Naturschutz - Klimawandel - Wetterchaos - Klimakatastrophen - Naturkatastrophen - Erdbeben - Erderwärmung - Treibhauseffekt 

Blog für Querdenker

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Beitrag von K.-P. Kolbatz  für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“ 

 

VIDEO "Die CO2 Al Gore Lüge" "Klimaerwärmung"

Eisbär "Knut" im Berliner Zoo !

LINK: Eisbär "Knut" im

 Westberliner Zoo

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Naturgewalten

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

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Kernreaktion/Energie

 

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Pflanzen auch Sie einen Baum in Ihrem Garten !

Ein durchschnittlicher Baum nimmt über einen Zeitraum von 99 Jahren etwa 750 kg CO2 auf und bindet es im Holz als Carbon. Die Bindungskapazität von 1 Hektar Wald beträgt bei durchschnittlichen Verhältnissen in 100 Jahren zB. bei Buchen ca. 230, bei Eichen ca. 220 und bei Kiefern ca. 170 Tonnen Carbon.

 

Im Folgendem versuche ich  "einen Indikator" heranzuziehen der tatsächlich gemeinsam für: Klimawandel, Ozonloch, Baumsterben, Walsterben, Gletscherschmelze, Antarktisschmelze, Verschiebung des Erdmagnetfeldes und vieles mehr verantwortlich sein könnte.

 

Stand der Wissenschaft.

Bei der Ursachenforschung haben sich die Wissenschaftler und insbesondere die Umweltschützer bisher auf Industrieabgase und Autoabgase eingeschossen. Hier sollen die Wellen von der Sonne zwar auf die Erdoberfläche auftreffen, aber durch Luftverunreinigungen wie in einer Käseglocke, auf die Erdoberfläche zurückreflektiert werden. Dieser verbleibende Restbestand wurde bisher im wesentlichen für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht und wird aber inzwischen angezweifelt, bzw. von mir im Nachfolgenden widerlegt werden.  

 

Rückblick: Smog-Katastrophe 1952

1952 erlebte London  die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich  am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben. Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

 

*Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70 Jahren unbekannt !

Maßnahmen gegen Smog

Seit über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.

 

Der Kohleverbrauch war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ 102,530 und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ  77.990 auf unter TJ  6.170. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt. 

 

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden  durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesländer. 

 

Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über 100 Kilogramm je   Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländer ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden,  umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.  

 

Die Modernisierungen ab 1990 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -

 

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

 

Ein großer Gewinn für die Menschen.  

Aber die Klimaerwärmung steigt weiter !

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase damit nachweislich eine Ente !?

Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"

 

Vermehrte Stürme und   Überschwemmungen, müssen in hohem Ausmaß verzeichnet werden. Die globale Temperatur steigt weiter.  Dürre und Waldbrände sind die Regel.  Die Alpengletscher werden gegen Ende dieses Jahrhunderts ganz verschwunden sein. Das Eis in der Antarktis schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wale verenden orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört wird. Verschiebung des Erdmagnetfeldes. Der Klimawandel hat nach Erkenntnissen des World Wide Fund for Nature (WWF) katastrophale Folgen für die Artenvielfalt auf der Erde.  Dramatische Folgen für die ganze Welt USW...

 

Rückzug der Wissenschaftler.

Der Mensch hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt der Luft von etwa 0,03 auf 0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun nicht mehr einig, ob diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung auf den Wärmehaushalt der Erde besitzt. Nachdem nun erhebliche Zweifel aufgekommen sind, müssen einige kleinere Auffälligkeiten auf der Sonnenoberfläche, die zeitgleich beobachtet wurden, oder eine mögliche Verschiebung des Erdmagnetfeldes für die Klimaveränderung herhalten. Beides buche ich unter "Verlegenheitsausrede" ab, denn seit der Eiszeit vor vor 10'000 Jahren ist die Temperatur ziemlich konstant, das haben natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe nachgewiesen.  

 

Vergleicht man aber die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind tatsächlich Parallelen zur Klimaveränderung nicht zu verkennen. Erst die 90er-Jahre waren die wärmste Dekade des letzten Jahrtausends. Die Gletscher bilden sich zurück. Der im Ötztal gefundene Eismensch "Ötzi" lag 5000 Jahre unter einer Eisschicht, die nun geschmolzen ist. Als Datenquellen dienen natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe. Auch Daten bis zur letzten Eiszeit (vor 10'000 J.) und weiter zurückgehend sind erfassbar.

 

Elektromagnetische Welle erzeugen  Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

 

Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken einher geht. Diese globale Temperaturmessungen zeigen, dass parallel zum ansteigenden Funkverkehr die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist. Die aktuelle Situation in Deutschland ist charakterisiert durch ca. 60 Millionen Handys und ca. 40 000 bis 50 000 Basisstationen. Dazu kommen noch unendlich viele schnurlose DECT-Telefone. Eine Mittelwelle hat ungefähr bis zu 18 Millionen Watt Energie. Ein D 1/D 2-Mast hat maximal 50 Watt, und ein Handy hat 2 Watt. 

 

  Vergessen Sie aber nicht, dass unsere elektromagnetische Situation auch durch weitere elektromagnetische Quellen gekennzeichnet ist. Berlin hat ca. 3,5 Millionen Einwohner. Vorhin ist gesagt worden, dass verschiedene Sendestationen und Interessenten vorhanden sind, vom öffentlichen Fernsehen bis hin zu den kommerziell genutzten Mobilfunkstationen, der Polizei und den Sicherheitsdiensten, die auch Funk nutzen. Da ist es so, dass die mindestens  12 000 Sendestationen an ca. 3 000 Standorten brauchen. Die Hochfrequenzdauerbestrahlung ist innerhalb von 50 Jahren alleine im Saarland um mehr als 100 000 angewachsen. Wo der moderne Mensch geht und steht, überall ist er elektromagnetischer  Strahlung ausgesetzt.  (Wir haben in unserem Körper durch unsere Herz-, Nerven- und Muskelaktivität Ströme zwischen 1 bis 10 Milliampere pro qm, die messbar sind.)  

 

Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen. Die Versicherer auf der ganzen Welt registrieren parallel zum erhöhten Sendeaufkommen, seit Anfang der fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der volkswirtschaftlichen und – noch mehr – der versicherten Katastrophenschäden. Seit der Zeit sind diese – inflationsbereinigt – auf das Acht- beziehungsweise sogar das Fünfzehnfache gestiegen.

 

Seit der Erfindung von Edison werden heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen ..........

 

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.  

Diese, in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung.  Diese Schwingung wird an Luftmoleküle   (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm)     weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. « 

 

Denken wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt (ein tiefgefrorenes Huhn ist bei 900 MHz (womit wir telefonieren) schneller gar, als bei den üblichen 2.450 MHz, die in Mikrowellenherden verwendet werden) oder an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung Frequenzen im UKW-Bereich verwendet und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt. Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre durch die globalen hohen Sendefeldstärken der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die Klimaveränderungen verursachen.

 

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Will hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !?  Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme , Waldbrände und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen. Selbst das Waldsterben und Walsterben ist unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen.  

 

(Nach Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit 4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand von 4000 SMS pro Sekunde )  

 

VIDEO "Antarktis schmilzt"

 

Forscher funken Strom.......weiter>

(mehr hierzu unter „Das Haarp-Projekt“)

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

 

   

 

Meersalze, Chlorgas und Ozonloch.

Ähnlich wie in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten.

In dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann nur vermutete werden.  

Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken) (Salz bindet naturgemäß Wasser ) (auch Silberjodid ist ein Salz das stark wasseranziehend (hygroskopisch) ist und zur HAGELABWEHR in einer Gewitterwolken eingesetzt wird)  in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. (Im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge bereits um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen. )  

Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt. Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

 

Waldsterben

Da Mikrowellenstrahlung u.a. auch Wärmestrahlung ist, wird wahrscheinlich durch die dauerhafte Bestrahlung ein Wärmeeffekt in die Baumspitzen induziert, der in den feinen Neuspitzen der Bäume die Flüssigkeitsversorgung aufgrund von Erwärmung und dadurch erhöhter Verdunstung vermindert, was am Absterben der Baumspitzen deutlich sichtbar wird.  Der Vorgang in Zellen und Zellkerne von Pflanzen und Lebewesen sind den Resonanzlängen der Mikrowellen nahe oder identisch. Als Erklärungsmuster für Schäden an Waldgebieten im harten gepulsten Hochenergieradar (für weite Überwachungs-Radien) denken Sie an das Wachstum der Blattknospen. Von einer unsichtbaren Winzigkeit wächst die Blattknospe bis zum großen Blatt kontinuierlich. In einem kurzen Moment dazwischen wird die mechanische Größe der Knospe mit der Radar-Frequenz in Resonanz sein und dadurch biologisch zerstört.

 

Die Bäume sterben ab, da durch diesen Effekt in irgendeinem Zeitpunkt jede Blattknospe die Resonanz durchwandern muss. Diesen Resonanzpunkt überleben die betroffenen Zellen nicht.

 

Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen? 

1.) Verlagerung der Sendeenergie 

Die bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden.  Bei der  Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an. Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten  in dem Glasfaserkabel  zusätzlich Daten übertragen.  Ich schätze das hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.

 

Was verbindet sich mit diesem Begriff? 

1.        keine elektromagnetische Komponente im Übertragungsweg und keine Chance für die Verschleppung von Störfeldern

  1. Wesentlich höherer Daten-Durchsatz = Die transportierbare Daten-Menge in der Leitung wächst gewaltig und lawinenartig an, da die bessere Ausnutzung der Glasfaserwege täglich innovativer wird

  2. Elektromagnetische Impulse und Gewitter können über die elektrische Wirkung nichts zerstören und nichts stören!

  3. Keine Zerstörung durch Korrosion im Grundwasser, durch Pilze und Mikroben = Keine Vergiftung des Grundwassers durch Korrosionsschutz-Lacke und -Pasten; keine Bleimäntel und noch mehr Vorteile = biologisch unbedenkliche Plaste als Mantel- Material

  4. Geringste Kosten je Meter für das Material. Bisheriger Nachteil = teures Zubehör für die Wandler, Kupplungen, Abzweiger = ist zügig lösbar oder heute schon gelöst = Preise fallen durch Massen- Produktion

2.) Mehr Bäume

Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.

Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form (z.B. Industrie des ehemaligen Ostblocks) auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.  

Bäume und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch verblieben Wäldern. Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden, die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Ich sehe den Vorschlag der Amerikaner als einzige wissenschaftlich gesicherte, sofort wirkende Lösung an und alle Staaten sollten sich bei der Aufforstung weit mehr als bisher beteiligen.

 

Die Kolbatz Theorie

Foto: Klaus-Peter Kolbatz

Rußfilter führen zur Klimaerwärmung !

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab, sagt Kolbatz. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern. Doch diese Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten dazu führen, die Klimaerwärmung voranzutreiben, sagt Kolbatz.

Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die Bedeutung der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt.

Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

   

 Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.

 

Noch etwas zum nachdenken: In der ehemaligen DDR war die Umwelt extrem hoch Schadstoffbelastet und trotzdem traten Allergien weit aus weniger auf als vergleichsweise in der minder belasteten BRD.

 

Laut "Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg" liegt die Lebenserwartung in den Industrieländern mit dem höchsten CO2 Ausstoß von 15 t/Kopf bei >75 Jahre. In den Industriearmen Länder wird nur <1 t/Kopf CO2 Ausstoß in die Umwelt angegeben und hier liegt die Lebenserwartung bei nur <55 Jahre.

 

Dieses war eine Leseprobe aus dem Referenzwerk "Kapitalverbrechen an unsere Kinder

 

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Sprache: Deutsch
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Erscheinungsdatum: März 2004
Auflage: 1
ISBN: 3833406240

Preis: EUR 35,00 Kostenlose Lieferung.

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Kategorie(n): Naturwissenschaften & Technik, Politik & Geschichte

Autor/Anschrift: Klaus-Peter Kolbatz

                           Titiseestr. 27

                           D-13469 Berlin

 

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© Klaus-Peter Kolbatz

 

 

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