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Golfstrom

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

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Golfstrom

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Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

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Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

 

 

 

Impressum

Klaus-Peter Kolbatz

Titiseestr. 27

D-13469 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung

von Klaus-Peter Kolbatz

Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008

 

Globale Meeresströmungen

Horrormeldungen die wir täglich lesen.

Steht Europa vor einer neuen Eiszeit? Die Besorgnis der Wissenschaft wächst! Der Golfstrom als Motor für unser Überleben beginnt zu stottern.  

Jede Sekunde transportiert er 50 Millionen Kubikmeter Wasser – 30 mal mehr als alle Flüsse der Erde. Ein Strom der Superlative, der 10.000 Km zurücklegt – von den Tropen bis in die eisige Arktis. Der Golfstrom - oder wissenschaftlich korrekter: der "Nordatlantische Strom" beliefert uns kostenlos mit der Energie von 1 Million Kernkraftwerken. Ihm haben wir saftige Wiesen, reiche Getreidefelder und üppige Wälder zu verdanken – bis hinauf nach Skandinavien. Käme der Golfstrom zum Erliegen, was eine Reihe von Wissenschaftlern befürchtet , würde es arktisch kalt in Europa und gewaltige Eisberge kreuzten vor unseren Küsten.

Wie funktioniert diese globale Zentralheizung angeblich?

 Video
Schwungrad und Pumpe
Modem DSL
Realplayer
Windows Media Player
In den arktischen Regionen des Atlantiks soll das vom Südpol ankommende warme mit besonders viel Salz angereichertes Wasser in die Tiefe gezogen werden. Dieser Sog soll dazu führen, dass wärmeres Meerwasser aus den südlicheren Gebieten des Atlantiks nachströmt. Dieses zuströmende Wasser verdrängt angeblich seinerseits das kalte Wasser des Nordatlantiks nach Süden, so dass der ewige Kreislauf unserer irdischen Zentralheizung zu zirkulieren beginnt  soll. Ich habe erhebliche Zweifel an diese Theorie, weil bisher Details der Meeresströmungen und Wassertemperaturen aus größerer Tiefe fehlen und warmes Wasser grundsätzlich immer nach oben steigt.

Offensichtlich wurde hierbei etwas übersehen.  

1.) Die Erdrotation ist die Drehbewegung der Erde um ihre eigene Achse. Die Erde dreht sich nach

     Osten, was sich durch Orientierung mit einem Kompass bei Sonnenaufgang leicht überprüfen lässt.

     Vom Polarstern aus betrachtet dreht sich die Erde entgegen dem Uhrzeigersinn, also rechtläufig.

     Entsprechend wird auch der Golfstrom durch eine Art Mitnahmeeffet angetrieben. Die Strömung stößt

     in der Mitte auf stehendes Wasser das durch die Landmassen Afrika und Europa nicht weg kann und

     sucht sich den geringsten Widerstand, in dem sich der Strom teilt und nach Norden-Osten als

    "Golfstrom und nach Ost-Süd als Subtropischer Rückfluss ausweicht. 

 

Schon länger ist bekannt, dass die Sauerstoffverteilung im Ozean nicht gleichmäßig ist, bzw. die Schichten

vermischen sich durch die Klimaerwärmung nicht mehr so stark. An den östlichen und westlichen Rändern

der tropischen Ozeane existieren in etwa 200 bis 800 Metern Tiefe Zonen ein reduzierter Sauerstoffgehalt,

die Sauerstoffminimumzonen genannt werden. Hier muss mit einem erhöhten Algenwachstum gerechnet

werden. Ich rechne auch mit bisher unbekannte Tiere die nicht mehr lebensfähig aus größerer Tiefe

auftauchen. 

© Klaus-Peter Kolbatz 2007

Zoom

ZOOM

2.) Nicht zu unterschätzen ist auch das regelmäßige Heben und

     Senken der Wassermassen in den Ozeanen durch die

     Anziehungskraft des Mondes. Da die Erde, insbesondere durch

     die Ozeane, nicht völlig starr ist, wird sie entlang der Linie zum

     Mond gestreckt. Der Effekt wirkt sich auf das Wasser aus, so daß

     die Wasserausbuchtungen höher sind und zu fließen beginnen.

     Auch hier sollte die Anziehungskraft des Mondes als Motor für

     den Golfstrom berücksichtigt werden. Der Mond

     geht im Osten auf und im Westen unter. Damit ist die

     Fließrichtung (1) u.(2) des Golfstroms in beide Richtungen

     erklärbar.

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

01.04. 2008- Kleines Mädchen hält Pazifik kühl

Geoforscher beobachten derzeit außergewöhnlich niedrige Wassertemperaturen im Pazifik. Ursache ist La Niña, die Gegenspielerin zum Klimaphänomen El Niño.

La Niña, die Gegenspielerin zu El Niño, wiederum wird von einem anderen langfristigen Klimaereignis beeinflusst: der sogenannten Pazifischen Dekaden-Oszillation (PDO). Der Pazifik befindet sich derzeit in den Anfängen einer PDO-Kühlphase. Etwa alle 5 bis 20 Jahre wechseln sich im Pazifik warme und kalte Phasen ab. In den achtziger und neunziger Jahren befand sich der Ozean in einer Warmphase, die inzwischen aber zu Ende gegangen ist.

 

BILD::

La Niña (Kleines Mädchen): Bereiche mit niedrigem Wasserstand und kühleren Temperaturen sind blau gekennzeichnet

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

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02.Mai 2008 - Klimawandel - Die Fernheizung lässt nach

Ein australischer Forscher vermutet, dass der Klimawandel in ganz Europa, Nordamerika und im Nordatlantik eine Pause einlegen wird. Verantwortlich sind Meeresströmungen im Atlantik.

In Kiel wird es im kommenden Jahrzehnt etwas kühler, ist Noel Keenlyside überzeugt. Und nicht nur dort: In ganz Europa, Nordamerika und im Nordatlantik werde der Klimawandel eine Pause einlegen, sagt er.

Dabei gehört der Australier nicht zu jenen Skeptikern, die den Klimawandel bestreiten. Er ist Mitarbeiter von Mojib Latif vom Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel und betont, "dass die natürlichen Veränderungen des Klimas nicht aufhören, weil Menschen die Erde aufheizen".

Seit Jahren bemüht sich der Physiker, den Effekt von Ozeanströmungen zu erfassen und vorherzusagen. Sie sind, speziell in Europa, für das Klima entscheidend. Die Strömung durch den Nordatlantik bringt dem Kontinent große Mengen Wärme.

Wie das wirkt, erfassen Klimamodelle nur ungenügend, weil Details der Meeresströmungen fehlen, zum Beispiel Messungen der Wassertemperaturen aus größerer Tiefe. Das Forscherteam hat nun erprobt, ob Daten von der Oberfläche helfen: Es hat den Wärmegehalt tiefer Schichten einfach anhand gemessener Oberflächentemperaturen geschätzt (Nature, Bd.453, S.84, 2008).

Zunächst standen "Hindcasts" an, nachträgliche Voraussagen. Der Computer wurde mit Daten der Vergangenheit gefüttert, die Ergebnisse der Simulation mit dem bekannten Verlauf der Klimas verglichen. Dabei zeigte sich, dass die Prognosen vor allem für Mitteleuropa, Nordamerika und -atlantik besser wurden. Die letzte der Rechnungen ergab dann, dass sich die Strömungen im Rahmen einer natürlichen Variation in der kommenden Dekade abschwächen werden, wodurch auch die Temperaturen in den genannten Regionen leicht sinken.

Dieser Studie sollen weitere Versuche folgen, Klimasimulationen zu verbessern. Noch ist Keenlyside selbst unzufrieden. Auch Richard Wood von der britischen Wetterbehörde Metoffice mahnt in einem Kommentar Verbesserungen an. Aber jede Verbesserung der Prognosen helfe, sich auf die Zukunft einzustellen.

Keenlyside möchte nicht missverstanden werden. "Wenn es in den kommenden zehn Jahren nicht wärmer wird, bedeutet das nicht, dass es keine vom Menschen ausgelöste globale Erwärmung gibt", sagt er. "Der Effekt wird nur durch natürliche Fluktuationen überdeckt." Sobald das Pendel zurückschwingt, heißt das, spürt Europa den Klimawandel umso deutlicher

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Die Melodie der Welt

Die Erde klingt. Mal ist es stärker, mal schwächer - doch ein untergründiges Brummen ist stets vorhanden. Geologen sind dem rätselhaften Phänomen auf der Spur.

Im Stollen eines aufgegebenen Erzbergwerkes nahe Schiltach im Schwarzwald haben sie hochempfindliche Sensoren installiert. Sie nehmen ein unentwegtes Brummen auf. Auf der ganzen Welt haben Forscher das Geräusch inzwischen aufgezeichnet. Es handelt sich um die Melodie des Planeten.

Vor zehn Jahren entdeckten japanische Seismologen, dass die Erde auch ohne Starkbeben stetig schwingt. Alle zwei bis fünf Minuten beult sie sich um wenige Tausendstel Millimeter aus, dann zieht sie sich wieder zusammen.

Obwohl sich der Planet bewegt, verbraucht er dabei nur 500 Watt, also die Leistung von fünf Glühbirnen. Die zarten Wellen schwingen äußerst langsam mit der Frequenz von drei bis sieben Milli-Hertz.

Die Geophysiker haben entdeckt, dass die Melodie der Erde von mehr Instrumenten intoniert wird als angenommen.

Der Planet schwingt nicht nur auf und ab, sondern auch auf komplexe Weise hin und her. (Geophysical Research Letters, Bd. 35, S. L06304, 2008): Wie ein Ball, dessen obere Hälfte zunächst nach links und dessen untere nach rechts verdreht wird, um dann in jeweils umgekehrter Richtung zurückzupendeln.

Diese Schwingungen können nicht durch eine Massage der Erdkruste von oben entstehen. Sie werden von Kräften erzeugt, die waagerecht auf den Boden treffen - der Boden wird gedehnt. "Um welche Kräfte es sich handelt, wissen wir nicht", sagt Kurrle.

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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz

 

Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

Patente von Klaus-Peter Kolbatz

VIDEO "Klimaforschung Info"

VIDEO "Naturgewalten"

VIDEO "Klimawandel

VIDEO "Lehrfilme"

VIDEO "Stürme"

VIDEO "Tsunami"

VIDEO "Antarktis"

VIDEO "Gletscher"

VIDEO "Smog-1952"

VIDEO "Waldbrände"

VIDEO "Tschernobyl"

VIDEO "Luftmoleküle"

VIDEO "Wale-stranden"

VIDEO "Wolkenimpfung"

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

 

LITERATUR:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

"Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt." - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

"Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 148 Seiten; Erscheinungsdatum: 2005, ISBN: 3833420901;

Auch Ihre Mitwirkung ist gefragt!

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