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| Abschnitt 1 Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
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2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
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Impressum Klaus-Peter Kolbatz Titiseestr. 27 D-13469 Berlin
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01.04. 2008- Kleines Mädchen hält
Pazifik kühl
Geoforscher beobachten derzeit außergewöhnlich niedrige Wassertemperaturen im Pazifik. Ursache ist La Niña, die Gegenspielerin zum Klimaphänomen El Niño. La Niña, die Gegenspielerin zu El Niño, wiederum wird von einem anderen langfristigen Klimaereignis beeinflusst: der sogenannten Pazifischen Dekaden-Oszillation (PDO). Der Pazifik befindet sich derzeit in den Anfängen einer PDO-Kühlphase. Etwa alle 5 bis 20 Jahre wechseln sich im Pazifik warme und kalte Phasen ab. In den achtziger und neunziger Jahren befand sich der Ozean in einer Warmphase, die inzwischen aber zu Ende gegangen ist.
BILD:: La Niña (Kleines Mädchen): Bereiche mit niedrigem Wasserstand und kühleren Temperaturen sind blau gekennzeichnet |
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© Klaus-Peter Kolbatz 1990 |
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02.Mai 2008 - Klimawandel - Die Fernheizung
lässt nach
Ein australischer Forscher vermutet, dass der Klimawandel in ganz Europa, Nordamerika und im Nordatlantik eine Pause einlegen wird. Verantwortlich sind Meeresströmungen im Atlantik. In Kiel wird es im kommenden Jahrzehnt etwas kühler, ist Noel Keenlyside überzeugt. Und nicht nur dort: In ganz Europa, Nordamerika und im Nordatlantik werde der Klimawandel eine Pause einlegen, sagt er. Dabei gehört der Australier nicht zu jenen Skeptikern, die den Klimawandel bestreiten. Er ist Mitarbeiter von Mojib Latif vom Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel und betont, "dass die natürlichen Veränderungen des Klimas nicht aufhören, weil Menschen die Erde aufheizen". Seit Jahren bemüht sich der Physiker, den Effekt von Ozeanströmungen zu erfassen und vorherzusagen. Sie sind, speziell in Europa, für das Klima entscheidend. Die Strömung durch den Nordatlantik bringt dem Kontinent große Mengen Wärme. Wie das wirkt, erfassen Klimamodelle nur ungenügend, weil Details der Meeresströmungen fehlen, zum Beispiel Messungen der Wassertemperaturen aus größerer Tiefe. Das Forscherteam hat nun erprobt, ob Daten von der Oberfläche helfen: Es hat den Wärmegehalt tiefer Schichten einfach anhand gemessener Oberflächentemperaturen geschätzt (Nature, Bd.453, S.84, 2008). Zunächst standen "Hindcasts" an, nachträgliche Voraussagen. Der Computer wurde mit Daten der Vergangenheit gefüttert, die Ergebnisse der Simulation mit dem bekannten Verlauf der Klimas verglichen. Dabei zeigte sich, dass die Prognosen vor allem für Mitteleuropa, Nordamerika und -atlantik besser wurden. Die letzte der Rechnungen ergab dann, dass sich die Strömungen im Rahmen einer natürlichen Variation in der kommenden Dekade abschwächen werden, wodurch auch die Temperaturen in den genannten Regionen leicht sinken. Dieser Studie sollen weitere Versuche folgen, Klimasimulationen zu verbessern. Noch ist Keenlyside selbst unzufrieden. Auch Richard Wood von der britischen Wetterbehörde Metoffice mahnt in einem Kommentar Verbesserungen an. Aber jede Verbesserung der Prognosen helfe, sich auf die Zukunft einzustellen. Keenlyside möchte nicht missverstanden werden. "Wenn es in den kommenden zehn Jahren nicht wärmer wird, bedeutet das nicht, dass es keine vom Menschen ausgelöste globale Erwärmung gibt", sagt er. "Der Effekt wird nur durch natürliche Fluktuationen überdeckt." Sobald das Pendel zurückschwingt, heißt das, spürt Europa den Klimawandel umso deutlicher |
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| Die Melodie der Welt
Die Erde klingt. Mal ist es stärker, mal schwächer - doch ein untergründiges Brummen ist stets vorhanden. Geologen sind dem rätselhaften Phänomen auf der Spur. Im Stollen eines aufgegebenen Erzbergwerkes nahe Schiltach im Schwarzwald haben sie hochempfindliche Sensoren installiert. Sie nehmen ein unentwegtes Brummen auf. Auf der ganzen Welt haben Forscher das Geräusch inzwischen aufgezeichnet. Es handelt sich um die Melodie des Planeten. Vor zehn Jahren entdeckten japanische Seismologen, dass die Erde auch ohne Starkbeben stetig schwingt. Alle zwei bis fünf Minuten beult sie sich um wenige Tausendstel Millimeter aus, dann zieht sie sich wieder zusammen. Obwohl sich der Planet bewegt, verbraucht er dabei nur 500 Watt, also die Leistung von fünf Glühbirnen. Die zarten Wellen schwingen äußerst langsam mit der Frequenz von drei bis sieben Milli-Hertz. Die Geophysiker haben entdeckt, dass die Melodie der Erde von mehr Instrumenten intoniert wird als angenommen. Der Planet schwingt nicht nur auf und ab, sondern auch auf komplexe Weise hin und her. (Geophysical Research Letters, Bd. 35, S. L06304, 2008): Wie ein Ball, dessen obere Hälfte zunächst nach links und dessen untere nach rechts verdreht wird, um dann in jeweils umgekehrter Richtung zurückzupendeln. Diese Schwingungen können nicht durch eine Massage der Erdkruste von oben entstehen. Sie werden von Kräften erzeugt, die waagerecht auf den Boden treffen - der Boden wird gedehnt. "Um welche Kräfte es sich handelt, wissen wir nicht", sagt Kurrle. |
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| Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf): | |
| Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz | |
| Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek | |
| Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz | |
| Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten | |
| Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net | |
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LITERATUR:
"Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt." - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0 "Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 148 Seiten; Erscheinungsdatum: 2005, ISBN: 3833420901; |
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