http://www.klimaforschung.net/greenpeace/greenpeace-VIDEO.jpg

VIDEO

Abdrängen und bitte nicht umbringen !

Greenpeace-Boote dringen

 in G-8-Sperrzone ein.

Abschnitt 1- Klimawandel -
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

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Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

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Klimawandel - Klimaschutz - Naturgewalten - Wetterchaos - Klimakatastrophen - Naturkatastrophen - Erdbeben - Erderwärmung - Treibhauseffekt - 

Infarkt der Natur !

  Seit Jahren steigen die Temperaturen auf unserem Planeten, Eisberge und Gletscher schmelzen. Sind Hochwasserkatastrophen und gefährliche Stürme die Vorboten eines dramatischen Klimawandels

VIDEO "Naturgewalten" 

VIDEO : "Antarktis schmilzt"VIDEO "Antarktis schmilzt" 

VIDEO "Die CO2 (Al Gore) Lüge"

 

 Blog für Querdenker

Natürliche Klimaschwankungen  
Der Einfluss von Sonne, Vulkanausbrüchen und Gletschern 

 
 

Klimamodelle. Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen, langfristige Prognosen schwierig 

 
 

Der Kampf der Wolken  
Unwetter über Europa und wie es entsteht 

 
Klimaforschung

Klimafaktor Mensch Bevölkerungs -wachstum und Ressourcenverbrauch 

 

Klimamodelle. 
Langfristige Prognosen schwierig.

Moderne Klimamodelle sollen eine Aussage über die künftige Entwicklung unseres Klimas erlauben.

Die Erdoberfläche und die Atmosphäre werden für die Klimamodelle in feine Raster unterteilt.

Wissenschaftler versuchen, das komplexe Geschehen in unserer Atmosphäre wie beim Wetter in Modellen nachzuempfinden und mit Hilfe von Computerberechnungen Vorhersagen auch beim Klima zu machen.

 

Der Wettersatellit MSG1

 

Wetterprognosen
     Leistungsfähige Computersysteme werten inzwischen die umfangreichen Wetterdaten weltweit aus. Die Daten stammen unter anderem von Wettersatelliten wie zum Beispiel Meteosat und NOAA.
In bestimmten Situationen können schon kleinste Temperatur- oder Druckveränderungen die Wettervorhersagen stark voneinander abweichen lassen. Eine langfristige Prognose ist auch heute noch nicht möglich. Die Systeme werden ständig verbessert, so dass die kurzfristigen Vorhersagen genauer geworden sind.

Deutsches Klimarechenzentrum
Berechnete Temperaturänderungen auf der Erdoberfläche

Klimamodelle
     Wissenschaftler reduzieren die vielfältig bestimmten Abläufe in der Natur auf einfache Modelle, um sie für sich überschaubar zu machen und sie auch in die Zukunft hinein berechnen zu können.
Die zukünftige Entwicklung des Klimas ist für die weitere Existenz des Lebens auf unserem Planeten entscheidend. Klimamodelle sollen diese Zukunft berechenbar machen. Dazu werden diejenigen Faktoren in mathematischen Modellen miteinander verknüpft, welche die Atmosphäre beeinflussen, zum Beispiel Temperatur, Feuchtigkeit und Wechselwirkungen der Luft mit den großen Ozeanflächen.

 

dpa
Die Verbrennung fossiler Brennstoffe setzt Kohlendioxid frei

Kohlendioxid
     Die Klimaforscher interessiert besonders der seit der Industrialisierung steigende Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre, der die Erde in Zukunft aufheizen soll. Dies ist der entscheidende Temperatur erhöhende Faktor in ihren Computermodellen. Andere Faktoren, wie zum Beispiel die Aerosole, sollen kühlende Effekte haben und den Einfluss des Kohlendioxids mindern. Außerdem unterliegt das Klima auch natürlichen Schwankungen.

Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen über eine mögliche Erwärmung der Erde durch das Kohlendioxid und den Einfluss anderer Faktoren weichen stark voneinander ab. Von einem allumfassenden Modell über die Vorgänge in der Atmosphäre ist man noch weit entfernt.

Natürliche Klimaschwankungen 

Aber gerade weil die Klimamodelle keine definierten Strategien und Richtwerte berechnen können, liegt es heute um so mehr in der Verantwortung des Menschen, die Kohlendioxid-Produktion zu minimieren und damit eine mögliche drastische Änderung des Klimas zu verhindern.

 

 

 

Meldung vom 19. Mai 2007

 

Jakarta (dpa) - Meterhohe Wellen haben an der indonesischen Südküste weite Strandbereiche verwüstet und Panik ausgelöst. Über hunderte Kilometer schlugen am Freitag plötzlich gefährliche Wellen an die Ufer. Tausende Einwohner rannten in Erinnerung an den verheerenden Tsunami 2004 um ihr Leben. Nach Angaben des Wetterdienstes bliesen ungewöhnlich starke Winde über den Indischen Ozean.

Bereits mindestens seit 1980 nimmt der Südliche Ozean pro Jahrzehnt 5 bis 30 Prozent weniger Kohlendioxid auf. Ursache sind bereits die zunehmenden Winde, die vom Klimawandel in 10 bis 50 Kilometern Höhe ausgelöst werden. Durch die Winde werden tiefere, kohlendioxidreiche Wasserschichten an die Oberfläche gewirbelt, die dann Kohlendioxid in bestimmten Fällen abgeben, erläuterte der Projektleiter K.- P. Kolbatz von Klimaforschung.net.

Der Südliche Ozean nimmt zwar noch Kohlendioxid auf, aber nicht so viel wie bisher. Kolbatz nimmt an, dass der Südliche Ozean in den kommenden 25 Jahren immer weniger effektiv Kohlendioxid aufnehmen wird. Der Südliche Ozean ist das Meer um die Antarktis herum.  

Wetter extrem - Unwetter und Stürme

VIDEO "Naturgewalten" 

 Blog für Querdenker

Sie heißen "Mitch" oder "Lili" - und willkommen sind sie nicht. Mit den gefährlichen Wirbelstürmen zeigt die Natur ihre Kraft, keine Technik kann sie aufhalten. Wie entstehen die extremen Wetterlagen und wie sicher kann man sie vorhersagen?  
 

URSACHE: Klimaerwärmung

URSACHE ./. Zusammenfassung :
Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

Mit unserem Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. MACHEN AUCH SIE MIT ! weiter.....>

 

Sponsor : 

Die Erlöse aus dem Verkauf der Bücher “Kapitalverbrechen an unseren Kindern” und “Burn-out- Syndrom - Infarkt der Seele -” werden von dem Autor für die Klimaforschung zu Verfügung gestellt.

30. Juli 2007, Klima-Erwärmung verdoppelt laut US-Studie Zahl der Wirbelstürme

Washington (AFP) - Durch die Erwärmung der Erdatmosphäre hat sich die Zahl der Wirbelstürme, die im Laufe eines Jahres über den Atlantik fegen, in den vergangenen hundert Jahren mehr als verdoppelt. Dies geht aus einer Studie von US-Wissenschaftlern hervor, die am Sonntagabend veröffentlicht wurde. Die Autoren Greg Holland und Peter Webster entdeckten bei ihren Untersuchungen drei Phasen, in denen seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Zahl der Tropen- und Wirbelstürme jeweils drastisch zunahm. 

hurrokan Von etwa sechs schweren Stürmen pro Jahr in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts sei die Zahl in den vergangenen Jahren auf 15 gestiegen.Die Zunahme der Stürme hänge offenbar mit einer Erwärmung der Wasseroberfläche zusammen, berichten die Autoren. Die Temperatur der Oberfläche des Atlantiks sei im Laufe eines Jahrhunderts um 0,7 Grad Celsius gestiegen. "Diese Zahlen sind ein klarer Hinweis, dass der Klimawandel auch ein wesentlicher Faktor bei der Zunahme der globalen Wirbelstürme ist", erläuterte auch der Wissenschaftler und Autor des Buches „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“ Klaus-Peter Kolbatz.
 

Meldung vom 25. Juli 2007

Während die Bewohner Englands noch immer gegen die Fluten kämpften, leiden die Menschen im Süden und Südosten Europas unter einer unglaublichen Hitzewelle. In Italien und Griechenland führte die sengende Hitze zu neuen zerstörerischen Waldbränden, mehrere Menschen starben. In Oxford stand dagegen ein ganzer Stadtteil unter Wasser. Premierminister Gordon Brown kündigte 46 Millionen Pfund (68 Millionen Euro) Hilfe an, die Versicherer schätzen den Gesamtschaden auf drei Milliarden Euro.

In Italien, Griechenland, Ungarn und Rumänien litten die Menschen unter Temperaturen von bis zu 45 Grad. In Italien kamen im Süden des Landes drei Menschen durch Waldbrände ums Leben, besonders betroffen waren die Abruzzen, Kalabrien, Sizilien und Sardinien. Bis zum Mittag seien die Rettungskräfte zu 50 Einsätzen gegen Waldbrände gerufen worden, sagte ein Pressesprecher des italienischen Katastrophenschutzes. Auch tausende Touristen mussten vor den Bränden in Sicherheit gebracht werden.

Die griechische Bevölkerung wurde von den Behörden aufgefordert, möglichst wenig aus dem Haus zu gehen, da wieder Temperaturen von bis zu 45 Grad erwartet wurden. In Athen wurden Ozonwerte von bis zu 240 Milligramm pro Kubikmeter befürchtet, empfindlichen Menschen wurde geraten, unbedingt zu Hause zu bleiben. Im Westen des Landes kämpfte die Feuerwehr weiterhin mit mehreren großen Waldbränden.

Die ungarischen Behörden hatten erst am Dienstagabend bekanntgegeben, dass binnen einer Woche mindestens 500 Menschen an den Folgen der Rekordtemperaturen über 40 Grad Celsius gestorben seien. In Rumänien, wo die Temperaturen ebenfalls um die 45-Grad-Marke lagen, starben den Behörden zufolge 33 Menschen.

Nasse Füße hatten dagegen weiterhin viele Menschen in England. In der Universitätsstadt Oxford mussten laut Polizei 250 Häuser geräumt werden, teilte die Polizei mit. Die Fluten der Themse bewegten sich im Laufe des Tages weiter in Richtung Osten auf Reading und Windsor zu. Im westlich gelegenen Bezirk Gloucestershire sank der Wasserspiegel langsam wieder ab. Den Behörden zufolge müssen in dem Gebiet jedoch 140.000 Familien in den kommenden 14 Tagen ohne Trinkwasser auskommen, weil ein Klärwerk durch die Fluten beschädigt wurde und seit Sonntag nicht mehr funktioniert.

 

07. Oktober 2007, - Eine Million Chinesen fliehen vor Taifun Krosa

Ausnahmezustand in China: Rund eine Million Menschen befinden sich in den östlichen Küstenprovinzen Zhejiang und Fujian auf der Flucht vor dem herannahenden Taifun "Krosa", etwa die Hälfte davon sind Touristen.

Peking/Hanoi - Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete, wurden in der Provinz Zhejiang 837.000 Menschen an andere Orte gebracht, mehr als 32.000 Schiffe wurden zurück in die Häfen beordert. In der Nachbarprovinz Fujian wurden 230.000 Menschen in Sicherheit gebracht und fast 37.000 Schiffe zurückgerufen.

Mehrere Ferienorte an der Küste wurden geräumt. Sonntag war der letzte Tag der Nationalferien, an denen fast ganz China frei hat. In der chinesischen Stadt Zhejiang gab es bereits starke Regenfälle. Sehenswürdigkeiten an der Küste wurden geschlossen, eine halbe Million Touristen ins Inland gebracht. Die Behörden gaben eine Sturmflutwarnung der höchster Stufe heraus. Fährverbindungen und Flüge wurden gestrichen.

Auch in Shanghai wurden Bewohner unsicherer Gebäude in den Küstengebieten aufgefordert, sich auf Evakuierungen vorzubereiten. Shanghai befürchtet Beeinträchtigungen für die Sommerspiele der "Special Olympics" sowie der Formel-1-Rennen.

Böen von bis zu 126 Stundenkilometern

Der Sturm bewegte sich laut Xinhua entlang der Küste nordwärts. Es wurde damit gerechnet, dass er im Laufe des Sonntags an der Grenze der Provinzen Zhejiag und Fujian das Land erreichen würde. "Krosa" brachte demnach Böen von bis zu 126 Stundenkilometern mit sich.

Das war eine deutliche Abschwächung gegenüber seiner Stärke in Taiwan, wo der Sturm noch mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 162 Stundenkilometern über Land brauste. In Taiwan wurden nach offiziellen Angaben mindestens fünf Menschen getötet und mehr als 50 verletzt.

Zwei Männer seien in einem Vorort von Taipeh gestorben, als ihr Haus von einem Erdrutsch begraben wurde. Ein weiterer Mann sei in der Stadt Hsinchu von seinem Balkon gefallen, eine Frau starb laut Xinhua in der Stadt Tainan durch einen Stromschlag.

Der Sturm löste Überschwemmungen und zahlreiche Verkehrsunfälle aus. Am Samstag waren 2,2 Millionen Haushalte zeitweise ohne Strom. Die meisten Inlandsflüge wurden abgesagt, auch zahlreiche internationale Flugverbindungen waren betroffen.

Zwölf Meter hohe Flutwellen

Trotz der deutlichen Abschwächung des Taifuns hielten die chinesischen Behörden alle Vorsichtsmaßnahmen aufrecht. Selbst wenn der Sturm nach seinem Weg nach Norden wieder in Richtung offene See abschwenke, müsse mit heftigen Regenfällen und Windböen gerechnet werden, zitierte Xinhua Experten.

Davon dürfte auch die Ostmetropole Shanghai betroffen sein, wo am Sonntag ein Formel-1-Weltmeisterschaftsrennen gefahren wurde. Für die Provinz Zhejiang wurde eine Warnung vor einer Sturmflut mit bis zu zwölf Meter hohen Flutwellen ausgegeben. Mitarbeiter von Rettungsdiensten wurden aus dem Urlaub zurückgerufen.

Das staatliche Flutkomitee von Vietnam teilte indes mit, das durch den Taifun "Lekima" in der vergangenen Woche 44 Menschen starben, 25 würden weiterhin vermisst. "Lekima" löste vor allem in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag heftige Überschwemmungen aus, für die Provinzen im Zentrum des Landes waren es die schwersten seit mehr als zehn Jahren.

Flüsse traten über die Ufer, die Böen des Taifuns zerstörten oder beschädigten Zehntausende Häuser. Rund 3000 Soldaten und Polizisten seien mobilisiert worden, um den betroffenen Regionen zu helfen, teilten die Behörden mit.

 

     
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Natürliche Klimaschwankungen. Der Einfluss von Sonne, Vulkanausbrüchen und Gletschern

Untersuchungen an Eiskernen in Grönland und an Sedimenten und Baumstämmen haben gezeigt, dass unser Klima ständigen Schwankungen unterliegt.

Sendung: "Pokerspiel Klima", Abenteuer Forschung vom 30. Oktober 2002.
   

Forscher untersuchen die natürlichen Einflussfaktoren, die zu diesen Schwankungen führen können.

 
 
Sonnenflecken sind Zonen geringerer Temperatur auf der Sonnenoberfläche

Sonnenflecken
     Die Sonne ist der Energiespender für die Erde, von ihr hängt alles Leben ab. Aber sie strahlt ihre Energie nicht konstant ab. In Zeiten starker Aktivität nimmt die Anzahl der so genannten Sonnenflecken zu, die Sonne schießt besonders viel Materie in den Weltraum. Alle elf Jahre kommt es zu einem Maximum an Sonnenflecken. Einige Wissenschaftler glauben, dass auch die Teilchen, die von der Sonne auf die Erdatmosphäre treffen, Auswirkungen auf unser Klima haben könnten. Andere sehen den Einfluss als vernachlässigbar an.

 
   

Magnetfeld der Sonne
     Im Zeitraum von einigen hundert Jahren kam es immer wieder zu starken Schwankungen im Magnetfeld der Sonne. Das soll nach den Überlegungen einiger Wissenschaftler auch zu Klimaschwankungen auf der Erde geführt haben.

 
   

Denn bei einem schwachen Sonnenmagnetfeld können mehr kosmische Teilchen zur Erde vordringen und dort, so die Theorie verschiedener Forscher, zu einer erhöhten Wolkenbildung führen. Damit verbunden wäre dann eine Abkühlung der Erde. Der physikalische Mechanismus ist allerdings noch nicht verstanden.

 
   

 
NASA
Ein starkes Magnetfeld der Sonne schützt die Erde vor kosmischen Teilchen
Zurzeit besitzt die Sonne ein starkes Magnetfeld. Deshalb sollte sich nach dieser Theorie die Erde erwärmen. Etwa 40 Prozent der beobachteten Erderwärmung könnte man dadurch der Sonne anlasten.

 
   

Torkelnde Erdachse
     Eine weitere natürliche Schwankung des Klimas wird durch die Lage der Erdachse zur Sonne bestimmt. Ihre Neigung schwankt im Verlauf von mehreren tausend Jahren. Eiszeiten werden dieser torkelnden Erdachse zugeschrieben.

 
   

Und auch die Bahn der Erde um die Sonne ändert ihre Form. Damit variiert der Abstand der beiden Himmelkörper in einem Zyklus von rund 100.000 Jahren.

 
 
Gewaltigen Eruptionen können einen Einfluss auf das Klima haben

Vulkanausbrüche


     Große Vulkanausbrüche haben in der Klimageschichte der Erde schon mehrmals extreme Klimaänderungen bewirkt - ein weiterer natürlicher Einfluss.

Mit den Eruptionswolken werden Staub und Aerosole in die Atmosphäre gebracht. Die wärmende Wirkung der Sonne wird eingeschränkt, ihre Strahlen werden reflektiert. Die Folge sind geringere Temperaturen auf der Erdoberfläche.

 
 
Auch der größte Gletscher der Alpen, der Aaletschgletscher, zieht sich zurück

Gletscher

     Gletscher reagieren sensibel auf Veränderungen des Klimas. Immer wieder sind sie angewachsen und geschmolzen. Dieser ewige Wechsel in der Eisbedeckung ist ein Zeichen für die Unregelmäßigkeiten unseres Klimas.

Die Gletscher in den Alpen verändern sich lokal unterschiedlich. Manche gehen zurück, einige bleiben konstant und wenige stoßen sogar vor - aber der heutige Trend ist eindeutig: etwa 90 Prozent der Alpengletscher sind zurzeit auf dem Rückzug.

Der Magnetsinn der Tiere. Orientierung durch Magnetismus

Viele Lebewesen orientieren sich am magnetischen Erdfeld. Wie sie magnetische Kräfte verarbeiten oder sich nach ihnen richten, ist bislang noch ein Rätsel.

 
dpa
Kraniche auf ihrem Weg in den Süden.

Kraniche auf ihrem Weg in den Süden.

Viele Lebewesen orientieren sich am magnetischen Erdfeld. Ein angeborener Magnetsinn kann für Zugvögel oder Schildkröten Wegweiser sein, der sie auf ihren langen Wanderungen immer zum Ziel führt. Bei 18 Zugvogelarten und bei Brieftauben wurde die Orientierung über den Magnetsinn der Tiere nachgewiesen.

 
 
Buckelwale schwimmen jedes Jahr um den halben Globus.

Buckelwale
     Jedes Frühjahr und jeden Herbst wandern die nördlichen Buckelwale aus ihren Futtergebieten im Norden Alaskas zu ihren Brut- und Paarungsgebieten in wärmere Bereiche. Sie durchqueren über 4000 Kilometer offenes Meer bis zu den Inseln von Hawaii. In den warmen Gewässern um Hawaii werden die Jungen geboren und Partner gesucht. Buckelwale sind ständig unterwegs und schwimmen jedes Jahr um den halben Globus.

   

FOTO: K.-P. Kolbatz

Wissenschaftler

und Buchautor

Projektleiter K.-P. Kolbatz von www.klimaforschung.net
 Wale und Delfine besitzen einen höchst sensiblen Gehörsinn und benutzen diesen ebenso intensiv wie wir unsere Augen, für das Aufspüren von Nahrung, für die Partnersuche, die Wahrnehmung der Umwelt und die Kommunikation. Viele Walarten verwendeten zur Orientierung ein Sonarsystem, mit dem sie hochfrequente Laute im Bereich von 30 bis 120 Kilohertz und einer Intensität von 160 bis 188 Dezibel erzeugen. Diese werden dann von Objekten in der Umgebung zurückgeworfen und liefern so detaillierte Informationen über die Umwelt. Das hier die vom Menschen erzeugten Kommunikationswellen bei dem Leittier zu Irritationen führen, liegt auf der Hand. Wale finden so ihrer Route nicht und stranden in flaches Wasser wo sie elendiglicht verenden.

 

 

 
Graumulle leben in unterirdischen Tunnelsystemen.

Tunnelsysteme der Graumulle
     Sambische Graumulle sind unauffällige Säugetiere, die unter der Erde leben und dort ihre Brutkammern graben. Sie sind blind und orientieren sich mit Hilfe ihres Magnetsinns. Ihre unterirdischen Tunnelsysteme sind bis zu 300 Meter lang. Sie haben eine Größe von etwa zehn bis 19 cm. Das Fell der Tiere ist dicht und samtig, aber nicht immer grau, wie ihr Name vermuten lässt. Manche Arten haben am Kopf eine weiße Blesse. Sie leben in sandigen Böden von Buschlandschaften und lichten Wäldern. Ihre Gänge liegen knapp unter der Erdoberfläche. Sie gehören zwar zu den Pflanzenfressern, verzehren aber auch Termiten, Käferlarven oder Regenwürmer.

 
 
Die Graumulle reagierten auf die neuen Magnetrichtungen.

Experimente der Magnetneurobiologen
     Erste Experimente mit Graumullen beweisen den Magnetsinn von Tieren. Graumulle bauen ihre Brutkammern immer nach Südosten hin. In einer Versuchsarena mit Nistmaterial haben Wissenschaftler mehrmals das Magnetfeld geändert. Die Graumulle reagierten auf die neuen Magnetrichtungen. Jetzt hat man im Gehirn der Tiere Reaktionen auf verstärkte magnetische Reize nachgewiesen. Vor allem bei den Graumullen, die sich in einem ständig wechselnden Magnetfeld zurechtfinden mussten, fanden die Biologen in dem Hirnareal, das für räumliche Information zuständig ist, eine verstärkte Nerventätigkeit.

 
 

Dr. Stephan Marhold, Magnetneurobiologe

      "Wenn sich der magnetische Pol ändert, könnte das Einflüsse auf wandernde Tierarten haben, vor allem solche, die die Nordrichtung wahrnehmen und sich daran orientieren."

Das Erdmagnetfeld

Schutz vor gefährlicher Strahlung

Das Magnetfeld der Erde schützt vor dem
gefährlichen Sonnenwind. Inzwischen weiß man auch, dass sich das Erdmagnetfeld ständig ändert.

 
Quelle: GFZ Potsdam

Der zähflüssige äußere Erdkern ist der Motor des Erdmagnetfeldes.

Das Magnetfeld der Erde entspricht einem Stabmagneten, der an der Rotationsachse der Erde ausgerichtet ist. Das zähflüssige Eisen im äußeren Erdkern ist der eigentliche Motor des Erdmagnetfelds. Wie in einem Dynamo erzeugen die Fließbewegungen des Eisens starke elektrische Ströme. Sie wandern nach außen und umgeben die Erde mit dem messbaren, magnetischen Feld.

 
 
Bei einer Sonneneruption wird eine Wolke aus elektrisch geladenem Gas in Richtung Erde geschleudert.