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Elektromagnetische Welle erzeugen  Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

Blog für Querdenker

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Naturgewalten

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

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Interaktv:

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EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

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Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle

von Klaus-Peter Kolbatz

Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008

Diese globale Temperaturmessungen zeigen, dass zeitgleich erst seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.

Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. 

Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken einher geht.

Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.

Die Versicherer auf der ganzen Welt registrieren parallel zum erhöhten Sendeaufkommen, seit Anfang der fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der volkswirtschaftlichen und – noch mehr – der versicherten Katastrophenschäden. Seit der Zeit sind diese – inflationsbereinigt – auf das Acht- beziehungsweise sogar das Fünfzehnfache gestiegen.

Als von der Natur vorgegeben ist, wenn das gut leitende Meerwasser der Ozeanströmungen durch das Erdmagnetfeld fließt, wird elektrischer Strom erzeugt - ähnlich wie bei einem Dynamo. 

Dieser Strom wiederum ruft Magnetfelder hervor, die aber nur 10 000 bis 100 000 Mal kleiner sind als das natürliche Erdmagnetfeld. Bereits kleinere Schwankungen können jedoch auf des natürliche Erdmagnetfeld der Erde einwirken. Hierbei dürften auch die durch Sender erzeugten elektromagnetischen Schwingungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. 

Seit der Erfindung von Edison werden aber heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen ..........

*Die erste Funkverbindung gelang Guglielmo Marconi 1896 mit dem Nachbau einer Erfindung von Alexander Stepanowitsch Popow. Aber die Pionieren wie Edison oder Franklin und Fröschen, wie dem von Galvani bietet uns heutzutage die Elektrizität ohne die der heutige Funkverkehr nicht möglich wär.

 

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Nach Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit 4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand von 4000 SMS pro Sekunde 

 

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

Diese, in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung.  Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin im *Nanobereich (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm)     weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. «  "Waldbrände" ,  "Artenvielfalt".)

Seit den ersten Versuchen beim „Haarp Projekt“ stellten Beobachter Veränderungen in den lokalen Wetterverhältnissen fest, und seit Ausweitung der Antennenanlagen auch die weltweit zunehmenden Wetter - Katastrophen. Dies klingt erst mal sehr phantastisch, deckt sich aber mit meine seit 1988 vertretenen Theorie und die Haarp-Patente weisen auf einen realen Hintergrund hin. 

Als anschaulicher Vergleich könnte hierbei auch die Mikrowelle in der wir unsere Speisen erhitzen,  heran gezogen werden.  

siehe hierzu auch "Forscher funken Strom"......> 

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen* bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

Ergebnis: Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. In unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes ab als in der Mikrowelle in der wir unsere Speisen erwärmen !   

© Klaus-Peter Kolbatz 1990

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.  

Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!!

Will hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !?  

                                                                                          weiter zu Problemlösungen....>

 

Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme , Waldbrände und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen. Selbst das Waldsterben und Walsterben ist unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen. Auch der Tschernobyl-Reaktorunfall (Reaktorwolke) ist nicht zu unterschätzen. 

 

Hier die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung im Auszug :

Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperatur- unschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht.

Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich.

Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.

Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten.

Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.

Die Temperaturunterschiede hängen sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur. In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als beispielsweise in Tälern. 

Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese Beobachtung erhärtet die Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der Temperaturkurven unter Berücksichtigung der Zunahme von Mikrowellen-Nutzern.

© Klaus-Peter Kolbatz

Literatur: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN3833406240

Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar.

1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen.

Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung.

1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht.

1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start.

1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.

Kurz nach der Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt.

1987 war also das letzte, relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden.

Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.

Ohne die Mikrowellenstarken Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) und ab 2000 (*UMTS) beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“.

(*Über 50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an Finanzminister Hans Eichel überweisen.) 

  VIDEO

Wie schmilzt Eis?

Schwedischen Forschern ist es nun gelungen das Zerbrechen von Eiskristallen darzustellen. In der Animation ist gut zu erkennen, was genau passiert, wenn die Kristalle zu Wasser werden.

HAARP - Antennenwald in Alaska

In Gakona, Alaska, betreiben die amerikanischen Militärs fernab von jeglicher Zivilisation eine Anlage zur Manipulation der Ionosphäre. Der Name des geheimnisvollen Projekts ist "High Frequency Active Auroral Research Program" - HAARP. Ein riesiger Antennenwald kann Radiowellen in die Ionosphäre abstrahlen. Mit diesen Radiowellen versucht man die Ionosphäre zu verändern. Mit einer Sendeleistung von 3600 Kilowatt - das entspricht der Leistung von 1000 Fernsehsendern - pumpt man Energie in die Schicht aus elektrisch geladenen Teilchen.

Damit wird sie aufgeheizt und dehnt sich an den erwärmten Stellen aus. Das verändert die Reflexionseigenschaften der Ionosphäre. Die Militärs haben so eine Möglichkeit, dem Gegner Schwierigkeiten zu bereiten und seinen Funkkontakt zu stören. HAARP kann aber auch zur Kommunikation genutzt werden. Von dem Antennenwald ausgesendete Radiowellen werden an der Ionosphäre reflektiert und gelangen als extrem lange Radiowellen rund um den Erdball. Auf diese Weise kann man auch mit abgetauchten Atom-U-Booten jederzeit in Funkkontakt bleiben. Denn nur die extrem langen Radiowellen dringen in die Tiefen des Meeres ein.

Auch von Europäern werden in der Nähe von Tromsö in Norwegen Versuche mit der Ionosphäre durchgeführt - zu Forschungszwecken. Mit Hilfe von speziellen Anlagen werden Radarimpulse in die Ionosphäre gesendet.

Rettet unsere Wolken    oder      Der wahre Elektrosmog

  Wolkenloser Himmel und dann noch voller Geigen - wer hätte sich das nicht schon immer mal gewünscht? Ewi­ger Tag, immer helle im Kopf, Sonne, Sonne scheine heller, pack die Badehose ein, sonniger Süden usw. usf. je­der weiß um die Wichtigkeit unserer Sonne, die unsere einzige Wärmequelle ist. Sie schickt aber nicht nur die Wärme sondern schafft auch die Dürre, den Sonnenbrand und läßt uns in den Schatten oder die Nacht entfliehen. Sie bildet zum Glück an heißen Tagen in unseren Breiten die Schönwetterwolken aus dem Wasser der Atmosphäre und überhaupt alle Wolken dieser Erde. Solange Wasser da ist erschafft sie sich ihre eigene Negation in Form der Wassertropfen und vor allem -blasen in den Wolken oder allgemein Luftfeuchte, was sie uns überhaupt erst erträglich macht. Sonne und Wasser sind die Antagonisten des Lebens, die sich ausschließen, aber auch ge­genseitig bedingen. Sonne für Wärmeenergie, Wasser für Substanz und die materielle Grundlage unseres Körpers und aller Organismen. Nur Wasser kann die Sonnenenergie in eine erträgliche lebendige Form gießen. Ohne Wolken als die ursprünglichste Lebensform wären wir schon alle verdurstet - mausetot. Die Wasserblasen sind auch der Grund warum die Wolken nicht herunterfallen. Das Wassergas in den Blasen ist sehr leicht und macht aus den ehemaligen Tropfen lauter Wasserballons.

   Über die Klimakatastrophe wird schon lange geredet. Svante Arrhenius hat die Theorie, daß das Kohlendioxid die Grundlage des Treibhauseffektes ist, begründet. Eine vollkommen unbegründete Hypothese, denn Kohlendioxid ist in unserer Atmosphäre im Vergleich zum dominierenden Wasser nur sehr schwach vertreten. Wasser­dampf und Kohlendioxid sind in ihren physikalischen Wellenabsorptionseigenschaften sehr ähnlich. Das letztere wird vom Wasser vollkommen übertönt. Wenn viel Kohlendioxid in der Atmosphäre ist, dann wirkt sie wie das Wasser und dessen Eigenschaften in den Wolken sind nicht zu übersehen. Je mehr Wasser da ist, um so kühler wird es. Je mehr Wolken am Himmel sind, um so erträglicher wird die Sonne, wenn wir einmal von der soge­nannten Schwüle absehen, die dafür aber die Pflanzen um so besser wachsen läßt. Sie sind die Haupteinwohner unserer Erde neben den Wolken. Je mehr Kohlendioxid, dem Wasser sehr ähnlich, in der Atmosphäre ist, um so kühler muß es werden, weil es die infrarote Wärmestrahlung wie das Wasser absorbiert.

   Um dieses Wasser der Tropfen und Blasen in den Wolken geht es. Sie bestehen vor allem aus dem Blasenwand­wasser in den Wolkenblasen. Es ist dieses Wasser, welches das Ultraviolett schluckt und die Funkwellen, die In­frarotwärmestrahlung usw. Wenn es bevorzugt durch Mikrowellenbestrahlung in die Gasform des Wassers ver­wandelt wird, verliert es sofort seine nützlichen Absorptionseigenschaften. Es ist als Dampf natürlich hochflüchtig, eines der leichtesten Gase überhaupt und flieht deshalb in die obere Atmosphäre. Auch wird durch die Strahlung des UV ein Teil des Wassers in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt, wobei  letzterer unsere Erde verläßt. Die Erde wird nachgewiesenermaßen von einer ständig erneuerten Wasserstoffschicht umgeben, die aus dem Wasserzerfall durch UV entsteht. Der aggressive Sauerstoff, der nach der Wasserspaltung in der Atmosphäre verbleibt, bildet das Ozon, um dessen Schädlichkeit man schon lange weiß. Ozon schützt unsere Erde nicht vor UV, sondern ent­steht durch dieses über die Zerlegung des Wassers. Über den Polen ist die Einstrahlung besonders in den langen Polarnächten praktisch Null, so daß sich auch keine Ozonschicht bilden kann. Außerdem ist bei Kälte der Wasser­gehalt der Atmosphäre sehr gering. Australien ist einer der wasserärmsten Gebieten dieser Erde. So ist es kein Wunder, daß die Sonne dort bis auf den Erdboden mit ihrem UV vordringt und nur wenig Ozon erschaffen kann. Das ist der Grund warum dieser Kontinent von den  Menschen nicht so gut erobert werden konnte.  Die Urein­wohner Australiens konnten durch das fehlende Wasser und die starke Strahlenbelastung keine Überproduktion, kein Mehrprodukt, produzieren und blieben zurück. Auch die Tierwelt hat nur die Beuteltiere erschaffen, die we­sentlich primitiver als unsere Säugetiere sind. Die Ratten, Kaninchen und Dingos haben diese Überlegenheit ge­nutzt und Australien um einiges ärmer an Ursprünglichkeit gemacht. Die Ur- und jetzigen Einwohner leiden sehr unter der starken UV Belastung, die durch das fehlende Wasser nicht in den oberen Schichten der Luftwasserhülle aufgefangen wird.

   Wenn Wolkenblasen durch die Mikrowellen besonders stark vergrößert eben aufgeBLASEN werden, dann las­sen diese folglich mehr Infrarot- also Wärmestrahlung auf die Erde. Die trockenen Gebiete werden noch trockener und die nassen, vor allem die Ozeane verdunsten nun mehr Wasser und die Unterschiede zwischen den Regionen werden immer größer. Es kommt zu mehr ausgleichenden Stürmen also Luft- und Wasserbewegungen. Der Be­weis für die Wirkung von Mikrowellen auf das Klima ist die veränderte Strahlung der Sonne durch die Sonnen­flecken. Das hat einen nachweisbaren Effekt auf das Klima. Das haben ausführliche statistische Erhebungen ge­zeigt. Es ist eine Verstärkungswirkung, denn die Intensität ist nicht genug, um die Temperaturerhöhungen zu er­klären. Die größer werden Wolkenblasen wirken wir ein Ventil, daß nun plötzlich geöffnet wird.

   Nur auf Grundlage der richtigen Wassertheorie kann der Elektrosmog begriffen werden, der der Strahlenwirkung der Sonne analog ist. Wasser als Blasenwand, Flüssigkeit oder Gas hat immer vollkommen andere Absorptionsei­genschaften. Elektrosmog (Mikrowellen) trocknet unsere Erde aus und läßt die lebendigen Wolken verschwinden. Die Mikrowellen machen das, weil ihre Wellenlänge in Resonanz mit den Dipolschwingungen des Blasenwand­wassers steht  Alle Wellen schaffen zusammen mit der Sonne das Wasser aus den Weg in die unendlichen Weiten des Kosmos und trocknen die Atmosphäre aus, so daß sie ihre Schutzeigenschaften verliert.

  Zu dieser Strahlungsaustrocknung unserer Atmosphäre kommt aber noch ein sehr wichtiger Aspekt hinzu. Die Verdunstungsfläche der Erde wird ständig verkleinert. Erstens durch die Bodenversiegelung zweitens durch die extensive Landwirtschaft. Ein Feld verdunstet viel weniger Wasser als ein Wald, geschweige denn ein Regenwald in den Tropen. Alles zusammen schaukelt sich gegenseitig auf. Je weniger lebendiges dichtes Dipolwasser in der Atmosphäre, um so mehr Strahlungsbelastung und noch mehr verstärkte Austrocknung unseres Planeten.   

Weltraum: Das Risiko

Radioverschmutzung

Astronomen schlagen Alarm

Im Weltraum über der Erde wird es eng: Immer mehr Satelliten umkreisen auch auf niedrigen Bahnen unseren Planeten. Ihre Funksignale stören den Empfang der empfindlichen Radioteleskope, mit denen Astronomen tief in das All schauen.
Spiralgalaxie
FORS1/VLT/ESO
Nur bei absoluter Dunkelheit und klarer Luft gelingt den Astronomen ein Tiefer Blick in den Weltraum.

Die Ansprüche an die Kommunikation steigen ständig. Funk, Fernsehen und Telefon sollen überall auf der Erde empfangen werden. Jedermann soll jederzeit telefonieren können. Dazu stehen Satelliten in ständigem Funkkontakt mit der Erde.

 
Satelliten kreisen um Erde
Immer mehr Satelliten kreisen um die Erde.

Radiowellen aus dem All
     Die Satellitenkommunikation für Fernsehen und Datenverkehr, Navigation und Erdbeobachtung hat ihren Preis: Die Erde wird mit Funksignalen überdeckt. Das ist vor allem für die Radioastronomen ein Problem. Sie sind auf die äußerst schwachen Funksignale aus dem Weltraum angewiesen. Aus den Radiowellen konnten die Astronomen grundlegende Erkenntnisse zum Beispiel über ferne Galaxien oder über die geheimnisvollen schwarzen Löcher gewinnen.

Die Funksignale zahlloser Satelliten stören zunehmend den Empfang der Radioteleskope. Auch die Lichtverschmutzung nimmt zu. Die Erde ist bei Nacht ein einziges Lichtermeer - ein weiteres großes Problem für die empfindlichen optischen Teleskope. Sie können nur bei absoluter Dunkelheit auf der Erde das schwache Licht ferner Sterne empfangen.

 
 
Teleskop
dpa
Das Very Large Telescope in der Atacama-Wüste in Chile

Erdatmosphäre verzerrt Bilder
     Die Erdatmosphäre ist nur für sichtbares Licht, für einen Teil von Infrarot und ultraviolettem Licht, durchlässig. Optische Teleskope, wie das Very Large Telescope in Chile, nutzen dieses Licht für ihre Aufnahmen aus den Tiefen des Alls. Entscheidend sind dabei die Teleskopspiegel: Sie bündeln das einfallende Licht.

Die modernen Teleskope werden immer leistungsfähiger. Das Large Binocular Telescope - eines der leistungsstärksten Einzelteleskope der Welt - hat zwei Spiegel mit über acht Metern Durchmesser. Mit dem überdimensionalen "Feldstecher" will man vor allem weit entfernte Planeten erspähen. Dank einer speziellen Technik kann störendes Sternenlicht ausgeblendet werden, das sonst das schwache Signal der Planeten überstrahlt. Doch die Astronomen träumen schon von viel größeren Projekten auf der Erde.

 
 
OWL Teleskop
ESO
Das OWL-Teleskop soll in etwa 20 Jahren fertig sein.

Eulenauge auf Planetensuche
     Das Teleskop OWL - die Eule - soll einen Spiegel von 100 Metern Durchmesser haben. Das ist zehnmal mehr, als jeder bisher gebaute Spiegel. So hofft man mit OWL grundlegende Fragen über die Geburt des Universums beantworten zu können und man will klären, ob wir denn alleine sind im All.

Vielleicht erspäht ja das gigantische Eulenauge einen weit entfernten Planeten mit Leben - vorausgesetzt natürlich, bei uns auf der Erde lässt sich noch ein Fleck ohne Lichtverschmutzung finden.

 

Rückblick: „Wie begann die CO2-Lüge“

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO 2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit.

Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Instrument der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe der Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die „Kolbatz Theorie“ und Ende mit der CO2-Lüge

Bereits schon 1988 hat Kolbatz auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt  und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“ 

Er ist der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt :

Die in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

Bereits schon 1988 hat Kolbatz auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt  und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“    weiter....>     

 
Petition 22.02.2008 "Klaus-Peter Kolbatz" – Petitionsausschuss -

Öffentliche Petitionen

Hauptpetent: Klaus-Peter Kolbatz

22.02.2008 "Mit der Petition soll eine Ergänzung der Klimaschutzverordnungen durch den Deutschen Bundestag auf Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen erreicht werden," 

Aus aktuellem Anlaß wird folgendes Programm für den Naturschutz vorgeschlagen: 

Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. 

MACHEN AUCH SIE MIT ! weiter.....>

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Interner Schriftwechsel:
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994
 

LITERATUR:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 

328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

Anrede:
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Ich habe eine Kritik anzubringen
Ich möchte in Ihrem Team mitwirken!
Ich möchte mein Wissen mit einbringen!
Ich möchte für Klimaforschung spenden!
Text:

Gewünschter Kontakt: eMail
Telefon
Nicht notwendig.

Vertrauliche Mitteilungen senden Sie bitte an

Postanschrift:

Klaus-Peter Kolbatz

Titiseestr. 27

D-13469 Berlin

e-mail: kolbatz@web.de

(Formular-Service vom Formular-Chef)

          

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