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Arktis und Antarktis der Antarktis schmilzt. Wärmerekord in der Arktis Die Eisschmelze lässt sich nicht nur durch ein paar warme Sommer erklären. NATURSPEKTAKEL IN DER ANTARKTIS
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Eisbär “Knut” als Umwelt-Symbol und Botschafter gegen den Klimawandel. LINK: Eisbär "Knut" im Berliner Zoo
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Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
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2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
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Link:
© Klaus-Peter Kolbatz
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Der Gletscher hat ein gigantisches Gewicht: Mit mehr als 2,5km Dicke ist er so schwer, dass er den darrunterliegenden Erdboden 1,5 Kilometer unter den Meeresspiegel drückt. Doch der Nachschub an Eis geht zurück, weshalb sich der Gletscher schon 5km von der Küste zurückgezogen hat. Mit Hilfe von Satellitendaten und Radarbildern konnten die Forscher nun beweisen, dass der Gletscher seit 1992 schon 31 Kubikkilometer (!) an Eis verloren hat. Aufgrund dieses Verlustes an Eis wurde die Schicht stellenweise 10m dünner. Nach Berechnungen der Wissenschaftler
sorgte das bisher abgeschmolzene Eis dafür, dass sich der Meeresspiegel
weltweit um 0,01mm hob.
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* Am Nordpol (Arktis) gibt es kein Land, sondern nur eine Eisschicht auf dem Meer. Während die Antarktis hauptsächlich aus Landmasse besteht und bei bis zu minus 89,6 Grad Celsius komplett von Eis bedeckt ist. Hier gibt es bis zu 4.500 Meter hohe Gletscher. Die Antarktika hat eine Größe von ca.13 Millionen km2. Die exakte Fläche ist nicht bekannt, da sich unter dem Schelfeis Wasser befindet.
Gletscher in Antarktis und China schmelzen schneller
Der Rückgang hat sich besonders in den vergangenen zehn Jahren beschleunigt
Das chinesische Team warnte vor katastrophalen Folgen durch die übermäßige Eisschmelze für das globale Ökosystem. China hat die Hälfte aller Gletscher in Asien und weltweit einen Anteil von 15 Prozent. Die Fläche der chinesischen Gletscher habe über vier Jahrzehnte um 5,5 Prozent abgenommen. Bis 2050 könnten demnach 64 Prozent der Gletscher Chinas weggetaut sein. Bei der "alarmierenden Geschwindigkeit" wären 2100 alle verschwunden. Die Bevölkerung im Westen des Landes, wo knapp ein Viertel aller Chinesen lebt, dürfte durch die Gletscherschmelze ernsthaft betroffen werden. |
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20. Januar 2006 Wärmerekord in der Arktis Tauwetter in der nördlichsten Siedlung der Welt: Auf Spitzbergen haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (Awi) die höchsten Januar-Temperaturen seit 15 Jahren gemessen. Tückische Schmelzwasserabflüsse An zehn Tagen wurden die bisherigen Tagesrekorde um bis zu drei Grad Celsius überschritten. Im Mittel ist der Januar auf der arktischen Inselgruppe bisher fast zehn Grad wärmer als der Durchschnitt der vergangenen Jahre, teilte das Awi mit. Gleichzeitig ist nach Messungen des norwegischen Polarinstituts in der ersten Januarhälfte dreimal so viel Niederschlag gefallen wie sonst im gesamten Monat. Die nur etwa 1200 Kilometer vom Nordpol entfernte deutsch-französische Awipev-Forschungsbasis befindet sich an der Westküste Spitzbergens in Ny-Ålesund. Normalerweise herrschen dort im Januar Temperaturen um minus 12 Grad Celsius. Seit dem 4. Januar liegen die Temperaturen aber über dem Gefrierpunkt. Der bisher wärmste Tag war der 16. Januar mit einer Höchsttemperatur von plus 6,5 Grad Celsius - zwei Grad mehr als der bisherige Januar-Höchstwert. Durch die hohen Temperaturen schmelzen große Mengen des im Winter gefallenen Schnees. Zwischen Restschnee und Permafrostboden entstehen nicht sichtbare Schmelzwasserabflüsse, die den Forschern gefährlich werden können. «Wir können den Ort praktisch nicht mehr verlassen, um an unseren Messgeräten außerhalb zu arbeiten», erklärt Kai Marholdt, Ingenieur an der Awipev-Forschungsbasis. Die Gefahr einzubrechen ist zu groß. Schon seit vielen Jahren sagen die Klimamodelle eine Erwärmung besonders in der Arktis voraus. Ein Aufwärtstrend der Temperaturen ist dort seit mehr als zwanzig Jahren zu beobachten. «Es wird aber in Zukunft im Rahmen der normalen Wetterschwankungen auch wieder zu kalten Wintern kommen», erklärt Peter Lemke vom Awi. Bei Warmwetterlagen wie in diesem Januar rechnen die Forscher aber immer wieder mit neuen Höchsttemperaturen.
16. März 2007 Arktisches Meereis verändert europäisches Klima Der Schwund des arktischen Meereises hat möglicherweise einen Kipppunkt erreicht, ab dem sich die Entwicklung zu einem im Sommer eisfreien Meer beschleunigen könnte. Dies wird das Klima der gemäßigten Breiten rund um die Nordhalbkugel verändern, prognostizieren US-amerikanische Forscher. "Unterm Strich kann man festhalten, dass das arktische Meereis das globale Klima beeinflusst", sagt Mark Serreze von der University of Colorado. Serreze hat mit Kollegen Studien zur Ausdehnung des Eises ausgewertet. Seit 1979 sei die monatlich gemessene Eisfläche rückläufig, berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Science". Besonders stark ist der Rückgang im jährlichen Minimum im September: Jedes Jahr bedeckte das Eis knapp 100.000 Quadratkilometer weniger als im Vorjahr. Als Eisdecke gilt hierbei Meeresoberfläche, die zu mindestens 15 Prozent mit Eis bedeckt ist. Aber auch der jährliche Zuwachs in den Wintermonaten falle geringer aus, sagen die Wissenschaftler. Ende der 1980er Jahre hätten veränderte Luftströmungen mehr dickes Eis in den Nordatlantik treiben lassen, wo es schmolz. Seit Mitte der 1990er Jahre ist zudem mehr vergleichsweise warmes Wasser aus dem Nordatlantik in den arktischen Ozean geströmt, was die Eisbildung hemmte. "Das sind Beispiele für Anstöße, die das arktische Klimasystem schnell in einen neuen Zustand übergehen lassen könnten", sagt Serreze. Die Eisverwehungen in den 1980er Jahren könnten bereits der entscheidende Anstoß gewesen sein. "Im Moment können wir das nicht ausschließen", sagt Serreze. Wie lange der Übergang zu einem im Sommer eisfreien Nordpolarmeer noch dauere, sei noch ungewiss, schreiben die Wissenschaftler. Dass er stattfinde, werde angesichts der zunehmenden Übereinstimmung zwischen den Modellen und den Beobachtungen immer wahrscheinlicher. Auch die Auswirkungen auf das Klima der gemäßigten Breiten seien noch nicht genau abzusehen. Andere Forschergruppen gingen davon aus, dass Luftströmungen verändert werden. Dadurch würden Niederschläge in West- und Südeuropa zunehmen und in den westlichen USA abnehmen. In der arktischen Region wird stärke Küstenerosion erwartet. "Die Auswirkungen werden nicht auf den arktischen Raum begrenzt sein", sagt Serreze. |
Klimawandel könnte Meere um sieben Meter ansteigen lassen
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Ein durch die Klimaerwärmung beschleunigtes
vollständiges Abschmelzen des Grönland-Eises könnte die Weltmeere um
bis zu sieben Meter ansteigen lassen. Diese Schlussfolgerung zogen
Forscher der kanadischen Stiftung für Klima- und Atmosphären-Forschung
auf einer Konferenz in Vancouver.
Die Gletscher Grönlands, der größten zusammenhängenden Eismasse der Welt, schmelzen derzeit vor allem dort, wo sie ins Meer münden, wie Garry Clarke von der University of British Columbia sagte. Sollte die Frostgrenze wegen der Erderwärmung jedoch höher wandern, drohten auch die Eisschichten in höheren Lagen abzuschmelzen. |
| Über den möglichen Zeitpunkt einer solch
massiven Eisschmelze können die Wissenschaftler laut Clarke derzeit noch
keine Angaben machen. Die auf das arktische Eis bezogenen Klimamodelle
seien noch nicht ausgereift.
Ihre Daten erheben die Forscher den Angaben zufolge vor allem mit Hilfe von Satelliten-Ortungssystemen und der Gravitationsphysik. Der Stiftung für Klima- und Atmosphären-Forschung gehören Wissenschaftler verschiedener kanadischer Universitäten an; das Gremium steuert seine Forschungsergebnisse auch im Weltklimarat (IPCC) bei. Dieser will Anfang Mai eine neue Studie zum Klimawandel veröffentlichen. Das an den nördlichen Polarkreis grenzende Kanada werde von dem drohenden Klimawandel besonders stark betroffen sein, sagte der Stiftungsvorsitzende Gordon McBean. Die Gefahr des Meeresspiegel-Anstiegs betreffe besonders die Kryosphäre - die Bereiche der Erde, die von Eis bedeckt sind. - Kolbatz sagt hierzu, "nachdem nun 1/4 der Fläche abgeschmolzen ist, wo bleibt da diese Steigung?" Richtig ist, Wird das Eis weniger, steigt die Luftfeuchtigkeit an. Es bilden sich also mehr Wolken die das Wasser aufnehmen. somit ist ein wesentlicher Anstieg der Meere nicht zu befürchten. Die Erforschung der Entwicklung großer Eismassen habe große Bedeutung für die Risikoanalyse besonders in tiefer liegenden Küstenstaaten, sagte Shawn Marshall von der Universität von Calgary. Die Prognosen über die künftige Entwicklung seien jedoch vielfach noch sehr unsicher. Die Wissenschaftler kritisierten die Weigerung der kanadischen Regierung, die im Kyoto-Abkommen festgelegten Grenzen für C02-Emissionen einzuhalten. Auch verweigere die Regierung bislang die Zusage der für die Fortsetzung der kanadischen Kryosphären-Forschung nötigen Gelder. Andere Staaten trügen mehr zur internationalen Klimawissenschaft bei als Kanada, sagte McBean. "Wenn wir ein G-8-Staat sein wollen, dann sollten wir uns auch entsprechend benehmen." |
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Klaus-Peter Kolbatz
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Der Wissenschaftler und Autor des Buches "Kapitalverbrechen an unseren Kindern", K.-P. Kolbatz hat die Treibhaustheorie bereits *1988 als Erster auf dem Prüfstand gestellt und mit seiner Theorie vor der drastischen Zunahme der Sender gewarnt. Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagte Kolbatz. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Vor einigen Millionen Jahren gab es nachweislich eine CO2 Konzentration die 5 mal höher war als Heute. Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den Atmosphärenforschern die "Kolatz Theorie bestätigt. weiter......> "Wenn
es wärmer wird, verschwindet Meereis. Wird das Eis weniger, dringt mehr Licht
in die Wassersäule ein. Dann beginnen sich Organismen zu entwickeln, und wenn
sie das tun, nehmen sie Co 2 auf . Damit wird das zusätzliche Co2 aus der
Atmosphäre abgebaut und die Treibhaustheorie lost sich von selbst auf, sagt
Kolbatz. |
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* Die
„Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988 veröffentlicht.
Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich das Abhauen nicht
erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober 2000.
So schmilzt Eis dahin Wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, entsteht Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle, sagt Kolbatz.
Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen. Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz sagt, "die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst. 19. März 2008 Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08 in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben. Richtig sag Kolbatz. "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO weiter mit "Die Kolbatz Theorie"
Mittwoch, 19. März 2008 Weniger Dauereis - Nordpol-Eis schmilzt weiter Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben.
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Ältester DNA-Fund belegt:
Grönland war früher bewaldet
Washington (dpa) Auf Grönland blühte einst das Leben. Statt einer kilometerdicken Eisschicht bedeckten demnach Nadelwälder den südlichen Teil der Insel, Schmetterlinge, Käfer, Fliegen und Spinnen tummelten sich zwischen Fichten, Eiben und anderen Bäumen. Allerdings liegt diese Zeit vermutlich 450 000 bis 800 000 Jahre zurück, und damit deutlich länger als bisher angenommen. Das zeigt ein einzigartiger Erbgutfund, den ein internationales Forscherteam vom Boden des grönländischen Eispanzers gewonnen hat und als bislang älteste DNA im US-Fachjournal "Science" (Bd. 317, S. 111) präsentiert. |
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Entgegen bisheriger Annahmen war die Arktisinsel seitdem nicht mehr eisfrei, argumentieren Eske Willerslev von der Universität Kopenhagen und seine Kollegen. Denn wären etwa vor der vergangenen Eiszeit vor rund 120 000 Jahren erneut Wälder in Südgrönland gewachsen, hätten ihre Überreste die nun gefundene ältere DNA ersetzt. "Wenn unsere Daten richtig sind, heißt das auch, dass die Eisdecke des südlichen Grönlands stabiler ist als bislang angenommen", betont Willerslev. Dies würde auch die Vorstellungen davon beeinflussen, wie das grönländische Eis auf einen Klimawandel reagiert.
Einer der Eisbohrkerne, den die Wissenschaftler untersuchten, trägt den Namen Dye 3 und hat eine Gesamtlänge von zwei Kilometern. Aus dem untersten Abschnitt gewannen die Forscher das Erbgut, das sie anschließend vervielfältigten und dann über eine Datenbank mit bekannten Erbgutabschnitten verschiedenster Tier- und Pflanzenarten verglichen. Auf diese Weise konnten sie ermitteln, wie Flora und Fauna auf Grönland einst ausgesehen haben.
Das südliche Grönland war demnach vor allem von Nadelwald bedeckt. Neben den verschiedenen Tier- und Baumarten fanden die Forscher Spuren meist krautiger Pflanzen, etwa von Korbblütlern, Schmetterlingsblütengewächsen und von Süßgräsern. Diese Pflanzen finden sich auch heute noch in vielen nördlichen Regionen. Auf Grund der nachgewiesenen Pflanzenarten vermuten die Wissenschaftler, dass die Temperaturen in der Region im Juli über 10 Grad Celsius lagen und auch im Winter nicht unter minus 17 Grad fielen.
Das Alter der Proben können die Forscher nicht exakt bestimmen, vier verschiedene Untersuchungsmethoden ergaben ein Alter zwischen 450 000 und 800 000 Jahren. Die Wissenschaftler hoffen, auch aus anderen Bohrkernen Erbgut gewinnen und so möglicherweise vergangene Ökosysteme entdecken zu können, die bislang unter den Eismassen verborgen liegen.
In der Antarktis hat unterdessen ein internationales Forscherteam einen mehr als drei Kilometer langen Eisbohrkern untersucht. Er umfasst nun insgesamt 800 000 Jahre Klimageschichte der Region und stellt damit den längsten kontinuierlichen Klimanachweis überhaupt dar. Die Wissenschaftler um Jean Jouzel vom Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement in Gif-sur Yvette (Frankreich) berichten darüber ebenfalls in "Science" (online veröffentlicht). In Warmzeiten lag die Temperatur demnach bis zu 4,5 Grad Celsius höher und in Kaltzeiten bis zu 10 Grad niedriger als in der jüngeren Vergangenheit, bevor der Mensch das Klima beeinflusst hat. Nach alten Erbgutproben haben die Forscher in der Antarktis nicht gesucht.
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WWF warnt: Eisbären sterben bis 2050 aus Genf 12.09.2007 - Eisbären könnten nach Einschätzung der Umweltorganisation WWF in freier Natur bis 2050 von der Erde verschwunden sein. Die Umweltschützer stützen sich bei dieser Annahme auf eine in der vergangenen Woche veröffentlichte US-Studie. FOTO Eine Eisbärenmutter marschiert mit ihren beiden Jungen auf Futtersuche über Eisschollen im Norden Kanadas. |
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Die Schlussfolgerungen der US-Wissenschaftler seien allerdings zu vorsichtig, sagte der Direktor des WWF-Programms für die Arktis, Neil Hamilton, in Genf. Die Informatikmodelle unterschätzten nach WWF-Auffassung das Tempo des Abschmelzens der Gletscher. |
In der Studie des US Geological Survey heißt es, das Abschmelzen des arktischen Eises als Folge der Erderwärmung führe zu einem dramatischen Rückgang der Eisbär-Population. In den kommenden 50 Jahren sei deshalb mit einer Dezimierung um zwei Drittel zu rechnen. Derzeit gebe es noch etwa 20.000 bis 25.000 Tiere.
Auch die US-Wissenschaftler geben zu, dass ihre Schätzungen sehr vorsichtig sind. "Selbst das beste Modell, das genutzt werden kann, dürfte den wirklichen Rückgang des Eises in der Arktis unterschätzen", heißt es in dem US-Bericht.
"Wir haben jetzt die Bestätigung, dass das größte lebende Landraubtier noch während unserer Lebenszeit ausgerottet sein wird", sagte Hamilton. Diese Erkenntnis komme zu einer Zeit, in der die Welt noch darüber diskutiere, was gegen den Klimawandel zu tun sei.
Für die Bären ist das Packeis lebenswichtig, weil sie dort auf Robbenjagd gehen. An Land oder im Wasser machen sie dagegen nur selten Beute.
| Eis im Supertreibhaus
der Dinos
Es war die große Zeit der Dinosaurier - und es war heiß: In der Kreidezeit war die Erde ein Treibhaus, die Meeresspiegel sanken um bis zu 40 Meter. Wissenschaftler glauben nun zu wissen, was mit den gewaltigen Wassermengen passierte. Sie gefroren mitten in der Hitze zu Eis. In den tropischen Ozeanen der Kreidezeit herrschten Durchschnittstemperaturen von bis zu 35 Grad Celsius - ganze neun Grad mehr als heutzutage. "Die Kreidezeit war einer der wärmsten Abschnitte der Erdgeschichte", Diese Phase der Erdgeschichte begann vor 135 Millionen Jahren und endete vor 65 Millionen. Bisher glaubten Wissenschaftler, dass der Planet damals nahezu eisfrei gewesen sein muss - doch diese These wackelt nun. Mit Peter Hofmann von der Universität Köln und einem internationalen Wissenschaftlerteam hat Bornemann eine paradox erscheinende Theorie aufgestellt: Ausgerechnet in der heißesten Phase der Kreidezeit, im sogenannten Turon, dem "Supertreibhaus" (93,5 bis vor 89,3 Millionen Jahre vor unserer Zeit), sollen riesige Mengen an Eis entstanden sein. Und das auch noch in einem relativ kurzen Zeitraum von nur 200.000 Jahren. Ihre Forschungsergebnisse haben sie im Fachmagazin "Science" veröffentlicht. Wie kommen sie darauf? Eines ist sicher: In dieser Zeit verschwanden riesige Mengen Wasser aus den Ozeanen. Aus anderen geologischen Studien weiß man, dass in weniger als einer Million Jahren der Meeresspiegel in verschiedenen Regionen der Erde - Russland, Nordamerika und Nordeuropa - um bis zu 40 Meter abfiel. "Das ist zu schnell, um es mit Plattentektonik zu erklären", sagt Peter Hofmann. Bornemann und Hofmann glauben: Das Wasser gefror zu Eis. Der wahrscheinlichste Ort ihrer Meinung nach: die Antarktis. Um ihre Theorie zu untermauern, haben sie die Überreste von zwei verschiedenen Kleinstlebewesen untersucht, die in Ozeansedimenten aus der Turon-Phase enthalten waren. Die Sedimente stammten aus Bohrungen im Atlantik, in Äquatorgegend nahe des südamerikanischen Surinam. In den Sedimenten eingekapselt sind zwei wichtige biologische Zeitzeugen aus der Kreidezeit. Bornemann untersuchte in den Sedimenten die Kalkschalen von Foraminiferen, einzelligen Kleinstlebewesen, die - damals wie heute - kunstvolle Häuschen aus Kalk bauen. Aus ihrer chemischen Zusammensetzung konnten die Wissenschaftler wertvolle Informationen über die Ozeane der Kreidezeit gewinnen. Von den anderen Zeitzeugen - den Archaebakterien - sind die Überreste ihrer Zellmembranen erhalten geblieben. Deren chemische Zusammensetzung untersuchte Hofmann. Aus den Foraminiferen-Kalkschalen sowie den Archaebakterien-Membranen können die Wissenschaftler unter anderem Rückschlüsse ziehen auf die Temperatur und den Salzgehalt des tropischen Ozeans, in dem sie einst lebten. Die Kleinstlebewesen verrieten, wie die Ozeane aussahen Im Kalk der Foraminiferen-Schalen enthalten ist Sauerstoff aus dem Meer. Er tritt in verschiedenen Isotopen auf. Isotope eines chemischen Elements unterscheiden sich nur in der Anzahl ihrer Neutronen im Atomkern. In der Natur kommt Sauerstoff fast ausschließlich in Form des Isotops Sauerstoff-16 vor - so auch im Ozeanwasser der Kreidezeit. Ein Bruchteil des natürlichen Sauerstoffs aber ist Sauerstoff-18, der etwas schwerer ist. Wird dem Ozean Süßwasser entzogen, zum Beispiel durch die Bildung von Eis, dann geht zuerst der leichtere Sauerstoff-16 aus dem Meerwasser. Die Folge: Der Anteil von Sauerstoff-18 steigt. Und dieses Isotop bauen dann auch die Foraminiferen vermehrt in ihre Kalkschalen ein. Die Zusammensetzung der Archaebakterien-Membranen hingegen ist ein Indikator nur für die Wassertemperatur: Bei Kälte werden die Membranen starrer, die Fettzusammensetzung ändert sich. "Diese neue Methode wird auch heute zur Temperaturmessung des Wassers benutzt und ist recht zuverlässig", sagt Hofmann. Und so konnten die Wissenschaftler auch noch nach 90 Millionen Jahren anhand der Fettgehalte der Archaebakterien-Membranreste auf die Wassertemperatur der Kreidezeit rückschließen. Sie errechneten Durchschnittswerte von 35 Grad Celsius. Nun fand Bornemann bei den Isotopen-Untersuchungen der Foraminiferen-Kalkschalen einen plötzlichen Anstieg des Sauerstoff-18-Isotops, der für 200.000 Jahre anhielt. Die Archaebakterien-Membranen zeigten für diese 200.000 Jahre aber nur minimale Veränderungen - die Temperatur des Wassers hatte sich also kaum verändert in dieser Zeit. Was aber hat dann die Sauerstoff-Isotopenzusammensetzung der Foraminiferenschalen beeinflusst? Bleiben noch die Faktoren Salzgehalt und die Bildung von Eismassen. Bornemann war sich sicher: Der Salzgehalt des Wassers konnte nicht der Grund gewesen sein. Denn "auch die Foraminiferen-Schalen des Tiefenwassers zeigten die Isotopenänderung", sagt er. Hätte sich der Salzgehalt geändert, dann hätte das vor allem das Oberflächenwasser beeinflusst. Die Foraminiferen-Kalkschalen dort hätten sich dann von den anderen unterschieden. Supertreibhaus-Klima der Kreidezeit noch unverstanden Somit blieb nur noch die Möglichkeit, dass dem Ozean Süßwasser entzogen wurde. Zwar beeinflusst auch das den Salzgehalt des Ozeans, aber im globalen Maßstab so minimal, dass es kaum ins Gewicht fällt, sagt Bornemann. Er und Hofmann glauben deshalb: Die riesigen Wassermengen, die verschwanden und den Meeresspiegel um bis zu 40 Meter abfallen ließen, wurden zu Eis. Das machte die Sache aber noch rätselhafter. Eis im Wasser? Bei Durchschnittstemperaturen von 35 Grad in den Tropen? Keine Chance, meint Hofmann. "Auch in den arktischen Regionen war es zu warm für Seeeis." Und auf dem Land? Hofmann: "Die heutigen Hochgebirge wie die Anden, der Himalaya oder die Alpen gab es in der Kreidezeit noch nicht." Als wahrscheinlichsten Ort für die Eisbildung sehen die Forscher daher die Antarktis. Hofmann: "Zu der Zeit war die Antarktis schon am Pol lokalisiert, in einem der kühlsten Gebiete der Erde." Beide Forscher aber geben zu, dass das nur eine Vermutung ist - es gebe keine verlässlichen Schätzungen für die antarktischen Temperaturen dieser Vereisungsperiode in der Kreidezeit. Bornemann hat errechnet, dass für das Verschwinden solcher Wassermassen damals Eis in einer Fläche entstanden sein müsste, die etwa 60 Prozent des heutigen Antarktis-Eisschildes umfasste. Noch erstaunlicher ist, dass das alles in einem relativ kurzen Zeitraum passiert sein muss, innerhalb von nur etwa 200.000 Jahren - und ausgerechnet in der heißesten Phase der Kreidezeit. So rätselhaft all diese Ergebnisse sind - eines haben sie nach Ansicht Hofmanns gezeigt: "Im Supertreibhaus der Kreidezeit gab es kein einheitliches Klimageschehen. Klimaänderungen passierten auf geologischen Zeitskalen schnell. Und es waren Prozesse am Werk, die wir erst langsam zu verstehen beginnen."
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| Russland, Kanada und USA
streiten um Nordpolregion - Wem gehört die Arktis?
Ein Viertel der weltweiten Energievorräte lagern unter dem Packeis der Arktis. Kein Wunder also, dass die USA verschnupft reagierten, als Russland kürzlich Gebietsansprüche anmeldete und .vor einigen Tagen 4200 Meter unter dem Eis der Arktis die Nationalflagge "hisste". Drei Wochen früher als geplant stach nun auch ein US-Team Richtung Norden in See. Zwar reagierte man in Washington nicht so auffällig verschnupft wie die Kanadier darauf, doch für einen "bedeutungslosen Mediengag" wie die Dänen hielt man das russische Flaggezeigen auch nicht. Vielmehr kam die Botschaft an: Moskau, das seit sechs Jahren ein riesiges Territorium am Schelf beansprucht, macht Ernst. Unruhe breitete sich aus, und die hatte vor allem mit der Forscherexpedition zu tun, die die Flagge nur als krönenden Abschluss in den Meeresboden rammte. Enorme Flächen und Energiereserven "Die Arktis ist ein enorm großes Gebiet, zu dem der große arktische Ozean gehört, der die Festlandsküsten von fünf Ländern umgibt", erklärte Michael Byers von der University of Columbia. Die letzte russische Expedition habe nun viel Zeit damit verbracht, die Gesteinssedimente unterhalb des Nordpolarmeeres wissenschaftlich zu untersuchen. Sie habe bestimmen wollen, ob dieses Gebiet eine Verlängerung der eigenen Festlandsküste darstellt oder nicht, so der Professor. Dass die UN-Seerechtskonvention den Russen eine Handhabe dafür bietet, weiß man in den USA derweil sehr gut, und auch, dass man selbst dieser Konvention nicht beigetreten ist. Das bedeutet: schlechte Karten für Washington. Ein Viertel der weltweiten Erdöl- und Gasreserven Doch Geostrategen und Militärs machen seit längerem Druck auf die Politiker. So erklärte Konteradmiral Timothy McGee, bei der US-Marine zuständig für Meteorologie und Ozeanografie: Das wirtschaftliche und strategische Interesse an der Arktisregion werde "dramatisch ansteigen". Die USA müssten rechtzeitig Ansprüche anmelden und verteidigen, schließlich schlummere unter dem Meeresboden ein Viertel der weltweiten Erdöl- und Gasvorkommen. Wettlauf um die 600-Meilen-Zone McGee warnte davor, den gleichen Fehler zu machen wie es der Westen vor hundert Jahren im Mittleren Osten bei der Ressourcenverteilung getan habe. "Das können wir uns heute nicht erlauben", so McGee kürzlich auf einer Arktis-Konferenz. Das kam offenbar bei den Zuständigen an, jedenfalls schickten sie den Eisbrecher "Haely" nun drei Wochen vorfristig Richtung Barow, Alaska. Dort soll er mit 20 Wissenschaftlern an Bord am 17. August andocken, doch jedem ist klar: Auch die USA wollen nun im beschleunigten Verfahren Gebietsansprüche sichern. Es geht um die 600-Meilen-Zone vor Alaska. USA und Kanada streiten um Seeweg nach Asien Und noch einen Kampf fechten sie aus: den um die Nordwestpassage. Der Seeweg zwischen Europa und Asien ist derzeit schwer befahrbar. Doch das Packeis schmilzt unaufhaltsam dahin, und so gilt sie längst als lohnenswerte Alternative zum dichtbefahrenen Suez-Kanal. Die USA haben vor, sich auch hier ein Erstzugriffsrecht zu sichern, so Byers: "Die Russen haben kein Interesse an der Nordwestpassage. Die Meinungsverschiedenheiten darüber gehen von Kanada und den Vereinigten Staaten aus. Wir haben also zwei höchst verschiedene Streitpunkte: den Zugang zu Öl- und Gasvorkommen auf dem Grund des Nordpolarmeeres und den künftigen Schiffsverkehr." Doch was meinen die Bürger? Beverly und Francesco Stingo, Besucher der Eismeer-Abteilung des Washingtoner Naturkundemuseums, haben eine eindeutige Meinung dazu, wem die Arktis gehören soll. "Niemandem. Kein Land sollte die Hoheit darüber haben. Die Arktis ist eine natürliche Quelle und wichtig für die gesamte Menschheit", so ihre Ansicht. Alle sollten die gleichen Rechte darauf haben, niemand solle sich Felder abstecken. Internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit? Beide hielten viel davon, wenn die Staaten wissenschaftlich zusammenarbeiten würden. Mit Blick auf den derzeitigen Run der Teams aus Rußland, Kanada, nun der USA und in den nächsten Tagen auch aus Dänemark setzt Beverly allerdings hinzu: "Wenn sie unbedingt vorn sein wollen - Gott schütze sie, lasst sie machen. Nur: Verschmutzt die Arktis nicht und teilt eure Erkenntnisse mit all den anderen." |
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Montag, 24. September 2007 Russische Militäraktivitäten - Besorgnis in Norwegen
Im Rundfunk sagte Diesen nach Bekanntwerden des Berichtes: "Es geht hier nicht um einen plötzlichen Wechsel von tiefstem Frieden zu direkter Kriegsgefahr. Aber es gibt Grauzonen." Russland habe seine militärischen Aktivitäten an der Grenze zu Norwegen wieder drastisch erhöht, hieß es in dem vom TV-Sender NRK zitierten Geheimbericht. Russland sei eine "Herausforderung für die Sicherheit" geworden. Eine Invasion bezeichnete der Militärchef als nach wie vor unwahrscheinlich. In dem Bericht hieß es wörtlich: "Norwegen hat potenzielle, rein nationale Sicherheitsprobleme, bei denen davon auszugehen ist, dass sie ohne Unterstützung durch Alliierte aus eigener Kraft bewältigt werden müssen." In der letzten Woche hatte die norwegische Luftwaffe wieder über drastisch zunehmende Flüge von russischen Langstreckenbombern direkt an der norwegischen Grenze geklagt. Der Kreml hatte kurz zuvor Verletzungen des finnischen Luftraumes durch eigene Flugzeuge zugegeben. Der Verteidigungsminister des neutralen Finnland, Jyrie Häkämies, hatte Anfang September in Washington erklärt: "Die drei sicherheitspolitischen Herausforderungen für unser Land heute sind Russland, Russland und Russland. Und nicht nur für Finnland, sondern für alle." Norwegen sowie Dänemark liegen mit Russland in einem Territorialstreit um Gebiete am Nordpol, die wegen des vermuteten Reichtums an Bodenschätzen und der starken Klimaerwärmung als immer lukrativer gelten. |
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Horrormeldungen
die wir täglich lesen. Steht
Europa vor einer neuen Eiszeit? Die Besorgnis der Wissenschaft wächst!
Der Golfstrom als Motor für unser Überleben beginnt zu stottern. Wie
funktioniert diese globale Zentralheizung angeblich? In
den arktischen Regionen des Atlantiks wird kaltes mit besonders viel
Salz angereichertes Wasser in die Tiefe gezogen. Dieser Sog führt dazu,
dass wärmeres Meerwasser aus den südlicheren Gebieten des Atlantiks
nachströmt. Dieses zuströmende Wasser verdrängt seinerseits das kalte
Wasser des Nordatlantiks nach Süden, so dass der ewige Kreislauf
unserer irdischen Zentralheizung zu zirkulieren beginnt. Offensichtlich
wurde hierbei etwas übersehen. 1.) Die Erdrotation ist die Drehbewegung der Erde um ihre eigene Achse. Die Erde dreht sich nach Osten, was sich durch Orientierung mit einem Kompass bei Sonnenaufgang leicht überprüfen lässt. Vom Polarstern aus betrachtet dreht sich die Erde entgegen dem Uhrzeigersinn, also rechtläufig. Entsprechend wird auch der Golfstrom durch eine Art Mitnahmeeffet angetrieben. Die Strömung stößt in der Mitte auf stehendes Wasser das durch die Landmassen Afrika und Europa nicht weg kann und sucht sich den geringsten Widerstand, in dem sich der Strom teilt und nach Norden-Osten als "Golfstrom und nach Ost-Sud als Subtropischer Rückfluss ausweicht.
© Klaus-Peter Kolbatz 2007 |
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01.04. 2008- Kleines Mädchen hält
Pazifik kühl
Geoforscher beobachten derzeit außergewöhnlich niedrige Wassertemperaturen im Pazifik. Ursache ist La Niña, die Gegenspielerin zum Klimaphänomen El Niño. La Niña, die Gegenspielerin zu El Niño, wiederum wird von einem anderen langfristigen Klimaereignis beeinflusst: der sogenannten Pazifischen Dekaden-Oszillation (PDO). Der Pazifik befindet sich derzeit in den Anfängen einer PDO-Kühlphase. Etwa alle 5 bis 20 Jahre wechseln sich im Pazifik warme und kalte Phasen ab. In den achtziger und neunziger Jahren befand sich der Ozean in einer Warmphase, die inzwischen aber zu Ende gegangen ist. weiter zu "Klimaforschung Golfstrom"......>
BILD:: La Niña (Kleines Mädchen): Bereiche mit niedrigem Wasserstand und kühleren Temperaturen sind blau gekennzeichnet |
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LITERATUR:"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240 |
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Auch Ihre Mitwirkung ist gefragt ! weiter zu Klimaforschung Info.....>
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