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Die "Kolbatz-Theorie" zur Klimaerwärmung

Info: Die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung

 - Klimawandel mit Naturgewalten -

von www.klimaforschung.net

Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

Golfstrom

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

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© Klaus-Peter Kolbatz

Fortsetzung Teil II "Die "CO2-AL-Gore-Lüge"

  VIDEO "Smog-1952" .....>

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Pro und Kontra “CO2 Al-Gore-Lüge gegen “Kolbatz Theorie”

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Beitrag von K.-P. Kolbatz für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“

 "Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.

 

Die Uno schlägt Alarm. Al Gore ist auch dabei. Merkel, Bono, Beck sowieso. Und Sigmar Gabriel hat Knut, den kleinen sooo süßen Eisbären im Berliner Zoo, adoptiert. Wahrscheinlich bevor es zu spät ist.

Derzeit hat so ziemlich jeder Politiker weltweit eine und zwar immer die gleiche Meinung zur Klimaerwärmung: Alles ganz schlimm, eher noch schlimmer.

Ganze Heerscharen von Wissenschaftlern sagen die Überschwemmung der Niederlande voraus. Es drohen Wüstenlandschaften in Mitteleuropa und auch Knuts Verwandte werden angeblich aussterben.

"Übertrieben, Unwissenschaftlich, Unmoralisch" meinen renommierte Wissenschaftler jetzt gegenüber SPIEGEL TV. Die Autoren Steffen Haug und Dirk Schulze sprachen u.a. mit dem Meteorologen Prof. Hans von Storch (Uni Hamburg) , dem Atmosphärenforscher Prof. John Christy (University of Alabama), dem Paläoklimatologen Prof. Augusto Mangini (Uni Heidelberg) und dem Evolutionsbiologen Prof. Josef Reichholf (TU München).

So forscht Augusto Mangini von der Uni Heidelberg an Stalagmiten. Über eine komplizierte wissenschaftliche Methode kann er die in den Jahrtausende alten Kalkablagerungen quasi archivierten Klimadaten lesbar machen. Mangini hat zum Beispiel für den Teil des Weltklimaratberichtes, der die Rekonstruktion des Paläoklimas betrifft, eine wesentlich differenzierte Sicht auf die Dinge: "Wir verfügen über Daten, die zeigen, dass es während der letzten zehntausend Jahre Perioden gab, die ähnlich warm oder sogar noch wärmer waren als heute.

allerdings hat sich die Klimaveränderungen über einen Zeitraum von mehreren 100 Jahren schrittweise veränderte und die Natur hatte somit genügend Zeit sich hierauf einzustellen. 

Heute haben wir es mit einer Klimaerwärmung zu tun, die innerhalb von ca. 20 Jahren um mindestens 7 Grad angestiegen ist.

* Ich kann auch nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagte Kolbatz..;  Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten.  

 Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Vor einigen Millionen Jahren gab es nachweislich eine CO2 Konzentration die 5 mal höher war als Heute. Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonnen- einwirkungen, wie bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 bewiesen wurde. Mitte des zwanzigsten Jahrhundert waren im Winter -35 Grad die Regel und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

Damit ist die Treibhaustheorie nicht mehr haltbar und es gab somit auch für die Atomenergie nie eine Existenzberechtigung. Siehe hierzu auch Reaktorunfall in Tschernobyl

Auch Prof. John Christy von der University of Alabama gehört zu den Kritikern der CO2 Treibhaustheorie. Der renommierte Klimaforscher hat an zahlreichen Umweltstudien der Vereinten Nationen mitgewirkt. Mit seinem Team wertet Christy umfangreiche Daten aus der Atmosphäre unseres Planeten aus. Die Informationen über Ozon-Konzentration und Temperaturen liefern Satelliten und Wetterballone. Christy gegenüber SPIEGEL TV: "Unsere neueste Studie zeigt, dass sich die Temperatur in der Atmosphäre erhöht.

Kolbatz sieht die Treibhaustheorie als zu vernachlässigen an und ist der Meinung, "wenn es wärmer wird, verschwindet Meereis. Wird das Eis weniger, dringt mehr Licht in die Wassersäule ein. Dann beginnen sich Organismen zu entwickeln, und wenn sie das tun, nehmen sie Co 2 auf . Damit wird das zusätzliche Co2 aus der Atmosphäre abgebaut und die Treibhaustheorie löst sich von selbst auf.

Seit Anfang 1988 betreibt Kolbatz Klimaforschung und sagte bereits damals erstmals die Klimaerwärmung durch die drastische Zunahme der Sender voraus. Er ist der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt :

Hier die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung im Auszug :

Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperatur- unschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht.

Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich.

Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.

Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten.

Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.

Die Temperaturunterschiede hängen sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur. In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als beispielsweise in Tälern. 

Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese Beobachtung erhärtet die Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der Temperatur- kurven unter Berücksichtigung der Zunahme von Mikrowellen-Nutzern.

© Klaus-Peter Kolbatz

Literatur: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN3833406240

 

ZOOM - Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Mehr Handys als Einwohner in Deutschland

ZOOM
Berlin, 14. August 2006  Seit Anfang August ist es so weit: Erstmals gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkanschlüsse als Einwohner. Zum 1. August 2006 stieg die Zahl der Anschlüsse auf 82,8 Millionen.

Der digitale Mobilfunk startete in Deutschland 1992 und konnte im ersten Jahr knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg bis Ende 1996 auf 5,6 Millionen, der stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000 ein. Doch auch in Zukunft sind Steigerungen möglich: Italien ist inzwischen bei einer Verbreitungsrate von 120 Prozent angelangt.

Auch die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland wächst kontinuierlich. Zur Jahresmitte 2006 waren erstmals mehr als vier Millionen UMTS-Kunden registriert  fast eine Verdoppelung gegenüber 2,3 Millionen Ende 2005. UMTS ist inzwischen der Motor im Mobilfunk, sagt BITKOM-Präsident Berchtold. UMTS trägt bereits heute mit rund 70 Prozent zum Wachstum bei den Mobilfunkanschlüssen bei  vor einem Jahr waren es erst 20 Prozent.

Maßnahmen gegen Smog

Die Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -  Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis 2012 läuft. Die ehemaligen Ostblockstaaten liegen deutlich innerhalb der dort festgeschriebenen Grenzen, weil der Ausstoß von Treibhausgasen mit dem Umbau ihrer Wirtschaft nach dem Fall des Kommunismus abnahm.

© Klaus-Peter Kolbatz

Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar.

1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen.

Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung.

1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht.

1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start.

1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.

Kurz nach der Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt.

1987 war also das letzte, relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden.

Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.

Ohne die Mikrowellenstarken Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) und ab 2000 (*UMTS) beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“.

(*Über 50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an Finanzminister Hans Eichel überweisen.) 

(Nach Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit 4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand von 4000 SMS pro Sekunde )  

Die Kettenreaktion der hochenergetischer Teilchen wurde auch von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre.

Das Haarp-Projekt von Klaus-Peter Kolbatz

ZOOM

 Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Bild links(ZOOM): Publikation :Das Haarp Projekt, 

Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz  

So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache, sagt Kolbatz.

Die Wissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass die globale Erwärmung eine Tatsache ist. Sie findet bereits statt, und sie ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Die Anzeichen sind überwältigend und lassen sich nicht leugnen.

Wir erleben bereits Veränderungen. Gletscher schmelzen, Pflanzen und Tiere werden aus ihren Territorien vertrieben, und die Anzahl schwerer Stürme und Dürreperioden nimmt zu.

  Die CO2-Al-Gore-Lüge - Deutschland schlägt zurück! -

Es spricht alles dafür, dass wir die Atmosphäre nicht durch CO2 sondern durch unsere inzwischen allgegenwärtigen Mikrowellen zusätzlich aufheizen. Herr Kolbatz liefert dafür ein schlüssiges Modell und sagte: "In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als in der Mikrowelle in der wir unsere Speisen erwärmen !".  

URSACHE DER KLIMAERWÄRMUNG 

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

Nur eines von vielen Beispielen:           Der Hamoun-See im Iran ist innerhalb  von nur 25 Jahren ausgetrocknet. Beide Satellitenaufnahmen stammen vom  selben Ort. Die linke Aufnahme wurde 1976 gemacht, die rechte 2001.

 

(Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

Ein Mikrometer ist ein Tausendstelmillimeter. Die größten Staubpartikel bringen es auf einen Hundertstelmillimeter. Um zu verstehen, warum sie nach physikalischen Alltagsregeln unberechenbar und schlichtweg überall auftauchen, muss man eine Reihe komplizierter Gesetze berücksichtigen.

<--------weiter----->

Publikation "AEROSOLFORSCHUNG"

siehe hierzu auch "Aus der die Staub- Aerosolforschung"

Bereits schon *1988* hat Kolbatz Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt  und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“   Er stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum Waldsterben,  Ozonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her. Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den Atmosphärenforschern die "Kolatz Theorie bestätigt. weiter......>

* Die „Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988 veröffentlicht. Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich das Abhauen nicht erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober 2000.                                                                                                                                                 weiter....>     

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

Fortsetzung Teil II "Die "CO2-AL-Gore-Lüge"

  VIDEO "Smog-1952" .....>

 

 
So schmilzt Eis dahin

Wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, entsteht Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle, sagt Kolbatz.

  VIDEO

In der Animation ist zu erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.

Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

Die Energie elektromagnetischen Welle (hier im Versuch ein Laser) bringt die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen.

Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen.

Die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst.

19. März 2008. Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08 in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben. Richtig sag Kolbatz. "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO

"Rußfilter führen zur Klimaerwärmung", sagt Kolbatz !

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

 

Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von

Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern.

Doch diese Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten dazu führen, die

Klimaerwärmung voranzutreiben, sagt Kolbatz. Er sagt weiter, „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind

kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.

Sicherheitsprobleme durch Klimaveränderung

Durch die Klimaveränderung wird es zu dramatischen Wanderungsbewegungen, Kriegen um Wasser und Rohstoffe und einer Machtverschiebung zwischen Ländern kommen.

Zudem würden sich Krankheiten schneller ausbreiten und es werde zu größeren Konflikten vor allem in Afrika kommen, wo mit drastischen Veränderungen zu rechnen sei“. 

Es ist sehr wahrscheinlich dass bereits vor rund 40.000 bis 35.000 Jahren ein drastischer Klimawandel  zu einem Übersiedeln der Menschen aus Afrika nach Europa führte, sagt Kolbatz.

Weiter....>

Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die Bedeutung der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt.

Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

Rückblick: Smog-Katastrophe 1952

1952 erlebte London  die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich  am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.

 

Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

 

*Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70 Jahren unbekannt !

Maßnahmen gegen Smog

Seit über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.  

 

Der Kohleverbrauch war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ 102,530 und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ  77.990 auf unter TJ  6.170. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.   

 

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden  durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesländer. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über 100 Kilogramm je   Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländer ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden,  umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

Die Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -  

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

  

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Interner Schriftwechsel:
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994

Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV!   Mit dem DWSZ-Programm könnten die bereits angebotenen Problemlösungen  finanziert werden. 

Mehr Beweise finden Sie auf meiner Homepage "Das Haarp-Projekt"....weiter....>

 
Künstliche Polarlichter mittels Radiowellen erzeugen

Elektrisch geladene Teilchen regen die Atmosphäre an den Polen zum Leuchten an

US-amerikanische Forscher haben mit Radiowellen künstliche Polarlichter erzeugt; als Reaktion auf die Strahlungen sendeten Elektronen dort - wie in einer Leuchtstoffröhre - Licht aus. Manche Zeitgenossen denken sogar schon daran, mit Hilfe der künstlichen Aurora Licht ins Dunkel der langen Polarnächte zu bringen. Seit 60 Jahren beobachten Sonnenforscher auf der Kanzelhöhe in Kärnten, Österreichs einzigem Sonnenobservatorium, die Erde.

 

Signalwellen bei Plasma-Ausbrüchen warnen vor Sturm

Kollidiert ein Massenauswurf mit dem Sonnenwind wird eine Druckwelle erzeugt

Astronomen haben eine neue Möglichkeit gefunden, Strahlenstürme auf der Sonne vorherzusagen: Werden die Stürme von Plasma-Ausbrüchen verursacht, entstehen messbare Radiowellen, haben US-amerikanische und französische Forscher beobachtet. Plasma-Ausbrüche entstehen durch Explosionen auf der Sonnenoberfläche. Kollidiert ein solcher Massenauswurf mit dem Sonnenwind wird eine Druckwelle erzeugt.

Der Sonnenwind ist ein Plasmastrom, der ebenfalls von der Sonne ausgeht. Ist diese Welle stark genug, kann sie sich zu einem Strahlensturm beschleunigen. Entwickeln sich solche Masseauswürfe hingegen nicht zu einem Sturm, werden sie auch nicht von Radiosignalen begleitet, erklärten die Forscher. Da sich die Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, können die Astronomen sie als Warnsignal für einen solchen Sturm nutzen. Koronale Massenauswürfe führen Magnetfelder mit sich, die unser Erdmagnetfeld massiv stören können und dabei viel Energie freisetzen. Dies verursacht unter anderem die Polarlichter, kann aber auch zu Störungen in der Übertragung von Rundfunksignalen und zu weitflächigen Stromausfällen führen.

 

Kolbatz Versuch 59A: Ein Plasma-Reaktor in der Mikrowelle

Ein Schnapsglas mit Wasser, Salz und einem 4cm Kupferdraht. Darrübergestülpt ein Wasserglas. Nach einem Monat ist das Salz vollständig nach oben gestiegen.

© Klaus-Peter Kolbatz 2004

Es geht um einen “Reaktor” der als Plasma-Quelle für einen neuartigen Antrieb dient. Das produzierte Plasma wird dann mit Hilfe von elektrischen und magnetischen Feldern beschleunigt und treibt das Fluggerät an.  

Ähnlich wie bei dem o.g. Versuch und in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten.

In dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann nur vermutete werden.

Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken)  in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. 

Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

Damit würde sich auch erklären, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen."

Das Meer gilt als Klimaregulator der Erde. Die Ozeane transportieren die Wärme vom Äquator in die kälteren Regionen der Welt. Bekanntestes Beispiel: der Golfstrom. Solche Zirkulationsprozesse werden maßgeblich vom Salzgehalt des Meeres mitbestimmt.

Weiter mit: Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net (pdf)

 

LITERATUR:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 

328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

Rückblick: „Wie begann die CO2-Lüge“

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO 2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit.

Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Instrument der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe der Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen