218 Fälle in neun Ländern und 182 Tote. Im vergangenen Jahr hatten britische Forscher vor neuerlichen Ausbrüchen der Pest gewarnt, nicht zuletzt bedingt durch die zunehmende Sorge um Resistenzen.

Die Pest, die in Europa einst Millionen dahinraffte, ist in Afrika, Asien und Amerika bis heute nicht ausgerottet. Bald könnte sie wieder gefährlicher werden: Forscher haben Anzeichen dafür gefunden, dass das Pest-Bakterium Antibiotika-Resistenzen von anderen Keimen übernimmt.

"Es hat auf der Erde ebenso viele Pestseuchen gegeben wie Kriege. Und doch finden Pest und Krieg die Menschen immer gleich wehrlos." Als der französische Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger Albert Camus diese Worte schrieb, hatten sie noch weitgehend Gültigkeit.

In seinem 1947 erschienenen Roman "Die Pest" erzählt Camus die fiktive Geschichte einer verheerenden Epidemie in der nordafrikanischen Stadt Oran. Antibiotika waren damals eine neue Erfindung und nicht weltweit verfügbar. Später erwiesen sich die modernen Medikamente als hochwirksame Waffe gegen den Schwarzen Tod. Die Pest schien bald nur noch eine böse Erinnerung aus dunklen Zeiten zu sein, eine bezwungene Bestie.

Diese beruhigende Vorstellung könnte ein Trugbild sein. Die Pest ist nicht ausgerottet. Immer wieder kommt es zu kleineren Ausbrüchen der Seuche, zuletzt August bis Oktober 2006 im Kongo. 42 Menschen starben damals an Lungenpest, der gefährlichsten und ansteckendsten Variante der Krankheit. Jährlich werden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 2000 Pest-Fälle gemeldet. Dank Antibiotika sterben normalerweise nur zehn Prozent der Patienten. Aber das kann sich in Zukunft wieder ändern.

Bereits 1995 war auf Madagaskar erstmalig ein Erreger-Stamm aufgetaucht, der gegen acht verschiedene antibiotikaresistent war. Wissenschaftler des Institut Pasteur in Paris analysierten das genetische Material des Erregers und fanden ein Plasmid, eine zwischen Bakterien austauschbare, ringförmige DNA-Struktur, die den Code für die beobachteten Resistenzen trug. Man taufte den Partikel pIP1202. Der Fall wurde im "New England Journal of Medicine" (1997, Ausg. 337, S. 677-680) beschrieben. Über die Herkunft der Resistenz konnte nur spekuliert werden – bis heute.

In einer aktuell im Online-Fachmagazin "PLoS ONE" veröffentlichten Studie berichten US-amerikanische und französische Forscher über eine besorgniserregende Entdeckung. Die Experten untersuchten Plasmide aus antibiotikaresistenten Salmonellen und stellten fest, dass deren Struktur sehr große Ähnlichkeit mit pIP1202 hat. Ihr Fazit: Die DNA-Partikel haben einen gemeinsamen Ursprung. Sie sind nicht artspezifisch und lassen sich deshalb leicht auf verschiedene Krankheitserreger übertragen.

Der auf Madagaskar entdeckte Yersinia-pestis-Stamm hat seine Resistenz höchstwahrscheinlich von einem anderen, häufiger vorkommenden Keim erworben. "Wir wissen nicht genau, wie dieser Transfer stattgefunden hat", erklärt Mikrobiologe Jaques Ravel vom US Institute for Genomic Research in Rockville (US-Bundesstaat Maryland) gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Aber wenn es einmal passiert ist, kann es wieder passieren."

Der Mensch hat durch übertriebenen Antibiotika-Einsatz multiresistente Erreger selbst herangezüchtet. Der Pest-Erreger könnte sich die Resistenzen anderer Keime jetzt einfach aneignen

Die Verbreitung von Resistenzen in freier Wildbahn ist an sich ein natürlicher Prozess. Unter bestimmten Bedingungen praktizieren Bakterien einen regen Austausch von genetischem Material, die sogenannte Konjugation. Sie ist gewissermaßen das Gegenstück zur sexuellen Gen-Vermischung bei mehrzelligen Organismen.

Für die extreme Häufigkeit von antibiotikaresistenten Salmonellen und anderen Krankheitserregern ist allerdings der Mensch verantwortlich. Ravel und seine Kollegen bezogen ihre Keime aus handelsüblichen Fleischproben von Rindern, Schweinen, Hühnern und Puten, die im Rahmen des staatlichen Überwachungsprogramms für Antibiotika-Resistenzen der USA untersucht wurden. Der massive Einsatz solcher Medikamente in der konventionellen Tierproduktion hat resistente Bakterienstämme buchstäblich herangezüchtet.

Eine Bekämpfung eines solchen Super-Bakteriums wäre schwierig, aber nicht unmöglich. Richtig gefährlich wäre es laut Wren erst, wenn Terroristen resistente Stämme in die Finger bekämen. "Die könnten daraus etwas Grauenhaftes machen." Weiter...>>> 

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Pandemie - Evolution  im Zeitraffer

Modellfall H1N1: Am Beispiel des Schweinegrippe-Erregers zeigt sich, wie rasant die Evolution in der Welt der Mikroben abläuft - und wie schwer es ist, diesen Prozess aufzuhalten.

"Ich bin der schnelle schwarze Tod, ich überhol das schnelle Boot und auch den schnellen Reiter", so reimte man im Mittelalter, um die rasche Verbreitung von Infektionskrankheiten wie der Pest zu beschreiben.

Dennoch: Es dauerte im 14. Jahrhundert fünf Jahre, bis sich der "Schwarze Tod", wie die Pest damals genannt wurde, von der Krim über Marseille bis nach Skandinavien ausbreitete. Heute reisen Infektionserreger in weniger als einer Woche um den Erdball.

Zu studieren ist dies bei der jetzt grassierenden "Neuen Grippe H1N1", die im Frühjahr dieses Jahres in Mexiko und den USA auftauchte, am 24. April global bekannt wurde, am 27. April in Europa und am 29. April in Deutschland ankam. Fünf Tage statt fünf Jahre braucht heute eine Pandemie.

Aber nicht nur die Ausbreitung von Infektionen kann anhand der Neuen Grippe studiert werden. Sie stellt auch einen Modellfall für die evolutive Entwicklung von Krankheitserregern und deren Wirte dar - quasi "Evolution in nuce" und dies im Darwin-Jahr.

Die Darwinschen Prinzipien der Evolution - genetische Variabilität und darauf fußend Selektion und Ausbreitung, das "survival of the fittest" - gelten für die gesamte belebte Natur, selbstverständlich auch für Mikroben.

Die genetische Variabilität wird durch verschiedene Mechanismen wie Punktmutationen, Rekombination, Gentransfer und Genomreduktion sichergestellt. Die neuen Varianten sind dann in ihren Lebensräumen der Selektion unterworfen. Entscheidend ist letztlich, ob die Veränderung ihnen einen Vorteil bei der Ausbreitung bringt.

Ein interessantes, neues Beispiel für das Wirken der mikrobiellen Evolution sind die Infektionen, die durch das neue Influenzavirus H1N1 ausgelöst werden. Wichtig ist, dass im Fall von Infektionen immer zwei "Spieler" auftreten, der Infektionserreger und der Wirt, in diesem Fall das Neue Influenza-Virus H1N1 und der Mensch.

Stunden, Tage, Wochen

Das bewirkt eine enorme Beschleunigung der ansonsten trägen evolutionären Prozesse. Diese liefen und laufen zunächst langsam ab, die ersten Zellen sind wohl vor fast vier Milliarden Jahren entstanden. Der Mensch selbst ist ein echter "Newcomer" der Evolution, er erschien im Holozän, also vor etwa zwei Millionen Jahren - die Evolution braucht ihre Zeit, das wusste schon Darwin.

Aber dennoch - das was so langsam abläuft, die Entstehung und Anpassung neuer Arten und Formen, die der große Evolutionsbiologe Ernst Mayr als "Makroevolution" bezeichnete, hat seine Entsprechung in den schnellen Prozessen der "Mikroevolution", der Veränderung und Entwicklung von Organismen in extrem kurzen Zeiträumen - Stunden, Tagen, Wochen.

Die Veränderungen von Infektionserregern und ihren Wirten sind beispielgebende Vorgänge der Mikroevolution. Dies gilt auch und gerade für das aktuelle Geschehen der H1N1-Influenza-Welle.

Das ist kein Wunder, laufen doch die Prozesse in der Zelle, etwa die Verdopplung des genetischen Materials, der Nukleinsäuren DNS oder in Viren üblichen RNS, oder die Umsetzung der Erbinformation in Eiweißstrukturen in atemberaubenden Geschwindigkeiten ab - allein bei dem Umschreiben der DNS-Information in RNS sind 1400 Schritte in einer Sekunde zu beobachten - und das mit ungeheurer Präzision.

Aber die Natur macht Fehler - wenn man so will, sind diese Fehlerraten in die molekularen Lebensprozesse eingebaut, um Variabilität und damit Evolution möglich zu machen. So auch bei den Neuen H1N1-Varianten, deren Erbgut wie bei allen Influenza-Viren aus acht RNS-Segmenten besteht.

Gefährliche Mutationen

Diese "neuen" Viren haben sich bereits genetisch verändert, so unterscheidet sich das Oberflächenprotein Hämagglutinin (oder H1-Protein) des Erregers der Neuen Influenza stark vom H1-Protein der normalen saisonal wiederkehrende Grippeviren. Diese Mutationen haben eine große biologische Wirkung, im Falle des H1-Proteins führen sie zu einer Anpassung an den menschlichen Wirt.

Und weitere Mutationen können das Virus weiter verändern. So wird ein krankmachendes Eiweiß, PB1-E2, momentan von den H1N1-Viren nicht produziert, da es eine Mutation enthält, die zu einem Stopp seiner Produktion führt. Eine Rückmutation könnte nun aus dem "Stopp" ein "Go" machen, und das Virus hätte seine krankmachende Wirkung erhöht.

Ähnlich verhält es sich mit dem Eiweiß PB2, dessen Struktur noch immer stark an tierische Zellen angepasst ist, auch hier könnte eine Mutation dazu führen, dass es sich noch besser in menschlichen Zellen vermehrt, also pathogener wird. Das kann ein evolutionärer Vorteil für die Viren sein, indem sie mehr Kopien ihrer selbst erzeugen und nach den Darwinschen Gesetzen die Erbanlage für das neue Eiweiß stärker vererben können.

Und noch weitere Mutationen könnten große Wirkungen haben: Die neuen H1N1-Viren sind empfindlich gegen Medikamente der sogenannten Neuraminidase-Hemmer, zu denen Präparate wie Tamiflu oder Relenza zählen. Diese Arzneimittel blockieren das Oberflächeneiweiß Neuraminidase (N-Protein).

Frühe Maßnahmen

Mutationen in den N-spezifischen Genen könnten nun zu Resistenzen gegen diese Medikamente führen. Vereinzelt sind solche Mutationen in den vergangenen Wochen aufgetaucht, so dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass H1N1 in der Zukunft zumindest gegen eines der derzeit wirksamen Medikamente resistent werden könnte.

Durch diese möglichen Mutationsereignisse könnten sich in der Zukunft also Viren entwickeln, die gefährlicher für den Menschen sind als die aktuell zirkulierende Variante.

Neben den erwähnten Mutationen verändern Infektionserreger ihr Genom auch durch Prozesse des Gentransfers und der Rekombination. Dies hat bei Influenza-Viren mit der Tatsache zu tun, dass auch zwei verschiedene Viren gleichzeitig eine menschliche oder tierische Zelle befallen können.

So eine Doppelinfektion kann dazu führen, dass sich einzelne Genabschnitte der beiden Genome neu arrangieren, man spricht von Rekombination. Auch können ganze Segmente ausgetauscht werden, dies wird Reassortment genannt. Wir wissen aus der Analyse der neuen H1N1-Genome, dass sie Virus-RNA enthalten, die zuvor bei Schweinen, Vögeln und Menschen isoliert wurden.

Rekombination und Gentransfer

Auch Viren vergangener Epidemien oder Pandemien enthalten Erbmaterial, das für tierische, aber auch für menschliche Viren charakteristisch ist. Insgesamt gilt: Je heftiger das Infektionsgeschehen, um so größer die Chance, dass es zu neuen Virusvarianten kommt, welche stärkere krankmachenden Wirkungen und erhöhte Resistenzprofile aufweisen könnten.

Deshalb ist es sinnvoll, schon jetzt, obwohl die H1N1-Infektionen derzeit meist mild verlaufen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung und damit die Evolutionsräume des Virus zu reduzieren.

Natürlich sind solche Mutationsprozesse nicht auf Influenza-Viren beschränkt, als universelle Evolutionsmechanismen werden sie bei praktisch allen Organismen gefunden, darunter bei vielen anderen Krankheitserregern wie dem Pestbazillus, den Cholerabakterien oder dem Aids-Virus.

Rekombination und Gentransfer stellen auch bei diesen Infektionserregern die Triebfedern der Evolution dar, von Antibiotika-resistenten Staphylokokken bis zu den Erregern von Hirnhautinfektionen, von pathogenen Pilzen bis hin zum Malaria-Erreger: die Evolutionsmechanismen wirken universell.

Es drängt sich die Frage auf, welche Rolle der Mensch als potentieller Wirt der Neuen H1N1-Viren in dem Geschehen spielt. Es sind viele Beispiele bekannt, in denen auch Wirtsorganismen ihre Gene im Rahmen des Infektionsgeschehens ändern und resistent werden können.

Schnell rennen, um am Fleck zu bleiben

Dabei passt sich nicht das Immunsystem an, sondern es vererben sich resistent machende genetische Merkmale. Dies gilt unter anderem für Patienten mit Malaria, Aids oder Hirnhautentzündung, die Änderungen des Erbmaterials aufweisen, welche eine Resistenz gegen die genannten Infektionskrankheiten begründen.

Aber diese Prozesse brauchen ihre Zeit. Auch das Immunsystem reagiert mit der Produktion von Antikörpern oder anderen spezifischen Abwehrzellen, dies aber eben nur nach einer Infektion, die ja gerade verhindert werden soll. Haben wir die Zeit, auf diese Vorgänge, die die Evolution für die Wirtsanpassung bereithält, zu warten? Mit Sicherheit nicht - denn Geschwindigkeit zählt.

Uns geht es doch eher wie der Herzkönigin "Red Queen" aus Lewis Carrols Geschichte "Alice hinter den Spiegeln", die der neugierigen Alice erklärt: "Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst." Eine treffende Metapher für Infektionsbiologen.

"Schnell rennen" heißt, alles zu versuchen, um dem Erreger schon jetzt seine Chancen zur evolutiven Weiterentwicklung zu nehmen. Sei es durch die Anpassung des individuellen Verhaltens und durch seuchenhygienische Maßnahmen, sei es durch den Einsatz von Medikamenten oder durch die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen. "Am selben Fleck bleiben" heißt in diesem Fall, Krankheit und Sterblichkeit zu minimieren.

Der Autor ist Präsident des in Deutschland für Seuchenprävention zuständigen Robert-Koch-Instituts.

 

Ein raffinierter Parasiten-Trick

Es ist ein recht gerissener Trick im Naturreich: Ein Bakterium sorgt dafür, dass sich sein Wirt erfolgreich vermehrt, indem er das Erbgut der Spermien verändert. Darin hatten Forscher überraschenderweise Teile des Bakterien-Genoms gefunden.

Mit einem raffinierten genetischen Trick sichert das Bakterium Wolbachia sein Überleben in Insekten: Der Parasit manipuliert die Fortpflanzung seiner Wirte in großem Stil.

Bei den Wespen verändert Wolbachia die Spermien derart, dass Eizellen, die nicht mit dem Parasiten infiziert sind, nach der Befruchtung absterben.

Die Wespen besitzen eine Eigenart: Ihr Genom ist haplo-diploid. Das heißt, die Männchen besitzen nur einen (haploiden), die Weibchen dagegen einen doppelten (diploiden) Chromosomensatz. Die Weibchen der Erzwespe entstehen aus befruchteten Eiern, die Männchen aus unbefruchteten.

Die Wissenschaftler hatten beobachtet, dass die von Wolbachia befallenen Wespen sich mit eng verwandten Arten nicht fortpflanzen können. Tötet man die Bakterien mit einem Antibiotikum ab, klappt die Fortpflanzung dagegen problemlos.

Daran sehen wir, dass Wolbachia auch die Entstehung von Arten beeinflusst. Neben der Manipulation des Befruchtungsvorgangs steht dem Parasiten noch ein ganzes Methodenarsenal zur Verfügung. So tötet es beispielsweise bei einigen Insektenarten gezielt alle männlichen Nachkommen.

Der Nachweis eines DNA-Abschnitts des Bakteriums im Erzwespen-Erbgut zeigt, wie verschlungen die Pfade der Evolution beim Wechselspiel zwischen Wirten und Parasiten sein können. Wie die Wissenschaftler belegen, wurde das Erbgut-Stück zu einem noch früheren Zeitpunkt in der Evolution von den Pockenviren an die Wolbachia-Bakterien übergeben. Dieses Gen hilft den Pockenviren, das Immunsystem ihrer Wirte zu ihren Gunsten zu verändern.

 

 

Nanotechnik - Bakterien als Verformungskünstler

Wer kann sich schon ausmalen, was passiert, wenn man ein Haar nicht einmal oder zehnmal, sondern gleich 50.000 Mal spaltet? Von dem Haar sähe man nichts mehr, es wäre unsichtbar. Nur unter dem Rastertunnel-Mikroskop, das in den achtziger Jahren entwickelt wurde, würden Wissenschaftler etwas erkennen. Sie sehen Teilchen oder Partikel, die - und das ist das Besondere - in ihrer winzigen Form anders reagieren als größere.

Um sich die Dimensionen vorzustellen, erwähne ich immer wieder gerne meinen Vergleich: Das Verhältnis zwischen der Erdkugel und einem Fußball darauf ist etwa so wie jenes zwischen einem Nano-Teilchen und dem Fußball, in dem es steckt. Daß Wissenschaftler so winzige Einheiten überhaupt noch beeinflussen können, ist für Laien schon überraschend. Daß Nano nun dabei ist, ins tägliche Leben einzuziehen, empfinden manche sogar als Sensation.

Bakterien können selbst durch Ritzen hindurchschlüpfen, die nur halb so groß sind wie sie selbst. Sie können durch Mikrokanäle durchqueren und sich so weit verformen, dass sie durch fast jede Öffnung passen. Das haben holländische Nanowissenschaftler nun herausgefunden. Sind die Kanäle eigentlich zu eng für die Größe der Bakterien, können die Einzeller sie dennoch passieren, indem sie sich teilen und durch das Hindernis wachsen. Die Resultate des Teams um Cees Dekker von der Technischen Universität in Delft werfen neues Licht auf die Frage, wie steril medizinische Utensilien und Geräte sind. Außerdem könnten sie die Frage klären, wie Mikroorganismen in kleinsten Poren im Boden überleben können.

Raffinierte Techniken

Die Wissenschaftler arbeiteten mit zwei Bakterienarten, die sich leicht voneinander unterscheiden: Bacillus subtilis und Escherichia coli, die eine etwas dünnere Zellwand besitzt. Die Einzeller wurden gentechnisch präpariert, so dass sie unter UV-Licht grün leuchteten. Man schleuste sie in winzige Kammern auf einem Siliziumchip, die durch Kanäle mit variierenden Durchmessern miteinander verbunden waren. Und hier zeigten die Bakterien zur Verblüffung der Forscher, dass sie sich verlängern, platt drücken oder zusammenquetschen konnten, ohne dass dadurch ihre Teilungsfähigkeit beeinträchtigt wurde.

Die Bakterien haben einen Durchmesser von ungefähr einem tausendstel Millimeter. Wenn genügend Platz vorhanden ist, bewegen sie sich schwimmend fort. Den untersuchten Bakterien gelang dies selbst dann noch, wenn der Kanal weniger als ein Drittel breiter war als sie selbst. 

War der Durchmesser definitiv zu klein zum Schwimmen oder der Querschnitt des Kanals sehr flach, zeigten die Bakterien eine raffinierte Verhaltensänderung: Sie quetschten sich kurzerhand in die Öffnung hinein und machten Strecke gut, indem sie sich immerfort teilten. So wuchsen sie durch Kanäle hindurch, die gerade halb so breit waren wie sie selbst. Zwar behielten einige Bakterien ihre veränderte Form bei, nachdem sie aus dem Kanal hinaus in die andere Kammer geschlüpft waren. Sie teilten sich aber dennoch weiter und verhielten sich ganz normal.

Mit dieser enorme Flexibilität von Bakterien hatten die Forscher nicht gerechnet. Poren im Bereich von unter einem Mikrometer, wie sie in vielen Bodentypen vorkommen, sind demnach bessere Lebensräume für Bakterien als bisher angenommen. Die Ergebnisse sind wichtig für die Herstellung steriler medizinischer Geräte und die Festsetzung von Größenstandards für Wasserfilter.

Unsere Erde, der Katastrophenplanet und doch entstand das Leben

Eigentlich ist es ein Wunder, dass es Leben auf der Erde gibt. Denn während seiner frühen Geschichte wurde unser Planet von zahlreichen Katastrophen heimgesucht.

Begonnen hat die Geschichte unseres Planeten in einer Hadäan (vom griechischen Namen „Hades“ für die Unterwelt) genannten Epoche. Geowissenschaftler sprechen von Äonen. Sie währte von der Bildung unseres Planetensystems vor 4,56 Milliarden Jahren bis vor etwa 3,8 Milliarden Jahren.

Die erste Katastrophe kurz nach der Geburt

Dessen Entstehungsphase können die Forscher durch Messungen der Mengenverhältnisse radioaktiver Substanzen beziehungsweise deren Zerfallsprodukte so präzise datieren. Sie finden sich in bestimmten Steinmeteoriten, den Chondriten. Sie enthalten „Chondrulen“ genannte, millimetergroße Kügelchen. Diese entstanden, als die Sonne, bedingt durch die in ihrem Innern einsetzenden Kernfusionsreaktionen, aus einer kollabierenden Gaswolke zu einem leuchtenden Stern geworden war. Ihre Strahlung schmolz die Staubkörnchen, die sie in einer protoplanetarischen Scheibe umkreisten. Diese Tröpfchen verbanden sich zu den Chondrulen, die somit zu den ältesten und einfachsten Objekten des Sonnensystems zählen. Sie bestehen aus Mineralien wie Pyroxen und Olivin. Die Minipartikel kollidierten untereinander sowie mit Staubkörnchen. Dabei verbanden sie sich zu größeren Körpern, den „Planetesimalen“. Aus diesen Klumpen bildeten sich schließlich Asteroiden und letztendlich die Planeten, darunter die Erde.

Diese erlitt kurz nach ihrer Geburt die erste Katastrophe, und zwar gleich die größte von allen. Sie ereignete sich vor 4,53 Milliarden Jahren und nahm vermutlich von einem der Lagrange-Punkte ihren Ausgang. Sie sind nach dem französischen Physiker Joseph-Louis Lagrange benannt. Er hatte im 18. Jahrhundert herausgefunden, dass auf der Bahn eines Planeten auch ein leichteres Objekt umlaufen kann, wenn es um 60 Grad versetzt vor oder hinter dem großen Trabanten herfliegt. Tatsächlich wurden an den Lagrange-Punkten von Mars, Jupiter und Neptun Asteroiden gefunden, die Astronomen tauften sie „Trojaner“.

Zusammenprall mit einem Trojaner

In der Frühzeit des Sonnensystems soll es einen solchen Trojaner auch auf der Umlaufbahn der Erde gegeben haben. Er wuchs, wie die übrigen großen Körper im Sonnensystem, durch Kollisionen mit Planetesimalen weiter. Als er ungefähr zehn bis 15 Prozent der Erdmasse und damit die Größe unseres Nachbarplaneten Mars erreicht hatte, wurde seine Bahn instabil. Er trudelte auf die Erde zu und prallte schließlich mit ihr zusammen.

Die dabei freigesetzte Energie ließ in nur einer Stunde die Kruste und den oberen Gesteinsmantel unseres Planeten schmelzen, eine riesige Lavafontäne schoss empor. Das ausgeschleuderte Material erstreckte sich fast vier Erdradien weit hinaus ins All. Der Eisenkern des Riesenmeteoriten sank durch die glutflüssige Masse in die Tiefe und verband sich mit dem Erdkern. Am folgenden Tag formte das Auswurfmaterial, das nicht zum Boden zurückgefallen war, einen Trümmerring, der die Erde umkreiste. Er war jedoch instabil und verdichtete sich innerhalb eines Jahrhunderts unter dem Einfluss seiner eigenen Schwerkraft zu einem Gesteinsklumpen – der Erdtrabant war geboren, wie wir ihn heute noch kennen. Deshalb tauften die Forscher den Einschlagskörper „Theia“, nach der Titanin in der griechischen Mythologie, welche die Mondgöttin Selene gebar.

Doch Lasermessungen zeigen, dass sich der Mond auf seiner Bahn um 3,8 Zentimetern pro Jahr von der Erde entfernt. Zudem lassen versteinerte Meeressedimente erkennen, dass der Gezeitenrhythmus in der Frühzeit viel rascher verlief. Dies bedeutet, dass der Mond in den frühen Erdzeitaltern der Erde viel näher war als heute, was am besten mit dem Modell des titanischen Einschlags vereinbar ist. Gegen Ende des Hadäan, vor etwa vier Milliarden Jahren, bildeten sich die ersten Gesteinsschichten, die bis heute überdauerten. Zwar gab es schon ältere Formationen, auch die Bildung der Ozeane setzte vor 4,2 Milliarden Jahren ein, als die bis dahin kochend heiße Erde so weit abgekühlt war, dass sich flüssiges Wasser an ihrer Oberfläche halten konnte und nicht sofort wieder verdampfte. Von diesen Prozessen blieben jedoch keine Spuren erhalten – vermutlich, weil sie durch die nächste planetarische Katastrophe ausgelöscht wurden: das „Große Bombardement“. Es begann vor 4,1 Milliarden Jahren und hielt bis vor 3,8 Milliarden Jahren an.

In dieser Epoche schlugen auf die noch jungen inneren Planeten, also auch auf der Erde, zahllose Asteroiden, Kometen und Planetesimale ein, ihre Durchmesser lagen in der Regel zwischen einem und 50 Kilometern. Sie hinterließen mehr oder weniger große Krater. Auf unserem Planeten verschwanden diese wieder infolge von Verwitterungsprozessen. Auf dem Mond und anderen Körpern, die keine oder eine nur sehr dünne Lufthülle aufweisen, blieben die Krater jedoch erhalten. Ihre Anzahl und Durchmesser lassen auf das Ausmaß des Bombardements schließen. Daten über Zeitpunkt und Dauer des Großen Bombardements lieferten aber auch Altersbestimmungen von Mondgestein, das die Apollo-Astronauten zur Erde brachten.

Den Erdtrabanten trafen 1700 Boliden, die Krater von über 100 Kilometern Durchmesser hinterließen. Auf der größeren Erde könnten es zehnmal so viele gewesen sein. Mondkrater und Ringgebirge haben bis zu 300 Kilometer Durchmesser. Zum Vergleich: Der Meteorit, der vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte, hinterließ einen 180 Kilometer großen Krater. Die Mondmeere etwa entstanden als Folge der Einschlagsserie: Aus den Kratern stieg Magma auf, das dunkle Basalt- und Lavadecken bildete. Gravitationsanomalien auf dem Mond werden vermutlich durch die schweren Kerne der eingeschlagenen Asteroiden verursacht.

Im Archäan, das auf das Hadäan folgte, begann das nächste Ereignis von planetenweitem Ausmaß. Dieses Äon dauerte von 3,9 bis 2,5 Milliarden Jahren vor unserer Zeit. Noch vor dem Großen Bombardement hatte sich die zuvor glutflüssige Erdkruste verfestigt. Danach strömten durch gewaltige Vulkanausbrüche Unmengen an Wasserdampf, Kohlendioxid (CO2), Ammoniak und etwas Stickstoff in die Luft. Diese Gase bildeten die „zweite Atmosphäre“ der Erde. Sie ersetzten die hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestehende Uratmosphäre. Diese leichten Stoffe hatten sich im Lauf der Zeit ins Weltall verflüchtigt. Die zweite Atmosphäre war sehr dicht und enthielt etwa 100-mal so viel Gas wie die heutige Lufthülle.

Die Kontinentalplatten wurden durch die Magma angetrieben

Der Umbau der Atmosphäre hängt mit der nun einsetzenden „mineralischen Evolution“ der Erde zusammen. Während des Hadäan gab es nach Berechnungen des Geologen Robert Hazen von der Carnegie Institution in der US-Hauptstadt Washington etwa 350 Mineralien auf der Erde. Am Ende des Archäan waren es über 1500. Diese Entwicklung begann in den frühen Ozeanen. Sie könnten zwar während des Großen Bombardements durch die Hitzeentwicklung mächtiger Einschläge mehrmals vollständig verdampft sein. Doch sie entstanden immer wieder neu. Mit der Zeit löste sich immer mehr CO2 in ihrem Wasser. Es bildete mit ebenfalls darin gelösten Metallen wie Kalzium, Magnesium oder Eisen die sogenannten Carbonate. Diese Salze bildeten am Meeresgrund Sedimente.

In dieser Phase begann auch die Plattentektonik. Zuerst bildeten sich die Kerne fester Gesteinsplatten, die Kratone. Sie bestehen aus gewachsenem Fels, einige davon gibt es noch heute, etwa in den britischen Midlands. Um sie herum bildeten sich die Kontinentalplatten, die sich – getrieben von Umwälzbewegungen im Magma des Erdmantels – zu verschieben begannen. Traf eine ozeanische auf eine kontinentale Platte, wurde erstere unter die letztere geschoben. Dabei tauchte sie in das glutflüssige Magma, ihr Gestein und auch die mitgeführten Sedimente schmolzen. An anderen Stellen quoll das Magma wieder auf, wobei Vulkanzonen entstanden. Durch die Feuerberge kehrte auch der Kohlenstoff in Form von CO2 in die Atmosphäre zurück – der geologische Kohlenstoffzyklus begann. Aufgrund der Kontinentaldrift entstanden auch unterseeische Vulkane. Sie beförderten große Mengen in heißem Wasser gelöste Mineralien in die Ozeane.

Photosynthese ermöglichte höheres Leben

An solchen unterseeischen heißen Quellen entstand möglicherweise das Leben. Weil es noch keinen Sauerstoff gab, mussten die ersten Organismen ihre Energie jedoch anaerob (also sauerstofffrei) gewinnen. Sie veratmeten stattdessen Schwefelverbindungen. Noch heute gibt es an Schwarzen Rauchern in der Tiefsee, aus denen eine heiße Mineralienbrühe sprudelt, Lebensgemeinschaften aus anaeroben Bakterien. Sulfaterze, die 3,6 Milliarden Jahre alt sind, könnten Hinterlassenschaften dieser frühen Lebensformen sein. Einige gaben Methan als Stoffwechselprodukt ab, das sich in der Erdatmosphäre anreicherte.

Dann folgte die eigentliche Revolution, die erst höheres Leben auf unserer Heimatwelt ermöglichte: Die Entstehung einer Sauerstoffatmosphäre. Eine Mikrobe hatte „gelernt“, Photosynthese zu betreiben, also mit Hilfe von Sonnenlicht CO2 und Wasser zu spalten, um daraus Nährstoffe und Biomasse zu erzeugen. Als Abfallprodukt setzt dieser Prozess Sauerstoff frei. Laut einer soeben veröffentlichten Studie des Molekularbiologen James Lake vom Zentrum für Astrobiologie der University of California in Los Angeles erfolgte dieser Schritt vor 2,5 Milliarden Jahren. Damals verschmolzen zwei Linien der Prokaryoten miteinander. Diese urtümlichen Einzeller besitzen keinen Zellkern.

Die Sauerstoffkatastrophe

Aus dieser Fusion gingen die Cyanobakterien hervor, die zu den wichtigsten Sauerstoffproduzenten der Erde wurden. Sie erzeugten die dritte Erdatmosphäre, wie wir sie heute noch kennen. Erst jetzt konnte die Evolution hin zu den sauerstoffatmenden höheren Organismen beginnen. Möglicherweise gingen die Pflanzen aus einer ähnlichen Fusion hervor: Ihre Chloroplasten, in denen die Photosynthese abläuft, besitzen eine eigene DNS. Möglicherweise ist es die Erbsubstanz eines frühen sauerstofferzeugenden Einzellers, der von Pflanzenzellen aufgenommen wurde und bis heute in Symbiose mit ihnen lebt.

Zunächst aber gefährdete der freie Sauerstoff das noch junge Leben. Denn für die meisten Organismen war das hoch reaktive Gas tödlich, manche Forscher sprechen deshalb von der „Sauerstoffkatastrophe“, die über die Erde kam. Doch das Leben erwies sich als höchst anpassungsfähig: Heute könnten die meisten Geschöpfe nicht ohne Sauerstoff leben. Dieser Umbau der Erdatmosphäre markiert das Ende des Archäan, dem mit dem Proterozoikum das nächste Äon folgte. Es währte bis vor etwa 542 Millionen Jahren.

Die Erde vereiste vollkommen

Zunächst blieb es auf der Erde ruhig. Neben der Luft reicherten sich auch die Ozeane mit Sauerstoff an. Sie enthielten jedoch viel weniger davon als heute. Dann, vor 840 Millionen Jahren, begann ein neuerliches globales Desaster: Die Erde wurde zum Schneeball. Dies lasen Geologen aus Gletscherablagerungen, die sie weltweit fanden – selbst in Gebieten, die in früheren Erdzeitaltern in tropischen Breiten lagen. Offenbar, so ihre Schlussfolgerung, war die Erde zweimal komplett vereist. Diese „Cryogenium“ genannte Phase soll vor 635 Millionen Jahren wieder geendet haben. In anderen Schichten fanden sich Indizien für sogar fünf Frostperioden, wobei der letzte Erd-Schneeball vor 575 Millionen Jahren aufgetaut sein soll. Manche Forscher glauben dagegen, dass unser Planet nur teilweise von Eismassen bedeckt war. Der Streit ist noch unentschieden.

Etwas klarer sehen die Forscher jedoch bei den Ursachen der globalen Vereisung. Eine Theorie dazu entwarf der russische Klimatologe Michail Budyko. In seinen Modellen löste Eis, das sich über die Polargebiete hinaus ausbreitet, einen starken Rückkopplungseffekt aus. Es reflektiert das Sonnenlicht, was zu einer Abkühlung führt, sodass sich in der betroffenen Region mehr Eis bilden kann. Erreicht die Eisbedeckung ein bestimmtes Maß, ist der Prozess nicht mehr zu stoppen – der ganze Planet gefriert in nur wenigen Jahrzehnten. Dieser Befund machte weltweit als „Eisblitz-Theorie“ Schlagzeilen.

Nur auf dem Meeresgrund gab es Leben

Laut diesem Szenarium überzog eine Eishülle den ganzen Planeten. Die Ozeane waren einen Kilometer tief gefroren, über die Kontinente krochen riesige Gletscher. Im Endeffekt erstarrte die Welt bei globalen Temperaturen von minus 40 bis minus 50 Grad Celsius im Frost. Der Himmel blieb mangels Luftfeuchtigkeit wolkenlos, allenfalls tauchten in großer Höhe ein paar Schleier aus gefrorenem CO2 auf. Nur am Meeresgrund, gedrängt um warme vulkanische Quellen, konnten Algen und Bakterien überleben. Die Supereiszeit währte einige Millionen Jahre lang. Ihre Ursache war vermutlich die damalige Verteilung der Landmassen (siehe die Kolumne „War die Erde einmal ein Eisplanet?“ vom 12.12.2008)

Andere Klimamodellierer aber bemerkten, dass die Erde, einmal von einem Eispanzer bedeckt, auf ewig darin gefangen bliebe. Da wir aber heute in warmen Ozeanen baden können, sollte es eine solche planetenumfassende Vereisung nie gegeben haben. Vermutlich ließen Vulkane den erstarrten Planeten dem Würgegriff des Eises wieder entkommen. Sie stießen gewaltige Mengen an CO2 aus. Normalerweise wäscht Regen das klimawirksame Gas aus der Luft. Im Wasser gelöst, gelangt es ins Meer, wo es in Form von Carbonat-Sedimenten in der Tiefe verschwindet.

In einer gefrorenen Welt aber gibt es weder Regen noch chemische Verwitterung. Das vulkanische CO2 verbleibt in der Atmosphäre und verstärkt den Treibhauseffekt. Die Erde erwärmt sich, bis das Eis schließlich zu schmelzen beginnt. Nun setzt auch die Verwitterung wieder ein. Doch weil dieser Prozess sehr langsam abläuft, könnte der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre zum Ende der Vereisungsphasen auf 13 Prozent angestiegen sein, also 350-mal mehr als heute.

Titanische Zyklone, kohlensauerer Regen

Den Weg vom globalen Schneeball zurück zum blauen Wasserplaneten skizzierte der Geochemiker Dan Schrag von der Harvard-Universität. Die Anreicherung des CO2 dauerte viele Millionen Jahre. Dann aber vollzog sich das große Tauen sehr schnell. Zuerst schmolz das Eis auf den Ozeanen. Damit konnte wieder Wasser verdunsten. Wasserdampf aber ist ein noch viel potenteres Treibhausgas als CO2. Er verstärkte die globale Erwärmung, bis eine globale Temperatur von plus 40 oder 50 Grad Celsius erreicht war. In der turbulenten Aufwärmphase tobten titanische Zyklone auf der Erde, zugleich fielen Unmengen an kohlensaurem Regen.

Zugleich erhöhte sich der Sauerstoffanteil von zwei auf 15 Prozent (heute sind es 21 Prozent). Damit war die Bühne frei für das nächste Kapitel in der Erdgeschichte: Die Entstehung des mehrzelligen Lebens. Sie erfolgte im nun beginnenden nächsten Äon, dem Phanerozoikum (etwa: „Das Äon des sichtbaren Lebens“), dessen erstes Erdzeitalter das Kambrium war, das vor 542 Millionen Jahren begann und vor 388 Millionen Jahren endete.

Supereiszeit als treibende Kraft der Evolution

Die Supereiszeiten, glauben manche Forscher, waren eine treibende Kraft der rapiden Evolution. Unmittelbar nach der vermuteten letzten globalen Vereisung entstand die Ediacara-Fauna. Diese Artengemeinschaft umfasste bizarre Geschöpfe, die den Meeresgrund bevölkerten. Danach erfolgte die „kambrische Explosion“, die fast jeden der heute noch lebenden Pflanzen- und Tierstämme hervorbrachte. Vermutlich kollabierten während des globalen Frostes die Populationen der Einzeller. Nur wenige überlebten in weit voneinander entfernten ökologischen Nischen und waren somit genetisch voneinander isoliert. In der folgenden Warmzeit expandierten sie in nun reichlich vorhandene neue Lebensräume, wobei sie sich an die Verhältnisse dort anpassten. Genau dies aber gilt den Evolutionsbiologen als Voraussetzung für die Entstehung neuer Arten.

Seither blieb die Erde von globalen Katastrophen weitgehend verschont. Zwar gab es den natürlichen Wechsel von Eis- und Warmzeiten, Phasen von Supervulkanismus sowie vereinzelte Einschläge großer Meteoriten. Einige davon verursachten Massenaussterben, doch das Leben als Ganzes war nicht mehr in Gefahr. Mittlerweile leben wir im Holozän, der jüngsten geologischen Epoche der Erdgeschichte. Sie begann mit dem Ende der jüngsten Eiszeit vor etwa 11 700 Jahren.

Weil aber menschliche Aktivitäten zunehmend die irdische Umwelt prägen, nannte der Nobelpreisträger Paul Crutzen die gegenwärtige Epoche das Anthropozän (von griechisch anthropos = Mensch). Inwieweit eine weitere globale Katastrophe daraus erwächst, bleibt abzuwarten. Ein massenhaftes Verschwinden von Arten, das mit dem anthropogenen Umbau der Atmos- und Biosphäre einhergeht, hat jedenfalls schon begonnen.

Wenn man sich anschaut, wie viel Leben, wie viele Arten und Spezies im Laufe der Erdgeschichte durch natürliche Ereignisse untergingen, bleibt nur die eine Erkenntnis. Die Erde ist für einen langfristigen Aufenthalt viel zu gefährlich und lebensfeindlich, der ständige Niedergang des Lebens wurde zwar bislang mit einem neuen Aufstieg des Lebens belohnt, aber das muss sich in Zukunft nicht wiederholen. Ich kann wirklich nicht verstehen, dass Menschen, obgleich sie die Erdgeschichte kennen lernen können, immer noch meinen, dass sie erwählten Wesen einer höheren Macht darstellen und im Notfall den Killermeteoriten wegbeten können. Eine größere Katastrophe und die Menschheit ist vernichtet und all ihre Götter, Geister und Religionen vergessen, während das Leben im Universum weitergeht, als wäre nichts passiert.

Ihr Klaus-Peter Kolbatz                                                                                                                               

Bild ZOOM: Quelle www.klimaforschung.net

Dass die Zahl 666 in der biblischen Apokalypse und bei Okkultisten eine Rolle spielt, muss einen nicht weiter beunruhigen - eher schon, was der säkulare Prophet Karl Kraus 1908 zur "apokalyptischen 666" geschrieben hat: "Die misshandelte Urnatur grollt; sie empört sich dagegen, dass sie die Elektrizität zum Betrieb der Dummheit geliefert haben soll. Habt ihr die Unregelmäßigkeiten der Jahreszeiten wahrgenommen?"

Rangfolge: „Gefahren für die Menschen“

Platz 1: „Schmutzige Bombe

Platz 2: „Reaktorunfall

Platz 3: „Elektrosmog

Platz 4: „Pandemie“.........

Platz 981: „CO2 Treibhausgase

© K.-P.Kolbatz 2008

LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.Erfindungen von Klaus-Peter Kolbatz

Gehört das auch zum Baum der Evolution?

Sind hier bereits durch Virenseuche Schweine-, Vogel- und Menschenviren vereint.

Alle DNA-Tests scheiterten bisher.

„Gespenstisch wirken die Augenhöhlen“, „Ich ekele mich ein wenig ...“

Tierarzt Marco Salazar untersuchte das Wesen direkt nach seinem Tod (die Bauern ertränkten es aus Angst): „Ich habe schon alle Arten von Tieren gesehen, aber so ein Wesen noch nie. Es hatte die Zähne eines Fleischfressers, seine große Schädelform deutete auf sehr hohe Intelligenz hin.“

Der Körperbau wies Merkmale von Echsen (z. B. Zähne ohne Wurzeln, kann längere Zeit unter Wasser überleben) auf, aber auch von Menschen, wie z. B. der Aufbau bestimmter Gelenke und und dem Innenohr.

Das zweite Wesen konnte bisher nicht gefangen werden. Hält es sich noch in der Vogelzuchtanlage versteckt oder ist es weiter nach Mexico City (65 km entfernt) gezogen?

Für viele ist auffällig, dass dort später eine bisher völlig unbekannte Virenseuche ausbrach: ein Erreger, der Schweine-, Vogel- und Menschenviren vereinte.

Bild : Kein Experte konnte es bisher zweifelsfrei einordnen. Vier Jugendliche (14 bis 16) haben ein rätselhaftes Wesen am Strand bei Cerro Azul (Panama) gefunden.

Lokale Medien zeigten Bilder eines grotesken Tieres mit menschlich wirkenden Proportionen (zwei Arme, zwei Beine). Seine Haut ist nackt, nur unterhalb des Bauches ist Fell. Bisher war es keinem Experten möglich, das Wesen zu identifizieren.

Die Anwohner sind in großer Sorge und haben das Wesen bereits „Monster von Cerro Azul" getauft. Ihre Angst: Es könnten sich noch viele weitere der Wesen in den Höhlen am Strand verstecken.

 

Haben sich hier pflanzliche Viren/Bakterien mit menschliche vereint oder 

wurden die DNA durch Atomtests/Reaktorunfälle verändert?  

Mysteriöse Krankheit? Bewegende Schicksale Die ungewöhnlichsten Menschen der Welt

 

Armer Baum-Mann! Haut-Rinde wächst und wächst!

Dede Koswara (37) aus Indonesien ist auch als Baummann bekannt: An seinen Händen und Füßen hat er rindenartige Auswucherungen

Chinesin wächst Horn. Zhang Ruifang ist 101 Jahre alt. Vor einem Jahr begann das Horn auf ihrer linken Stirnseite zu wachsen

Chinese wächst ein Klotz am Kinn. Alles begann mit einer kleinen Beule. Doch nachdem Chang Du eine seltsame Kräutermedizin eingenommen hatte, wurde das Kinn immer größer.

Kang Sanmei (36) aus China wurde mit ihrem entstellten Gesicht geboren. Nord-Korea hat bis weit in den 80er Jahren Atomtests durchgeführt. 

1949 wurde hier die erste sowjetische Atombombe auf dem Testgelände in Semipalatinsk gezündet.

VORWORT zu meiner "Klimaforschung":

 

Die Natur beweist den „Klimaschwindel“!

Dritter Winter in Folge mit Kälterekorde!

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“! 

Nur die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf", so meine Berichte seit 1988.

 

LINK: Video "CO2-Schwindel"

LINK: "Kälterekorde"

Oktober 2010 - Existiert noch eine bisher unbekannte "fünfte Naturkraft"?

Mit meiner "Theorie" kann ich erstmals erklären wieso bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von rund 1.700 km/h. nicht Menschen und Gegenstände durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert werden und alle Planeten in ihrer Umlaufbahn bleiben.

Physik bei Poolalarm

Die Frage auf die "Erdanziehungskraft", haben sich bisher auch Stephen Hawking und viele andere Wissenschaftler gestellt. Durch die von mir entdeckten "©fünfte Naturkraft” kann ich nun erstmals die Gravitationskraft näher bestimmen. Weiter...>

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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Großprojekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der Atomkraftwerke
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
Entwurf "Strafanzeige gegen die verantwortlichen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland"
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
 
Aus dem Archiv 1994
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994***
Mein Schreiben v. 24.06.1994 an Minister für Umwelt Natur u.-Reaktorsicherheit, Herrn BM Prof. Dr. Klaus Töpfer (doc) ***
1998 startete dann "Das Haarp-Projekt" und wurde 2002 für einen Großversuch mit 178 Sendemasten und einer Leistung von eine Milliarde Watt erweitert.  ***

LINK ZU: Das HAARP-Projekt - ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem. Sind Versuche außer Kontrolle geraten?! Ist Haarp für die rasante Eisschmelze verantwortlich !?

LINK: SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.Erfindungen von Klaus-Peter Kolbatz

Informationen zu Forschungsprojekte von  Klaus-Peter Kolbatz

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VIDEO "Smog-1952"

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VIDEO "Tschernobyl"

VIDEO "Luftmoleküle"

VIDEO "Wale-stranden"

VIDEO "Wolkenimpfung"

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

VIDEO "Wie schmilzt eigentlich das Eis?"

 

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