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Meersalze, Chlorgas und Ozonloch | ||||||||||||||||
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Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
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© Klaus-Peter Kolbatz
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![]() Bildbeschriftung Ähnlich
wie in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in
Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische
Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten. In
dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als
Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen
in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann
ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen
ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und
Chlorgas chemisch umzuwandeln. Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken) in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich
für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken
wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass
dieses Gas die Ozonschicht zersetzt. Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht. Damit würde sich auch erklären, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen.
Halogenaktivierung durch heterogene Bromchemie am kalten stratosphärischen Hintergrund-Aerosol •Frank Erle, Klaus Pfeilsticker und Ulrich Platt Während in den letzten Jahren die Wirkung von Chlorverbindungen auf den stratosphärischen Ozonabbau sehr genau untersucht wurde, ist die Rolle von Brom noch teilweise unverstanden. Dies gilt insbesondere für heterogene Reaktionen von Bromverbindungen an kalten stratosphärischen Schwefelsäure-Aerosolpartikeln. Gerade bei erhöhten Aerosolkonzentrationen, wie sie häufig nach Vulkanausbrüchen beobachtet wurden, können diese Reaktionen sowohl die Bromchemie entscheidend beeinflussen, als auch eine Überführung von 'inaktivem' Chlor (HCl) in 'reaktive' Chlorverbindungen (ClO) bewirken, die wiederum für einen verstärkten Ozonabbau verantwortlich sind. Mithilfe von flugzeuggestützten DOAS-Messungen konnten in nicht chloraktivierten Luftmassen erhöhte Chlordioxid (OClO)- Konzentrationen nachgewiesen werden. Dies war insofern unerwartet, da die stratosphärische Aerosolkonzentration zu diesem Zeitpunkt wieder auf Hintergrundwerte abgesunken war. Mithilfe von Vergleichen dieser Messungen mit einem Chemie-Modell konnte gezeigt werden, daß die Bildung von OClO nur unter Einbeziehung von heterogenen Bromreaktionen am kalten stratosphärischen Hintergrund-Aerosol erklärt werden kann. http://www.chemie.uni-marburg.de/~butenuth/647/
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Referenzwerk:
3.
Auflage März 2004
Deutschsprachige Ausgabe:
„Kapitalverbrechen an unseren Kindern“.
Seiten 329, ISBN 3833406240, Preis 35,- €
auf
CD-ROM, EURO 15,90
Autor/Anschrift:
Klaus-Peter Kolbatz
Titiseestr. 27
D-13469 Berlin