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Klaus-Peter Kolbatz 2007 |
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Erdrotation - Warum dreht sich die Erde
eigentlich ?
- von Klaus-Peter Kolbatz -
Ausg.
Oktober 1993 Bk11/93
| Die Erde dreht sich nicht
immer gleich schnell. Die Veränderung der Erdrotation ist sehr
klein, unter einer Millisekunde.
Ein Grund für die unterschiedliche schnelle
Erdrotation sollen die Blätter der Bäume sein. Im Sommer hängen
die Blätter an den Ästen - also über dem Boden. Die Erde dreht
sich langsamer. Im Herbst fallen die Blätter. Liegen sie dann auf
dem Boden, sind sie näher am Erdmittelpunkt und die Erde rotiert
schneller. Es ist kaum zu glauben, aber das fallende Laub verändert
das Trägheitsmoment der Erde. |
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Genau weiß man das aber nicht: Ich gehe bei meinen Überlegungen noch
weiter als bisher vermutet und behaupte das die Erde und auch alle
anderen Planeten ein eigenes Magnetfeld besitzen. Auf diese
Magnetfelder trifft das Magnetfeld der Sonne. Beide Magnetfelder
stoßen sich ab und die (frei schwebenden) Planeten müssen sich somit nach meiner
Meinung zwangsläufig drehen. |
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Ich glaube meine Theorie kann ich hier auch wie
folgt nachweisen:. Zur Zeit schwächt sich das Magnetfeld ab und parallel
hierzu hat sich, wie ich es erwartet habe, die Zirkulation des Golfstroms zwischen 1957 und
2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt. Berücksichtige ich nun noch
die Trägheit der Masse, dann werde ich mit meiner Annahme
bestärkt: "Der Antrieb der Erdrotation sind die
Magnetfelder und damit fließt entsprechend auch der
Golfstrom". |
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Während sich die Erde dreht, lässt die Schwerkraft des
Mondes das Wasser der Ozeane ständig ansteigen und abfallen. Hierdurch
entsteht Reibung und die Erde wird mit jeder Umdrehung um einen winzigen
Bruchteil verlangsamt. Geodäten und Astronomen schätzen, dass sich die
Drehung der Erde derzeit täglich um drei bis vier Zentimeter verlangsamt,
was ungefähr einer Millisekunde pro Tag entspricht.
Das Magnetfeld der Erde entspricht einem Stabmagneten,
der an der Rotationsachse der Erde ausgerichtet ist. Das zähflüssige
Eisen im äußeren Erdkern ist der eigentliche Motor des Erdmagnetfelds.
Wie in einem Dynamo erzeugen die Fließbewegungen des Eisens starke
elektrische Ströme. Sie wandern nach außen und umgeben die Erde mit dem
messbaren, magnetischen Feld.
Der Ursprung des irdischen Magnetfeldes liegt im
äußeren Erdkern. Diese Zone besteht aus einer geschmolzenen Legierung
aus Eisen und Nickel. Sie beginnt unterhalb des Erdmantels in etwa 2900
Kilometer Tiefe und reicht bis zum inneren Erdkern in knapp 5000 Kilometer
Tiefe.
Die Hitze des Erdkerns sorgt dafür, dass es innerhalb dieser Zone
zu Konvektionsbewegungen kommt. Die Konvektionsströme verhalten sich
dabei wie elektrische Ströme, weil die Schmelze aus elektrisch
leitfähigen Metallen besteht, und werden deshalb bei ihrer Bewegung von
einem Magnetfeld begleitet.
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Man
konnte die Erddrehung übrigens schon sehr früh messen. Und zwar
mit dem "Foucaultschen Pendel". Das ist eine Masse,
beispielsweise eine Kugel, die an einem Draht oder Faden in alle
Richtungen frei schwingen kann. Der Draht des Foucaultschen Pendels
bewegt sich normalerweise in einer Ebene, der Schwingungsebene. |
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Die Sonne schleudert ständig energiereiche Teilchen ins
All. Wie ein Schutzschild und Filter hält das Erdmagnetfeld diese
Partikel ab, bevor sie auf der Erde auftreffen. Diese elektrisch geladenen
Teilchen werden als Sonnenwind bezeichnet. Das Erdmagnetfeld kann die
gefährliche Teilchenstrahlung ablenken. Dadurch wird das Erdmagnetfeld
deformiert und es entsteht ein mehrerer Millionen Kilometer langer
magnetischer Schweif. Träfe der gefährliche Sonnenwind ungehindert auf
die Erde, würde alles tödlich verstrahlt. |
©
Klaus-Peter Kolbatz 1993
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"Erdmagnetfeld".....>
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VIDEO
"Polarlichter Geräusche"
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| 08. August 2008 - Erdmagnetfeld -
Zitternde Vektoren
Das Magnetfeld der Erde ist keineswegs so
unveränderlich, wie es die ruhige Kompassnadel vermuten lässt.
Polarlichter und magnetische Stürme auf der Sonne führen zu kurzzeitigen
Variationen des Vektors der magnetischen Feldstärke, die Minuten oder
Stunden dauern können. Aber auch Veränderungen im tiefen Erdinneren
sorgen für eine – wenngleich wesentlich langsamere – Änderung des
Magnetfeldes. So wandern beispielsweise die magnetischen Pole um einige
Dutzend Kilometer pro Jahr. Zwei Forscher haben nun erstmals nachgewiesen,
dass Unregelmäßigkeiten innerhalb des Erdinneren auch zu Fluktuationen
des Magnetfeldes führen können, die nur einige Tage oder Wochen
anhalten.
Der Ursprung des irdischen Magnetfeldes liegt im
äußeren Erdkern. Diese Zone besteht aus einer geschmolzenen Legierung
aus Eisen und Nickel. Sie beginnt unterhalb des Erdmantels in etwa 2900
Kilometer Tiefe und reicht bis zum inneren Erdkern in knapp 5000 Kilometer
Tiefe. Die Hitze des Erdkerns sorgt dafür, dass es innerhalb dieser Zone
zu Konvektionsbewegungen kommt. Die Konvektionsströme verhalten sich
dabei wie elektrische Ströme, weil die Schmelze aus elektrisch
leitfähigen Metallen besteht, und werden deshalb bei ihrer Bewegung von
einem Magnetfeld begleitet.
Auch schnelle Veränderungen
Bisher hatten die Geowissenschaftler angenommen, dass
die enorme Zähigkeit des Eisen-Nickel-Breis im äußeren Erdkern nur
recht langsame Bewegungen zulässt, die sich an der Erdoberfläche in den
extrem langsamen Veränderungen des Magnetfeldes äußern. Solche
Sekularvariationen haben Perioden von Jahren oder Jahrzehnten. Dass es im
äußeren Erdkern auch kurz anhaltende Änderungen geben kann, haben jetzt
Nils Olsen vom dänischen Raumfahrtzentrum in Kopenhagen und Mioara Mandea
vom Geoforschungszentrum in Potsdam nachgewiesen.
Die Forscher haben dazu die Messreihen von drei
Satelliten untersucht, welche die Erde seit einigen Jahren umkreisen.
Diese Satelliten, darunter auch das deutsch-amerikanische
Gemeinschaftsprojekt Champ, haben empfindliche Sensoren an Bord, mit denen
die magnetische Feldstärke kontinuierlich gemessen wird. Die Messfühler
zeichnen auf diese Weise nicht nur eine äußerst präzise Weltkarte des
magnetischen Feldes auf. Mit den drei Satelliten haben die Forscher auch
zeitliche Veränderungen des Magnetfeldes mit bisher unerreichter
Genauigkeit erfasst.
Aufwallende Felder
Wie die beiden Wissenschaftler jetzt in der Zeitschrift
„Nature Geosciences“ (Bd. 1, S. 390) schreiben, ereigneten sich im
Messzeitraum mindestens zweimal zeitlich und örtlich begrenzte
Aufwallungen des Magnetfeldes. Im Sommer des Jahres 2003 kam es unter dem
Indischen Ozean zu einer flüchtigen, nur wenige Wochen dauernden
Veränderung des Magnetfeldes. Knapp 15 Monate später fingen die
Magnetnadeln unter dem südlichen Afrika an, für einige Monate zu
schwanken.
Die beiden Forscher simulierten diese Schwankungen des
Erdmagnetfeldes mit Computerprogrammen, welche die Strömungen der
Metallschmelze im äußeren Erdkern beschreiben. Unerwartet starke, aber
nur kurz anhaltende Schwankungen in den Konvektionsströmen führten bei
diesen Modellrechnungen zu den gemessenen Variationen des Magnetfeldes.
Offen bleibt aber, welche Vorgänge im Erdinneren denn überhaupt dazu
führen, dass die Schmelzströme tief unter unseren Füßen gelegentlich
überschwappen.
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Im Folgendem wird schematisch
dargestellt welchen Einfluss Mikrowellen auf das
Klimageschehen haben könnte. Die anliegende Spannung
am Gitte (g1) wird durch Hochfrequenzen (Mikrowellen)
gespeist. In unserem großen Big Brother-Haus
„Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes
ab als im Beispiel links.
Übertragen in der Natur bedeutet dieses:
Nach Kolbatz' Ansicht würde der Einsatz von
Hochfrequenzen durch Rundfunksender und die HAARP-Anlage
in Alaska zur Klimaerwärmung mit einhergehenden
verheerenden Naturgewalten führen. Elektromagnetische
Wellen würden, über einen von ihm bereits im Jahre
1988 erfundenen Prozess, Energie an Luftmoleküle
weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen,
was zur Erderwärmung führe. Je schneller sich
Luftmoleküle bewegen, desto wärmer würde es. Eine wärmere
Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus,
was Orkane und Überschwemmungen als Folge
elektromagnetischer Strahlung hätte.
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Klima
- Erdmagnetfeld beeinflusst Klima
Das
schwächer werdende Magnetfeld der Erde hat Einfluss auf den
Treibhauseffekt. Das wiesen Geophysiker in einer Studie mit
Meerwasser nach.
Die
globale Erwärmung wird seit Jahren in Zusammenhang mit dem
veränderten Erdmagnetfeld gebracht. Wie dieser Zusammenhang
zustande kommt, war jedoch unklar. Forscher von der
Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben nun einen
möglichen Mechanismus entdeckt, der den Einfluss des
Magnetfelds auf das Klima erklären könnte. Sie untersuchten,
ob nicht nur das CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist,
sondern auch die elektromagnetische Umpolung unseres Planeten
eine Rolle dabei spielt.
Der
Biophysiker Alexander Pazur und der Geophysiker Michael
Winklhofer beobachteten, dass Meerwasser weniger Kohlendioxid
aufnehmen kann, wenn die Einwirkung eines Magnetfelds schwächer
ist. Kleinste Veränderungen des Magnetfelds verändern nach
ihren Ergebnissen die Löslichkeit von Gasen im Wasser. Die Stärke
des Magnetfelds beeinflusst nach der Meinung von Michael
Winklhofer den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre.
Folglich könnte bei einem schwächer werdenden Erdmagnetfeld,
wie es derzeit der Fall ist, mehr von dem Treibhausgas in die
Erdatmosphäre gelangen und zu einer Klimaerwärmung
beitragen. „Wir schließen aus den Ergebnissen, dass die Stärke
des Magnetfelds den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre
beeinflusst“, sagt Winklhofer.
Die
Methode
Pazur
und Winklhofer untersuchten erstmals, wie sich das
Erdmagnetfeld auf die Löslichkeit von Kohlendioxid im
Meerwasser auswirkt, indem sie Meerwasser entgasten und es
unterschiedlich starken Magnetfeldern aussetzten, die in der
Größenordnung der natürlichen zeitlichen Schwankungen des
Erdmagnetfelds lagen. Dabei maßen Pazur und Winklhofer, wie
viel Gas die Flüssigkeit aufnahm, wenn sie mit normaler Luft
in Kontakt gebracht wurde. Die Temperatur des Meerwassers
wurde während des Experiments konstant auf vier Grad
gehalten. Bei den Versuchen stellte Michael Winklhofer fest:
„Wenn das Magnetfeld schwächer war, lösten sich 15 Prozent
weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld. Für
Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so
stark.“
Die
CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt
Kohlendioxid
ist als Treibhausgas bekannt, und sein Anteil in den Ozeanen
und in der Atmosphäre spielt eine wichtige Rolle für die
Temperaturen auf der Erde. Treibhausgase erhöhen die mittlere
Temperatur auf der Erdoberfläche von circa −18 Grad auf
+15 Grad. Kohlenstoffdioxid hat einen Anteil von etwa neun bis
26 Prozent an diesem Gesamteffekt. Das Treibhausgas absorbiert
einen Teil der Wärmestrahlung, während der größte Teil der
kurzwelligen Sonnenstrahlung passieren kann. Das Erdmagnetfeld
beeinflusst diesen Effekt. Laut den Forschern hat die Stärke
des Magnetfelds der Erde seit Beginn der Messungen vor 150
Jahren kontinuierlich abgenommen.
Es
sei aber absurd, das schwächer werdende Erdmagnetfeld für
den Klimawandel verantwortlich zu machen, betont Michael
Winklhofer. Zwar war die vom Forscherteam beobachtete
CO2-Menge im Vergleich zum Kohlendioxid-Ausstoß durch den
Menschen relativ gering, „dennoch könnte die Berücksichtigung
dieses Faktors dazu beitragen, Klimamodelle zu verbessern“,
sagt Winklhofer.
Eine
Abschwächung des Erdmagnetfelds um ein Prozent pro Jahrzehnt
würde ihm zufolge dazu führen, dass 0,35 Milliarden Tonnen
Kohlenstoff pro Jahr mehr freigesetzt werden. Der Beitrag des
Menschen zu den CO2-Emissionen in der Atmosphäre sei mit
sieben Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr deutlich höher.
Kommentar
schreibt Bernd (10.10.2008)
Diese
Experiment finde ich wirklich interessant, da es eine
physikalische Erklärung vorbehält. Mehr Energie in der
Atmosphäre bedeutet auch mehr Wind und eine verstärkte
Aufnahme von CO2 in Wasser um ein vielfaches. Es werden meist
Tatsachen veröffentlicht, die als politisches
Legitmationsmittel Ängste in der Bevölkerung schüren und
den Klimaforschern die Subventionstöpfe sichern.
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| Die Melodie der Welt
Die Erde klingt. Mal ist es stärker, mal
schwächer - doch ein untergründiges Brummen ist stets
vorhanden. Geologen sind dem rätselhaften Phänomen auf der
Spur.
Im Stollen eines aufgegebenen Erzbergwerkes
nahe Schiltach im Schwarzwald haben sie hochempfindliche
Sensoren installiert. Sie nehmen ein unentwegtes Brummen auf.
Auf der ganzen Welt haben Forscher das Geräusch inzwischen
aufgezeichnet. Es handelt sich um die Melodie des Planeten.
Vor zehn Jahren entdeckten japanische
Seismologen, dass die Erde auch ohne Starkbeben stetig
schwingt. Alle zwei bis fünf Minuten beult sie sich um wenige
Tausendstel Millimeter aus, dann zieht sie sich wieder
zusammen.
Obwohl sich der Planet bewegt, verbraucht er
dabei nur 500 Watt, also die Leistung von fünf Glühbirnen.
Die zarten Wellen schwingen äußerst langsam mit der Frequenz
von drei bis sieben Milli-Hertz.
Die Geophysiker haben entdeckt, dass die
Melodie der Erde von mehr Instrumenten intoniert wird als
angenommen.
Der Planet schwingt nicht nur auf und ab,
sondern auch auf komplexe Weise hin und her. (Geophysical
Research Letters, Bd. 35, S. L06304, 2008): Wie ein Ball,
dessen obere Hälfte zunächst nach links und dessen untere
nach rechts verdreht wird, um dann in jeweils umgekehrter
Richtung zurückzupendeln.
Diese Schwingungen können nicht durch eine
Massage der Erdkruste von oben entstehen. Sie werden von
Kräften erzeugt, die waagerecht auf den Boden treffen - der
Boden wird gedehnt. "Um welche Kräfte es sich handelt,
wissen wir nicht", sagt Kurrle.
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"Erdmagnetfeld".....>
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06.03.2009
- Das Tote Meer schrumpft in dramatischem Tempo:
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ZOOM |
| Die Straße von
Gibraltar ist eine Meerenge, die das Mittelmeer
mit dem Atlantik verbindet. Sie ist 14 bis 44 km
breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine
Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem
Meeresspiegel und das Mittelmeers hat gegenüber
dem Atlantik ein etwa 1,4 m niedrigeres Niveau. |
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Der
Wasserpegel fällt pro Jahr um 70 Zentimeter.
In
den vergangenen 30 Jahren ist der See um 21 Meter
abgesunken.
Die
Fließgeschwindigkeit des Golfstroms hat sich zwischen
1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt, durch den
damit auch nachlassenden Druck in der Meerenge von
Gibraltar fließt weniger Wasser in das Mittelmeer und
das Tote Meer trocknet zwangsläufig aus. Zurück
zu
"Antriebskraft des Golfstroms"....>>>
Viele
der Kurhotels, die einst mit ihrer Uferlage warben,
liegen mittlerweile Hunderte Meter landeinwärts.
Das
Gewässer schrumpft, weil den Zuflüssen zu viel Wasser
entnommen wird. Wasserknappheit zwingt Israel und
Jordanien dazu, einen Großteil des Jordan-Flusses und
anderer Ströme als Trinkwasser sowie für Plantagen und
Industrie abzuzweigen. Auch die Salzgewinnung im Toten
Meer senkt den Pegel, so die einhellige Meinung der
Wissenschaftler.
Ich
glaube hier liegt ein anderer Grund vor:
Das
Mittelmeer und somit auch das Tote Meer wird durch die
Meerenge von Gibraltar mit Wasser versorg.
Durch
das Nadelöhr strömt an der Oberfläche Atlantikwasser
herein, darunter fließt das salzigere Mittelmeerwasser
hinaus. Eine Blockade der Passage schneidet das
Mittelmeer von seiner Quelle ab, das Wasser verdunsten;
zurück blieben Salzlaken. Eine leichte Absenkung des
Wasserpegels reichte dann aus, um die Austrocknung des
Mittelmeers unumkehrbar zu machen.
Rückblick und
Ursache:
In
den sechziger Jahren redete noch niemand über Klimagase
oder Erderwärmung. Öl, Kohle, Gas, alles wurde
verbrannt. Filter gegen Schwefeldioxid (SO2) oder Staub
gab es kaum. Die Menschheit blies enorme Mengen CO2 in
die Atmosphäre, die CO2-Konzentration stieg - doch die
Temperaturen erhöhten sich bis Ende der siebziger Jahre
kaum.
Als
dann Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre
immer mehr Kohlekraftwerke mit Filtern ausgerüstet
wurden, ging die Schutzwirkung der Aerosole zurück.
Mehr Sonnenenergie erreichte die Erdoberfläche, ein
starker Anstieg der Temperaturen setzte ein.
„Die
Treibhausschutzmaßnahmen sind somit kontraproduktiv und
fördern die Klimaerwärmung“.
Nach
meiner Ansicht kommt aber noch ein nicht zu unterschätzender
Faktor hinzu. Über einen von mir bereits im Jahre 1988
erfundenen Prozess, wird Energie an Luftmoleküle
weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen, was
zur Erderwärmung führt. Je schneller sich Luftmoleküle
bewegen, desto wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre
führe zu einem stärkeren Wasserzyklus, was Orkane und
Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer
Strahlung hat.
Das
erklärt auch die starke Zunahme der Hurrikans über den
Golfstrom und damit vermehrten Wasseraufnahme. Mehr
Wasser in der Luft bedeutet der Meeresspiegel sinkt und
der Wasserzufluss bei Gibraltar wird entsprechend
weniger. Im Ergebnis: Das
Tote Meer schrumpft in dramatischem Tempo: Der
Wasserpegel fällt pro Jahr um 70 Zentimeter. In den
vergangenen 30 Jahren ist der See um 21 Meter
abgesunken.
Ich
gehe also davon aus, dass die Luftmoleküle,
insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum Schwingen
gebracht werden und so Wärme erzeugen. Siehe
hierzu auch die „Kolbatz-Theorie“.
Ich
gehe auch davon aus, dass durch Elektromagnetische
Wellen, Meersalze
in Chlorgas umgewandelt wird und so die
Ozonschicht schädigt. Entsprechendes hatte ich bereits
1988 nachgewiesen und auch (im Auszug) auf meiner Homepage
veröffentlicht.
Der
Prozess beginnt im Nanobereich und wird in einem Art
„Dominoeffekt“ auf größere Moleküle übertragen.
Siehe hierzu auch das VIDEO (11.866KB): „So
schmilzt das Eis“ und das VIDEO (6.145KB): „Dominoeffekt“.
Staudammprojekt an der Straße
von Gibraltar
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Europäisches
Gemeinschaftsprojekt.
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"©
Staudammprojekt
in der Straße von Gibraltar"
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Projekt
zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's
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von
Prof.h.c. Dr.h.c. Klaus-Peter Kolbatz
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03/2009
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Zur
Sicherung der Energiewirtschaft und Regulierung
der Strömungen kann ein Staudammprojekt an der
Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere
Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt
werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird. |
| Mit
diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder
Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum
Klimaschutz beitragen.
Für Investoren wird dieses Großprojekt
auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders
interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland in
Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten
hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen. weiter...>>> |
Durch ein etwa 1,4 m niedrigeres
Niveau des Mittelmeers gegenüber dem Atlantik strömen
pro Sekunde über 1 Million Kubikmeter Wasser aus dem
Atlantischen Ozean ins Mittelmeer. In die Gegenrichtung
strömt etwas weniger Wasser aus dem Mittelmeer in
Richtung Atlantik.
In der Antike konnten nur durch
diese Gegenströmung, die mit einem Treibanker als
Antrieb nutzbar gemacht wurde, Schiffe vom Mittelmeer in
den Atlantik segeln.
Die Straße von Gibraltar ist 14
bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine
Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel. weiter...>>>
© Klaus-Peter Kolbatz
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Golfstroms".....>>>
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01.04. 2008- Kleines Mädchen hält
Pazifik kühl
Geoforscher beobachten derzeit außergewöhnlich niedrige
Wassertemperaturen im Pazifik. Ursache ist La Niña, die Gegenspielerin
zum Klimaphänomen El Niño.
La Niña, die Gegenspielerin zu El Niño, wiederum wird von einem
anderen langfristigen Klimaereignis beeinflusst: der sogenannten
Pazifischen Dekaden-Oszillation (PDO). Der Pazifik befindet sich derzeit
in den Anfängen einer PDO-Kühlphase. Etwa alle 5 bis 20 Jahre wechseln
sich im Pazifik warme und kalte Phasen ab. In den achtziger und neunziger
Jahren befand sich der Ozean in einer Warmphase, die inzwischen aber zu
Ende gegangen ist.
BILD::
La Niña (Kleines Mädchen): Bereiche mit niedrigem
Wasserstand und kühleren Temperaturen sind blau gekennzeichnet |
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02.Mai 2008 - Klimawandel - Die Fernheizung
lässt nach
Ein australischer Forscher vermutet, dass
der Klimawandel in ganz Europa, Nordamerika und im
Nordatlantik eine Pause einlegen wird. Verantwortlich sind
Meeresströmungen im Atlantik.
In Kiel wird es im kommenden Jahrzehnt etwas
kühler, ist Noel Keenlyside überzeugt. Und nicht nur dort:
In ganz Europa, Nordamerika und im Nordatlantik werde der
Klimawandel eine Pause einlegen, sagt er.
Dabei gehört der Australier nicht zu jenen
Skeptikern, die den Klimawandel bestreiten. Er ist Mitarbeiter
von Mojib Latif vom Institut für Meereswissenschaften der
Universität Kiel und betont, "dass die natürlichen
Veränderungen des Klimas nicht aufhören, weil Menschen die
Erde aufheizen".
Seit Jahren bemüht sich der Physiker, den
Effekt von Ozeanströmungen zu erfassen und vorherzusagen. Sie
sind, speziell in Europa, für das Klima entscheidend. Die
Strömung durch den Nordatlantik bringt dem Kontinent große
Mengen Wärme.
Wie das wirkt, erfassen Klimamodelle nur
ungenügend, weil Details der Meeresströmungen fehlen, zum
Beispiel Messungen der Wassertemperaturen aus größerer
Tiefe. Das Forscherteam hat nun erprobt, ob Daten von der
Oberfläche helfen: Es hat den Wärmegehalt tiefer Schichten
einfach anhand gemessener Oberflächentemperaturen geschätzt
(Nature, Bd.453, S.84, 2008).
Zunächst standen "Hindcasts" an,
nachträgliche Voraussagen. Der Computer wurde mit Daten der
Vergangenheit gefüttert, die Ergebnisse der Simulation mit
dem bekannten Verlauf der Klimas verglichen. Dabei zeigte
sich, dass die Prognosen vor allem für Mitteleuropa,
Nordamerika und -atlantik besser wurden. Die letzte der
Rechnungen ergab dann, dass sich die Strömungen im Rahmen
einer natürlichen Variation in der kommenden Dekade
abschwächen werden, wodurch auch die Temperaturen in den
genannten Regionen leicht sinken.
Dieser Studie sollen weitere Versuche
folgen, Klimasimulationen zu verbessern. Noch ist Keenlyside
selbst unzufrieden. Auch Richard Wood von der britischen
Wetterbehörde Metoffice mahnt in einem Kommentar
Verbesserungen an. Aber jede Verbesserung der Prognosen helfe,
sich auf die Zukunft einzustellen.
Keenlyside möchte nicht missverstanden
werden. "Wenn es in den kommenden zehn Jahren nicht
wärmer wird, bedeutet das nicht, dass es keine vom Menschen
ausgelöste globale Erwärmung gibt", sagt er. "Der
Effekt wird nur durch natürliche Fluktuationen
überdeckt." Sobald das Pendel zurückschwingt, heißt
das, spürt Europa den Klimawandel umso deutlicher
Meine
Prognose:
Schon
länger ist bekannt, dass die Sauerstoffverteilung im Ozean nicht
gleichmäßig ist, bzw. die Schichten vermischen
sich durch die Klimaerwärmung nicht mehr so stark. An den östlichen
und westlichen Rändern der
tropischen Ozeane existieren in etwa 200 bis 800 Metern Tiefe Zonen
ein reduzierter Sauerstoffgehalt, die
Sauerstoffminimumzonen genannt werden. Hier muss mit einem erhöhten
Algenwachstum gerechnet werden.
Ich rechne auch mit bisher unbekannte Tiere die nicht mehr lebensfähig
aus größerer Tiefe auftauchen.
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Wie funktioniert der Dynamo
im Erdinnern ? - Warum driften die Kontinentalplatten
auseinander ? -
Es sollte indes noch bis in die 60er-Jahre
dauern, bis Wegeners grandioses und weitsichtiges
Gedankengebäude globale Anerkennung fand. Damals hatten
Forschungsschiffe Zonen entdeckt, in denen neue ozeanische
Kruste zwischen den auseinanderdriftenden Kontinenten gebildet
wird, Geologen nennen das Ozeanbodenspreizung. Wie sich
zeigte, schiebt aus dem Erdmantel aufquellendes Magma die
Kontinentalplatten auseinander. Damit war klar, dass
tektonische Prozesse die Erdoberfläche gestalten.
Das Aufquellen des Magmas wiederum wird durch
Temperaturunterschiede im Erdmantel bewirkt. Diese lösen
Ausgleichsströmungen im zähen Material des Mantels aus. Bei
dieser sogenannten Mantelkonvektion steigt Magma, das am
glühenden äußeren Erdkern in 2900 Kilometer Tiefe
aufgeheizt wird, nach oben zur Erdkruste, wo es sich abkühlt
und wieder absinkt. Der Erdkern speichert noch immer die
Wärme aus der Entstehungszeit der Erde, die durch die
Gravitationskraft (sie komprimierte die Materie), den
Einschlag von Meteoriten sowie den Zerfall kurzlebiger
radioaktiver Elemente aufgeheizt wurde. Langlebige radioaktive
Elemente wie Uran-235, Thorium und Kalium-40 zerfallen noch
heute und tragen so zur Erwärmung des Erdinnern bei.
Bei diesem Prozess bilden sich sogenannte
Mantle Plumes, das sind heiße, eng umgrenzte Magmaströme,
die im Erdmantel aufsteigen und sich an der Erdkruste
pilzförmig ausbreiten. Dies lässt sich am Beispiel ein Topfs
Brei veranschaulichen, der auf einer Herdplatte köchelt. So
wie darin heiße Blasen zur Oberfläche emporsteigen, tragen
die Plumes Magma zur Erdoberfläche, wo es als Lava austritt
und erkaltet. Auf diese Weise sind vermutlich Vulkaninseln wie
Hawaii, Island und Teneriffa entstanden.
Bei ihrer Ausbreitung ziehen die Plumes die
Kontinentalplatten mit. Dies lässt sich mit Styroporplatten
in die Mitte eines Gefäßes mit heißem Wasser illustrieren.
Unter den größeren Styroporplatten gibt es einen Wärmestau,
da sie das Wasser zur Luft hin gut isolieren. Das wärmere
Wasser unter den größeren Styroporplatten weicht zur Seite
aus. Dadurch treiben die kleineren Plättchen von den
größeren weg und landen nach kurzer Zeit am Gefäßrand. Die
Kontinentaldrift erfolgt auf gleiche Weise: Mit einer
Geschwindigkeit von wenigen Zentimeter pro Jahr gleiten die
Platten über den Erdmantel. Wo sie aufeinandertreffen,
schieben sie sich übereinander, sodass eine Platte zurück in
den Erdmantel gedrückt wird, wo ihr Gestein schmilzt und
wieder zu Magma wird. Diesen Vorgang nennen die Geologen „Subduktion“.
Wie kam die Plattentektonik überhaupt in
Gang?
Als die in der Urzeit glutflüssige Erde
abkühlte, bedeckte eine zähflüssige und schließlich
erstarrte Gesteinskruste die Erde recht gleichmäßig. Heute
sehen wir aber, wie sich die Platten an Rissen in der Kruste
über- und untereinanderschieben. Irgendwie müssen diese
Spalten also entstanden sein.
Nach der Entstehung des Sonnensystems vor 4,56
Milliarden Jahren schwirrten darin noch viele große Objekte
herum, nämlich sogenannte Planetesimale, die es nicht zum
fertigen Planeten schafften. Sie hagelten auf die
ausgewachsenen Trabanten herab. Diese Zeit des sogenannten
großen Bombardements dauerte bis vor 3,9 Milliarden Jahren.
Nach dieser Zeit hatte sich eine stabile Erdkruste ausgebildet
und so weit abgekühlt, dass sich Wasser auf ihr sammeln
konnte. Offenbar setzte auch die Subduktion zur gleichen Zeit
ein. Darauf deutet jedenfalls eine Gesteinsprobe aus Grönland
hin, die von den Geologen auf ein Alter von 3,8 Milliarden
Jahren datiert wird. Es handelt sich um ein „Ophiolit“
genanntes Mineral, das typischerweise bei Subduktionsprozessen
entsteht.
Die neuen Erkenntnisse der Geologen können
auch erklären, warum es auf unseren Nachbarplaneten Venus und
Mars keine Plattentektonik gibt. Auf dem Mars dürfte der
Prozess zwar zunächst eingesetzt haben, wodurch die
Tiefländer auf seiner Nordhalbkugel entstanden. Doch der
kleine Planet kühlte schnell ab. Die Kruste wurde so dick und
rigide, dass die Kontinentaldrift bald wieder zum Erliegen
kam. Bei der Venus war vermutlich die chemische
Zusammensetzung des Krustengesteins entscheidend. Es enthält
kaum Wasser, wodurch es wesentlich spröder ist als das
Oberflächengestein der Erde. Selbst mächtige
Meteoriteneinschläge ließen die Venus-Kruste im Wesentlichen
intakt, sodass keine Subduktionsprozesse beginnen konnten.
Möglicherweise verdanken wir der
Plattentektonik auch unsere Existenz. In 3,85 Milliarden Jahre
altem Gestein, das im Nordwesten Australiens gefunden wurde,
entdeckten Geologen Strukturen, die versteinerte
Cyanobakterien sein könnten. Dies bedeutet, dass das Leben
sehr rasch entstanden sein musste, als die Erde so weit
abgekühlt war, dass sich an ihrer Oberfläche flüssiges
Wasser halten konnte. Eine der Theorien zur Entstehung von
Leben besagt, dass sich die ersten primitiven Organismen an
„Schwarzen Rauchern“ am Meeresgrund bildeten. Diese
Thermalquellen, die Wärme und mineralische Nährstoffe aus
der Tiefe der Erdkruste liefern, konnten aber erst in
Erscheinung treten, als durch aufsteigendes Magma die
Verschiebung der Platten in der Erdkruste einsetzte.
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| Publikationen und Auszug aus interne
Schriftwechsel (pdf): |
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| Das
Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v.
Klaus-Peter Kolbatz |
| Saubere
Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek |
| Ist
die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v.
Klaus-Peter Kolbatz |
| Mobilfunktürme
heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten |
| Aus
der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net |
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