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DWSZ

Die "Kolbatz-Theorie" zur Klimaerwärmung

Info: Die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung

 - Klimawandel mit Naturgewalten -

von www.klimaforschung.net

Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008

Forschungsprojekte von Prof.h.c.. Dr.h.c. Klaus-Peter Kolbatz

Benutzerdefinierte Suche
Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

HIV-Stechmücken

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

Golfstrom

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

mailto:Kolbatz

 

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kinderschutz

Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

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© Klaus-Peter Kolbatz

AGB/Impressionen

Fortsetzung Teil II "Die "CO2-AL-Gore-Lüge"

  VIDEO "Smog-1952" .....>

VIDEO CO2-Lüge

 

********

Pro und Kontra “CO2 Al-Gore-Lüge gegen “Kolbatz Theorie”

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Übersetzung in Englisch

                         Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

                               Beitrag von K.-P. Kolbatz für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“

VORWORT:

Biografie von Klaus-Peter Kolbatz

Klaus-Peter

Kolbatz

Lieber Leser!

Lassen Sie mich vorab bei der Gelegenheit eine Idee aufgreifen die mich bereits seit 1959 beschäftigt. Ich wohnte damals in unmittelbarer Nähre des MW-Senders Rias-Berlin und konnte aus dem Kohleofen in der Küche Radio hören. Mit der Ofenklappe regelte ich die Lausstärke.

Die Erklärung war hierfür die hohe Sendeleistung (mit der sogar 40 W Glühbirnen zum Brennen gebracht wurden) und der Kohlestaub im Ofen. Hierbei hat der Kohlestaub die HF-Signale in hörbare NF-Signale umgewandelt.

In wie weit nun die heute weltumspannenden (gepulsten) Mikrowellen in Verbindung mit z.B. Bestandteile eines aktiven Vulkans und auch aufsteigende Meersalze eingeht, ist noch nicht erforscht. Ich gehe davon aus, dass die mit Wasser umhüllten Partikel, insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum Schwingen gebracht werden und so Wärme erzeugen. Siehe hierzu auch die „Kolbatz-Theorie“ weiter unten.

Ich gehe auch davon aus, dass durch Elektromagnetische Wellen, Meersalze in Chlorgas umgewandelt wird und so die Ozonschicht schädigt. Das hatte ich bereits 1988 nachgewiesen und auch (im Auszug) auf meiner Homepage veröffentlicht.

Der Prozess beginnt im Nanobereich und wird in einem Art „Dominoeffekt“ auf größere Moleküle übertragen. Siehe hierzu auch das VIDEO (11.866KB): „So schmilzt das Eis“ und das VIDEO (6.145KB): „Dominoeffekt“.

ZOOM: Pandemie/Apokalypse

"Erhebliche sorgen macht mir aber auch, dass wir in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren. Hier werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir werden entsprechend ein ernsthaftes Problem bekommen", sagt Kolbatz. 

Wird das Ende der Welt so eintreten wie es Johannes beschreibt? Biblische Apokalypse, der Horror für jeden Menschen. Weiter mit "Einsatz bei globaler Pandemie"

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Prof. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

Interner Schriftwechsel:

An Bundesumweltminister Sigmar Gabriel - Aus für Atomkraftwerke durch © Dynamopark 

von Prof. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

"Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.

VIDEO

Die Uno schlägt Alarm. Al Gore ist auch dabei. Merkel, Bono, Beck sowieso. Und Sigmar Gabriel hat Knut, den kleinen sooo süßen Eisbären im Berliner Zoo, adoptiert. Wahrscheinlich bevor es zu spät ist.

Derzeit hat so ziemlich jeder Politiker weltweit eine und zwar immer die gleiche Meinung zur Klimaerwärmung: Alles ganz schlimm, eher noch schlimmer.

Ganze Heerscharen von Wissenschaftlern sagen die Überschwemmung der Niederlande voraus. Es drohen Wüstenlandschaften in Mitteleuropa und auch Knuts Verwandte werden angeblich aussterben.

"Übertrieben, Unwissenschaftlich, Unmoralisch" meinen renommierte Wissenschaftler jetzt gegenüber SPIEGEL TV. Die Autoren Steffen Haug und Dirk Schulze sprachen u.a. mit dem Meteorologen Prof. Hans von Storch (Uni Hamburg) , dem Atmosphärenforscher Prof. John Christy (University of Alabama), dem Paläoklimatologen Prof. Augusto Mangini (Uni Heidelberg) und dem Evolutionsbiologen Prof. Josef Reichholf (TU München).

So forscht Augusto Mangini von der Uni Heidelberg an Stalagmiten. Über eine komplizierte wissenschaftliche Methode kann er die in den Jahrtausende alten Kalkablagerungen quasi archivierten Klimadaten lesbar machen. Mangini hat zum Beispiel für den Teil des Weltklimaratberichtes, der die Rekonstruktion des Paläoklimas betrifft, eine wesentlich differenzierte Sicht auf die Dinge: "Wir verfügen über Daten, die zeigen, dass es während der letzten zehntausend Jahre Perioden gab, die ähnlich warm oder sogar noch wärmer waren als heute.

allerdings hat sich die Klimaveränderungen über einen Zeitraum von mehreren 100 Jahren schrittweise veränderte und die Natur hatte somit genügend Zeit sich hierauf einzustellen. 

Heute haben wir es mit einer Klimaerwärmung zu tun, die innerhalb von ca. 20 Jahren um mindestens 7 Grad angestiegen ist.

06.01.2009 - Kälterekorde in Europa -

Foto: 06.Januar 2009

Wintereinbruch in Mailand-07.01.2008. - Wintereinbruch in Europa 2008-2009 bis zu minus 30 Grad

Wintereinbruch in Marseille-07.01.2008. - Wintereinbruch in Europa 2008-2009 bis zu minus 30 Grad

Wintereinbruch in Piazza-del-Duomo-Milan-08.01.2008. - Wintereinbruch in Europa 2008-2009 bis zu minus 30 Grad

Wintereinbruch Rhein bei Duesseldorf-14.01.2008. - Wintereinbruch in Europa 2008-2009 bis zu minus 30 Grad

Wintereinbruch in Berlin-17.02.2008. - Wintereinbruch in Europa 2008-2009 bis zu minus 30 Grad

Nachdem nun 2008 mit sehr hohe Jahresmitteltemperatur von 9,5 Grad Celsius zu den zehn wärmsten Jahren seit dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901 gehört, beginnt das Jahr 2009 mit einer neuen Eiszeit von unter minus 28 Grad. Die Vertreter der CO2-Treibhausgase verstummen und die CO2-Treibhaustheorie muß entgültig als nicht bewiesen abgehakt werden.

Nach meiner Ansicht würde der Einsatz von Hochfrequenzen durch Rundfunksender und die HAARP-Anlage in Alaska zur Klimaerwärmung mit einhergehenden verheerenden Naturgewalten führen. Elektromagnetische Wellen würden, über einen von mir bereits im Jahre 1988 erfundenen Prozess, Energie an Luftmoleküle weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung führe. Je schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer würde es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus, was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hätte.

Siehe hierzu auch (z.B. Haarp sendet mit 178 Sendemasten eine Leistung von eine Milliarde Watt und erwärmt damit die Luftmoleküle auf 1.600 Grad.)

* Ich kann auch nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagte ich bereits 1988 auf der IENA88;  Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten.  

 Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Vor einigen Millionen Jahren gab es nachweislich eine CO2 Konzentration die 5 mal höher war als Heute. Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonnen- einwirkungen, wie bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 bewiesen wurde. Mitte des zwanzigsten Jahrhundert waren im Winter -35 Grad die Regel und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

Damit ist die Treibhaustheorie nicht mehr haltbar und es gab somit auch für die Atomenergie nie eine Existenzberechtigung. Siehe hierzu auch Reaktorunfall in Tschernobyl

Rückblick: „Wie begann die CO2-Lüge“

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907:

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Maßnahmen gegen Smog

Die Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 - Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen.

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"Rußfilter führen zur Klimaerwärmung", sagt Kolbatz !

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

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Die CO2-Al-Gore-Lüge - URSACHE DER KLIMAERWÄRMUNG! -

Es spricht alles dafür, dass wir die Atmosphäre nicht durch CO2 sondern durch unsere inzwischen allgegenwärtigen Mikrowellen zusätzlich aufheizen. Herr Kolbatz liefert dafür ein schlüssiges Modell und sagte: "In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als in der Mikrowelle in der wir unsere Speisen erwärmen !".

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

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Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar.1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen. Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung. 1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht. 1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start. 1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.

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Das HAARP-Projekt des USMilitärs riskiert den Polsprung!

Technische Details einer Horror-Wissenschaft Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das so genannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche

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Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und mit Atomkraftwerke Russisch Roulett spielen. Oder Biokraftstoff in Konkurrenz zur Nahrung herstellen ? mehr...>

Heute wird die sogenannte "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet, 

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide Document to Petition (pdf)

Global Warming Petition Projekt, Oregon Institute of Science and Medicine.

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide.

Mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC

Der neue US-Präsident Barack Obama muss sich auf kräftigen Widerstand von Klimaskeptikern gefasst machen. Einen Vorgeschmack darauf liefert jetzt ein als "Minderheitsreport" aus dem US-Senat deklariertes Papier. Verbreitet wird es vom Büro des republikanischen Senators James Inhofe. In dem Dokument werden mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen aufgeboten. Sie alle bezweifelten, dass die gegenwärtige Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei, betonen die Herausgeber. Es gebe also keineswegs einen wissenschaftlichen Konsens über den anthropogenen Klimawandel, wie es die Verantwortlichen des Weltklimarats ständig glauben machen wollten.

Zusätzliches Gewicht bekommt das Konvolut auch durch Verweise auf wissenschaftliche Studien, die sogar in begutachteten Fachzeitschriften ("Peer Reviewed Journals") veröffentlicht wurden. weiter....>>>>

Auch Prof. John Christy von der University of Alabama gehört zu den Kritikern der CO2 Treibhaustheorie. Der renommierte Klimaforscher hat an zahlreichen Umweltstudien der Vereinten Nationen mitgewirkt. Mit seinem Team wertet Christy umfangreiche Daten aus der Atmosphäre unseres Planeten aus. Die Informationen über Ozon-Konzentration und Temperaturen liefern Satelliten und Wetterballone. Christy gegenüber SPIEGEL TV: "Unsere neueste Studie zeigt, dass sich die Temperatur in der Atmosphäre erhöht.

Ich sehe die Treibhaustheorie als zu vernachlässigen an und bin der Meinung, "wenn es wärmer wird, verschwindet Meereis. Wird das Eis weniger, dringt mehr Licht in die Wassersäule ein. Dann beginnen sich Organismen zu entwickeln, und wenn sie das tun, nehmen sie Co 2 auf . Damit wird das zusätzliche Co2 aus der Atmosphäre abgebaut und die Treibhaustheorie löst sich von selbst auf.  

Seit Anfang 1988 betreibe ich Klimaforschung und sagte bereits damals erstmals die Klimaerwärmung durch die drastische Zunahme der Sender voraus. Ich bin der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt :

flash "electomagnetic spectrum"

Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperatur- unschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht.

Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich.

Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.

Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten.

Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.

Die Temperaturunterschiede hängen sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur. In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als beispielsweise in Tälern. 

Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese Beobachtung erhärtet meine Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der Temperatur- kurven unter Berücksichtigung der Zunahme von Mikrowellen-Nutzern.

© Klaus-Peter Kolbatz

 

Buchempfehlung/Leseprobe:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240
ZOOM - Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Flash "Elektromagnetische Wellen

Mehr Handys als Einwohner in Deutschland

ZOOM

 

Berlin, 14. August 2006  Seit Anfang August ist es so weit: Erstmals gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkanschlüsse als Einwohner. Zum 1. August 2006 stieg die Zahl der Anschlüsse auf 82,8 Millionen.

Der digitale Mobilfunk startete in Deutschland 1992 und konnte im ersten Jahr knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg bis Ende 1996 auf 5,6 Millionen, der stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000 ein. Doch auch in Zukunft sind Steigerungen möglich: Italien ist inzwischen bei einer Verbreitungsrate von 120 Prozent angelangt. 

Auch die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland wächst kontinuierlich. Zur Jahresmitte 2006 waren erstmals mehr als vier Millionen UMTS-Kunden registriert  fast eine Verdoppelung gegenüber 2,3 Millionen Ende 2005. UMTS ist inzwischen der Motor im Mobilfunk, sagt BITKOM-Präsident Berchtold. UMTS trägt bereits heute mit rund 70 Prozent zum Wachstum bei den Mobilfunkanschlüssen bei  vor einem Jahr waren es erst 20 Prozent.

 

Messungen mitten in der Stadt

Laut ITK-Branchenverband Bitkom wurden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. 

Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 29,1 Milliarden SMS übermittelt wurden.

 

BILD:

VIDEO "Mikrowellen mitten in der Stadt"

Maßnahmen gegen Smog

Die Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -  Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis 2012 läuft. Die ehemaligen Ostblockstaaten liegen deutlich innerhalb der dort festgeschriebenen Grenzen, weil der Ausstoß von Treibhausgasen mit dem Umbau ihrer Wirtschaft nach dem Fall des Kommunismus abnahm.

© Klaus-Peter Kolbatz

Bilder aus dem All - so sauber ist die Luft wirklich!

Saftiges Grün in Nordirland, kleine Kanäle in Venedig und die Schneedecke der Alpen - aus der Luft bekommt der Kontinent ein völlig anderes Gesicht. 

ZOOM: Alpen

 belearische-Inseln

ZOOM: Dubai

Franzoesisch-Guyana

Griechenland

Hongkong

Lettland-Litauen

Mumbai

Rom

Skandinavien

Venedig

Zentralamerika

 

Die Gefahren liegen also nicht an die vom Menschen produzierten Treibhausgase, sondern an ihre produzierten Elektromagnetischen- Wellen die die Luftmoleküle erwärmen und die große Gefahr eines Supergaus durch Atomkraftwerke. 

Gegen die zweifellos bestehende Klimaerwärmung habe ich folgenden Vorschlag: siehe hierzu „©Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“.

Mit meinem Konzept:  "© Dynamopark in der Straße von Gibraltar" könnten auch alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden. 

Siehe hierzu den Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf"

 

Mutter Erde stirb langsam! Bilder statt 1000 Worte.

Dass die Zahl 666 in der biblischen Apokalypse und bei Okkultisten eine Rolle spielt, muss einen nicht weiter beunruhigen - eher schon, was der säkulare Prophet Karl Kraus 1908 zur "apokalyptischen 666" geschrieben hat: "Die misshandelte Urnatur grollt; sie empört sich dagegen, dass sie die Elektrizität zum Betrieb der Dummheit geliefert haben soll. 

Habt ihr die Unregelmäßigkeiten der Jahreszeiten wahrgenommen?"

Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

ZOOM

Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar.

1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen.

Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung.

1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht.

1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start.

1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.

Kurz nach der Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt.

1987 war also das letzte, relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden.

Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.

Ohne die Mikrowellenstarken Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) und ab 2000 (*UMTS) beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“.

(*Über 50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an Finanzminister Hans Eichel überweisen.) 

(Nach Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit 4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand von 4000 SMS pro Sekunde )  

Laut ITK-Branchenverband Bitkom werden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 23 Milliarden SMS übermittelt wurden.

Die Kettenreaktion der hochenergetischer Teilchen wurde auch von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität in Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre.

Das Haarp-Projekt von Klaus-Peter Kolbatz

ZOOM

 Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Ich bin der Meinung, dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Bild links(ZOOM): Publikation :Das Haarp Projekt, 

Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz  

Die Wissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass die globale Erwärmung eine Tatsache ist. Sie findet bereits statt, und sie ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Die Anzeichen sind überwältigend und lassen sich nicht leugnen.

Wir erleben bereits Veränderungen. Gletscher schmelzen, Pflanzen und Tiere werden aus ihren Territorien vertrieben, und die Anzahl schwerer Stürme und Dürreperioden nimmt zu.

  Die CO2-Al-Gore-Lüge - Deutschland schlägt zurück! -

Es spricht alles dafür, dass wir die Atmosphäre nicht durch CO2 sondern durch unsere inzwischen allgegenwärtigen Mikrowellen zusätzlich aufheizen. Ich lieferte hierfür bereits 1988 ein schlüssiges Modell und sagte: "In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als in der Mikrowelle in der wir unsere Speisen erwärmen !".  

Leider ist es trotz meiner 20 jährigen Aufklärungsarbeit noch weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als "Schadstoff" oder "Verschmutzung" bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch meine sogenannte  "Kolbatz Theorie" als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

Forscher streiten, welche Rolle Kohlendioxid bei der Erderwärmung spielt. Ich glauben, dass das Klima kaum auf das Treibhausgas reagiert.

Mit dieser Theorie stehe ich heute nicht mehr alleine und andere Forscher argumentieren, die Klimasensitivität sei viel geringer. Beispielhaft seien zwei Arbeiten herausgegriffen. Eine davon verfasste der Brite Christopher Monckton, eigentlich ein gelernter Journalist, der es in den 80er-Jahren zum Wissenschaftsberater der damaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher brachte. Er attackiert das IPCC, weil dessen Prognosen auf Computermodellen beruhen. Eine Modellierung des Klimas sei aber gar nicht möglich, denn dieses ist ein chaotisches System, dessen Anfangszustand niemals genau genug erfasst werden kann, um seine künftige Entwicklung mit Simulationsrechnungen zu erfassen.

Außerdem würden die Modelle viele Faktoren nicht berücksichtigen, etwa natürliche längerfristige Klimaschwingungen wie die Pazifische und Atlantische Multidekadische Oszillation, die in Abständen von mehreren Jahrzehnten zwischen Kalt- und Warmphasen wechseln. Davon unbeirrt halte das IPCC an den Modellen fest, obwohl deren Ergebnisse oft nicht mit der Theorie oder gemessenen Klimadaten übereinstimmen. Weiter nutze der Weltklimarat bei seiner Berechnung der Strahlungsbilanz der Erde falsche Formeln. Deshalb sei die vom ihm ermittelte Klimasensitivität stark übertrieben.

Zur Klimasensitivität stellte Monckton eigene Berechnungen an. Das Ergebnis: Sie ist so gering, dass sich die Erde bei CO2-Verdoppelung gerade um 0,56 Grad erwärmt. Eine Klimakrise gebe es somit zumindest durchCO2-Treibhausgase nicht, so die Schlussfolgerung des britischen Klimaskeptikers. Die erhöhte Konzentration des Treibhausgases sei harmlos und sogar nützlich, weil sie das Pflanzenwachstum anregt und so die Ernteerträge steigert. Zugleich würden die Anstrengungen, die CO2-Emissionen zu senken, der Wirtschaft insbesondere der Industrie- und Schwellenländer extrem schaden.

Als Klima-Häretiker betätigt sich auch der Heidelberger Physikprofessor Horst-Joachim Lüdecke und macht bei der Abschätzung der Klimasensitivität eine andere Rechnung auf: Das CO2 absorbiert die von der Erde ins All gestrahlte Infrarotstrahlung in den spezifischen Wellenlängenbereichen zu 98,5 Prozent, nur 1,5 Prozent der Strahlung können durch diese „Decke“ entweichen. Verdoppelt sich die CO2-Konzentration, halbiert sich der entweichende Strahlungsanteil. Bei einer weiteren Verdoppelung halbiert sich der verbliebene Rest erneut, und so weiter.

Umgekehrt bedeutet dies, dass pro CO2-Verdoppelung ein immer geringerer zusätzlicher Anteil an Strahlung zurückgehalten wird, der die Erde weiter erwärmen kann. Die Strahlungsabsorption verläuft also schon nahe bei der Sättigung. „Man könnte das CO2 als schwarzes Tuch betrachten, das 98,5 Prozent der Infrarotstrahlung zurückhält. Hängt man vor dieses Tuch noch einmal das gleiche Tuch, wird auch nicht wesentlich mehr Infrarotstrahlung zurück gehalten“, schreibt Lüdecke dazu. Mathematisch bedeutet dies, dass der Zusammenhang zwischen der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und der Temperaturerhöhung logarithmisch verläuft. Die Kurve in einer entsprechenden Grafik flacht sich bei steigender Treibhausgasmenge also ab, die Temperatur steigt somit in deutlich geringerem Maß als die emittierte CO2-Menge.

Zugleich weist Lüdecke darauf hin, dass die vom IPCC ermittelten Werte für die Klimasensitivität in theoretischen Berechnungen abgeleitet werden. Die Computermodelle aber seien unzuverlässig, darin gebe es – wie auch bei den Messwerten von Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. – riesige Fehlerspannen. Deshalb sei die Sensitivität für das CO2 in Wahrheit unbekannt, am ehesten könne noch der IPCC-Wert von 0,8 Grad zutreffen. Der aber sei harmlos. Schon früher kam der Wiesbadener Chemiker Heinz Hug zu einem ähnlichen Schluss. Er hatte Labormessungen der Infrarot-Absorption von CO2 durchgeführt und festgestellt, dass es bei einer Verdoppelung der Gaskonzentration keine messbaren Unterschiede gibt.

Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch meine sogenannte "Kolbatz Theorie" als mögliche Ursache der unstrittigen Klimaerwärmung übrig bleibt. (Siehe hierzu auch Alpengletscher schmelzen und Wärmerekord in der Arktis)

Siehe hierzu auch:

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide Document to Petition (pdf)

Global Warming Petition Projekt, Oregon Institute of Science and Medicine.

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide.

Ich hatte auch darauf hingewiesen das bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991, - dem bisdahin größten "natürlichen Experiment" zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode folgte. Nach den bis dahin durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

CO2 -  Problemlösungen Heute, 17 Jahre später, wollen Russische Wissenschaftler der globalen Klimaerwärmung den Effekt des bei Vulkanausbrüchen üblichen Temperaturrückganges ausnutzen. Das teilte der Direktor des Institutes für Weltklima und Umwelt, Juri Israel, auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.

„Sie stellten fest, nach einem Vulkanausbruch kommt es zu einem großflächigen Temperaturrückgang auf der Erde, nachdem große Mengen kleinster Aerosolteilchen in die untere Stratosphäre in Höhe von zehn bis 16 Kilometern ausgeworfen worden sind. Diese Beobachtung wurde unserem Verfahren zugrunde gelegt, an dem wir jetzt intensiv arbeiten“, sagte der Experte.Ihm zufolge würde eine künstlich verursachte Emission von etwa einer Million Tonnen solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken. Gewisse Mengen solcher Teilchen, die wieder auf die Erde fallen würden, würden keine Gefahr für die Umwelt darstellen, so der Wissenschaftler.

Laut Israel könnten Aerosolteilchen von Großflugzeugen in einer Höhe von zehn bis 14 Kilometern zerstäubt werden. Dies würde den gewünschten Effekt viel schneller bewirken, als die anderen Methoden zur Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, die im Kyoto-Protokoll vorgesehen sind, sagte er.  

Wie stellt sich die Strahlungsbilanz der Wolken dar. In dem nachfolgendem Experiment sind die Aerosole von zentraler Bedeutung: Hauchen Sie in einen kleinen Zylinder und schließen Sie den Deckel. Entfernen Sie nun die Luft mit einer Handpumpe aus dem Behälter, dann sinkt der Druck, und es bildet sich eine kleine Wolke. Sogar kleine Wassertröpfchen werden sichtbar.

Dann wiederholen Sie das Experiment und halten Sie eine Flamme unter die Öffnung, bevor Sie den Behälter schließen. So gelangen Rußpartikel ins Innere. Die Wolke, die nun entsteht, ist wesentlich weißer und dichter als die erste. Leicht einzusehen, dass diese Wolke mehr Sonnenlicht reflektieren würde als die rußfreie Wolke. Das heißt am Ende, dass Abgase dichtere Wolken entstehen lassen, die das Klima der Erde kühlen.

Eine weiße Wolke über einem Schneefeld ist klimaneutral, weil der Schnee ähnlich viel Sonnenstrahlung reflektiert. Kühlend wirkt die Wolke jedoch, wenn sie über einer dunklen Fläche schwebt, die viel Sonnenstrahlung absorbiert und die Erde erwärmt. ...siehe hierzu auch "Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen"......>>>

© Klaus-Peter Kolbatz

weiter zu "CO2"-Problemlösung"......>

 

Solange namhafte Wissenschaftler an die CO2 Theorie zweifeln und keine andere Erklärung haben, 

ist die „Kolbatz Theorie“ Programm!

 

URSACHE DER KLIMAERWÄRMUNG 

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

Nur eines von vielen Beispielen: 

          Der Hamoun-See im Iran ist innerhalb

  von nur 25 Jahren ausgetrocknet. Beide Satellitenaufnahmen stammen vom  selben Ort. Die linke Aufnahme wurde 1976 gemacht, die rechte 2001.

 

(Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Das kleinste Radio der Welt. Das Kernstück dieses „Nanoradios“ misst weniger als einen tausendstel Millimeter. Herzstück des winzigen Radios ist ein sogenanntes Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Nanoröhrchen sind aufgerollte Grafit-Schläuche, die wenige Nanometer (millionstel Millimeter) dick und einige tausendstel Millimeter lang sein können. Hier eine AUDIO- Hörprobe.....>

So schmilzt Eis dahin: Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden. Die Energie von elektromagnetische Wellen bringen die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen. Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum Schmelzen bringen. Video: "So schmilzt Eis" 

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

Ein Mikrometer ist ein Tausendstelmillimeter. Die größten Staubpartikel bringen es auf einen Hundertstelmillimeter. Um zu verstehen, warum sie nach physikalischen Alltagsregeln unberechenbar und schlichtweg überall auftauchen, muss man eine Reihe komplizierter Gesetze berücksichtigen.

<--------weiter----->

Publikation "AEROSOLFORSCHUNG"

siehe hierzu auch "Aus der die Staub- Aerosolforschung"

Bereits schon *1988* habe ich Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt  und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“   Er stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum Waldsterben,  Ozonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her. Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den Atmosphärenforschern die "Kolatz Theorie bestätigt. weiter......>

* Die „Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988 veröffentlicht. Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich das Abhauen nicht erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober 2000.                                                                                                                                                 weiter....>    

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

Fortsetzung Teil II "Die "CO2-AL-Gore-Lüge"

  VIDEO "Smog-1952" .....>

 

Im Folgendem wird schematisch dargestellt welchen Einfluss Mikrowellen auf das Klimageschehen haben könnte. Die anliegende Spannung am Gitte (g1) wird durch Hochfrequenzen (Mikrowellen) gespeist. In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als im Beispiel links. 

Übertragen in der Natur bedeutet dieses:

Nach Kolbatz' Ansicht würde der Einsatz von Hochfrequenzen durch Rundfunksender und die HAARP-Anlage in Alaska zur Klimaerwärmung mit einhergehenden verheerenden Naturgewalten führen. Elektromagnetische Wellen würden, über einen von ihm bereits im Jahre 1988 erfundenen Prozess, Energie an Luftmoleküle weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung führe. Je schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer würde es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus, was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hätte.

 

VIDEO "Wie schmilzt eigentlich das Eis?"

So schmilzt Eis dahin

Hier beweise ich, wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, entsteht Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle.

  VIDEO

In der Animation ist zu erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.

Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

Die Energie elektromagnetischen Welle (hier im Versuch ein Laser) bringt die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen.

Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen.

Die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst.

 

Warum fließt der Golfstrom ? - Eis schmilzt auch wenn es mit Salz in Berührung kommt.

Eisberge sind in der Arktis oder Antarktis aus Niederschlägen ( Regen, Schnee) entstanden und schwimmen in Salzwasser. 

Das Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt und so wird, entgegen aller bisheriger Meinungen, der Golfstrom nach meiner Ansicht angetrieben.

Im Versuch können Sie die exakte Menge Salz bestimmen, die zum Schmelzen von einem Liter Wassereis nötig ist. 

Problem ist: Seit einigen Jahren schmilzt mehr Eis durch Mikrowellen als durch natürliche Niederschläge nachwachsen kann.  Damit verliert der Golfstrom die Antriebskraft mit Folgewirkungen auf das Klima auf der gesamten Erde.

Die Fließgeschwindigkeit des Golfstroms hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt, durch den nachlassenden Druck in der Meerenge von Gibraltar fließt weniger Wasser in das Mittelmeer und das Tote Meer trocknet zwangsläufig aus. 

Weiter mit "Das Tote Meer: "Der Wasserpegel fällt pro Jahr um 70 Zentimeter".

© Klaus-Peter Kolbatz 2007

Quelle: Ökostadt Report 3/2007 (pdf)

Auch Wasser hat eine Netzstruktur und wird nach dem von mir 1988 erfundenen Prozess Energie durch Elektromagnetische Wellen zerstört.

Elektromagnetische Wellen versetzten die Luftmolekühle in Schwingungen was zur Erderwärmung führe. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat, sagte ich bereits 1988 auf der IENA88.

Quelle: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN9783833406249

..siehe hierzu auch "Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen"......>>> 

 

News - 19. März 2008. Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08 in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben. RICHTIG!  "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO   

 

"Rußfilter führen zur Klimaerwärmung"

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

 

Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern.

 

Doch ich bin der Meinung, diese Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten dazu führen, die Klimaerwärmung voranzutreiben.  

 

19. März 2009 - Nun ist meine bereits 1988 gemachte Vorhersage amtlich: Auch in der Antarktis wird es wärmer, und zwar überall. Das

zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern um Eric Steig von der University of Washington in Seattle.

 

Die Treibhausschutzmaßnahmen sind somit kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“. Dieses hatte ich auch dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Herrn Prof. Klaus- Töpfer, am 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994 mitgeteilt. weiter.....>>>

 

Abhilfe könnte hier auch mein neues Projekt "Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“ bringen. 

 

Mit meinem anderen  Projekt ""© Dynamopark nach Kolbatz in der Straße von Gibraltar" werden alle Atomkraftwerke und

Kohlekraftwerke überflüssig und können abgeschaltet werden.   URTEILEN SIE SELBST !

 

Interner Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf"

 

 

Heute warnen immer mehr Wissenschaftler Umweltminister Gabriel (Mr.CO2) vor der bisher nicht bewiesenen CO2 Theorie und fordern einen „ausgewogenen Energiemix“. Mit der strittigen Umweltpolitik werden wir unweigerlich abhängig vom russischem Gas.

 

 

Sicherheitsprobleme durch Klimaveränderung

Durch die Klimaveränderung wird es zu dramatischen Wanderungsbewegungen, Kriegen um Wasser und Rohstoffe und einer Machtverschiebung zwischen Ländern kommen.

Zudem würden sich Krankheiten schneller ausbreiten und es werde zu größeren Konflikten vor allem in Afrika kommen, wo mit drastischen Veränderungen zu rechnen sei“. 

Es ist sehr wahrscheinlich dass bereits vor rund 40.000 bis 35.000 Jahren ein drastischer Klimawandel  zu einem Übersiedeln der Menschen aus Afrika nach Europa führte, sagt Kolbatz.

Weiter....>

Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die Bedeutung der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt.

Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

..siehe hierzu auch "Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen"......>>>

Rückblick: Smog-Katastrophe 1952

1952 erlebte London  die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich  am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.

 

Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

 

*Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70 Jahren unbekannt !

 

Maßnahmen gegen Smog

Seit über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.  

 

Der Kohleverbrauch war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ 102,530 und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ  77.990 auf unter TJ  6.170. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.   

 

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden  durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesländer. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über 100 Kilogramm je   Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländer ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden,  umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

Die Modernisierungen ab 1960 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -  

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

  

Wissenschaftliche Recherchen für Diplomarbeit von Klaus-Peter Kolbatz

 

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994

Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV!   Mit dem DWSZ-Programm könnten die bereits angebotenen Problemlösungen  finanziert werden. 

Mehr Beweise finden Sie auf meiner Homepage "Das Haarp-Projekt"....weiter....>

 
Künstliche Polarlichter mittels Radiowellen erzeugen

Elektrisch geladene Teilchen regen die Atmosphäre an den Polen zum Leuchten an

US-amerikanische Forscher haben mit Radiowellen künstliche Polarlichter erzeugt; als Reaktion auf die Strahlungen sendeten Elektronen dort - wie in einer Leuchtstoffröhre - Licht aus. Manche Zeitgenossen denken sogar schon daran, mit Hilfe der künstlichen Aurora Licht ins Dunkel der langen Polarnächte zu bringen. Seit 60 Jahren beobachten Sonnenforscher auf der Kanzelhöhe in Kärnten, Österreichs einzigem Sonnenobservatorium, die Erde.

 

Signalwellen bei Plasma-Ausbrüchen warnen vor Sturm

Kollidiert ein Massenauswurf mit dem Sonnenwind wird eine Druckwelle erzeugt

Astronomen haben eine neue Möglichkeit gefunden, Strahlenstürme auf der Sonne vorherzusagen: Werden die Stürme von Plasma-Ausbrüchen verursacht, entstehen messbare Radiowellen, haben US-amerikanische und französische Forscher beobachtet. Plasma-Ausbrüche entstehen durch Explosionen auf der Sonnenoberfläche. Kollidiert ein solcher Massenauswurf mit dem Sonnenwind wird eine Druckwelle erzeugt.

Der Sonnenwind ist ein Plasmastrom, der ebenfalls von der Sonne ausgeht. Ist diese Welle stark genug, kann sie sich zu einem Strahlensturm beschleunigen. Entwickeln sich solche Masseauswürfe hingegen nicht zu einem Sturm, werden sie auch nicht von Radiosignalen begleitet, erklärten die Forscher. Da sich die Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, können die Astronomen sie als Warnsignal für einen solchen Sturm nutzen. Koronale Massenauswürfe führen Magnetfelder mit sich, die unser Erdmagnetfeld massiv stören können und dabei viel Energie freisetzen. Dies verursacht unter anderem die Polarlichter, kann aber auch zu Störungen in der Übertragung von Rundfunksignalen und zu weitflächigen Stromausfällen führen.

 

Kolbatz Versuch 59A: Ein Plasma-Reaktor in der Mikrowelle

Ein Schnapsglas mit Wasser, Salz und einem 4cm Kupferdraht. Darrübergestülpt ein Wasserglas. Nach einem Monat ist das Salz vollständig nach oben gestiegen.

© Klaus-Peter Kolbatz 2004

Es geht um einen “Reaktor” der als Plasma-Quelle für einen neuartigen Antrieb dient. Das produzierte Plasma wird dann mit Hilfe von elektrischen und magnetischen Feldern beschleunigt und treibt das Fluggerät an.  

Ähnlich wie bei dem o.g. Versuch und in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten.

In dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann nur vermutete werden.

Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken)  in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. 

Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

Damit würde sich auch erklären, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen."

Das Meer gilt als Klimaregulator der Erde. Die Ozeane transportieren die Wärme vom Äquator in die kälteren Regionen der Welt. Bekanntestes Beispiel: der Golfstrom. Solche Zirkulationsprozesse werden maßgeblich vom Salzgehalt des Meeres mitbestimmt.

Weiter mit: Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net (pdf) 

 

Buchempfehlung/Leseprobe:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

Rückblick: „Wie begann die CO2-Lüge“

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO 2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit.

Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Instrument der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe der Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

 

Ende mit der CO2-Lüge.

Kolbatz ist der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt :

Die in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

*Nanopartikel* bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

1988 hat Kolbatz bereits auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt  und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“  Er stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum WaldsterbenOzonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her.  

2008 - „Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“.

Bei dem neuen Verfahren produzieren Autos saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen. „Damit soll auch die Autoindustrie und Klimaschutz versöhnen werden“, sagt der Wissenschaftler und Buchautor Klaus-Peter Kolbatz.

Aufgabe der zum Patent angemeldeten Erfindung ist es, durch Wolkenbildung das Erdklima zu beeinflussen und die Luft in Ballungsgebieten von Schadstoffen zu befreien.

Durch die in Autos installierte Vorrichtung werden Wassertröpfchen gebildet, die als Kondensationskeime die Wolken so hell wie möglich machen können. 

Dadurch erhöht sich ihr Reflektionsvermögen für Sonnenstrahlen, weniger Wärme unseres Zentralgestirns kommt an der Meeresoberfläche an. Insgesamt heizt sich die Erde etwas weniger auf - der Klimawandel wird gestoppt.

Ich geht davon aus, wird dieses Verfahren weltweit in allen Autos angewendet, dann bilden sich nicht nur genügend weiße Wolken um die auf der Erde auftreffenden Sonnenstrahlen abzufangen, sondern auch Wasserwolken. Damit würden dann auch Trockengebiete mit Regen versorgt.

Mehr Wolken, es regnet früher und es gibt weniger Verdunstung über die Meere. Das bedeutet, weniger Luftzirkulation, die Luftschicht über dem Meer beruhigt sich. Und die Hurrikans werden nicht mehr in der Stärke auftreten können wie bisher.

"Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt".

"Mein Verfahren besticht nicht nur durch die verblüffend niedrigen Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind", sagt Kolbatz.

© Klaus-Peter Kolbatz 2008

weiter zu "„Autos produzieren saubere Luft".....>>>>                                                                                                                                                                               

Quelle:  

Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994
Globale Klimaerwärmung - Hat die globale Klimaveränderung doch andere Ursachen? Sind Wissenschaftler auf der falschen Spur?

Umwelt Journal - Klimaerwärmung und Umweltkatastrophen nicht durch Industrieabgase ?!

Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek

Die „Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988 veröffentlicht. Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich das Abhauen nicht erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober 2000.

 

NEWS aus der Nanotechnik, November 2007

Nanoradio - kleiner als ein Blutkörperchen. Das Kernstück dieses „Nanoradios“ misst weniger als einen tausendstel Millimeter.

Herzstück des winzigen Radios ist ein sogenanntes Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Nanoröhrchen sind aufgerollte Grafit-Schläuche, die wenige Nanometer (millionstel Millimeter) dick und einige tausendstel Millimeter lang sein können. Das Nanoröhrchen des kalifornischen „Röhrenradios“ misst einige Hundert Nanometer in der Länge und übernimmt simultan die Funktion aller vier zentralen Komponenten eines Radios: Antenne, Tuner, Verstärker und Demodulator.

   AUDIO- Hörprobe.....>

LINK zu: Zettls Gruppe im Fachblatt „Nano Letters“  

 

 

Horrormeldungen die wir täglich lesen.

Steht Europa vor einer neuen Eiszeit? Die Besorgnis der Wissenschaft wächst! Der Golfstrom als Motor für unser Überleben beginnt zu stottern.

Wie funktioniert diese globale Zentralheizung angeblich?  

In den arktischen Regionen des Atlantiks soll das vom Südpol ankommende warme mit besonders viel Salz angereichertes Wasser in die Tiefe gezogen werden. Dieser Sog soll dazu führen, dass wärmeres Meerwasser aus den südlicheren Gebieten des Atlantiks nachströmt. Dieses zuströmende Wasser verdrängt angeblich seinerseits das kalte Wasser des Nordatlantiks nach Süden, so dass der ewige Kreislauf unserer irdischen Zentralheizung zu zirkulieren beginnt  soll. Ich habe erhebliche Zweifel an diese Theorie, weil bisher Details der Meeresströmungen und Wassertemperaturen aus größerer Tiefe fehlen und warmes Wasser grundsätzlich immer nach oben steigt.

Offensichtlich wurde hierbei etwas übersehen.  

1.) Die Erdrotation ist die Drehbewegung der Erde um ihre eigene Achse. Die Erde dreht sich nach Osten, was sich durch Orientierung mit

einem Kompass bei Sonnenaufgang leicht überprüfen lässt. Vom Polarstern aus betrachtet dreht sich die Erde entgegen dem Uhrzeigersinn,

also rechtläufig. „Entsprechend wird auch der Golfstrom durch eine Art Mitnahmeeffet angetrieben“, sagt Kolbatz. Die

Fließgeschwindigkeit ergibt sich aus der abgelenkten Richtung Nord-Ost (Dracheneffekt) und den Verengungen durch Landmassen.

Beispiel: wird ein Fluss verengt, dann fließt das Wasser schneller.

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ZOOM

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2.) Nicht zu unterschätzen ist auch das regelmäßige Heben und Senken der Wassermassen in den

Ozeanen durch die Anziehungskraft des Mondes. Da die Erde, insbesondere durch die Ozeane, nicht

völlig starr ist, wird sie entlang der Linie zum Mond gestreckt. Der Effekt wirkt sich auf das Wasser

aus, so daß die Wasserausbuchtungen höher sind und zu fließen beginnen. Auch hier sollte die

Anziehungskraft des Mondes als Motor für den Golfstrom berücksichtigt werden, sagt Kolbatz. Der

Mond geht im Osten auf und im Westen unter. Damit ist die Fließrichtung (1) u.(2) des Golfstroms in

beide Richtungen erklärbar.

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© Klaus-Peter Kolbatz 2007

06.03.2009 - Das Tote Meer schrumpft in dramatischem Tempo:

ZOOM

Die Straße von Gibraltar ist eine Meerenge, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Sie ist 14 bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel und das Mittelmeers hat gegenüber dem Atlantik ein etwa 1,4 m niedrigeres Niveau.

 

Der Wasserpegel fällt pro Jahr um 70 Zentimeter.

In den vergangenen 30 Jahren ist der See um 21 Meter abgesunken.

Die Fließgeschwindigkeit des Golfstroms hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt, durch den nachlassenden Druck in der Meerenge von Gibraltar fließt weniger Wasser in das Mittelmeer und das Tote Meer trocknet zwangsläufig aus. Zurück zu "Antriebskraft des Golfstroms"....>>>

Viele der Kurhotels, die einst mit ihrer Uferlage warben, liegen mittlerweile Hunderte Meter landeinwärts.

Das Gewässer schrumpft, weil den Zuflüssen zu viel Wasser entnommen wird. Wasserknappheit zwingt Israel und Jordanien dazu, einen Großteil des Jordan-Flusses und anderer Ströme als Trinkwasser sowie für Plantagen und Industrie abzuzweigen. Auch die Salzgewinnung im Toten Meer senkt den Pegel, so die einhellige Meinung der Wissenschaftler.

Ich glaube hier liegt ein anderer Grund vor:

Das Mittelmeer und somit auch das Tote Meer wird durch die Meerenge von Gibraltar mit Wasser versorg.

Durch das Nadelöhr strömt an der Oberfläche Atlantikwasser herein, darunter fließt das salzigere Mittelmeerwasser hinaus. Eine Blockade der Passage schneidet das Mittelmeer von seiner Quelle ab, das Wasser verdunsten; zurück blieben Salzlaken. Eine leichte Absenkung des Wasserpegels reichte dann aus, um die Austrocknung des Mittelmeers unumkehrbar zu machen.

Rückblick und Ursache:

In den sechziger Jahren redete noch niemand über Klimagase oder Erderwärmung. Öl, Kohle, Gas, alles wurde verbrannt. Filter gegen Schwefeldioxid (SO2) oder Staub gab es kaum. Die Menschheit blies enorme Mengen CO2 in die Atmosphäre, die CO2-Konzentration stieg - doch die Temperaturen erhöhten sich bis Ende der siebziger Jahre kaum.

Als dann Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre immer mehr Kohlekraftwerke mit Filtern ausgerüstet wurden, ging die Schutzwirkung der Aerosole zurück. Mehr Sonnenenergie erreichte die Erdoberfläche, ein starker Anstieg der Temperaturen setzte ein.

 „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind somit kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.

Nach meiner Ansicht kommt aber noch ein nicht zu unterschätzender Faktor hinzu. Über einen von mir bereits im Jahre 1988 erfundenen Prozess, wird Energie an Luftmoleküle weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung führt. Je schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus, was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat.

Das erklärt auch die starke Zunahme der Hurrikans über den Golfstrom und damit vermehrten Wasseraufnahme. Mehr Wasser in der Luft bedeutet der Meeresspiegel sinkt und der Wasserzufluss bei Gibraltar wird entsprechend weniger. Im Ergebnis: Das Tote Meer schrumpft in dramatischem Tempo: Der Wasserpegel fällt pro Jahr um 70 Zentimeter. In den vergangenen 30 Jahren ist der See um 21 Meter abgesunken.

Ich gehe also davon aus, dass die Luftmoleküle, insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum Schwingen gebracht werden und so Wärme erzeugen. Siehe hierzu auch die „Kolbatz-Theorie“.

Ich gehe auch davon aus, dass durch Elektromagnetische Wellen, Meersalze in Chlorgas umgewandelt wird und so die Ozonschicht schädigt. Entsprechendes hatte ich bereits 1988 nachgewiesen und auch (im Auszug) auf meiner Homepage veröffentlicht.

Der Prozess beginnt im Nanobereich und wird in einem Art „Dominoeffekt“ auf größere Moleküle übertragen. Siehe hierzu auch das VIDEO (11.866KB): „So schmilzt das Eis“ und das VIDEO (6.145KB): „Dominoeffekt“.

 

 

Aus aktuellem Anlaß !

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

"© Dynamopark in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Prof. h.c. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

05/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann ein ©Dynamopark in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen.

Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen.

                                                                                                                                                                                           weiter...>>> 

Interner Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf"

 

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Prof. h.c. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

03/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann das Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen. weiter...>>>

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Wissenschaftliche Recherchen für Diplomarbeit vom Klaus-Peter Kolbatz

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Großprojekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der Atomkraftwerke
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An Bundeskanzlerin Angela Merkel, Konzept gegen die Auto und Finanzkrise v. Klaus-Peter Kolbatz v. 10.03.2009
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994

 

Informationen zu Forschungsprojekte von

Prof. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

Patente von Klaus-Peter Kolbatz

 

VIDEO "Klimaforschung Info"

VIDEO "Naturgewalten"

VIDEO "Klimawandel

VIDEO "Lehrfilme"

VIDEO "Stürme"

VIDEO "Tsunami"

VIDEO "Antarktis"

VIDEO "Gletscher"

VIDEO "Smog-1952"

VIDEO "Waldbrände"

VIDEO "Tschernobyl"

VIDEO "Luftmoleküle"

VIDEO "Wale-stranden"

VIDEO "Wolkenimpfung"

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

VIDEO "Wie schmilzt eigentlich das Eis?"

LITERATUR/Leseproben:

2. Auflage, Burn-out-Syndrom, ISBN: 9783837065213

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Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213; 
Im Buch blättern

Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900

 

Leseprobe "Kriegskinder" Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

 

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

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Die Anzahl der Hurrikane der Kategorie 4 und 5 hat sich in den letzten 30 Jahren fast verdoppelt.
Malaria tritt nun auch in höher gelegenen Regionen auf, z. B. in den kolumbianischen Anden, 2.000 m über dem Meeresspiegel.
Das Schmelzwasser von den Gletschern Grönlands hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt.
Mindestens 279 Pflanzen- und Tierarten reagieren bereits auf die globale Erwärmung, indem sie sich in Richtung auf die Pole zurückziehen.

Wenn sich die Erwärmung fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen.

Die Todesfälle infolge globaler Erwärmung werden sich in nur 25 Jahren verdoppeln - auf 300.000 Menschen pro Jahr.
Die Meeresspiegel könnten laut AL Gore weltweit um mehr als 7 m ansteigen, verbunden mit dem Schwinden des Schelfeises in Grönland und in der Antarktis. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet.
Hitzewellen werden häufiger und intensiver auftreten.
Dürren und verheerende Großflächenbrände werden häufiger.
Der arktische Ozean könnte bis zum Sommer 2050 eisfrei sein.
Mehr als eine Million Arten könnten bis 2050 ausgestorben sein.

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Klaus-Peter Kolbatz

Titiseestr. 27

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e-mail: kolbatz@web.de

(Formular-Service vom Formular-Chef)

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Petition 22.02.2008 "Klaus-Peter Kolbatz" – Petitionsausschuss -

Öffentliche Petitionen

Hauptpetent: Klaus-Peter Kolbatz

22.02.2008 "Mit der Petition soll eine Ergänzung der Klimaschutzverordnungen durch den Deutschen Bundestag auf Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen erreicht werden," 

Aus aktuellem Anlaß wird folgendes Programm für den Naturschutz vorgeschlagen: 

Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. 

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