"Air recycling" Autos filtern Schadstoffe und geben saubere Luft ab!

"Konzept zum Entlagern von Atommüll"

Klimawandel - Auto saubere Luft

  "Air-Recycling":  Neues Verfahren von Klaus-Peter Kolbatz:

 Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen

"Durch anwachsende Aufwinde steigt das Vereisungsrisiko bei Langstreckenjets"

Woher kommt die Elektrische Energie bei einem Blitz wirklich?

- *"Konzept zum Endlagern von Atommüll" -

"Saubere Luft heizt Europa ein"

  SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben. Weiter...

©Air-Recycling

                                                     Dieses sind Leseproben aus meine News die Sie für 10,- € pro Jahr abonnieren können. 

Buch Vorankündigung: Terroranschläge auf Kommunikationssatelliten  "Apokalypse 2020" 

Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben.

Chronik von "Poolalarm"

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Ich traue Gutachten nur die ich selber gemacht habe!

VW zu Unrecht an den Pranger gestellt – von Klaus-Peter Kolbatz

Emissionskontrollsystem – Motorsteuergerät – Rollenprüfstand

„Es gibt keine technische Erklärung zwischen der Differenz von Straßenmessungen und Rollenprüfstand im Labor!, so die Prüfer. RICHTIG! Kann es auch nicht geben!

Das Motorsteuergerät macht im Grunde nichts anderes als wir bei alte Autos mit dem Schoock gemacht haben. Je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Motorwärme usw., wurde mit einer Klappe im Vergaser die Luftzufuhr geregelt. .

Im Labor von einem Rollenprüfstand bestehen aber gleichbleibende genormte Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Dieses Messverfahren wurde bisher weltweit anerkannt und angewendet.

FAZIT: Straßenmessungen müssen andere Werte als Labormessungen haben. Haben sich hier die technisch unversierten Vorstände (wie bei Politiker) durch Gutachten von der Konkurrenz täuschen lassen? Zu meiner Zeit sagte man dazu „Feindliche Übernahme“!

Die Vorstände sind eben Theoretiker und vertrauen mehr den Gutachten als der Praxis. Bestes Beispiel: Die Leistung bei einem Staubsauger ändert sich je voller der Beutel wird!

Weiter mit „Air-Recycling“: Autos produzieren saubere Luft - von Klaus-Peter Kolbatz

VORWORT:

Was unsere Eltern oder Großeltern verwüstet haben, haben wir wieder aufgebaut. Dabei sind uns schwerwiegende Fehler in der Natur

unterlaufen. Um uns nicht auch an unseren Nachkommen schuldig zu machen, stehen wir in ihrer Pflicht.

 

Bisher wurden Autos, Schiffe und andere Fortbewegungsmittel nur für den Transport von „A“ nach „B“ benutzt. Meine Vision ist es, diese

Monoaufgabe durch individuelle Einbauten in Multifunktionelle Fortbewegungsmittel zu erweitern. Hierfür werden weitgehendst von mir patentrechtlich

geschützte Verfahren verwendet und dienen im Wesentlichen der Abwehr von Gefahren, z.B. Terroranschläge auf  Kommunikationssatelliten  Manuskript: Roman "Apokalypse 2020" von Klaus-Peter Kolbatz  

 

Dabei würde die Kommunikation, Strom und Wasser zusammenbrechen. Kernbrennstäbe könnten nicht mehr gekühlt werden. Es folgt ein Supergau

nach dem Anderen. Ampeln würden ausgefallen. Autos und Flugzeuge hätten ihr Eigenleben und würden nicht mehr steuerbar sein. Die Versorgung

bricht zusammen. Schutzimpfungen könnten nicht verteilt werden. Seuchen würden brechen aus. Es droht eine Pandemie. Ein Leben würde nicht mehr

möglich sein!

 

Auch das ausfiltern von Bestandteile einer schmutzige Bomben, Staubpartikel in der Luft und regulieren des globalen Klimas wäre mit meinem

Verfahren möglich.

Vorschlag gegen Terroranschläge und Ausfall von Strom für die Kühlung von Atomreaktoren. Mein Schreiben vom 12. 08. 2010, 20. 10. 2010, 14. 01.

2011 15. 01 2011 an Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: 

http://www.klimaforschung.net/Bundesverteidigungsminister-Guttenberg_12.08.2010_I.pdf

Neues Konzept zum Entlagern von Atommüll - weiter...>

******************

In eigener Sache:

 

Lieber Leser!  

 

Biografie von Klaus-Peter Kolbatz

Als Erfinder, Querdenker und Visionär oder durch meine

wissenschaftlichen Arbeiten bin ich Ihnen sicherlich schon

bekannt. Hierbei ist vielen sicherlich besonders noch meine

 "Poolalarm Physik" in Erinnerung.  Bei meinem neuen Projekt

 benötige ich nun aber Ihre geschätzte Hilfe.  

Kolbatz Biografie

 

01. Dezember 2010 – Zur Zeit arbeite ich an zwei neue Verfahren: 

1.) „Wie kann man Elektrosmog in nutzbare Energie zurück recyceln?“  

2.) „Konzept für den Atommüll auf einem vorbei fliegenden

     Asteroiden abzuladen?“

Bei einem weiteren neuen Verfahren produzieren Autos nicht nur saubere Luft

und wirken der Klimaerwärmung entgegen, sondern ist auch für den

Einsatz bei einer globale Pandemie geeignet. Damit soll auch

die Autoindustrie und der Klimaschutz versöhnt werden.  

Aufgabe der patentrechtlich geschützten Erfindung ist es, durch Wolkenbildung das

Erdklima zu beeinflussen und die Luft in Ballungsgebieten von Schadstoffen zu befreien

und Vulkanasche zum abregnen zu bringen..

 

Durch die in Autos installierte Vorrichtung werden Wassertröpfchen gebildet, die als

Kondensationskeime die Wolken so hell wie möglich machen können. Dadurch erhöht

sich ihr Reflektionsvermögen für Sonnenstrahlen, weniger Wärme unseres

Zentralgestirns kommt an die Meeresoberfläche an. Insgesamt heizt sich die Erde etwas

weniger auf - der Klimawandel wird gestoppt.

 

Der tatsächliche Bedarf könnte sowohl von jedem Autofahrer selber reguliert werden,

aber auch vorzugsweise vollautomatisch über ein zentrales Wetteramt gesteuert werden.

 

Ich gehe davon aus, wird dieses Verfahren weltweit in allen Autos angewendet, dann

bilden sich nicht nur genügend weiße Wolken um die auf der Erde auftreffenden

Sonnenstrahlen abzufangen, sondern auch Wasserwolken. Damit würden dann auch

Trockengebiete mit Regen versorgt.

 

Mehr Wolken, es regnet früher und es wird weniger Verdunstung über die Meere geben. Das

bedeutet, weniger Luftzirkulation, die Luftschicht über dem Meer beruhigt sich. Und die

Hurrikans werden nicht mehr in der Stärke auftreten können wie bisher.

 

Mit dem Verfahren können auch Vulkanasche-Wolken Globale Regenbildung durch Dampf-Wolkenbildung bei abschmelzende Gletscher in der Luft zum Abregnen gebracht und so

 als Naturdünger künstlicher Dünger genutzt werden. Hierbei wird die Luft von Vulkanasche gereinigt und wirkt

 gleichzeitig Klimaregulierend.  (Vulkanausbrüche beeinflussen Wetter und Klima Vorlesen)

 

"Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den

Naturgewalten entgegen wirkt".  

 

Mit dem Verfahren könnte aber auch eine durch eine schmutzige Bombe

ausgelöste Radioaktive Wolke, oder chemische Kampfstoffe bis hin zu

biologischen Substanzen von einer Stadt ferngehalten oder mit antibakterieller

Stoffe betankt  werden. Pat.-Nr.20 2008 014 376.4

 

BILD ZOOM und Beschreibung

Ergänzend hierzu: Bezeichnung: © "Funksynapsentechnologie" Beschreibung:  © Erfindung für einen Ersatz der Datenübertragungen bei Kommunikationssatelliten und bestehende Sendeeinrichtungen mittels Datenübertragungsvorrichtung in Kraftfahrzeuge, Schiffe und anderen Fortbewegungsmittel.

Weltraumschrott

Aufgabe der Erfindung von Kolbatz ist es, für die durch Terroranschläge, Kollision mit Weltraumschrott, starken Sonnenmagnetfeldern und moderner Kriegsführung gefährdeten Kommunikationssatelliten Ersatz zu schaffen und hierfür eine in Kraftfahrzeuge, Schiffe und andere Fortbewegungsmittel installierte Datenübertragungsvorrichtungen einzusetzen.
BILD: Satelliten sind von Weltraumschrott mittlerweile ernsthaft bedroht. Etwa eine halbe Million Trümmerteile umkreisen die Erde. Sie stammen von ausgebrannten Raketenstufen, nutzlosen Satelliten, vor allem aber von Kollisionen zwischen den unterschiedlichen Objekten. Zudem ist es oftmals nicht möglich, ein kleines Trümmerteil, das mit 28.000 Kilometern pro Stunde um die Erde rast und einen Satelliten beschädigt, eindeutig einem Staat zuzuordnen. Bei den Geschwindigkeiten im Weltraum kann schon eine verlorene Schraube einen Satelliten zerstören.

VIDEO - Teil 1 -

VIDEO - Teil 2 -

VIDEO - Teil 3 -

VIDEO - Teil 4 -

VIDEO - "Dominoeffekt mit Mikrowellen bringen Molekuele zum schwingen"

Publikationen:

Das HAARP-Projekt
Saubere Luft heizt Europa ein
Ich sehe unserer Kommunikationssystem, auch durch Terroranschläge als höchst verwundbar an. Ganze Kontinente würden im Chaos verfallen. Die Kommunikation, Strom und Wasser bricht zusammen. Ampeln fallen aus. Autos und Flugzeuge haben ihr Eigenleben und sind nicht mehr steuerbar. Die Versorgung bricht zusammen. Ein Leben wäre nicht mehr möglich! Eine Massenflucht wäre vorprogrammiert! Im Dominoeffekt bricht ein Land nach dem anderen zusammen. Der Terroranschlag am 11.September 2001 mit 2993 Toten würde hier nur ein kleiner Vorgeschmack sein. Meine Vision kann schon Morgen bittere Realität werden. 

Video Nostradamos facwbook.com

Antichristen, die als Plage über die Menschheit herfallen würden. Hinweise in Nostradamus' Aufzeichnungen deuten auf Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler hin.

Doch was bringt der dritte Antichrist?

Ich glaube, es wird ein Terroranschlag oder ins Leben zurück kehrende Bakterien sein die außer Kontrolle geraten und ganze Kontinente vernichten. Nach meiner Meinung ist aber auch ein Geografischer Polwechsel denkbar.

Terrorristen bekommen das „Haarp-Projekt in ihrer Gewalt!

Nach der Kolbatz Theorie vom Jahre 1988 wurde 2000/2002 in Alaska ein Versuchsfeld mit 178 Sendemasten erbaut. "Dieses HAARP-Projekt, ist ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem und kann mit bis zu 100 Milliarden Watt die Ionosphäre auf 1.600 Grad aufheizen. ELF-Wellen können Erdbeben auslösen und das menschliche Bewusstsein beeinflussen.

Literatur zum Beitrag:

Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; ISBN: 3833406240

- Siehe hierzu Terroranschläge auf Kommunikationssatelliten "Apokalypse 2020" Manuskript: Roman "Apokalypse 2020" von Klaus-Peter Kolbatz

LINK ZU: "Hochfrequenzwaffen"

Quelle: „Kapitalverbrechen an unseren Kinder“ ISBN 3833406240  

Wissenschaft: Berichte die meine Forschungsergebnisse aus dem Jahre 1988 bestätigen:

Saubere Luft heizt Europa ein

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“! Nur die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf", so meine Berichte seit 1988.

Die damals aufkommende Treibhaustheorie hatte ich sofort widersprochen und war damit Wegbereiter mit meiner Meinung, dass es keinen Treibhauseffekt geben kann, da Wärme grundsätzlich nach oben steigt und ungehindert in das Weltall entweichen kann. Weiter Link mit Video

13.04.2008 - Europa erwärmt sich viel schneller als erwartet. Klimaforscher glauben nun den Grund dafür zu kennen: Maßnahmen zur Reinhaltung der Luft. Weil immer weniger Schmutz die Luft eintrübt, dringt auch mehr Sonnenlicht durch. Die Folge: Der Kontinent heizt sich auf. Weiter Link spiegel.de 

23.04.2009 - Der Mensch liebt Sonne und einen klaren Himmel. Pflanzen wachsen jedoch deutlich besser, wenn Abgase für dunstige Luft sorgen. Sie binden dann deutlich mehr CO2. Mehr Abgasfilter und sauberere Kraftwerke könnten die Erderwärmung deshalb noch beschleunigen. Weiter Link spiegel.de

07.05.2010 - Geo-Engineering - von FOCUS veröffentlicht

DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989

Ab der Jahrhundertmitte, sagen Klimaforscher, hat die globale Erwärmung die Erde voll im Griff. Großtechnische Anlagen könnten auf einen Schlag große Mengen CO2 aus der Luft filtern.

LINK: Zum Bericht: (pdf)...>

LINK: Zum Kommentat...>

 Bill Gates will mit der patentierten "Kolbatz Idee" 

und Wolkenmaschinen auf den Meeren unser Klima retten.

14.05.2010 - Der Microsoft-Gründer will jetzt den Klimawandel mit gigantischen Wolkenmaschinen stoppen! Sie sollen auf alle Meeren schwimmen und künstliche Wolken in die Luft pusten.

Und so funktionieren die Wundergeräte:

Pro Sekunde sollen die Wolkenmaschinen mehrere Tonnen Meerwasser aufsaugen und das Wasser blitzschnell in mikroskopisch kleine Partikel verwandeln, sogenannte Aerosolteilchen. Diese sollen dann 1000 Meter hoch in die Luft gesprüht werden.

Die Wolken, die dadurch entstehen, sollen die Strahlen der Sonne von der Erde ablenken und in den Weltraum zurückschicken!

Weltweit würden 1900 Wolkenmaschinen gebraucht, um die Erwärmung der Erde zu stoppen, haben amerikanische und britische Wissenschaftler errechnet.

Bei einem ersten Versuch (Termin steht noch nicht fest) sollen zehn schwimmende Wolkenmaschinen 10 000 Quadratkilometer Wolken produzieren.

Wissenschaftler schätzen die Chancen für das Projekt gut ein. Da keine Chemikalien zum Einsatz kämen, werde das Experiment keine negativen Auswirkungen haben, sagte Stephen Salter, ehemaliger Ingenieurprofessor der Universität von Edinburgh (Schottland), der britischen Tageszeitung „Times“.

„Das ist ein sehr schonender Eingriff in die Natur", sagte auch der renommierte amerikanische Physiker Armand Neukermanns, der das Projekt leitet. Die Wolkenmaschinen könnten jederzeit ohne Nachwirkungen ausgeschaltet werden.

Nach seinem Rückzug von der Microsoft-Spitze gehört der Umweltschutz zu den Lieblingsthemen von Bill Gates.

Quelle: bild.de

Vordenker war ein Deutscher Wissenschaftler

10.05.2010 - Vordenker dieser Überlegungen war der Deutsche Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz mit seinen Veröffentlichungen aus den Jahren 1988 und seinem Patent Nr. 20 2008 014 376.4 Bezeichnung: Erfindung für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt.

Quelle: Focus-Kommentar 

SO WOLLEN ANDERE WISSENSCHAFTLER DAS SONNENLICHT ABSCHIRMEN!

DAS SONNENLICHT ABSCHIRMEN • Schwefelpartikel in der Stratosphäre

Idee: Flugzeuge oder Ballons versprühen in bis zu 50 Kilometer Höhe Schwefelteilchen, die Tröpfchen bilden und Sonnenlicht ins All reflektieren.

Probleme: Beschleunigte Zerstörung der Ozonschicht, veränderte Atmosphärenzirkulation und Niederschlagsverteilung.

• Wolken aus Wasserdampf

Idee: Tausende Schiffe mit hohen Türmen zerstäuben Wasserdampf auf den Ozeanen. Die Wassertropfen landen in Wolken, machen sie heller und tragen dazu bei, dass mehr Sonnenlicht reflektiert wird.

Probleme: Massiver Eingriff in die Atmosphäre, teuer.

• Weiße Plastikfolien in der Wüste

Idee: Das Sonnenlicht wird durch die weißen Wüstenregionen deutlich stärker reflektiert.

Probleme: Technisch schwierig, Auswirkungen vor allem auf das regionale Klima.

• Weiße Häuser

Idee: Helle Dächer und Wände reflektieren das Sonnenlicht stärker, und es wird weniger Energie für Klimaanlagen verbraucht.

Problem: Die Flächen sind zu klein, um global etwas zu bewirken. Aber für das Mikroklima der Städte könnte es Vorteile bringen.

• Sonnenschirme im Weltall

Idee: Mit Raketen und Satelliten wird ein gigantischer Schirm aus vielen kleinen Sonnensegeln aufgespannt. Die Segel reflektieren das Licht der Sonne.

Problem: Extrem teuer.

CO2 AUS DER LUFT HOLEN • Eisendüngung der Ozeane

Idee: Schiffe schütten Eisenspäne ins Meer, um das Wachstum von Algen anzuregen. Die Algen nehmen CO2 auf und versinken damit in der Tiefe.

Problem: Gefahr für die Ökosysteme der Meere.

• Schläuche im Ozean

Idee: Schläuche, durch die Wasser von unten nach oben gelangt, werden vertikal ins Meer gehängt. Das nährstoffreiche Tiefenwasser kurbelt den CO2-Verbrauch an der Oberfläche an.

Probleme: Aufwendig, nur ein Teil des CO2 gelangt in die Tiefsee. Gefahr für Ökosysteme.

• Künstliche Bäume

Idee: Mit chemischen Verfahren wird Kohlendioxid aus der Luft gefiltert.

Probleme: Das Filtern ist teuer und energieaufwendig. Und danach muss man noch einen Weg finden, um das CO2 wieder loszuwerden. Gedacht ist ans Speichern in tiefen geologischen Schichten.

• Echte Bäume

Idee: Eine weltweite klimafreundliche Forstwirtschaft mit Bäumen, die viel CO2 zwischenspeichern.

Probleme: Welchen Effekt Bäume auf das Klima haben, hängt von etlichen Details ab, die nicht alle verstanden sind.

• Kohle aus Biomasse

Idee: Biomasse-Reaktoren verwandeln Holz, Blätter und andere Bioabfälle in Kohle. Sie wird zu langlebigen Produkten verarbeitet oder auf Ackerböden verstreut.

Problem: Man muss das Verfahren erst noch weiterentwickeln und seine Einsatzmöglichkeiten testen.

Meine Erfindung kann auch den Turbowaschgang beschleunigen

 

und die Selbstreinigungskräfte in der Atmosphäre von Schadstoffen

 

um das Drei- bis Fünffache verstärken!

In der stark verschmutzten Luft über dem Perlflussdelta in Südchina hatten die Wissenschaftler im Tagesverlauf alle am Waschprozess beteiligten Eingangs- und Ausgangssubstanzen gemessen. Sie stellten fest, dass der atmosphärischen Schadstoffabbau von etwa 10.00 Uhr morgens an in den Turbogang schaltet. Durch die deutlich höhere Konzentration von Hydroxyl-Radikalen (OH-Radikalen) als Reinigungsmittel erhöhte sich auch die Abbaugeschwindigkeit.

Die Hydroxyl-Radikale entstehen, wenn die Energie des Sonnenlichtes atmosphärische Gase aufspaltet. OH-Radikale bauen Schadstoffe wie z.B. Kohlenmonoxid, Stickstoffdioxid oder flüchtige organische Verbindungen (u.a. Methan) ab, sie oxidieren sie. 

Die Radikale (z.B. OH und HO2) wandeln sich dabei unter Beteiligung von Stickstoffmonoxid katalytisch ineinander um, ähnlich wie bei Verbrennungsprozessen bei niedrigen Temperaturen. Dabei entstehen unter anderem teiloxidierte Kohlenwasserstoffe, Ozon und feine, luftgetragene Partikel (Aerosole), die insgesamt sowohl gesundheits- als auch klimarelevant sind. Wie schnell die Abbau- und Umwandlungsprozesse verlaufen, hängt dabei entscheidend von der Höhe der Radikalkonzentrationen ab.  

Cumuluswolken: Verblüffende Schnellreinigung der Atmosphäre
Ein OH-Radikal besteht aus einem Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Bei dieser Konstellation bleibt ein Elektron sozusagen übrig oder ungepaart. Dies gilt für alle Radikale und ist der Grund für ihre extreme Reaktionsfähigkeit. OH-Radikale sind die wichtigsten Radikale in der Atmosphäre. Sie entstehen u.a., wenn Ozon durch UV-Licht unter Anwesenheit von Wassermolekülen in ein Sauerstoffmolekül und zwei OH-Radikale gespalten wird, sowie bei der Umwandlung von Stickstoffmonoxid in Stickstoffdioxid.

Innerhalb von Zehntelsekunden nach ihrer Bildung reagieren OH-Radikale erneut.  Ihren Ruf als Waschmittel der Atmosphäre verdanken sie dieser Reaktionsfreudigkeit. 

Sie wandeln z.B. das giftige Kohlenmonoxid in Kohlendioxid um und sind an Bildung und Abbau von Ozon beteiligt. Außerdem sorgen sie dafür, dass giftiges Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid sowie viele organische Verbindungen mit dem Regen ausgewaschen werden.

*****************  

Der Einsatz meines Verfahrens bei einer globalen Pandemie

ZOOM: Pandemie/Apokalypse

Erhebliche sorgen macht mir aber, dass wir in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren. Hier werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir werden entsprechend ein ernsthaftes Problem bekommen. 

Wird das Ende der Welt so eintreten wie es Johannes beschreibt? Biblische Apokalypse, der Horror für jeden Menschen.

Biografie

Klaus-Peter Kolbatz  Wissen

Meine Verfahren bestechen nicht nur durch verblüffend niedrige Kosten, sondern auch durch die Möglichkeit

der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.

 

Ich will auch das nachfolgende Projekt schnell umsetzen und damit weitere schmerzliche Umweltverordnungen zuvor kommen.

Hierfür werden Kooperationspartner/Lizenznehmer gesucht. Bitte füllen Sie das folgende Formular vollständig

aus, Sie bekommen dann von mir umgehend Antwort.  

#2

Aus aktuellem Anlaß !

Neues Verfahren: © Autos filtern Schadstoffe und geben saubere Luft ab!

von Klaus-Peter Kolbatz

Diese Erfindung ist für eine in Autos und andere Fortbewegungsmittel installierte Filtervorrichtung die durch den Fahrtwind die angesaugte Luft von Schadstoffen reinigt. So wird beim fahren saubere Luft produzieren und damit auch das Erdklima beeinflusst.

Beschreibung:

Was sind eigentlich „Schadstoffe“ in der Luft?

Zu den bekanntesten Begriffen der Schadstoffe gehört der “Feinstaub” oder “Rußpartikel”. Hinzu kommt aber auch Bakterien oder der Pollenflug der für Allergiker lebensbedrohlich sein kann.

Aber was macht diese winzigen Teilchen eigentlich so gefährlich?

Wenn durch Kohlekraftwerke, der Industrie oder hier im Beispiel, im Motor Kraftstoff verbrannt wird, werden mit den Abgasen Millionen verschieden großer Kohlenstoffteilchen ausgestoßen. Besonders stark ist diese Rußpartikelbildung bei Diesel-Motoren, bedingt durch die chemische Zusammensetzung des Diesel-Kraftstoffes. Diese Bestandteile werden auch  für den Klimawandel verantwortlich gemacht.

Durch eine verbesserte Verbrennungstechnik in Diesel-Motoren wurde diese Rußpartikelbildung in den letzten Jahren zwar erheblich verringert, dennoch “rauchen” Diesel-Fahrzeuge auch heute noch mehr als benzinbetriebene Fahrzeuge. Unterstützt wird dies etwa durch qualitativ unterschiedliche Diesel-Kraftstoffe oder falsche Einstellungen im Motor.

Warum sind Rußpartikel so gefährlich?

Werden Rußpartikel in Feinstaub eingeatmet, gelangen Sie je nach Größe bis tief in den Körper. Die gröberen Rußpartikel setzen sich meist im oberen Bereich der Atemwege ab und werden schnell wieder ausgehustet.

Die feinsten Rußpartikel, oft kleiner als Zehntel Mikrometer, gelangen jedoch bis tief in die Lunge. Im schlimmsten Fall gelangen Sie hier in die Blutbahn und richten so Schaden im ganzen Körper an. Gesundheitliche Folgen sind Lungenbeschwerden bis hin zu Krebserkrankungen.

Wie funktioniert meine Erfindung?

Animation "Luftströmung"
Die Erfindung filtert durch den Fahrtwind die Schadstoffe aus der angesaugten Luft heraus. Dadurch kann ein Auto beim fahren saubere Luft produzieren. Mit dem Verfahren kann ein Mittelklassewagen mehr Schadstoffe aus der Luft heraus filtern als er selber erzeugt und wird den "Bauen Engel" erhalten!

Auch diese Erfindung besticht nicht nur durch die verblüffend niedrigen Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.

Bild Zoom: Lufteintritt bei KIA Carnival

Hintergrund meiner Überlegung

Ich stelle hier einmal die Treibhaustheorie auf dem Prüfstand. -  

Videobotschaft

siehe hierzu auch "Eingabe an den Deutschen Bundestag" Eingabe an den Deutschen Bundestag von Klaus-Peter Kolbatz)

 "Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle

  haben". 

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte

  -und Wärmerekorde“

und "die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle

  zusätzlich auf", sagte ich bereits 1988.

 

Die damals aufkommende Treibhaustheorie habe ich sofort widersprochen und war damit Wegbereiter mit meiner Meinung, dass es keinen Treibhauseffekt geben kann, da Wärme grundsätzlich nach oben steigt und ungehindert in das Weltall entweichen kann. 

 

(siehe zur "Videobotschaft" (links) hierzu auch "Eingabe an den Deutschen Bundestag" Eingabe an den Deutschen Bundestag von Klaus-Peter Kolbatz) 

TV Sender ZDF - Dokumentation über Chemtrails gegen Erderwärmung. Forscher wollen Global einen Schutzschild in der Atmosphäre errichten. Ist schon Schwefel im Kerosin?

"Wenn das entstehende Gas Schwefeldioxid auf die Erdoberfläche zurückfällt könnte es für eine böse Überraschung sorgen" so Kolbatz.

Den Beweis liefert die Natur !

"CO2-Schwindel" [Video starten]

LINK hierzu: "Klima News" 

In den sechziger und siebziger Jahren redete noch niemand über Klimagase oder Erderwärmung. Öl, Kohle, Gas, alles wurde verbrannt. Filter gegen Schwefeldioxid (SO2) oder Staub gab es kaum. Die Menschheit blies enorme Mengen CO2 in die Atmosphäre, die CO2-Konzentration stieg - doch die Temperaturen erhöhten sich bis Ende der siebziger Jahre kaum.

Als dann Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre immer mehr Kohlekraftwerke mit Filtern ausgerüstet wurden, ging die Schutzwirkung der Aerosole zurück. Mehr Sonnenenergie erreichte die Erdoberfläche, ein starker Anstieg der Temperaturen setzte ein. Meine Befürchtungen aus dem Jahre 1988 wurden wahr: Die Treibhausschutzmaßnahmen waren kontraproduktiv. Kälte -und Wärmerekorde wurden die Folgen. Siehe hierzu:  "CO2-Schwindel" [Video starten]

Weiter mit "Saubere Luft heizt Europa ein" (pdf)....>>>

Bereits 1991 habe ich darauf hingewiesen das bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo, - dem bisher größten “natürlichen Experiment” zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode folgte. Nach den bis dahin durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

Heute, 17 Jahre später, wollen Russische Wissenschaftler der globalen Klimaerwärmung den Effekt des bei Vulkanausbrüchen üblichen Temperaturrückganges ausnutzen. Das teilte der Direktor des Institutes für Weltklima und Umwelt, Juri Israel, auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.

„Sie stellten fest, nach einem Vulkanausbruch kommt es zu einem großflächigen Temperaturrückgang auf der Erde, nachdem große Mengen kleinster Aerosolteilchen in die untere Stratosphäre in Höhe von zehn bis 16 Kilometern ausgeworfen worden sind. Diese Beobachtung wurde unserem Verfahren zugrunde gelegt, an dem wir jetzt intensiv arbeiten“, sagte der Experte.

Ihm zufolge würde eine künstlich verursachte Emission von etwa einer Million Tonnen solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken. Gewisse Mengen solcher Teilchen, die wieder auf die Erde fallen würden, würden keine Gefahr für die Umwelt darstellen, so der Wissenschaftler.

Laut Israel könnten Aerosolteilchen von Großflugzeugen in einer Höhe von zehn bis 14 Kilometern zerstäubt werden. Dies würde den gewünschten Effekt viel schneller bewirken, als die anderen Methoden zur Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, die im Kyoto-Protokoll vorgesehen sind, sagte er.

In wie weit nun auch die heute weltumspannenden (gepulsten) Mikrowellen in Verbindung mit z.B. Bestandteile eines aktiven Vulkans und auch aufsteigende Meersalze eingeht, ist noch nicht erforscht. Ich gehe davon aus, dass die mit Wasser umhüllten Partikel, insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum Schwingen gebracht werden und so Wärme erzeugen. 

Ich gehe auch davon aus, dass durch Elektromagnetische Wellen, Meersalze in Chlorozon umgewandelt wird und so die Ozonschicht schädigt. Das hatte ich bereits 1988 nachgewiesen.

Erhebliche sorgen macht mir aber auch, dass wir in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren. Hier werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir werden entsprechend ein ernsthaftes Problem bekommen.  Wird das Ende der Welt so eintreten wie es Johannes beschreibt? Biblische Apokalypse, der Horror für jeden Menschen.

4. Juni 2009 - Klimakollaps - Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen

Was passiert, wenn die schlimmsten Horror-Szenarien wahr werden? Wenn alle Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung wirkungslos bleiben und unser Planet der Klimakollaps droht? Klimaforscher diskutieren derzeit ernsthaft über Möglichkeiten, die Sonne mit künstlichen Eingriffen für zehn bis 20 Jahre abzudimmen.

Zur Rettung der Erde vor einem Klimakollaps könnten Wissenschaftler mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben und so die Temperatur auf dem Planeten drosseln. Dies ist kein Science-Fiction-Stoff, sondern eines der Themen eines Kolloquiums, das am Mittwoch in Kiel begonnen hat", sagte der Klimaforscher Prof. Martin Visbeck vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM GEOMAR).

„Einige Kollegen sagen: Im Notfall, wenn alle Klimaschutzmaßnahmen nicht genug gegriffen haben, sollten wir im Sinne eines Plans B vielleicht bereit sein, für 10 oder 20 Jahre die Erde abzukühlen“, sagte Visbeck. „Man würde Partikel in die Stratosphäre schicken, um das Sonnenlicht zu trüben. Die Natur macht es vor, wie sich ein Abdimmen der Sonne auswirkt: „Nach Vulkanausbrüchen sinkt die Temperatur global um etwa ein Grad“, sagte Visbeck. „Die Vulkane werfen ja Partikel in die Stratosphäre.

Wie stellt sich die Strahlungsbilanz der Wolken dar?

In dem nachfolgendem Experiment sind die Aerosole von zentraler Bedeutung: Hauchen Sie in einen kleinen Zylinder und schließen Sie den Deckel. Entfernen Sie nun die Luft mit einer Handpumpe aus dem Behälter, dann sinkt der Druck, und es bildet sich eine kleine Wolke. Sogar kleine Wassertröpfchen werden sichtbar. Dann wiederholen Sie das Experiment und halten Sie eine Flamme unter die Öffnung, bevor Sie den Behälter schließen. So gelangen Rußpartikel ins Innere. Die Wolke, die nun entsteht, ist wesentlich weißer und dichter als die erste.

Leicht einzusehen, dass diese Wolke mehr Sonnenlicht reflektieren würde als die rußfreie Wolke. Das heißt am Ende, dass Abgase dichtere Wolken entstehen lassen, die das Klima der Erde kühlen.

Eine weiße Wolke über einem Schneefeld ist klimaneutral, weil der Schnee ähnlich viel Sonnenstrahlung reflektiert. Kühlend wirkt die Wolke jedoch, wenn sie über einer dunklen Fläche schwebt, die viel Sonnenstrahlung absorbiert und die Erde erwärmt.

Nur auf Grundlage der richtigen Wassertheorie kann der Elektrosmog begriffen werden, der der Strahlenwirkung der Sonne analog ist. Wasser als Blasenwand, Flüssigkeit oder Gas hat immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften. Elektrosmog (Mikrowellen) trocknet unsere Erde aus und läßt die lebendigen Wolken verschwinden. Die Mikrowellen machen das, weil ihre Wellenlänge in Resonanz mit den Dipolschwingungen des Blasenwandwassers steht Alle Wellen schaffen zusammen mit der Sonne das Wasser aus den Weg in die unendlichen Weiten des Kosmos und trocknen die Atmosphäre aus, so daß sie ihre Schutzeigenschaften verliert.

Zu dieser Strahlungsaustrocknung unserer Atmosphäre kommt aber noch ein sehr wichtiger Aspekt hinzu. Die Verdunstungsfläche der Erde wird ständig verkleinert. Erstens durch die Bodenversiegelung zweitens durch die extensive Landwirtschaft. Ein Feld verdunstet viel weniger Wasser als ein Wald, geschweige denn ein Regenwald in den Tropen. Alles zusammen schaukelt sich gegenseitig auf. Je weniger lebendiges dichtes Dipolwasser in der Atmosphäre, um so mehr Strahlungsbelastung und noch mehr verstärkte Austrocknung unseres Planeten.

Siehe hierzu auch: http://www.klimaforschung.net/blog/germany/index.html

Quelle: Ökostadt Report 3/2007 (pdf)

Wasser hat eine Netzstruktur und wird nach dem von mir erfundenen Prozess Energie durch Elektromagnetische Wellen zerstört.
Elektromagnetische Wellen versetzten die Luftmolekühle in Schwingungen was zur Erderwärmung führe. 

Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus bis in große Höhen was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat, sagte ich bereits 1988 auf der IENA88. 

LINK: "Künstliche Dünger sind verantwortlich für sintflutartige Regenfälle"

Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft war. (siehe auch "Turbothermik")

Damit befürchte ich, dass in der Praxis Langstreckenjets mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und einem Vereisungsrisikos der Drainage für die Geschwindigkeitsmesser rechnen müssen.

Ähnlich wie ein Flügelschlag eines Schmetterlings in der Sahara das Wetter in Europa beeinflussen kann, vollzieht sich dieser Prozess auch durch die Turbulenzen eines Flugzeuges. Siehe hierzu „Wolkenimpfung mit Silberjodid

Quelle: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN9783833406249

 

Meine Laborversuche aus dem Jahre 1988 machen hier deutlich welchen Einfluss Elektrische Wellen auf die Netzstruktur des Wassers hat.   

Nicht anders ist es wenn Mikrowellen auf Eis treffen. Es entsteht in der Eisstruktur Chaos. Das Eis zerbricht und wird zu Wasser. Wie das folgende Video zeigt,  können so ganze Eisberge zum Schmelzen gebracht werden.    

Nachdem nun 57 Prozent der Eisflächen abgeschmolzen sind, erwärmen die Sonnenstrahlen das eisfreie, salzhaltige Mehrwasser. Salz ist dabei ein besonders guter Wärmespeicher. Die Folgen sind zwangsläufig verstärkte Thermiken mit sintflutartige Regenschauer und vermehrt auftretende starke Stürme.

 

Nach dem von mir bereits 1988 erfundenen Prozess, 

"Energie an Luftmoleküle", zerplatzt so ein Regentropfen

 und sintflutartiger Platzregen entsteht

Erreicht der Regentropfen ein bestimmtes Ausmaß, übersteigt der innere Druck die Oberflächenspannung. Die Folge: Die "Blase" bricht in sich zusammen und zerfällt in viele kleine Tropfen. Die ganze Sequenz dauert nicht mehr als 60 Millisekunden.

"Die Prozesse, die zu unterschiedlich großen Regentropfen führen, können meiner Ansicht auch von Schwingungen durch Mikrowellen beeinflusst werden. Mit dem Ergebnis: 

Sechzig Millisekunden aus dem Leben eines fünf Millimeter großen Regentropfens. Dieser Prozess kann sich durch den Einfluss von Mikrowellen beschleunigen.

Sechzig Millisekunden aus dem Leben eines fünf Millimeter großen Regentropfens. Dieser Prozess kann sich durch den Einfluss von Mikrowellen beschleunigen. 

Durch die Prozesse "Energie an Luftmoleküle" und "Turbothermik" Schematische Darstellung: "Turbothermik" so benannt von Kolbatz vermehrt anwachsender Aufwinde, wird auch zwangsläufig Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft war. Hier bilden sich bereits die ersten Tropfen und zerplatzen zu kleine Tropfen (Siehe auch *Nanobereich). Diese verbinden sich erneut mit Luftfeuchtigkeit zu große Tropfen. Die Wiederholungsrate ist deutlich erhöht je höher die Luftfeuchtigkeit gestiegen ist und so kann ein sintflutartiger Platzregen entstehen. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass im Nanobereich, Mikrowellen für eine zusätzliche Zerstäubung beitragen und es so zu weitere Tropfenbildung kommt.

*Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Dabei verschmelzen die winzigen Tröpfchen, die sich an Kondensationskeimen gebildet haben, zu immer größeren Tropfen, Aus der exponentiellen Größenverteilung der Tropfen P(d) bei gegebenen <d> und aus der Fallgeschwindigkeit eines Tropfens vom Durchmesser d, die proportional zu d1/2 ist, kann man die herabfallende Regenmenge R berechnen. Misst man d in cm und R in mm/h, so erhält man: <d> = 0,02 R2/9.

 

Woher kommt die Elektrische Energie bei einem Blitz wirklich?

Bisher waren sich die Wissenschaftler einig, „durch Turbulenzen und Reibungskräfte laden sich die Teilchen in einer Wolke je nach Größe unterschiedlich elektrisch auf: die größeren negativ, die kleineren positiv. Da die kleineren und leichteren Teilchen vom Luftstrom innerhalb der Wolke nach oben getragen werden, kommt es zu einer Ladungstrennung und eine hohe Spannung baut sich auf. Entlädt sie sich, entsteht ein Blitz.

Für den Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz erklärt diese Theorie nicht woher die Hohe Energie von einer Spannung von über 100.000.000 Volt und 1.000 Gigawatt bei teilweise über 17.000 Blitze pro Stunde herkommen soll und hat entsprechende Laborversuche mit folgendem Ergebnis gemacht:

Steigen Gewitterwolken in große Höhen wo sonst keine Luftfeuchtigkeit ist, dann verringert sich der Isolator „Luft“ (g1) zwischen Troposphäre/ Stratosphäre (a) und Erde (k). Ein Energieaustausch (Überschlag) von der Sonnenenergie über das Erdmagnetfeld hin zur Erde ist die Folge.

 

Verfahren nach dem von mir bereits 1988 erfundenen Prozess,

 

"Energie an Luftmoleküle" und der Einfluss auf das Klimageschehen. 

(Als Beispiel dient hier die Radioröhre "Triode")  

Im Folgendem stelle ich schematisch dar welchen Einfluss Mikrowellen auf das Klimageschehen hat. Die anliegende Spannung am Gitte (g1) wird durch Hochfrequenzen (Mikrowellen) gespeist. In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als im Beispiel links, - oder in unserer Mikrowelle mit der wir unsere Speisen erwärmen. 

Übertragen in der Natur bedeutet dieses:

Nach meiner Ansicht führt der Einsatz von Hochfrequenzen durch Rundfunksender oder auch die HAARP-Anlage Vorlesen in Alaska,  zur Klimaerwärmung mit einhergehenden verheerenden

Naturgewalten und der Eisschmelze in der Antarktis. Elektromagnetische Wellen können über einem von mir bereits im Jahre 1988 erfundenen Prozess, "Energie an Luftmoleküle" weitergeben werden und versetzten damit die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung führt. 

 

Je schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus und die geladenen Teilchen lassen den Wasserdampf kondensieren, was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat.

 

(Siehe hierzu auch: "Künstliche Dünger sind verantwortlich für sintflutartige Regenschauer, sagt Kolbatz".)

Kann das Sonnenmagnetfeld und das Erdmagnetfeld mit "g1" verändert werden? Wenn "ja", dann verändert sich auch der Druck auf die Erdkruste. "Erdbeben und Vulkanausbrüche wären die Folgen", sagt Kolbatz

Die Gesteine zu unseren Füßen erzeugen ein Magnetfeld, das zwar hundertmal schwächer ist als das Erdmagnetfeld, nach dem sich die Kompassnadeln ausrichten. Das Boden-Magnetfeld   ist jedoch nicht stark genug, um nicht von dem durch Menschen erzeugten elektromagnetischen Wellen beeinflusst zu werden. Der Stromfluss Anode-Kathode wird durch elektromagnetische Wellen am Gitter (g1) gesteuert und es kommt damit zu einer Verstärkung. 

Durch aufsteigende Thermik gelangen auch Salze aus den Meeren in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels dieser elektrischer Sendeleistung in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt, schrieb ich 1994 an Umweltminister Prof. Klaus Töpfer. Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht verantwortlich sein könnte.

Messungen mitten in der Stadt

BILD VIDEO: "Mikrowellen mitten in der Stadt"
Laut ITK-Branchenverband Bitkom wurden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. 

Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 29,1 Milliarden SMS übermittelt wurden. weiter....>>>>

Das HAARP-Projekt ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem.

Sind Versuche außer Kontrolle geraten?!

Ist Haarp für die rasante Eisschmelze und dem damit 

verbundenem globalen Klimawandel verantwortlich!?

  VIDEO

Kann Haarp das Eis zum schmelzen bringen und damit den Golfstrom und das globale Wetter beeinflussen !?


Die Ausbreitung der Mikrowellen

Sender in Berlin (pdf)

Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft war. (siehe auch "Turbothermik")

Damit werden in der Praxis Langstreckenjets mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und einem Vereisungsrisikos der Drainage für die Geschwindigkeitsmesser rechnen müssen. Weiter...>

GEWITTER

Als Gewitter bezeichnet man die mit Blitz und Donner einhergehende elektrische Entladung innerhalb von Wolken oder zwischen Wolke und Erde, die meist von kräftigen Schauern begleitet wird.

Dabei ist der Donner das Geräusch der plötzlichen Luftausdehnung, die durch die sehr schnelle Erwärmung im Blitzkanal ausgelöst wird.

 

HAGEL

Hagel besteht aus Eisklumpen mit mehr als

5 Millimeter Durchmesser. Kleinere Klumpen bezeichnet man als Graupel. 

Hagel entsteht in Gewitterwolken aus unterkühlten Wassertropfen, die gefrieren und durch mehrfaches Aufsteigen und Absinken in der Wolke Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen können.

 

SCHNEEFALL

Schnee ist die häufigste feste Niederschlagsform und fällt bei Temperaturen um oder unter 0 °C. 

Schnee besteht aus kleinen Eiskristallen in Form von sechsstrahligen Sternen, Nadeln, Plättchen oder Säulen. 

Die einzeln fallenden oder aneinander gelagerten Kristalle werden als Schneeflocken bezeichnet.

 

REGEN und NIESELREGEN

Regen ist die bekannteste und häufigste Niederschlagsform. Er besteht aus Wassertropfen mit Durchmessern zwischen 0,5 und 3 Millimeter, die aufgrund ihres Gewichts vom Aufwind in der Wolke nicht mehr gehalten werden und deshalb zu Boden fallen.

Nieselregen wird auch Sprühregen genannt. Er unterscheidet sich von Regen durch seine Tropfengröße von weniger als 0,5 Millimeter Durchmesser. Nieselregen fällt hauptsächlich aus Stratuswolken.

 

Der Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und der Entwicklung der Mikrowellennutzung hier hier deutlich:
ZOOM - Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Mehr Handys als Einwohner in Deutschland

ZOOM

 

Berlin, 14. August 2006  Seit Anfang August ist es so weit: Erstmals gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkanschlüsse als Einwohner. Zum 1. August 2006 stieg die Zahl der Anschlüsse auf 82,8 Millionen.

Der digitale Mobilfunk startete in Deutschland 1992 und konnte im ersten Jahr knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg bis Ende 1996 auf 5,6 Millionen, der stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000 ein. Doch auch in Zukunft sind Steigerungen möglich: Italien ist inzwischen bei einer Verbreitungsrate von 120 Prozent angelangt. 

Auch die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland wächst kontinuierlich. Zur Jahresmitte 2006 waren erstmals mehr als vier Millionen UMTS-Kunden registriert  fast eine Verdoppelung gegenüber 2,3 Millionen Ende 2005. UMTS ist inzwischen der Motor im Mobilfunk, sagt BITKOM-Präsident Berchtold. UMTS trägt bereits heute mit rund 70 Prozent zum Wachstum bei den Mobilfunkanschlüssen bei  vor einem Jahr waren es erst 20 Prozent.

Interessant ist hierbei auch wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, dann entsteht Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle.

  VIDEO

In der Animation ist zu erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.

Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

Die Energie elektromagnetischen Welle (hier im Versuch ein Laser) bringt die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen.

Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen.

Ich denke, "die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst.

Offensichtlich wurde bisher noch etwas übersehen.  

Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt!

In den Subtropen des Atlantiks verdunstet mehr Wasser an der Oberfläche – die Salinität steigt –, über den Subtropen des Indischen Ozeans regnet es verstärkt – das Wasser wird süßer.

Im Nordatlantik steigt der Salzgehalt durch verstärkten Zustrom salzigeren Wassers aus dem Mittelmeer. Salz ist ein hervorragender Wärmespeicher und heizt zusätzlich das Meerwasser auf. weiter....

Das durch die Straße von Gibraltar oberflächlich einströmende Atlantikwasser ist im Durchschnitt 15°C kühl und mit 36,2 Promille Salzgehalt (Salinität) relativ salzarm. Auf dem Weg nach Osten wird dieses Wasser aber seit 50 Jahre immer wärmer und der Salzgehalt wird immer konzentrierter. Entsprechend liegt der in den Atlantischen Ozean zurückfließende Salzgehalt des Wassers bei etwa 38 Promille höher. Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt! Folge ist: Zur Zeit schmilzt das Eis von unten 25 mal schneller als es von oben wegtaut!   

Folgeeffekt: Die noch eisbedeckte Region kühlt den Planeten, da sie die Sonnenstrahlen in den Weltraum zurückwirft. (Problemlösung) Zieht sich das Meereis weiter zurück, absorbiert das offene Wasser die Wärmestrahlung. Das erwärmt das Nordpolarmeer und die Eisschmelze wird zusätzlich angetrieben.

 

BILD ZOOM

Eisberge sind in der Arktis oder Antarktis aus Niederschlägen ( Regen, Schnee) entstanden und schwimmen in Salzwasser. 

Das Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt und so wird, entgegen aller bisheriger Meinungen, auch der Golfstrom nach meiner Ansicht angetrieben. 

Im Versuch können Sie die exakte Menge Salz bestimmen, die zum Schmelzen von einem Liter Wassereis nötig ist.

Problem ist: Seit einigen Jahren schmilzt mehr Eis als nachwachsen kann. Damit verliert der Golfstrom die Antriebskraft mit Folgewirkungen auf das Klima auf der gesamten Erde.

Die Fließgeschwindigkeit des Golfstroms hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt, durch den nachlassenden Druck in der Meerenge von Gibraltar fließt weniger Wasser in das Mittelmeer und das Tote Meer trocknet zwangsläufig aus. 

© Klaus-Peter Kolbatz 2007

US-KONZEPT GEGEN ERDERWÄRMUNG

VIDEO - Regenmacher - Wolkenimpfung mit Silberjodid

  VIDEO

US-Luftwaffe soll das Sonnenlicht dimmen. - Wolkenimpfung mit Silberjodid, Wetterexperimente

Alan Robock von der Rutgers State University of New Jersey, Tankflugzeuge oder Kampfjets dreimal am Tag hoch in die Stratosphäre schicken, um dort Tausende Tonnen Schwefel in die Luft zu pusten. Ziel der Operation: Dämpfung des Sonnenlichts durch die feinen Schwefelpartikel. Um ein paar Prozent nur, aber das würde reichen, um einen extremen Anstieg der Temperaturen zu verhindern, weiter.....>>>>>

Quelle: http://www.klimaforschung.net/silberjodid/index.htm

 
Literaturempfehlung:

zum "shop germany"

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240 Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

Hinweis des Autors zum Buchtitel.....>>>

Nachtrag:

Die Abwrackprämie ist ein Etikettenschwindel.

Wer sein altes Auto behält belastet die Umwelt weit über 1.000 mal weniger als durch einen Neukauf.

Zur Unterstützung der Autoindustrie hat sich die Koalition auf eine Umweltprämie geeinigt. Wer einen Neuwagen kauft und dafür ein mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrottet, erhält 2500 Euro.

„Die Idee damit die Umwelt zu entlasten ist nicht haltbar, denn das alte Auto hat bereits durch die Herstellung die Umwelt belastet. Die Umweltbelastungen bei der Herstellung eines Neuwagens stehen in keinem Verhältnis zur Einsparung gegenüber dem Altwagen und sind somit aus Gründen des Umweltschutzes abzulehnen“.

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Aus aktuellem Anlaß !

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

"© Dynamopark in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Klaus-Peter Kolbatz

05/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann ein ©Dynamopark in der Straße von Gibraltar oder alle anderen fließenden Gewässer, wie z.B. der Rhein mit seinen 1465 Kilometer Länge beitragen. Denkbar wäre hier von der Quelle des Rheins bis zur Mündung in die Nordsee lauter kleine Turbinen Kraftwerke bauen und diese zu einem Verbund vernetzen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen.

Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen.   weiter...>>> 

Interner Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf"

 

 

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Klaus-Peter Kolbatz

03/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann das Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.        

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen. weiter...>>>

facebook - - Konzept zum Entlagern von Atommüll -

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- Konzept zum Endlagern von Atommüll -

VORWORT:

Jedes Jahr produzieren wir CO2-Abfall der, würde man ihn in Trockeneis verwandeln, einen Berg von 20 Kilometern Umfang und 1,6 Kilometer Höhe ergäbe. Das ist tödlicher Abfall, und er hat das Potential, uns alle umzubringen. Ein Kernkraftwerk von zwei bis drei Gigawatt dagegen produziert pro Jahr gerade soviel Abfall, wie in ein Auto passt. Ich sehe das nicht als Problem an und könnte mit meinem  Vorschlag gelöst werden:

Bei der Suche nach einem Standort für Atommüll schlage ich vor, die Entsorgung außerhalb unseres Sonnensystems, mittels Einweg-Raumtransporter mit einzubeziehen. Damit wird sich der Atommüll immer weiter um Lichtjahre von uns entfernen!

Begründung

Nachdem nun z.B. auch das Salzbergwerk in Gorleben für die Entlagerung als nicht Sicher eingestuft werden muss, wird nach Alternativen gesucht. Hier schlage ich die Entsorgung außerhalb unseres Sonnensystems vor.

Der Transport könnte in Einweg-Raumtransporter erfolgen. Hierbei bieten sich z.B. auch Ausgemusterte Space-Shuttles an. Parallel hierzu sollte nach einem neuen Raketenantrieb geforscht werden. Hier bietet sich möglicherweise der elektromagnetischer Raketenantrieb an. Damit wäre nicht nur die Gefahr für alle Zeit gebannt, sondern auch eine zum Verhältnis kostengünstige Lösung gefunden.

- Atommüll-Endlager Weltweit -

Bei der Suche nach einem Standort für Atommüll schlage ich vor, die Entsorgung außerhalb unseres Sonnensystems, mittels Einweg-Raumtransporter mit einzubeziehen.

Begründung

Nachdem nun z.B. auch das Salzbergwerk in Gorleben für die Entlagerung als nicht Sicher eingestuft werden muss, wird nach Alternativen gesucht. Hier schlage ich die Entsorgung außerhalb unseres Sonnensystems vor.

Der Transport könnte in Einweg-Raumtransporter erfolgen. Hierbei bieten sich z.B. auch Ausgemusterte Space-Shuttles an. Damit wäre nicht nur die Gefahr für alle Zeit gebannt, sondern auch eine zum Verhältnis kostengünstige Lösung gefunden.

Bevorzugter Standort für den Abschuss von Atommüll:

Auf dem Semipalatinsk-Testgelände wurden insgesamt 473 Atombomben gezündet. Die unplanmäßige Explosion der Plutoniumfabrik in Majak 1957 hielt die russische Regierung jahrelang geheim.

Bei der Explosion von 1957 in Majak soll erheblich mehr Radioaktivität freigesetzt worden sein als dreißig Jahre später in Tschernobyl. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor Nr. 3 des in der Ukraine gelegenen Atomkraftwerks. Weite Teile der Umgebung und der angrenzenden Länder sind seitdem radioaktiv verseucht.

Zur Erinnerung:

Anzahl der Atombombenversuche 2.052 (Volksrepublik China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Pakistan, Nordkorea, Sowjetunion, USA.)

Momentan gibt es zwei Energiequellen, die die Menschheit befriedigen können. Kernspaltzung und Kerfusion. Kernfusion können wir noch nicht kontrolieren bsp: Sonne, Kernspaltung dagegen schon: A-Bombe ist nicht anderes als die Unkontrolierte Kernspaltung. Allen AKW's liegt aber die kontrolierte Kernspaltung.

Über 30 Atomsatelliten mit insgesamt 1,5 Tonnen Uran oder Plutonium an Bord kreisen um die Erde. Der Forschungssatellit "Solar Maximum Mission" meldete aus seiner Umlaufbahn in 570 Kilometer Höhe einen Sturm radioaktiver Gammastrahlen zur Erde. Ursache der mysteriösen Beobachtung sei der - mit Atombatterien betriebene - Sowjetsatellit Kosmos 1176.

 

Was ist die Wirklichkeit?

Das Unglück in Japan wird die Welt verändern. Es darf uns aber nicht lähmen, es darf uns nicht den Blick für die Wirklichkeit verstellen.

Die Wirklichkeit ist: Die Reaktortechnik hat nicht versagt! Sie wurde vergewaltigt durch Naturgewallten (Japan) oder staatliche Schlampereien (Tschernobyl)!

In Japan hat sich eine doppelte Naturkatastrophe aus Erdbeben und Tsunami das ereignet.

HORRORVISION! Werden die Japaner bald ohne Land sein?

Die Ereignisse in Japan und Tschernobyl haben schlagartig vor Augen geführt, was das Restrisiko in der Kernenergienutzung im Einzelfall bedeuten kann.

Ein Leben ohne Risiken ist aber nicht zu haben. Wer den Menschen dies verspricht, sagt schlicht die Unwahrheit. Es gibt kein Leben ohne Risiken, sie gehören zum Alltag wie Wind, Wasser und Sonne.

Was wir aber tun können und müssen, ist, Vorsorge zu treffen und die Risiken zu minimieren. Darin liegen zugleich Herausforderung und Verantwortung. Dies gilt umso mehr in so sensiblen Bereichen wie der Kernenergie. Aber, auch das ist nicht neu, es war bereits immer Leitfaden unseres Handelns.

Der von mancher Seite jetzt propagierte überhastete Ausstieg aus der Kernenergie ist eine gefährliche Sackgasse. Ein überhasteter Ausstieg würde nichts bewirken.

Im Gegenteil, wenn das Land, dessen Kernkraftwerke zu den sichersten der Welt gehören und dessen Ingenieurskunst in der ganzen Welt bewundert und geachtet wird, überhastet ausstiege, würde dies die Welt sogar gefährlicher machen.

Es ist ein folgenschwerer Irrtum anzunehmen, dass andere Länder uns folgen würden. Uns muss klar sein, dass, solange es keine glaubwürdige, wettbewerbsfähige und umweltschonende Alternative zur Kernenergie gibt, es auch keinen weltweiten Ausstieg aus der Kernenergie geben wird.

Ein überhasteter, einsamer Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie wird das Fundament unserer Industriegesellschaft aushöhlen, uns technologisch isolieren, unsere Abhängigkeit von weniger sicheren Kernkraftwerken erhöhen und – wegen unserer erhöhten Nachfrage – die Zahl weniger sicherer Kernkraftwerke in zumal unmittelbarer Nachbarschaft unseres Landes womöglich vergrößern. Wer den schnellen Ausstieg ohne Alternative jetzt propagiert, muss auch diese zweite Seite des Ausstiegs offen benennen.

Wir müssen sicherheitshalber unsere Kernkraftwerke kontinuierlich auf den Prüfstand stellen. Zugleich müssen wir die schwierige Frage der Endlagerung endlich und zufriedenstellend lösen.

Alleine in den deutschen Atomkraftwerken sind in den letzten 10 Jahren rund 40.000 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente angefallen. Was mit diesem über Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Hier brauchen wir gangbare Ideen! Deshalb mein oben genannter Vorschlag

Deutschland muss außerdem in der Erforschung alternativer Energiequellen seine Rolle als Technologieführer weiter wahrnehmen. Das heißt: Wir müssen viel stärker als bisher auf einen Energiemix setzen und Wege offen halten. Wir sollten uns nicht vorschnell und endgültig aus bestimmten Energiequellen verabschieden, wie Gas und Kohle, oder uns auf bestimmte Energien festlegen, wie Wind und Sonne.

Technologischer Fortschritt bedeutet eben auch, dass vermeintlich „veraltete“ Ressourcen morgen ein Hoffnungsträger sein können. Wir müssen also ergebnisoffen alle Möglichkeiten erforschen und weiterentwickeln.

Je schneller wir Alternativen entwickeln und uns in der Energiefrage breit aufstellen, desto eher können wir aus der Kernenergie aussteigen – und dann auch weltweit Vorbild sein.

Bis dahin aber bleibt es für Deutschland ohne Alternative beim konditionierten, aber klaren Ja zur Kernenergie.

Verantwortliche für diesen Beitrag: Klaus-Peter Kolbatz und Auszug aus dem Interviewe vom 24.03.2011 mit Dr. Helmut Kohl (80), Bundeskanzler von 1982 bis 1998.

 

Die Manipulationen der Klimakatastrophen-Verkünder

Kurzfassung von Bu Adam

- CO2 ist für die Erderwärmung verantwortlich

Fakt: Die Temperatur wird primär duch die Sonnenenergie und das Wasser in der Troposphäre „gesteuert“! In der Troposphäre befinden sich ca.13.600 Gt Wasser ( in allen drei Aggregatzuständen), aber NUR 2.300 Gt CO2 - Wasser hat eine spezifische Wärmekapazität von 4,182 kJ/(kg K) und CO2 NUR von 0,841 kJ/(kg K). Um einen Kubikmeter Wasser zu berdunsten werden 700 kWh benötigt, jetzt kann man sich ausrechnen, welche latente Wärmeenergie durch das Wasser in der Troposphäre gespeichert ist!

- CO2 ist für die „Klimaerwärmung“ verantwortlich

Fakt: Das „Klima“, der statistische Mittelwert des Wetters, kann sich NICHT erwärmen. Nachweislich erfogt zuerst die Erderwärmung und DANN erst nachfolgend der CO²-Ansstieg in der Atmosphäre. Durch die Umwelterwärmung läuft die Verrottung der Biomasse in der Pedospäre schneller ab und die tropischen Meere gasen mehr CO2 aus.

- CO2 ist ein Luftschadstoff und „Klimakiller“

Fakt: CO2 benötigen die Pflanzen als Grundstoff für die Photosynthese, um mit Sonnenlicht aus Wasser und Chlorophyll Fruchtzucker, Stärke und Zellulose zu bilden. Dabei setzen die Pflanzen Sauerstoff und Wasser frei! Ein höherer CO2-Gehalt in der Luft bedeutet besseres Wachstum und höhere Ernten:

Die Formel lautet: 6CO2 + 12H2O --> C6H12O6 + 6O2 + 6H2O

ARD Tagesschau - Klimaschwindel aufgeflogen?

- Seit über 25 Jahren weise ich den Klimaschwindel nach und habe dafür verbal Hohn und Morddrohungen erhalten.

Wer hat Interesse an den CO2-Schwindel?

Die Atomindustrie! Sie argumentierte ihr Daseinsberechtigung mit "Reaktoren produzieren kein CO2!" Und die Grünen? 

ZOOM

CO² ist das Lebensgas - ohne CO² keine Pflanzen und Biomasse, ohne Pflanzen und Biomasse keine Nahrung, ohne Nahrung keine Tiere und Menschen!

Bei einer 100-jährigen Buche treten zum Beispiel pro Stunde 1,7 Kilogramm Sauerstoff aus den Spaltöffnungen der Blätter. Das ist so viel Sauerstoff, wie 50 Menschen benötigen, um eine Stunde zu atmen. Aufgrund der Bildung von Kohlehydraten und Sauerstoff durch die Biomasse, gilt die Photosynthese auch als der wichtigste biologische Vorgang auf unserer Erde – ohne CO2 gäbe es für alle Lebewesen KEINE Nahrung.

Das CO2 hat auf das Wetter und Klima keinen Einfluss!

- die Erdatmosphäre verhält sich wie ein Treibhaus

Fakt: Ein Treibhaus (Glashaus) setzt ein abgeschlossenes Luftvolumen voraus, dass auf Grund mangelnden Luftaustausches mit der Umgebung einen Wärmestau, wie in einem Gewächshaus ermöglicht. Der sogenannte Treibhauseffekt setzt weiterhin geiche Temperatur, gleicher Luftdruck, gleiche Luftfeuchtigkeit und magelnde Luftbewegung im Glashaus voraus! Diese Voraussetzungen gibt es in der Troposphäre nicht, daher gibt es nur einen thermodynamischen Atmosphäreneffekt!

- die Meeresspiegel steigen rasant

Fakt: Es gibt keinen signifikanten Anstieg, in 10 Jahren erfolgt ein Anstieg um 3 cm auf Grund der Ausdehnung durch die Erwärmung der Deckschicht des Meerwassers! Dabei ist zu beachten, das aufgrund der geometrischen Gestalt der Erde, es schwierig ist, einen Meerespegel festzulegen, da er weltweit stark schwankt. So liegt nach Vermessungen des Satelitten „Poseidon“ der Pegel im Nordatlantik um 170 Meter höher, als im zentralen Indischen Ozean.

- die Pole schmelzen

Fakt: Die Schwankungen der Eismasse am Nordpol erfolgt periodisch; am Südpol wird es kälter und die Eisdicke nimmt seit über 15 Jahren permanent zu! In der Antarktis bedindet sich 90 % des gesamten Eises auf der Erde, in der Arktis 9 % und das Inlandeis (Gletscher) NUR 1 % - die Antarktis ist das Kühlaggregat der Erde! (siehe Bericht H. Miller, AWI)

- die Stürme, besonders die Hurrikane, haben signifikant zugenommen

Fakt: : laut Aussage des „National Hurricane Center,“ der USA erfolgen die Stürme mit periodischen Schwankungen. Die jetzige Hurricane-Periode hat die Wert der 60-er und besonders der Höchstwerte der 30-er Jahre noch nicht erreicht!

- die Hochwasser haben signifikant zugenommen

Fakt: : Wie die Hochwassermarken an Rhein, Donau, Inn und Elbe zeigen, gab es im 16. und 17. Jahrhunderte, als die Flüsse noch nicht verbaut und eingedeicht waren, viel verheerendere Hochwasser, als heute. Nur wer Häuser in ehemalige Überschwemmungsgebiete baut, darf sich nicht wundern, dass er „nasse Füße“ bekommt!

- die Weltmeere versauern auf Grund des höheren CO2-Gehalts

Fakt: Der pH-Wert der Weltmeere ist nicht überall gleich und schwankt zwischen 7,5 und 8,4. Es bildet sich Auf Grund des Hydrogenkarbonate) im Meerwasser stehen die Prozesse in einem chemischen Fließgleichgewicht, daher bleibt der pH-Wert des Meerwassers sowohl bei Zugabe von Säuren, als auch bei Zugabe von Basen annähernd konstant. Man nennt diese Eigenschaft auch das Säurebindungsvermögen

Die Natur beweist den „Klimaschwindel“!

Dritter Winter in Folge mit Kälterekorde!

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“! Nur die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf", dokumentiert Klaus-Peter Kolbatz seit 1988.

http://www.pool-alarm.com/video/luftverschmutzung-video.htm

http://www.klimaforschung.net/news.htm

http://www.climatic-research.com/

Schriftwechsel mit Bundesminister Jürgen Trittin und Klaus-Peter Kolbatz aus dem Jahre 2003

http://www.climatic-research.com/Bundesminister_Juergen-Trittin.pdf

 

SCHLUSSSATZ

Erneuerbare Energien „bringen einfach nichts“. Sie sind lediglich ein gutes Geschäft, und haben nichts zu tun mit guter, „vernünftiger Ingenieursarbeit“.

Der Energiebedarf muss nun mit überlastete Ölbohrinseln gedeckt werden. Mit den Folgen: Unfälle verseuchen die Meere!

Risiken der Öl- und Gasförderung - Technik am Rande des Machbaren

Das Leck auf der "Elgin"-Plattform wirft ein Schlaglicht auf die Risiken der Tiefseebohrung: Vor Norwegens Küste stoßen Forscher in immer sensiblere Gebiete vor.

Das weltgrößte Offshore-Unternehmen operiert in 40 Ländern und treibt immer gewagtere Erkundungen in der Tiefsee voran: im Golf von Mexiko ebenso wie vor den Küsten von Brasilien, Angola und Nigeria.

"Wie im Golf von Mexiko liegen die Reservoirs von Öl und Gas auch in der Barentssee unter einer Schicht von Salz. Da wird die Struktur, in der sich die seismischen Signale ausbreiten, sehr kompliziert."

1977 führte Materialermüdung an einem Sicherheitsventil der Bohrinsel Bravo zum gefürchteten Blow out. Bis man die Zapfstelle unter Bravo mit Schlamm und Zement versiegeln konnte, liefen 9000 Tonnen Öl ins Meer.

2004 geriet die Förderplattform Snorre A in höchste Not. Diesmal trat Erdgas mit Urgewalt aus einem von 44 Bohrlöchern aus. Nur weil sich das um die Plattform blubbernde Gas nicht entzündete, blieb die Nordsee damals von einer verheerenden Ölpest verschont.

"Nach dem Untergang der Förderplattform 'Deepwater Horizon' waren annähernd 2000 Schiffe im Einsatz und 40.000 Helfer an den Stränden.

AUDIO:  "Technik am Rande des Machbaren" [A. Alexander, ARD Stockholm]

 

VORSCHLAG I - ATOMAUSSTIEG!

http://www.klimaforschung.net/Bundesumweltminister_Norbert-Roettgen_17.03.2011.pdf

 

Mein Schreiben an Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, vom 29. August 2010 "- ...Neues Konzept zur Energiegewinnung: " ©Dynamopark im Rhein"

http://www.klimaforschung.net/Atomausstieg.pdf

 

 

Vorschlag gegen Terroranschläge und Ausfall von Strom für die Kühlung von Atomreaktoren.

Mein Schreiben vom 12. 08. 2010, 20. 10. 2010, 14. 01. 2011 15. 01 2011 an Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg

http://www.klimaforschung.net/Bundesverteidigungsminister-Guttenberg_12.08.2010_I.pdf

 

Literatur:

- Aus der Klimaforschung -

- Unzensiert - Was die Massenmedien Ihnen verschweigen -

- Diese Themen sind Sprengstoff für Politik und Wissenschaft! -

In „Kapitalverbrechen an unseren Kindern" verzichtet Kolbatz auf manche bisher gehegte Erkenntnis und fordert die Wissenschaft heraus. Er belegt seine Thesen mit Dokumentationen und einzigartigen Bildmaterial.

Mit weit über 60 hoch aktuelle Themen auf 328 Seiten!

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern" - "Das Geschäft mit der Zerstörung " -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; ISBN: 3833406240

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© 1987 Klaus-Peter Kolbatz

AGB/Impressionen

Einige meiner Patente: US4,853,691US5,093,650DE 3828296 - EU325665DE3907907DE3703986C1 – ES283.631 – ES2052600 - EU0283631B1EP000000278345A2 - DE3709384C2 – USDes.320,171 – US1675712 – US5,162,777DE3922943 – G8910528.1 – DE3743696DE3815611G8717494.4 – G20312043.4 – G202005006544.7 - 20 2008 014 376.4 -

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Großprojekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der Atomkraftwerke
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003

Eingaben von Klaus-Peter Kolbatz an den Deutschen Bundestag:

Mit der am 22.02.2008 eingereichten Petition Petition an den Deutschen Bundestag am 22.02.2008 soll eine von Kolbatz erarbeitete Ergänzung der Klimaschutzverordnungen durch den Deutschen Bundestag auf Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen erreicht und eine "Handy-Smog-Steuer" Handy-Smog-Steuer zur Finanzierung des Staatshaushaltes erhoben werden. Schreiben an Bundespräsident Horst Köhler Die MWSt. soll für Luxusgüter von 19% auf 25% angehoben werden. "Durch eine Anhebung dieser Verbrauchssteuer für Luxusgüter um sechs Punkte auf 25 Prozent, könnten rund 17,3 Mrd. Euro zusätzlich in die Kassen des Fiskus fließen", sagt Kolbatz. Siehe EU MWSt.Sätze EU MWSt. - Sätze 

Aus dem Archiv 1994
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994***
Mein Schreiben v. 24.06.1994 an Minister für Umwelt Natur u.-Reaktorsicherheit, Herrn BM Prof. Dr. Klaus Töpfer (doc) ***
1998 startete dann "Das Haarp-Projekt" und wurde 2002 für einen Großversuch mit 178 Sendemasten und einer Leistung von eine Milliarde Watt erweitert.  ***

LINK ZU: Das HAARP-Projekt - ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem. Sind Versuche außer Kontrolle geraten?! Ist Haarp für die rasante Eisschmelze verantwortlich !?

 

Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

Patente von Klaus-Peter Kolbatz