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Entwicklung der
Mikrowellen-Nutzung
Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen
nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante
Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen
feststellbar.
1988 begann der 1987 in den
Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das
Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine
Vielzahl weiterer in anderen Systemen.
Ab 1991 begann das D-Netz, in
1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung.
1993 war GPS einsatzbereit, 1995
wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht.
1994 und 1997 gingen die beiden
E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start.
1995 wurde der DECT-Standard für
Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.
Kurz nach der Jahrtausendwende
wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten
zunehmend eingesetzt.
1987 war also das letzte, relativ
Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der
Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre
längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv
zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die
Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die
geringste Erwärmung stattgefunden.
Erst unter Einbeziehung des
Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt
ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen
Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.
Ohne die Mikrowellenstarken Jahre
ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen
80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) und
ab 2000 (*UMTS)
beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“.
(*Über
50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an
Finanzminister Hans Eichel überweisen.)
| (Nach
Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile
Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit
4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand
von 4000 SMS pro Sekunde )
|
|
Die Kettenreaktion der hochenergetischer Teilchen
wurde auch von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt
beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen
Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach
verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von
Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen
Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.
Professor Robert Helliwell von der Stanford
Universität fand heraus, daß niederfrequente Felder, wie
sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis
in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350
Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten
sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.
So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer
Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der
Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer
der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3
bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter
Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre.
|

ZOOM |
Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der
Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht,
bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und
energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen
Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“
Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen
beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre.
Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.
Bild
links(ZOOM): Publikation :Das
Haarp Projekt,
Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter
Kolbatz
|
So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer
Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der
Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer
der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3
bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter
Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre.
Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der
Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht,
bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und
energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen
Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“
Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen
beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre.
Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache, sagt
Kolbatz.
Die Wissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass die
globale Erwärmung eine Tatsache ist. Sie findet bereits statt, und sie ist kein
Naturereignis, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Die Anzeichen sind überwältigend
und lassen sich nicht leugnen.
Wir erleben bereits Veränderungen.
Gletscher
schmelzen,
Pflanzen und Tiere werden aus ihren Territorien vertrieben, und die Anzahl
schwerer Stürme und Dürreperioden nimmt zu.
|
|
|
|
Die CO2-Al-Gore-Lüge - Deutschland schlägt zurück!
-
Es
spricht alles dafür, dass wir die Atmosphäre nicht durch CO2 sondern durch
unsere inzwischen allgegenwärtigen Mikrowellen zusätzlich aufheizen. Herr
Kolbatz liefert dafür ein schlüssiges Modell und sagte: "In
unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip
nichts anderes ab als in der Mikrowelle in der wir unsere Speisen erwärmen
!".
URSACHE DER KLIMAERWÄRMUNG
©
Klaus-Peter Kolbatz 1990
Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und
erwärmen die Luftmoleküle
!
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen
die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.
Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen
hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.
|

Nur
eines von vielen Beispielen:
Der Hamoun-See im Iran ist innerhalb von nur 25 Jahren
ausgetrocknet. Beide Satellitenaufnahmen stammen vom selben
Ort. Die linke Aufnahme wurde 1976 gemacht, die rechte 2001.
|
(Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt
eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen*
(ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt
sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen,
um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre
führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen
mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur
Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.
Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in
Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte
Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der
morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst
ohne Sonneneinwirkung liegen würde.
|
|
*Nanopartikel
bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis
einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe,
die typischerweise bei 1 bis 100 Nanometern liegt. Ein
Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht
der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“
leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder
„zwergenhaft“ ab.
Nanopartikel
können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder
Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse
(z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.
 |
Ein
Mikrometer ist ein Tausendstelmillimeter. Die größten
Staubpartikel bringen es auf einen Hundertstelmillimeter. Um zu
verstehen, warum sie nach physikalischen Alltagsregeln
unberechenbar und schlichtweg überall auftauchen, muss man eine
Reihe komplizierter Gesetze berücksichtigen.
<--------weiter-----> |
 |
siehe
hierzu auch "Aus
der die Staub- Aerosolforschung"
|
|
Bereits
schon *1988* hat
Kolbatz Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2
Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese
Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt
und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden.
Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen
rechnen“ Er
stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum
Waldsterben, Ozonloch und Walsterben durch elektromagnetische
Wellen
her. Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der
Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den
Atmosphärenforschern die "Kolatz Theorie bestätigt. weiter......>
*
Die „Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988
veröffentlicht. Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich
das Abhauen nicht erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober
2000.
weiter....>
©
Klaus-Peter Kolbatz 1990
|
Fortsetzung Teil II "Die
"CO2-AL-Gore-Lüge"
VIDEO
"Smog-1952"
.....>
|
|
| So schmilzt Eis dahin
Wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, entsteht
Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle, sagt
Kolbatz.
|
VIDEO
 |
In der Animation ist zu
erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und
sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.
Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu
sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier
angrenzenden Molekülen über sogenannte
Wasserstoffbrückenbindungen verbunden. |
Die Energie elektromagnetischen Welle (hier im
Versuch ein Laser) bringt die Bindungen der Wassermoleküle zum
Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im
Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die
Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht
zusammen.
Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen
des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der
Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum
schmelzen bringen.
Die Moleküldynamiksimulation eignet sich
insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser
nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick,
wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze
im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst.
19.
März 2008. Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08
in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste
Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste
Satellitendaten ergeben. Richtig
sag Kolbatz. "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und
erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO |
|
| "Rußfilter führen zur Klimaerwärmung",
sagt Kolbatz !
Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch
ab. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in
manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist
nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust
an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von
winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre
hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen.
Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert. |
Als
Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke
und die Ausrüstung von
Autos mit Katalysatoren könnten die
Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern.
Doch diese
Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten
dazu führen, die
Klimaerwärmung voranzutreiben, sagt
Kolbatz. Er
sagt weiter, „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind
kontraproduktiv und fördern
die Klimaerwärmung“.
|
|
Sicherheitsprobleme durch
Klimaveränderung
|
Durch die Klimaveränderung
wird es zu dramatischen Wanderungsbewegungen, Kriegen um
Wasser und Rohstoffe und einer Machtverschiebung
zwischen Ländern kommen.
|
|
Zudem würden sich Krankheiten
schneller ausbreiten und es werde zu größeren
Konflikten vor allem in Afrika kommen, wo mit
drastischen Veränderungen zu rechnen sei“.
Es ist sehr wahrscheinlich dass
bereits vor rund 40.000 bis 35.000 Jahren ein
drastischer Klimawandel zu
einem Übersiedeln der Menschen aus Afrika nach Europa führte,
sagt Kolbatz.
Weiter....>
|
|
|
Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung
gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen
Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei
unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig
aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden
Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum
anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die
Bedeutung der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange
unterschätzt.
Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die
Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde
ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte
zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad
betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen.
Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts
dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste
verwandelt sein. |
|
|
Rückblick:
Smog-Katastrophe 1952
1952
erlebte London die
schlimmste Smog-Katastrophe
der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den
Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten
sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde
schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche
stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Auf dem
Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der
Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten
Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende
Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund
stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.
Die
Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und
Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.
*Klimaerwärmung
und Baumsterben
waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis
weit in den 70 Jahren unbekannt !
Maßnahmen
gegen Smog
Seit
über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler
mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.
Der
Kohleverbrauch
war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ 102,530
und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ
77.990 auf unter TJ 6.170.
Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine
eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser
wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über
30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie
haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und
andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.
Im
ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden
durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen
hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete
in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4
Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die
damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte
entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten
Bundesländer. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen,
die mit weit über 100 Kilogramm je
Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den
alten Bundesländer ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und
Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten
Gebieten wie Zeitz,
Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und
Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und
Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung,
von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand
gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen
aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden,
umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie
wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.
 |
Die
Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung
der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben
gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank
der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen
Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des
Wertes von 1989 -
Der
Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten
wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes
haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen
gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30
Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil
der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich
weniger sauer als noch vor 20 Jahren. |
|
| Publikationen und Auszug aus interne
Schriftwechsel (pdf): |
| Das
Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter
Kolbatz |
| Saubere
Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek |
| Ist
die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v.
Klaus-Peter Kolbatz |
| Mobilfunktürme
heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten |
| Aus
der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net |
|
| Interner Schriftwechsel: |
| An
das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau
Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober
2007 |
| An
das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau
Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007 |
| Vom
Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau
Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007 |
| An
das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007 |
| An
die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007 |
| An
Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003 |
| Vom
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994 |
|
|
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|
Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind
sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen
Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen,
die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem
gemeinsam zu lösen. – WERDEN
SIE JETZT AKTIV! Mit
dem DWSZ-Programm
könnten die bereits angebotenen Problemlösungen
finanziert werden.
Mehr Beweise finden Sie auf meiner
Homepage "Das
Haarp-Projekt"....weiter....>
|
Künstliche Polarlichter mittels Radiowellen erzeugen
Elektrisch geladene Teilchen regen die Atmosphäre an den
Polen zum Leuchten an
 |
US-amerikanische Forscher haben mit
Radiowellen künstliche Polarlichter erzeugt; als Reaktion auf die
Strahlungen sendeten Elektronen dort - wie in einer Leuchtstoffröhre
- Licht aus. Manche Zeitgenossen denken sogar schon daran, mit Hilfe
der künstlichen Aurora Licht ins Dunkel der langen Polarnächte zu
bringen. Seit 60 Jahren beobachten Sonnenforscher auf der Kanzelhöhe
in Kärnten, Österreichs einzigem Sonnenobservatorium, die Erde. |
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Signalwellen bei Plasma-Ausbrüchen warnen vor Sturm
Kollidiert ein Massenauswurf mit dem Sonnenwind wird eine
Druckwelle erzeugt
Astronomen haben eine neue Möglichkeit gefunden,
Strahlenstürme auf der Sonne vorherzusagen: Werden die Stürme von Plasma-Ausbrüchen
verursacht, entstehen messbare Radiowellen, haben US-amerikanische und
französische Forscher beobachtet. Plasma-Ausbrüche entstehen durch
Explosionen auf der Sonnenoberfläche. Kollidiert ein solcher Massenauswurf
mit dem Sonnenwind wird eine Druckwelle erzeugt.
Der Sonnenwind ist ein Plasmastrom, der ebenfalls von der
Sonne ausgeht. Ist diese Welle stark genug, kann sie sich zu einem
Strahlensturm beschleunigen. Entwickeln sich solche Masseauswürfe hingegen
nicht zu einem Sturm, werden sie auch nicht von Radiosignalen begleitet,
erklärten die Forscher. Da sich die Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit
ausbreiten, können die Astronomen sie als Warnsignal für einen solchen Sturm
nutzen. Koronale Massenauswürfe führen Magnetfelder mit sich, die unser
Erdmagnetfeld massiv stören können und dabei viel Energie freisetzen. Dies
verursacht unter anderem die Polarlichter, kann aber auch zu Störungen in der
Übertragung von Rundfunksignalen und zu weitflächigen Stromausfällen
führen.
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|
Kolbatz
Versuch 59A: Ein
Plasma-Reaktor in der Mikrowelle
|

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|
Ein
Schnapsglas mit Wasser, Salz und einem 4cm Kupferdraht. Darrübergestülpt
ein Wasserglas. Nach einem Monat ist das Salz vollständig nach oben
gestiegen.
©
Klaus-Peter Kolbatz
2004 |

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Es geht um einen “Reaktor” der als Plasma-Quelle für
einen neuartigen Antrieb dient. Das produzierte Plasma wird dann mit
Hilfe von elektrischen und magnetischen Feldern beschleunigt und treibt
das Fluggerät an.
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Ähnlich wie bei dem o.g. Versuch und in einem Chlorozon-Gerät,
dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich
auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre
verhalten.
In dem
Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a.
auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines
Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus
vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen
ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor
und Chlorgas chemisch umzuwandeln.
In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren
begünstigen, kann nur vermutete werden.
Durch
die aufsteigende Thermik und Stürme
gelangen Salze aus den Meeren (Sie
können am Meer das Salz im Mund schmecken)
in
die Atmosphäre/Stratosphäre
und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung
in der Atmosphäre/Stratosphäre,
in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt.
Diese
chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende
Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas,
hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.
Was spricht also dagegen, dass auch
Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten,
bei der globalen Klimaerwärmung
und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.
Damit würde sich auch erklären, wo die rund 30
Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des
Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren
verblieben ist. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge um etwa 128
Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen."
Das Meer gilt als Klimaregulator der Erde. Die Ozeane
transportieren die Wärme vom Äquator in die kälteren Regionen der Welt.
Bekanntestes Beispiel: der Golfstrom. Solche Zirkulationsprozesse werden
maßgeblich vom Salzgehalt des Meeres mitbestimmt.
Weiter mit:
Aus
der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
(pdf) |
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Rückblick:
„Wie begann die CO2-Lüge“
Um
1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de
Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem
Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall
weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius
übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk
Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO 2 wird zukünftigen
Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er
berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre
einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah
Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern
auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit.
Interessanterweise
erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine
Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem
Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der
Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.
Wer
erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die
1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt
worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I. Budyko wieder
auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als
(willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte.
Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von
der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das
Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des
Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich
war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der
ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu
veranstalten.
Die
Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern
unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das
Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich
investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und
betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die
Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013
sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels
vor.
Trotzdem
müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie
gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich
verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch
einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und
gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf
die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige
Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte
man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht
mehr sieht.
Wie
bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der
Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu
benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima
geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“
Manipulation
durch selektive Berichterstattung
1988
gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC –
Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Instrument
der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations
Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der
wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der
IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im
Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist
Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten
Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also,
der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende
Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe der Klimaerwärmung scharf. In
einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es
gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese
verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter
meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens
dem Kohlendioxid zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das
Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für
die Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit
Gummibärchen besiegen!
Der
Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig
fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf
den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre
nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in
der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin
„vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und
Entscheidungsgrundlage.
Christopher
Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie
Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report,
der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich
kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von
vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös
betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“
bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature,
die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von
dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch
ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den
G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der
Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende
Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen
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