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Info: Die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung - Klimawandel mit Naturgewalten - Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008 |
Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
Abschnitt
2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
Abschnitt
3
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WebBlog:
© Klaus-Peter Kolbatz |
Fortsetzung Teil II "Die "CO2-AL-Gore-Lüge"
******** Pro und Kontra “CO2 Al-Gore-Lüge gegen “Kolbatz Theorie” Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
"Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.
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Heute wird meine sogenannte "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet,
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| Mehr als 650 Wissenschaftler als
Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC
Der neue US-Präsident Barack Obama muss sich auf kräftigen Widerstand von Klimaskeptikern gefasst machen. Einen Vorgeschmack darauf liefert jetzt ein als "Minderheitsreport" aus dem US-Senat deklariertes Papier. Verbreitet wird es vom Büro des republikanischen Senators James Inhofe. In dem Dokument werden mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen aufgeboten. Sie alle bezweifelten, dass die gegenwärtige Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei, betonen die Herausgeber. Es gebe also keineswegs einen wissenschaftlichen Konsens über den anthropogenen Klimawandel, wie es die Verantwortlichen des Weltklimarats ständig glauben machen wollten. Zusätzliches Gewicht bekommt das Konvolut auch durch Verweise auf wissenschaftliche Studien, die sogar in begutachteten Fachzeitschriften ("Peer Reviewed Journals") veröffentlicht wurden. weiter....>>>>
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| Seit Anfang 1988 betreibe ich Klimaforschung und sagte bereits damals erstmals die Klimaerwärmung durch die drastische Zunahme der Sender voraus. Ich bin der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt : | |||||
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Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperatur- unschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht. Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich. Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. |
Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.
Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten.
Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.
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Die Temperaturunterschiede hängen
sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m
liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur.
In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als
beispielsweise in Tälern.
Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und
Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung
erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese
Beobachtung erhärtet meine Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen
Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden
und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen
Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit. Interessant ist in diesem
Zusammenhang der Verlauf der Temperatur- kurven unter Berücksichtigung der
Zunahme von Mikrowellen-Nutzern. © Klaus-Peter Kolbatz Buchempfehlung/Leseprobe:
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Mehr Handys als Einwohner in Deutschland |
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Maßnahmen
gegen Smog |
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Die
Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung
der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben
gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank
der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen
Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des
Wertes von 1989 -
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Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis 2012 läuft. Die ehemaligen Ostblockstaaten liegen deutlich innerhalb der dort festgeschriebenen Grenzen, weil der Ausstoß von Treibhausgasen mit dem Umbau ihrer Wirtschaft nach dem Fall des Kommunismus abnahm.
© Klaus-Peter Kolbatz
Bilder aus dem All - so sauber ist die Luft wirklich!
Saftiges Grün in Nordirland, kleine Kanäle in Venedig und die Schneedecke der Alpen - aus der Luft bekommt der Kontinent ein völlig anderes Gesicht.
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ZOOM: Alpen |
belearische-Inseln |
ZOOM: Dubai |
Franzoesisch-Guyana |
Griechenland |
Hongkong |
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Lettland-Litauen |
Mumbai |
Rom |
Skandinavien |
Venedig |
Zentralamerika |
| Die Gefahren liegen also nicht an
die vom Menschen produzierten Treibhausgase, sondern an ihre
produzierten Elektromagnetischen- Wellen die die Luftmoleküle
erwärmen und die große Gefahr eines Supergaus durch
Atomkraftwerke.
Gegen die zweifellos bestehende Klimaerwärmung habe ich folgenden Vorschlag: siehe hierzu „©Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“. Mit meinem Konzept: "©
Dynamopark
in der Straße von Gibraltar" Siehe hierzu den Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf" |
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Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar. 1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen. Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung. 1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht. 1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start. 1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten. Kurz nach der Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt. 1987 war also das letzte, relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden. Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum. Ohne die Mikrowellenstarken Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) und ab 2000 (*UMTS) beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“. (*Über 50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an Finanzminister Hans Eichel überweisen.)
Die Kettenreaktion der hochenergetischer Teilchen wurde auch von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“. Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen. So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre.
Die Wissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass die globale Erwärmung eine Tatsache ist. Sie findet bereits statt, und sie ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Die Anzeichen sind überwältigend und lassen sich nicht leugnen. Wir erleben bereits Veränderungen. Gletscher schmelzen, Pflanzen und Tiere werden aus ihren Territorien vertrieben, und die Anzahl schwerer Stürme und Dürreperioden nimmt zu. |
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Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV! Mit dem DWSZ-Programm könnten die bereits angebotenen Problemlösungen finanziert werden. Mehr Beweise finden Sie auf meiner Homepage "Das Haarp-Projekt"....weiter....>
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Wenn sich die Erwärmung fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen.
| Die Todesfälle infolge globaler Erwärmung werden sich in nur 25 Jahren verdoppeln - auf 300.000 Menschen pro Jahr. | |
| Die Meeresspiegel könnten laut AL Gore weltweit um mehr als 7 m ansteigen, verbunden mit dem Schwinden des Schelfeises in Grönland und in der Antarktis. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. | |
| Hitzewellen werden häufiger und intensiver auftreten. | |
| Dürren und verheerende Großflächenbrände werden häufiger. | |
| Der arktische Ozean könnte bis zum Sommer 2050 eisfrei sein. | |
| Mehr als eine Million Arten könnten bis 2050 ausgestorben sein. |
Auch Ihre Mitwirkung ist gefragt !
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