Wissen

News aus Wissenschaft, Forschung, Politik, Gesundheit und Geschichte

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

mailto:Kolbatz

 

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kooperation

kinderschutz

Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

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- Research by Klaus-Peter Kolbatz - Co-oparation with: http://www.climatic-research.com/research.html - http://www.climaticresearch.com/research.html - http://www.nature-protection.com/news.html - http://www.klimaforschung.net/index.html - http://www.klimaforschung.net/klimawandel-stoppen-molekuele.htm - http://www.klimaforschung.net/info.htm - http://www.klimaforschung.net/golfstrom.htm - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm - http://www.burnoutforschung.com/default.htm - http://www.burnoutforschung.de/cfs.htm - http://www.schmerz-forschung.de/home.html - http://www.schmerz-forschung.com/home.htm - http://www.schmerz-forschung.de/lumbago/index.html - http://www.schmerz-forschung.de/hirnforschung.htm - http://www.lehrfilme.eu/pet-flaschen.htm - http://www.lehrfilme.eu/wahl/deutschland.htm - http://www.poolalarm.de/index.htm - http://www.pool-alarm.com/index.html - http://www.pool-airbag.de - http://www.lehrfilme.eu/deutsche-erfindungen.htm - http://www.lehrfilme.eu/blindensehhilfe.htm - http://www.lehrfilme.eu/kuenstlicher-duenger.htm

Die Erde – ein großes Big Brother-Haus - aufgeheizt durch Mikrowellen!

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Geheime militärische Experimente:

 

Wolkenimpfung mit Silberjodid.

von Klaus-Peter Kolbatz (14.07.2000)

DF Programm poolalarm Leseproben DDR - Erziehung der Jugend Bücher von Kolbatz Weltfinanzsystem facebook Klaus-Peter Kolbatz twitter cayberlin = Klaus-Peter Kolbatz Klimaforschung

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Hurrikan & Regenmacher mit Silberjodid - Research by Klaus-Peter Kolbatz - Co-oparation with: http://www.climatic-research.com/research.html - http://www.climaticresearch.com/research.html - http://www.nature-protection.com/news.html - http://www.klimaforschung.net/index.html - http://www.klimaforschung.net/klimawandel-stoppen-molekuele.htm - http://www.klimaforschung.net/info.htm - http://www.klimaforschung.net/golfstrom.htm - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm - http://www.burnoutforschung.com/default.htm - http://www.burnoutforschung.de/cfs.htm - http://www.schmerz-forschung.de/home.html - http://www.schmerz-forschung.com/home.htm - http://www.schmerz-forschung.de/lumbago/index.html - http://www.schmerz-forschung.de/hirnforschung.htm - http://www.lehrfilme.eu/pet-flaschen.htm - http://www.lehrfilme.eu/wahl/deutschland.htm - http://www.poolalarm.de/index.htm - http://www.pool-alarm.com/index.html - http://www.pool-airbag.de - http://www.lehrfilme.eu/deutsche-erfindungen.htm - http://www.lehrfilme.eu/blindensehhilfe.htm - http://www.lehrfilme.eu/kuenstlicher-duenger.htm

Research by Kolbatz: Wurde der Ort Lynmouth 1952 das Opfer militärischer Wetterexperimente?

Die Flutkatastrophe von Lynmouth.  Es hört sich an wie Science Fiction, gehört aber längst zur Realität: geheime Experimente des Militärs und ihr Einfluss auf das Wetter.

In England hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Royal Air Force mit geheimen Experimenten die Flutkatastrophe von Lynmouth ausgelöst habe.

Das verwüstete Lynmouth
Die Flutkatastrophe von Lynmouth
     Es geschah im August 1952 an der Südküste Englands. Der Wetterbericht kündigte Regen an. Es regnete 24 Stunden lang. Zwei kleine Flüsse wurden zu reißenden Sturzbächen und eine Flutwelle wälzte sich durch den Küstenort Lynmouth in der Grafschaft Devon. 34 Menschen ertranken und die Stadt wurde zum größten Teil verwüstet. Die Sturzfluten stiegen auf das 250fache der normalen Regenmenge.
Royal Air Force
Recherche der BBC
     Bewohner des Ortes berichteten, dass vor der Flutkatastrophe mehrere Flugzeuge beobachtet wurden. Die BBC befragte einen Piloten zu dem Vorfall, der bestätigte, dass er damals große Mengen von Salzen versprüht habe. Bis heute bestreitet das britische Verteidigungsministerium, dass es geheime Wetterexperimente gegeben habe.
Mit Chemie lässt sich Regen künstlich herstellen.
Wolkenimpfung mit Silberjodid
     Bekannt ist, dass mit Silberjodid schon in den 50er Jahren experimentiert wurde. Regen lässt sich künstlich herstellen, wenn Wolken mit Silberjodid "geimpft" werden. Aus einer mit Silberjodid versetzten Aceton-Lösung werden Wasser anziehende Salze frei. Diese verbinden sich mit den Eiskristallen und sinken durch das zunehmende Gewicht. Dabei schmelzen sie und gehen als Regen nieder.
Das geheime Projekt "Cumulus"
Vom Gerücht zum schweren Verdacht
     Am 15. August 1952 begann in Bedford, 300 Kilometer von Lynmouth entfernt, der Count down des geheimen Wetterexperimentes "Cumulus". Das Ziel der Mission wurde sorgfältig protokolliert. Die Unterlagen wurden im Staatsarchiv unter Verschluss gehalten. Nach fast 50 Jahren wurden die geheimen Staatsakten des britischen Verteidigungsministeriums freigegeben. 

Daraus ging hervor, dass in der Gegend um Lynmouth getestet wurde, ob künstlicher Regen auch militärisch genutzt werden könne. Es gilt als erwiesen, dass die Flugstaffel mehrmals Wolken geimpft habe.

Auch im Vietnamkrieg setzte die USA auf Wettermanipulation.

Wettermanipulation im Vietnamkrieg
     Auch die USA setzte im Vietnamkrieg auf Wettermanipulation. Um den Nachschub der Vietcong zu unterbinden, wurde auch hier mit chemischen Substanzen der Monsunregen verstärkt und die Regendauer verlängert. 

Mit fast 3000 Flugeinsätzen wurden Wolken geimpft. Das sollte sintflutartige Regenfälle auslösen und den Feind kampfunfähig machen.

UNO Gebäude

Verbot durch UNO Konvention
     Die UNO reagierte daraufhin mit einer Konvention, die "Enmod Warfare" - die Kriegsführung durch Umweltmodifikation verbietet. Die UNO Konvention wurde am 18. Mai 1977 in Genf unterzeichnet und trat am 5. Oktober 1978 in Kraft. Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den "ungeheuren" Möglichkeiten der Wettermanipulation weiter zu experimentieren. 

14.05.2010 - Bill Gates will mit der patentierten "Kolbatz Idee" und Wolkenmaschinen auf den Meeren unser Klima retten.

Wissenschaftler schätzen die Chancen für das Projekt gut ein. Da keine Chemikalien zum Einsatz kämen, werde das Experiment keine negativen Auswirkungen haben, sagte Stephen Salter, ehemaliger Ingenieurprofessor der Universität von Edinburgh (Schottland), der britischen Tageszeitung „Times“.„Das ist ein sehr schonender Eingriff in die Natur", sagte auch der renommierte amerikanische Physiker Armand Neukermanns, der das Projekt leitet. weiter...>Bill Gates und die "Kolbatz Idee"

Über dem Meer Silberjodid sprühen! Den Vorschlag macht der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz am 14.03.2011 in facebook.de

Die "Reaktorwolken" die über dem Meer sind sollten unbedingt zum Abregnen gebracht werden, damit das Land und die Leute weniger verstrahlt werden. Mit derselben Technik versuchte man 1986 nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl, radioaktiven Regen von Moskau fernzuhalten.

Das Haarp Projekt

Das Haarp Projekt

Das HAARP-Projekt ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem.

   Mit dem von dem Deutschen Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz 1988 erfundenem Verfahren "Energie an Luftmoleküle" entstand 2000/2002 "Das Haarp-Projekt" mit 178 Sendemasten und einer Leistung von eine Milliarde Watt. Damit können die Luftmoleküle auf 1.600 Grad aufgeizt und das gesamte Eis beider Pole zum schmelzen gebracht werden.  

Seit 2008 sind bereits 57 Prozent der Eisfläche abgeschmolzen. Das schafft keine Klimaerwärmung in der kurzen Zeit. Insider gehen davon aus, dass hier vertrauliche Mitteilungen aus dem Jahre 1994***Interne Schreiben zwischen Kolbatz und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit + Interne Schreiben zwischen Kolbatz und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheitzwischen Kolbatz und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit an das US-Militär weitegegeben wurden und mit Großversuche das globale Klima beeinflusst wird.

- Research by Prof.h.c. Dr.h.c. Klaus-Peter Kolbatz - Co-oparation with: http://www.climatic-research.com/research.html - http://www.climaticresearch.com/research.html - http://www.nature-protection.com/news.html - http://www.klimaforschung.net/index.html - http://www.klimaforschung.net/klimawandel-stoppen-molekuele.htm - http://www.klimaforschung.net/info.htm - http://www.klimaforschung.net/golfstrom.htm - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm - http://www.burnoutforschung.com/default.htm - http://www.burnoutforschung.de/cfs.htm - http://www.schmerz-forschung.de/home.html - http://www.schmerz-forschung.com/home.htm - http://www.schmerz-forschung.de/lumbago/index.html - http://www.schmerz-forschung.de/hirnforschung.htm - http://www.lehrfilme.eu/pet-flaschen.htm - http://www.lehrfilme.eu/wahl/deutschland.htm - http://www.poolalarm.de/index.htm - http://www.pool-alarm.com/index.html - http://www.pool-airbag.de - http://www.lehrfilme.eu/deutsche-erfindungen.htm - http://www.lehrfilme.eu/blindensehhilfe.htm - http://www.lehrfilme.eu/kuenstlicher-duenger.htm

- Research by Kolbatz -

„Besprühen mit Elemente um die Weltbevölkerung zu reduzieren“.

Laut neusten Meldungen soll Aluminium, Barium und Strontium versprüht werden, um das Immunsystem der Leute zu schwächen und somit die Weltbevölkerung zu reduzieren.

- Warum schaffen wir es nicht alle 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde satt zu kriegen?

So viele sind das doch gar nicht! - Würde man alle Menschen nebeneinander stellen, dann benötigt man dafür nur eine Fläche von 2 x Berlin.

Wenn man jede Person ein Haus und 100qm Garten geben würde, dann wäre dafür genug Platz im US-Staat Texas! Nach dem Ur-Gartenbau o. PermaCulture benötigt jeder Mensch nur 12qm/EW zur Ernährung.

Mein Vorschlag gegen Naturgewalten und Hungersnöte durch Dürre in Afrika und Asien....Weiter "Research by Kolbatz" 

Schwarz und bedrohlich - Regenwolken

Wann regnet es?

     Regenschwere Wolken können über weite Strecken ziehen, ohne sich zu entleeren. Aus einer Wolke regnet es nur dann, zumindest in unseren Breitengraden, wenn zunächst unterkühlte Wassertropfen zu Graupelkörnchen gefrieren. Doch dafür müssen wiederum genügend so genannte Kristallisationskeime vorhanden sein. Das sind kleinste Partikel, an denen unterkühltes Wasser gefrieren kann. Gibt es davon jedoch zu wenig, kann die Wolke nicht abregnen.

Künstliche Bildung von Eiskristallen durch gefrorenes Kohlendioxid, besser bekannt als Trockeneis
Versuch in der Gefriertruhe
     Im Jahr 1946 machten sich Wissenschaftler im Forschungslabor der US-amerikanischen Firma General Electric in Schenectady bei New York an die ersten Experimente im Bereich der Wetterbeeinflussung. Unter der Aufsicht des Chemie-Nobelpreisträgers Irving Langmuir studierte der noch junge Forscher Vincent Schaefer die Eisbildung an Flugzeugtragflächen. In einer schlichten Gefriertruhe kühlte er feuchte Luft auf minus 23 Grad Celsius ab. Die Wassertropfen wollten zunächst nicht gefrieren. Also gab Schaefer gefrorenes Kohlendioxid, besser bekannt als Trockeneis, hinzu und sofort bildeten sich winzige Eiskristalle, die Grundlage für Regen.

Die sechziger Jahre waren das goldene Zeitalter der Wettermacher. In den USA "impften" Forscher Sturmwolken mit Silberjodid.
Regen aus der Chemieküche
     Neben Trockeneis entdeckte Langmuir außerdem in der chemischen Verbindung Silberjodid, ein einfaches gelbes Salz, das Wundermittel zum Regenmachen. Silberjodid hat eine ähnliche Oberflächenstruktur wie Graupel und kann daher in Wolken als eisähnliche Struktur wirken. So kam man auf die Idee, die Wolken von Flugzeugen aus mit diesen künstlichen Gefrierkernen zu versetzen, also quasi zu impfen. Da sie schon ab minus 2,5 Grad Celsius abwärts wirken, regnet es schneller. Durch die Eisbildung wird latente Wärme frei, und durch die erwärmte Luft entstehen Aufwinde. Dadurch wird der Kondensationsprozess weiter verstärkt. Aus Haufenwolken werden große Cumulonimbuswolken, die schließlich mit dicken Tropfen abregnen.

Beladen der "Impf-Flieger" mit riesigen Mengen Silberjodid
Beruf: Wettermacher
     Die gezielte Wetterbeeinflussung wird mittlerweile seit 40 Jahren angewandt. Allein in den USA liefern 15 Unternehmen per Flugzeugimpfung Regen auf Bestellung. Zum "Wolkenimpfen" stehen in 25 Ländern der Erde speziell ausgerüstete Flugzeuge zum Einsatz bereit. Auch der in der Landwirtschaft gefürchtete Hagel kann durch Impfen von Wolken verhindert werden. Im Landkreis Rosenheim, einem der gewitterträchtigsten Gebiete Deutschlands, sind die Hagelschäden stark zurückgegangen, seit Impf-Einsätze geflogen werden. Dabei versuchen die Wetterflieger die Wolke mit soviel künstlichen Eiskeimen zu füllen, dass sie ausregnet, anstatt die Hagelkörner weiter wachsen zu lassen.

 

04.05.2010 - Die Regenmacher: Forscher erzeugen mit Laserblitzen Niederschlag

Deutschen Wissenschaftlern gelang es jetzt, mit einem neuartigen Laserverfahren, in freier Natur Regen zu erzeugen. 

Den Wissenschaftlern um Philipp Rohwetter und Ludger Wöste von der Freien Universität Berlin gelang das zuerst im Labor, später aber auch in der freien Natur. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift "Nature Photonics".

In ihren Versuchen bestrahlen die Forscher die Luft mit kurzen Infrarotblitzen. So bilden sich geladene Teilchen, an denen in der Luft enthaltener Wasserdampf kondensiert. Diese Wassertropfen sind mit bloßem Auge zu erkennen, die Wissenschaftler können den Effekt zusätzlich aber auch mit einem besonderen Messapparat nachweisen.

Bei den Laborversuchen sind die Bedingungen wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur genau reguliert. Nun wollten die Forscher aber wissen, ob sie es auch unter freiem Himmel regnen lassen können. Dort ist der Wassergehalt der Luft viel geringer.

So tauchten sie an späten Herbstabenden des Jahres 2008 in die Berliner Nacht ein und wiederholten ihre Versuche im Freien. Und siehe da: Auch hier bildeten sich Wassertropfen.

Diese neue Methode könnte ein umstrittenes Verfahren ablösen. Denn tatsächlich ist es schon in gewissem Umfang möglich, das Wetter zu beeinflussen. Wolken lassen sich mit Silberjodid zum Abregnen bringen, wenn man das Salz auf sie sprüht. Beispielsweise bedienten sich die Chinesen bei den Olympischen Spielen 2008 dieser Methode. Sie ist aber äußerst kostspielig und vermutlich auch umweltschädlich.

Noch haben Rohwetter und Co. die Ursachen für ihre Regenmacher-Effekte nicht komplett erforscht. Bis man dieses Verfahren zum Abregnen von Wolken einsetzen kann, dürfte also leider noch einige Arbeit nötig sein. (Siehe hierzu auch die bereits 1988 von Kolbatz veröffentlichte "Energie an Luftmoleküle".) 

 

VIDEO: Chemtrails - Was in aller Welt versprühen die da? - Doku

Militärische u. machtpolitische Zwecke der Chemtrails?

Militärische, machtpolitische und finanziell-profitable Zwecke der Chemtrails dürften die erstrangigen Gründe und Ziele für die Durchführung von Sprühflüge sein.

Im Rahmen der Gesamtplanungen dürften Chemtrails überwiegend ein Hilfsmittel sein, das für den Einsatz einer machtvollen Mehrzweckswaffe namens HAARP eine wichtige Voraussetzung schafft.

Vordenker war ein Deutscher Wissenschaftler

10.05.2010 - Vordenker dieser Überlegungen war der Deutsche Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz mit seinen Veröffentlichungen aus den Jahren 1988 und seinem Patent Nr. 20 2008 014 376.4 Bezeichnung: Erfindung für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt. Quelle: Focus-Kommentar 

Link: Bill Gates will mit der patentierten "Kolbatz Idee" und Wolkenmaschinen auf den Meeren unser Klima retten.

Geisterwolken - Dübbel, von Klaus-Peter Kolbatz

Geisterwolken sind visuell nicht zu erkennen sonder nur mit einem Radar und werden als Dübbel bezeichnet. Sie bestehen in den Hauptbestandteilen aus Aluminium, Silizium, neben Kalzium Magnesium und Boa. Eine Metallbestimmung ergibt 60% Aluminium, 40% Glas und können mit dem Blut im Körper, insbesondere auch im Gehirn mit verheerenden Langzeitfolgen verteilt werden, berichtet Kolbatz im Juli 2011. .

-  Weiter bei Facebook Kolbatz

- Panikmache beweist die Existenzberechtigung und sichert die Fördergelder!

- Erst bringt man Elemente in die Umwelt und dann lässt man die Alarmglocken läuten.

 

1. Beispiel: „Chemtrails“

 

Im Internet werden sie als Beweis aufgeführt, dass die Regierung Wolken herstellt, um die globale Erderwärmung zu bekämpfen.

LINK: http://www.klimaforschung.net/silberjodid/index.htm

 

Ich persönlich bin skeptisch und trete den Gegenbeweis wie folgt an:

Dritte Winter in Folge mit Kälterekorde.....

LINK: http://www.klimaforschung.net/index.htm#rekordkaelte

 

Der Meeresspiegel soll um über 70 Meter ansteigen. Das ist falsch! Im Gegenteil er wird dramatisch sinken!

LINK: http://www.klimaforschung.net/#meeresspiegel

 

Tatsächlich sehe ich eine Gefahr der Klimaerwärmung durch die flächendeckende Zunahme von Mikrowellen. Hiermit werden Luftmoleküle aufgeheizt, welches zur globalen Klimaerwärmung mit all ihren Folgen führen kann.

LINK: http://www.klimaforschung.net/news.html

 

Quelle: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“ – Das Geschäft mit der Zerstörung – v. Klaus-Peter Kolbatz, ISBN3-8334-0624-0

 

2. Beispiel: „Besprühen mit Elemente um die Weltbevölkerung zu reduzieren“.

 

Laut neusten Meldungen soll Aluminium, Barium und Strontium versprüht werden, um das Immunsystem der Leute zu schwächen und somit die Weltbevölkerung zu reduzieren.

 

- Warum schaffen wir es nicht alle 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde satt zu kriegen?

So viele sind das doch gar nicht! - Würde man alle Menschen nebeneinander stellen, dann benötigt man dafür nur eine Fläche von 2 x Berlin.

Wenn man jede Person ein Haus und 100qm Garten geben würde, dann wäre dafür genug Platz im US-Staat Texas! Nach dem Ur-Gartenbau o. PermaCulture benötigt jeder Mensch nur 12qm/EW zur Ernährung.

 

Mein Vorschlag gegen Naturgewalten und Hungersnöte durch Dürre in Afrika und Asien.

LINK: http://www.climatic-research.com/research.html

 

Superwaffe Wetter - Die Zukunftspläne des Militärs

Eine Studie der U.S. Air Force aus dem Jahr 1996 kommt zu dem Schluss, das Wetter werde die mächtigste Kriegswaffe des 21. Jahrhunderts sein. Wer die Macht über Donner und Hagel habe, beherrsche auch die Schlachtfelder in bisher ungeahntem Ausmaß.

Mit der UNO-Resolution von 1977 haben sich alle Signatur-Länder, darunter auch die USA, dazu verpflichtet, auf militärische Einsätze der Wettermodifikation zu verzichten. Doch lässt der Beschluss leider genügend Schlupflöcher. Die Studie zeigt, worum es der Luftwaffe geht: maßgeschneiderte und gezielte Gewitter, Nebelbänke oder Trockenheit.

"Die Herrschaft über das Wetter 2025"

Die 1996 veröffentlichte Zukunftsstudie "Owning the weather in 2025" des US-Militär-Instituts "Air War College" in Alabama prognostiziert, dass es spätestens im Jahr 2025 möglich sein wird, für Kampfeinsätze das lokale Wetter in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Die amerikanischen Kriegsstrategen könnten dann mit der Wunderwaffe "Natur" ganze Landstriche klimatisch beherrschen und modifizieren. In Extremfällen würde das auch die Schaffung neuer Wetterphänomene und sogar die Veränderung des lokalen Klimas einschließen.

An einen möglichen Widerspruch zur Umweltresolution der UNO haben die Macher der Studie jedoch gedacht, denn sie konzentriert sich auf die Beeinflussung von Wetterprozessen in überschaubaren Gebieten von lediglich bis zu 2000 Quadratkilometer Größe. Der Studie zufolge wird man bis 2025 in verschiedenen Teilen der Welt in der Lage sein, lokale Wettermuster nach Wunsch zu gestalten. Dies geschieht dadurch, dass man die verschiedenen Wetterfaktoren für Regen, Sturm oder Nebel entweder unterdrückt oder verstärkt.

Geteilte Meinungen

Noch vor wenigen Monaten brachte die Frankfurter Allgemeine Zeitung ein Buch über die Macht des Wetters heraus, das die US-Studie als "State-of-the-Art"-Papier darstellt. Erstaunlich jedoch ist, dass die Studie sich jetzt als Abschlussarbeit von sechs Studenten des "Air War College" entpuppte. Für Colonel John Lanicci, Meteorologe des Instituts, ist die Arbeit und damit die Theorie der totalen Wettermanipulation reine Spekulation. Die genaue Vorhersage und Erforschung des Wetters sei ein wesentlich wichtigerer Aspekt bei militärischen Aktionen.

Wirtschaftszweig: Wettermanipulation

Aber auch wenn das Militär erklärt, die Ideen der Wetterbeeinflussung zurückgestellt zu haben, auf dem zivilen Sektor geht die Forschung weiter. Überall auf der Welt beschäftigen sich Wissenschaftler und clevere Geschäftsleute mit kleineren oder größeren Versuchen, das Wetter zu verändern. Sicher muss die US-Studie kritisch betrachtet werden und sicher ist vieles daran reine Spekulation. Doch aufgrund der bereits bestehenden Möglichkeiten, kann man doch sicher sein, dass wenigstens auf kleine Gebiete beschränkt in den nächsten Jahrzehnten "Wetter auf Bestellung" möglich sein wird.

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KONZEPT GEGEN ERDERWÄRMUNG

 

07.05.2010 - Geo-Engineering - von FOCUS veröffentlicht

Ab der Jahrhundertmitte, sagen Klimaforscher, hat die globale Erwärmung die Erde voll im Griff. Großtechnische Anlagen könnten auf einen Schlag große Mengen CO2 aus der Luft filtern.

DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989

LINK: Zum Bericht: (pdf)...>

LINK: Zum Kommentat...>

LINK: Zum Klimawandel stoppen 

US-Luftwaffe soll das Sonnenlicht dimmen

Wie der Spiegel am 18.12.2008 berichtet, will  Alan Robock von der Rutgers State University of New Jersey, Tankflugzeuge oder Kampfjets dreimal am Tag hoch in die Stratosphäre schicken, um dort Tausende Tonnen Schwefel in die Luft zu pusten. Ziel der Operation: Dämpfung des Sonnenlichts durch die feinen Schwefelpartikel. Um ein paar Prozent nur, aber das würde reichen, um einen extremen Anstieg der Temperaturen zu verhindern, wie er laut Prognose des Weltklimarats IPCC droht, falls die Menschheit ihren CO2-Ausstoß nicht drastisch reduziert.

Geoengineering heißt das Forschungsgebiet, das auf dem Herbsttreffen der American Geophysical Union (AGU) zu den vieldiskutierten Themen gehört.

Wissenschaftler erwägen auch gigantische Sonnensegel im All, die Düngung der Meere oder eine Flotte von Geisterschiffen, die Wolken heller machen sollen.

Schwefel, genauer gesagt Schwefeldioxid, gilt deshalb als vielversprechender Ansatz, weil man weiß, dass Geoengineering damit funktioniert. Die Blaupause lieferte 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen. Beim damaligen Ausbruch wurden Aschewolken mehr als 20 Kilometer hoch geschleudert. 20 Millionen Tonnen Material verteilten sich in der Stratosphäre und verdunkelten - ein ganz kleines bisschen - den Himmel. Das aber reichte, um die Temperatur weltweit um 0,5 Grad zu senken.

Eine Million Tonnen müssen in die Atmosphäre

Alan Robock hat untersucht, mit welchen Techniken man den Schwefel in die Stratosphäre bringen könnte und was dies kosten würde. "Man kann Artilleriegeschosse oder Ballons nehmen, Flugzeuge oder einen Weltraumfahrstuhl." Seine groben, noch nicht in einem Fachblatt publizierten Kalkulationen haben ergeben, dass Flugzeuge die mit Abstand billigste Variante sind, um den Stoff in den Himmel zu transportieren.

Eine Million Tonnen Schwefelwasserstoff müssen nach Robocks Klimamodell pro Jahr in die Stratosphäre gepustet werden, um die Erderwärmung deutlich abzuschwächen. Dies würde mit Ballons oder Geschossen jeweils etwa 30 Milliarden Dollar pro Jahr kosten. Den bislang nur als Konzept existierenden Weltraumfahrstuhl hat er gar nicht weiter untersucht. Mit Militärflugzeugen würden die Kosten je nach eingesetztem Typ zwischen 40 und 800 Millionen Dollar liegen - also Größenordnungen darunter.

Verblüffend gering ist der Aufwand, um die gigantische Schwefelmenge auszubringen. Das Tankflugzeug KC-135 Stratotanker kann pro Start 91 Tonnen transportieren. Wenn 15 KC-135 Jets an 250 Tagen pro Jahr dreimal starten, wäre die Arbeit getan. "Es hat mich überrascht, wie wenige Flugzeuge man braucht", sagte Robock im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Nur 15. Die Air Force hat immerhin 481 Stück davon."

Von den noch leistungsstärkeren Tankflugzeugen KC-10 Extender bräuchte man sogar nur neun Exemplare. Derzeitiger Bestand der US Luftwaffe laut Robock: 59 Jets. Weil die Tankflugzeuge nur Höhen zwischen 12 und 15 Kilometern erreichen, könnten sie lediglich in den Polarregionen eingesetzt werden. Dort beginnt die Stratosphäre bereits in acht Kilometern Höhe, am Äquator sind es fast 20 Kilometer. "Man würde die Einsätze wohl auf den Nordpol beschränken", erklärt Robock. "Dort ist die Erwärmung ja auch besonders groß."

"Geoengineering ist keine Lösung des Problems"

Im Bereich der Tropen schlägt der Professor den Einsatz von F-15 Kampfflugzeugen vor. Sie können Höhen von 20 Kilometern erreichen. 167 Jets müssten 250 Tage im Jahr dreimal abheben - beladen mit jeweils acht Tonnen Schwefelwasserstoff. Die Kampfflugzeuge wären allerdings auch die teuerste Variante: 768 Millionen würden die Flüge pro Jahr kosten, deutlich mehr als bei den Tankjets KC-135 (69 Millionen) und KC-10 (41 Millionen).

Skrupel, das Militär in den Kampf gegen den Klimawandel einzuspannen, hat Robock keine: "Sie schützen uns vor eher fiktiven Feinden wie Russland, warum nicht auch vor Umweltgefahren?" Zudem seien die Piloten gut ausgebildet. Das Fazit des Forschers: An den Kosten sollte das Projekt Schwefel nicht scheitern.

 

August 2008 - China schießt auf Regenwolken

China will die Olympischen Spiele zur perfekten Inszenierung machen - und dabei ist Regen unerwünscht. Rund um Peking steht eine Armee von Bauern bereit, die mit Silberjodid auf Wolken feuern sollen - damit bloß kein Tropfen die Sportstätten erreicht. Chinas Regierung arbeitet daran, das Wetter zu kontrollieren. Zur Not mit Waffengewalt.

China hat eine Bauernarmee gegen den Regen rekrutiert: Hundert Dorfbewohner rund um Peking sind bereit, den Himmel gegen heranziehende Wolken zu verteidigen, berichtet die britische Zeitung "The Times". 26 Stützpunkte um die Hauptstadt stehen laut offiziellen Informationen der Olympia-Website als Ausgangsbasen für den Wolkenbeschuss zur Verfügung. Jede ausgestattet mit bis zu vier Flak-Geschossen, mit denen man auf Wolken schießen und sie zum Abregnen bringen will, bevor sie Peking erreichen.

Geschossen wird mit Silberjodid. Diese Technik des "Wolkenimpfens" ist jahrzehntealt. Auch Trockeneis oder flüssiger Stickstoff eignen sich dafür. Eingebracht in die Wolken - entweder von Flugzeugen oder vom Boden abgeschossen - bewirkt es, dass sich das Wolkenwasser um die feinen Silberjodid-Tröpfchen legt. Es entstehen Tropfen, die Wolke regnet ab.

Die Chinesen sind nicht die ersten, die künstlich Sonnenschein für ein Großereignis erzeugen wollen: Russland will zum Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland keine Regentropfen und schickt jedes Mal rechtzeitig Flugzeuge gegen die Wolken in die Luft.

Bereits 1978 wurde eine Uno-Konvention erlassen, die den Einsatz von wettermodifizierenden Maßnahmen verbot.

Landesweit soll China sogar 50.000 Wolkenkrieger im Einsatz haben. In der Regel will man mit der Wolkenimpferei Regen in Gegenden erzeugen, wo Wasser dringend benötigt wird. Diesen himmlischen Krieg - das "nationale Wetterbeeinflussungsprogramm" - lässt sich die Regierung einiges kosten. Wie die "Times" berichtet, hat das Land in den letzten fünf Jahren mehr als 500 Millionen US-Dollar in die Wetterbeeinflussung investiert.

Nach Angaben der China Meteorological Administration besitzt die Volksrepublik 6781 Artilleriekanonen und 4110 Raketenwerfer für die Regenerzeugung. Zwischen 1995 und 2003 seien 4231 Flüge unternommen worden, um Wolken zu impfen. Besonders gut, schwärmen chinesische Meteorologen, funktioniere diese Technik bei kleineren Wolken. Auch die Bildung gefährlicher großer Hagelkörner könne damit unterbunden werden. Nach Angaben chinesischer Meterologen soll neben Silberjodid auch das umweltfreundlichere Mineral Diatomit verwendet werden.

Möglicherweise werden die Spiele aber ohnehin trocken verlaufen - und das ohne Kanonen. "Smog und Aerosole in der Luft unterdrücken Regen", sagt Kolbatz. So gesehen wäre Peking eigentlich schon bestens gegen Regen gerüstet - die Stadt erstickt im Smog. Allerdings arbeiten die Chinesen auch daran, die miserable Luftqualität zu verbessern (mehr...) . Um dieses Ziel zu erreichen, wäre es aber gut, wenn es regnete. "Denn Regen", so Borrmann, "ist die beste Luftreinhaltungsmaßnahme".

 

Forscher wollen Hurrikane auf andere Bahnen zwingen

Durch Öl auf dem Wasser, Mikrowellen aus dem All oder Silberjodid in den Wolken

Der US-amerikanische Forscher Ross Hoffman will die Hurrikane vor der Küste Nordamerikas umlenken. In Simulationen gelingt das bereits. Es mutet fast ironisch an, aber ihm hilft das, was es so schwer macht, das Wetter allgemein oder gar den Kurs eines Hurrikans vorherzusagen: Wetter ist extrem empfindlich gegenüber den Anfangsbedingungen. Wenn man dem Hurrikan an der richtigen Stelle beeinflusst, dreht er ab oder wird schwächer. Dabei schweben Hoffman und seinem Team drei Möglichkeiten vor.

1. Ein Flugzeug könnte vor dem Zentrum des Hurrikans Silberjodid ausbringen. So regnet dieser Bereich aus und die Vorräte an feuchtwarmer Luft über der Meeresoberfläche sind bereits verbraucht. Die Entwicklung des Hurrikans ist damit verlangsamt. Diese Methode hat sich in der Vergangenheit jedoch als wenig wirksam erwiesen, weil die Luft kaum unterkühlten Wasserdampf enthält.

2. Satelliten könnten im Weltraum Sonnenlicht bündeln und als Mikrowellenstrahlung zur Erde schicken. Die umgebende Luft würde wärmer, so dass die Temperaturdifferenz sinkt - der Hurrikan würde nicht nur schwächer ausfallen, sondern könnte auch in eine andere Richtung gelenkt werden.

3. Eine Ölschicht auf dem Wasser könnte die Verdunstung verringern, die den Hurrikan mit frischen feuchtwarmen Luftmassen versorgt. Das haben auch Grigory Isaakovich Barenblatt von der Universität von Kalifornien in Berkeley und seine Kollegen bereits veröffentlicht. Tropische Wirbelstürme peitschen das Meer so stark auf, dass sich eine Schicht aus Wassertropfen zwischen der Meeresoberfläche und der Luft bildet. Diese Gischt verringert den turbulenten Luftwiderstand und erhöht damit die Windgeschwindigkeit. "Wahrscheinlich können Hurrikans verhindert oder zumindest gebremst werden, wenn Flugzeuge schnell zersetzbare und unschädliche Substanzen gezielt auf das Meer sprühen", mutmaßen die Forscher. Seeleute hatten deshalb nicht Unrecht, so Barenblatt, wenn sie auf allen Passagen Ölfässer an Bord hatten und diese ausleerten, wenn sie in einen Sturm kamen.

 

Bill Gates will Hurrikans zähmen.

Bereits am 3. Januar 2008 hatte ein Team um Bill Gates das Patent auf eine Idee angemeldet, mit der es möglich sein soll, Hurrikans zu verhindern. Nun wurden die Pläne veröffentlicht.

Hurrikans ziehen ihre Energie aus der Wärme der Meeresoberfläche. Das warme Meerwasser verdunstet und steigt als Dampf nach oben. Die Lufttemperatur wird allerdings mit zunehmender Höhe immer kälter. Dadurch kondensiert ein Teil des Wasserdampfes, wodurch Energie freigesetzt wird. Das verleiht diesen Wirbelstürmen immer mehr Kraft.

Mit Hilfe von riesigen Pumpen soll nach Gates' Plan kaltes Wasser aus den Tiefen des Ozeans an die Meeresoberfläche befördert werden, um diese abzukühlen. Die Entstehung eines Hurrikans könnte so schon im Keim erstickt werden.

Die Idee ist wissenschaftlich plausibel, ich glaube aber nicht, dass sie sich umsetzen lässt. Der logistische Aufwand erscheint mir zu groß.

Hurrikans erreichen einen Durchmesser von mehreren hundert Kilometern. Um ein solch großes Gebiet abzukühlen, würden wahrscheinlich mehrere Millionen Wasserpumpen notwendig sein. Problematisch ist auch, dass sich Wirbelstürme nicht genau genug vorhersagen lassen. Oft ändern sie kurzfristig ihre Richtung, so dass die Pumpen möglicherweise an der falschen Stelle angebracht sein könnten.

Viele Menschen haben oftmals keine Vorstellung davon, wie viel Kraft Hurrikans besitzen. Die Kraft eines Hurrikans ist mindestens so groß wie die aller elektrischen Kraftwerke auf der ganzen Welt zusammen.

 

Ein deutscher Tornado kann stärker als ein US-Hurrikan sein

Hurrikans gibt es zum Glück nicht in Deutschland, wie Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Montag erklärte. Aber Tornados - die gibt es! Und obwohl Tornados kleinräumiger sind, können sie stärkere Windgeschwindigkeiten als der stärkste Hurrikan erreichen, wie Friedrich betonte. Während Hurrikan "Katrina" mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 300 Stundenkilometern durch die USA preschte, können sich im "Rüssel" eines Tornados Windgeschwindigkeiten bis über 500 Stundenkilometern bilden, erklärte der Tornadoexperte. Allerdings richten sie nur "eine schmale Schneise der Verwüstung" an.

Zwischen 20 bis 30 "Twister", wie die Tornados in Amerika genannt werden, gibt es jährlich in Deutschland. Sie können genauso gefährlich sein wie die amerikanischen. Am häufigsten gibt es Tornados an schwülen Sommernachmittagen, wenn die meisten Gewitter auftreten, erläuterte Friedrich. Denn ein Tornado brauche eine Gewitterwolke, eine Windrichtung, die sich in der Höhe ändere und verstärke sowie genügend Feuchtigkeit, damit sich der Schlauch bilden könne.

"Ein Erlebnis, das innerhalb weniger Sekunden oder zwei bis drei Minuten vorbei ist", sagte Meteorologe Friedrich. Da Tornados so kurzfristig und lokal auftreten, habe man kaum Vorwarnzeit. Mit der so genannten Fujita-Skala wird die Intensität eines Tornados eingeordnet. Grob unterscheidet man Tornados in schwach (F0+F1), stark (F2+F3) und verheerend (F4+F5).

Cirrus-Wolken
Diese Federwolken sind kleine Eiswolken in großer Höhe (zwischen fünf und 13 Kilometern). Wenn sie sich verdichten und Cirrostratuswolken (Schleierwolken) hinzukommen, kann eine Warmfront bevorstehen. Dann droht Regen. Cirrus ist lateinisch und bedeutet Haarlocke.

Cirrus-Wolken sehen häufig aus wie zerzupfte Watte.

 

 

Cirrus- oder Federwolken - Pilze als Wolkenkeime.

Damit Cirrus- oder Federwolken ihre Formen am Himmel entwickeln, braucht es eiskalte Temperaturen und Sublimationskeime. Diese Sublimationskeime  sind zu einem Drittel organischen Ursprungs.

Bei den Cirren handelt es sich um die höchsten Wolken in der Troposphäre. Sie bilden sich je nach geographischer Breite in sechs bis fünfzehn Kilometern Höhe. Ihr Aussehen erinnert an feine Schleier oder - wenn von Höhenwinden zerzaust - an weiße, flaumige Vogelfedern. Kondensstreifen von hochfliegenden Düsenflugzeugen fasern oft zu solchen Federwolken aus. Die Wolken entstehen allerdings nur, wenn mehrere Bedingungen erfüllt sind. So darf die Luft nicht wärmer als minus dreißig Grad sein. Außerdem sind als Keime feinste Partikeln, sogenannte Aerosole, notwendig, an denen der Wasserdampf sublimieren kann.

Die Hälfte aller Sublimationskeime bestehen aus mineralischem Staub. Dabei überwiegen etwa 340 Nanometer große Partikeln aus silikatischem Lehm. Zur Überraschung der Forscher zeigte sich aber auch, dass knapp ein Drittel der Aerosolteilchen biologischen Ursprungs waren. Dazu gehörten Bakterien, Sporen von Pilzen und feinste Reste pflanzlicher Fasern.

Aufgrund der Wetterlage vor und während der Messungen war ausgeschlossen, dass die Sublimationskeime aus der näheren Umgebung der Rocky Mountains stammten. Vielmehr waren sie von starken Höhenwinden in den Luftraum über Wyoming getragen worden. Um dem Ursprung der Teilchen auf die Spur zu kommen, simulierten die Forscher den Aerosoltransport mit einem Computermodell und verglichen ihre Simulationen mit den Aufnahmen von Wettersatelliten.

Dabei stellte sich heraus, dass die Keime gut eine Woche vor den Messflügen von einem starken Staubsturm in China bis in die hohe Troposphäre verfrachtet und dann von den vorherrschenden westlichen Höhenwinden quer über den Nordpazifik transportiert worden waren. Sowohl der Lehmstaub als auch die biologischen Aerosole hatten diese interkontinentale Reise hinter sich, bevor sie über Wyoming Federwolken entstehen ließen.

Cirrocumulus-Wolken
Wenn sich Cirrocumulus-Wolken, die kleinen Schäfchenwolken, in einer Höhe von fünf bis 13 Kilometern häufen, droht warmes und schlechtes Wetter.

Auch bei diesen Gebilden handelt es sich um Cirrocumulus-Wolken. Als weißer Schleier können sie sogar einen Sturm ankündigen.

Cirrostratus-Wolken
Diese hohen Schleierwolken hängen, wie der deutsche Name sagt, wie feine Schleier in der Luft - so fein, dass man sie manchmal weniger sieht als spürt, weil es unter ihnen kühl wird. Wenn sie sich verdichten und sinken, kündigen sie häufig eine Warmfront an. Und das bedeutet meist schlechtes Wetter.

Ein Doppeldecker fliegt 1919 zwischen Cirrostratus-Wolken (hohe Wolken in fünf bis 13 Kilometern Höhe), und einer Schicht aus Stratocumulus (mittlere Wolken in zwei bis sechs Kilometern Höhe).

Altocumulus-Wolken
Diese als große beziehungsweise grobe Schäfchenwolken bezeichneten Wolken können sich zu ganzen Wolkenfeldern ansammeln, die häufig leichten Regen oder Schnee ankündigen.

Altocumulus-Wolken gehören zu den mittelhohen Wolken, und sie bilden nicht immer Waschbrettmuster. Das hier sind ebenfalls Vertreter dieses Wolkentyps.

Altostratus-Wolken
Dabei handelt es sich weniger um eine typische Wolke als vielmehr um eine blaugraue Wolkenschicht ohne Konturen, die sich in einer Höhe von zwei bis sechs Kilometern über mehrere Kilometer erstrecken kann. Und diese Schicht bedeutet: Es droht leichter, aber lang anhaltender Regen.

Altostratus-Wolken legen sich wie ein Schleier vor die Sonne

 

 

Stratocumulus-Wolken
Bei diesen Haufenschichtwolken in relativ geringer Höhe (bis zwei Kilometer) handelt es sich um den bei uns am häufigsten auftretenden Wolkentyp. Die Unterseite der zusammenhängenden Wolken ist meist grau, die Oberfläche flach. Diese Wolken bedeuten ein erhöhtes Regenrisiko.

Stratocumulus-Wolken aus einem anderen Winkel.

 

 

Stratus-Wolken
Diese Schichtwolken werden auch als Hoch- oder Höhennebel bezeichnet. Sie reichen fast bis zur Erdoberfläche. Diese Wolken bedeuten Sprüh- oder Nieselregen. Stratus ist lateinisch und bedeutet Schicht.

Eine Schicht aus Stratus-Wolken bedeckt hier den Himmel fast vollständig.

 

Cumulus-Wolken
Charakteristisch ist für Cumulus-Wolken die flache Unterseite und der weiße Blumenkohlkopf darüber. Sie können die verrücktesten Formen annehmen. Keine Angst, diese riesigen Wolken bedeuten nicht unbedingt schlechtes Wetter. Aber wenn sie sich hoch auftürmen und zu Cumulonimbus-Wolken entwickeln, drohen Gewitter. Cumulus stammt aus dem Lateinischen und heißt Haufen.

Cumulus-Wolken können imposante und bedrohlich wirkende Formen annehmen.


Nimbostratus-Wolken
Die echte Regenwolke, eine graue, formlose Schicht, die sich oft aus Altostratuswolken bildet. Die Sonne verschwindet manchmal vollständig hinter diesen Wolken. Nimbus ist lateinisch für Regen.

Wenn man Nimbostratus-Wolken sieht, ist der Regen eigentlich schon da.

Cumulonimbus-Wolken
Die klassische Gewitterwolke, die Regen, Schnee oder Hagel bedeutet. Sie reicht einige Kilometer in die Höhe.

 

Cumulonimbus-Wolken besitzen an der Unterseite relativ scharfe Konturen, nach oben wird die Form unscharf. Manchmal ähnelt ihre Gestalt einem Amboss oder Pilz, wie hier bei der linken Wolke noch zu erahnen ist.

Hier ist die Amboss-Form einer Cumulonimbus-Wolke deutlich zu sehen. Diese Wolken können eine Höhe von zwölf bis 18 Kilometern erreichen.

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„Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“.

Biografie Bei dem neuen Verfahren produzieren Autos saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen. „Damit soll auch die Autoindustrie und Klimaschutz versöhnen werden“, sagt der Wissenschaftler und Buchautor Klaus-Peter Kolbatz.

Aufgabe der zum Patent angemeldeten Erfindung ist es, durch Wolkenbildung das Erdklima zu beeinflussen und die Luft in Ballungsgebieten von Schadstoffen zu befreien.

Durch die in Autos installierte Vorrichtung werden Wassertröpfchen gebildet, die als Kondensationskeime die Wolken so hell wie möglich machen können. 

 

Dadurch erhöht sich ihr Reflektionsvermögen für Sonnenstrahlen, weniger Wärme unseres Zentralgestirns kommt an der Meeresoberfläche an. Insgesamt heizt sich die Erde etwas weniger auf - der Klimawandel wird gestoppt.

Ich geht davon aus, wird dieses Verfahren weltweit in allen Autos angewendet, dann bilden sich nicht nur genügend weiße Wolken um die auf der Erde auftreffenden Sonnenstrahlen abzufangen, sondern auch Wasserwolken. Damit würden dann auch Trockengebiete mit Regen versorgt.

Mehr Wolken, es regnet früher und es gibt weniger Verdunstung über die Meere. Das bedeutet, weniger Luftzirkulation, die Luftschicht über dem Meer beruhigt sich. Und die Hurrikans werden nicht mehr in der Stärke auftreten können wie bisher.

"Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt".

Mit dem Verfahren könnte aber auch eine durch eine schmutzige Bombe ausgelöste Radioaktive Wolke, oder chemische Kampfstoffe bis hin zu

biologischen Substanzen von einer Stadt ferngehalten werden.

"Mein Verfahren besticht nicht nur durch die verblüffend niedrigen Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind", sagt Kolbatz.

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Meine Erfindung kann auch den Turbowaschgang beschleunigen

 

und die Selbstreinigungskräfte in der Atmosphäre von Schadstoffen

 

um das Drei- bis Fünffache verstärken!

In der stark verschmutzten Luft über dem Perlflussdelta in Südchina hatten die Wissenschaftler im Tagesverlauf alle am Waschprozess beteiligten Eingangs- und Ausgangssubstanzen gemessen. Sie stellten fest, dass der atmosphärischen Schadstoffabbau von etwa 10.00 Uhr morgens an in den Turbogang schaltet. Durch die deutlich höhere Konzentration von Hydroxyl-Radikalen (OH-Radikalen) als Reinigungsmittel erhöhte sich auch die Abbaugeschwindigkeit.

Die Hydroxyl-Radikale entstehen, wenn die Energie des Sonnenlichtes atmosphärische Gase aufspaltet. OH-Radikale bauen Schadstoffe wie z.B. Kohlenmonoxid, Stickstoffdioxid oder flüchtige organische Verbindungen (u.a. Methan) ab, sie oxidieren sie. 

Die Radikale (z.B. OH und HO2) wandeln sich dabei unter Beteiligung von Stickstoffmonoxid katalytisch ineinander um, ähnlich wie bei Verbrennungsprozessen bei niedrigen Temperaturen. Dabei entstehen unter anderem teiloxidierte Kohlenwasserstoffe, Ozon und feine, luftgetragene Partikel (Aerosole), die insgesamt sowohl gesundheits- als auch klimarelevant sind. Wie schnell die Abbau- und Umwandlungsprozesse verlaufen, hängt dabei entscheidend von der Höhe der Radikalkonzentrationen ab.  

Cumuluswolken: Verblüffende Schnellreinigung der Atmosphäre

Ein OH-Radikal besteht aus einem Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Bei dieser Konstellation bleibt ein Elektron sozusagen übrig oder ungepaart. Dies gilt für alle Radikale und ist der Grund für ihre extreme Reaktionsfähigkeit. OH-Radikale sind die wichtigsten Radikale in der Atmosphäre. Sie entstehen u.a., wenn Ozon durch UV-Licht unter Anwesenheit von Wassermolekülen in ein Sauerstoffmolekül und zwei OH-Radikale gespalten wird, sowie bei der Umwandlung von Stickstoffmonoxid in Stickstoffdioxid.

Innerhalb von Zehntelsekunden nach ihrer Bildung reagieren OH-Radikale erneut.  Ihren Ruf als Waschmittel der Atmosphäre verdanken sie dieser Reaktionsfreudigkeit. 

Sie wandeln z.B. das giftige Kohlenmonoxid in Kohlendioxid um und sind an Bildung und Abbau von Ozon beteiligt. Außerdem sorgen sie dafür, dass giftiges Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid sowie viele organische Verbindungen mit dem Regen ausgewaschen werden.

Mein Verfahren besticht nicht nur durch verblüffend niedrige Kosten, sondern auch durch die Möglichkeit der

sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.

 

Ich will das Projekt schnell umsetzen und damit weitere schmerzliche Umweltverordnungen zuvor kommen.

Hierfür benötigte ich aber auch Ihre Hilfe. Bitte füllen Sie das folgende Formular vollständig aus, Sie

bekommen dann von mir umgehend Antwort.  

 

Kommentar: 07.05.2010 - Geo-Engineering - im FOCUS gefunden

Vordenker war ein Deutscher Wissenschaftler

Vordenker dieser Überlegungen war der Deutsche Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz mit seinen Veröffentlichungen aus den Jahren 1988 und seinem Patent Nr. 20 2008 014 376.4 Bezeichnung: Erfindung für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt. Weiter zum Bericht und Kommentar....> 

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Literaturempfehlung:

zum "shop germany"

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240 Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

 

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Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Aus meinem Archiv 1994
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994***
Mein Schreiben v. 24.06.1994 an Minister für Umwelt Natur u.-Reaktorsicherheit, Herrn BM Prof. Dr. Klaus Töpfer (doc) ***
1998 startete dann "Das Haarp-Projekt" und wurde 2002 für einen Großversuch mit 178 Sendemasten und einer Leistung von eine Milliarde Watt erweitert.  ***

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