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Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle ! |
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Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
Abschnitt
2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
Abschnitt
3
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© Klaus-Peter Kolbatz
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Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle von Klaus-Peter Kolbatz Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008
Als von der Natur vorgegeben ist, wenn das gut leitende Meerwasser der Ozeanströmungen durch das Erdmagnetfeld fließt, wird elektrischer Strom erzeugt - ähnlich wie bei einem Dynamo. Dieser Strom wiederum ruft Magnetfelder hervor, die aber nur 10 000 bis 100 000 Mal kleiner sind als das natürliche Erdmagnetfeld. Bereits kleinere Schwankungen können jedoch auf des natürliche Erdmagnetfeld der Erde einwirken. Hierbei dürften auch die durch Sender erzeugten elektromagnetischen Schwingungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Seit der Erfindung von Edison werden aber heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen ..........
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.
Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!! Will
hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene
elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !? weiter zu Problemlösungen....>
Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie
auch die jüngsten verheerenden Stürme
, Waldbrände
und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die
Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik
über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle
sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre
auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die
Ozonschicht zersetzen. Selbst das Waldsterben
und Walsterben ist
unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen. Auch der
Tschernobyl-Reaktorunfall (
Hier die "Kolbatz Theorie" zur Klimaerwärmung im Auszug : Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperatur- unschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht. |
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Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich.
Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.
Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten.
Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.
Die Temperaturunterschiede hängen
sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m
liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur.
In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als
beispielsweise in Tälern.
Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und
Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung
erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese
Beobachtung erhärtet die Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen
Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden
und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen
Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit. Interessant ist in diesem
Zusammenhang der Verlauf der Temperaturkurven unter Berücksichtigung der
Zunahme von Mikrowellen-Nutzern. © Klaus-Peter Kolbatz Literatur: "Kapitalverbrechen
an unseren Kindern" ISBN3833406240 Entwicklung der
Mikrowellen-Nutzung Bis 1987 waren
Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet.
Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu
Sendeanlagen feststellbar. 1988 begann der 1987 in den
Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das
Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und
eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen. Ab 1991 begann das D-Netz,
in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung. 1993 war GPS einsatzbereit,
1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht. 1994 und 1997 gingen die
beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start. 1995 wurde der
DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant
verbreiten. Kurz nach der
Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von
elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt. 1987 war also das letzte,
relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der
Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20
Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen
massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die
Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht
die geringste Erwärmung stattgefunden. Erst unter Einbeziehung des
Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel
bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht
einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum. Ohne die Mikrowellenstarken
Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und
den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988
(Satellitenfernsehen) und ab 2000 (*UMTS)
beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“. (*Über
50 Milliarden Euro mussten die sechs UMTS-Lizenznehmer im August 2000 an
Finanzminister Hans Eichel überweisen.) Schwedischen Forschern ist es nun gelungen
das Zerbrechen von Eiskristallen darzustellen. In der Animation
ist gut zu erkennen, was genau passiert, wenn die Kristalle zu
Wasser werden.
Wie schmilzt Eis?
HAARP - Antennenwald in Alaska
In Gakona, Alaska, betreiben die amerikanischen Militärs fernab von jeglicher Zivilisation eine Anlage zur Manipulation der Ionosphäre. Der Name des geheimnisvollen Projekts ist "High Frequency Active Auroral Research Program" - HAARP. Ein riesiger Antennenwald kann Radiowellen in die Ionosphäre abstrahlen. Mit diesen Radiowellen versucht man die Ionosphäre zu verändern. Mit einer Sendeleistung von 3600 Kilowatt - das entspricht der Leistung von 1000 Fernsehsendern - pumpt man Energie in die Schicht aus elektrisch geladenen Teilchen.
Damit wird sie aufgeheizt und dehnt sich an den erwärmten Stellen aus. Das verändert die Reflexionseigenschaften der Ionosphäre. Die Militärs haben so eine Möglichkeit, dem Gegner Schwierigkeiten zu bereiten und seinen Funkkontakt zu stören. HAARP kann aber auch zur Kommunikation genutzt werden. Von dem Antennenwald ausgesendete Radiowellen werden an der Ionosphäre reflektiert und gelangen als extrem lange Radiowellen rund um den Erdball. Auf diese Weise kann man auch mit abgetauchten Atom-U-Booten jederzeit in Funkkontakt bleiben. Denn nur die extrem langen Radiowellen dringen in die Tiefen des Meeres ein.
Auch von Europäern werden in der Nähe von Tromsö in Norwegen Versuche mit der Ionosphäre durchgeführt - zu Forschungszwecken. Mit Hilfe von speziellen Anlagen werden Radarimpulse in die Ionosphäre gesendet.
Rettet unsere Wolken oder Der wahre Elektrosmog
Wolkenloser Himmel und dann noch voller Geigen -
wer hätte sich das nicht schon immer mal gewünscht? Ewiger Tag, immer helle
im Kopf, Sonne, Sonne scheine heller, pack die Badehose ein, sonniger Süden
usw. usf. jeder weiß um die Wichtigkeit unserer Sonne, die unsere einzige Wärmequelle
ist. Sie schickt aber nicht nur die Wärme sondern schafft auch die Dürre, den
Sonnenbrand und läßt uns in den Schatten oder die Nacht entfliehen. Sie bildet
zum Glück an heißen Tagen in unseren Breiten die Schönwetterwolken aus dem
Wasser der Atmosphäre und überhaupt alle Wolken dieser Erde. Solange Wasser da
ist erschafft sie sich ihre eigene Negation in Form der Wassertropfen und vor
allem -blasen in den Wolken oder allgemein Luftfeuchte, was sie uns überhaupt
erst erträglich macht. Sonne und Wasser sind die Antagonisten des Lebens, die
sich ausschließen, aber auch gegenseitig bedingen. Sonne für Wärmeenergie,
Wasser für Substanz und die materielle Grundlage unseres Körpers und aller
Organismen. Nur Wasser kann die Sonnenenergie in eine erträgliche lebendige
Form gießen. Ohne Wolken als die ursprünglichste Lebensform wären wir schon
alle verdurstet - mausetot. Die Wasserblasen sind auch der Grund warum die
Wolken nicht herunterfallen. Das Wassergas in den Blasen ist sehr leicht und
macht aus den ehemaligen Tropfen lauter Wasserballons.
Über die Klimakatastrophe wird schon
lange geredet. Svante Arrhenius hat die Theorie, daß das Kohlendioxid die
Grundlage des Treibhauseffektes ist, begründet. Eine vollkommen unbegründete
Hypothese, denn Kohlendioxid ist in unserer Atmosphäre im Vergleich zum
dominierenden Wasser nur sehr schwach vertreten. Wasserdampf und Kohlendioxid
sind in ihren physikalischen Wellenabsorptionseigenschaften sehr ähnlich. Das
letztere wird vom Wasser vollkommen übertönt. Wenn viel Kohlendioxid in der
Atmosphäre ist, dann wirkt sie wie das Wasser und dessen Eigenschaften in den
Wolken sind nicht zu übersehen. Je mehr Wasser da ist, um so kühler wird es.
Je mehr Wolken am Himmel sind, um so erträglicher wird die Sonne, wenn wir
einmal von der sogenannten Schwüle absehen, die dafür aber die Pflanzen um
so besser wachsen läßt. Sie sind die Haupteinwohner unserer Erde neben den
Wolken. Je mehr Kohlendioxid, dem Wasser sehr ähnlich, in der Atmosphäre ist,
um so kühler muß es werden, weil es die infrarote Wärmestrahlung wie das
Wasser absorbiert.
Um dieses Wasser der Tropfen und Blasen in den Wolken geht es. Sie
bestehen vor allem aus dem Blasenwandwasser in den Wolkenblasen. Es ist dieses
Wasser, welches das Ultraviolett schluckt und die Funkwellen, die Infrarotwärmestrahlung
usw. Wenn es bevorzugt durch Mikrowellenbestrahlung in die Gasform des Wassers
verwandelt wird, verliert es sofort seine nützlichen
Absorptionseigenschaften. Es ist als Dampf natürlich hochflüchtig, eines der
leichtesten Gase überhaupt und flieht deshalb in die obere Atmosphäre. Auch
wird durch die Strahlung des UV ein Teil des Wassers in Sauerstoff und
Wasserstoff zerlegt, wobei letzterer
unsere Erde verläßt. Die Erde wird nachgewiesenermaßen von einer ständig
erneuerten Wasserstoffschicht umgeben, die aus dem Wasserzerfall durch UV
entsteht. Der aggressive Sauerstoff, der nach der Wasserspaltung in der Atmosphäre
verbleibt, bildet das Ozon, um dessen Schädlichkeit man schon lange weiß. Ozon
schützt unsere Erde nicht vor UV, sondern entsteht durch dieses über die
Zerlegung des Wassers. Über den Polen ist die Einstrahlung besonders in den
langen Polarnächten praktisch Null, so daß sich auch keine Ozonschicht bilden
kann. Außerdem ist bei Kälte der Wassergehalt der Atmosphäre sehr gering.
Australien ist einer der wasserärmsten Gebieten dieser Erde. So ist es kein
Wunder, daß die Sonne dort bis auf den Erdboden mit ihrem UV vordringt und nur
wenig Ozon erschaffen kann. Das ist der Grund warum dieser Kontinent von den
Menschen nicht so gut erobert werden konnte.
Die Ureinwohner Australiens konnten durch das fehlende Wasser und die
starke Strahlenbelastung keine Überproduktion, kein Mehrprodukt, produzieren
und blieben zurück. Auch die Tierwelt hat nur die Beuteltiere erschaffen, die
wesentlich primitiver als unsere Säugetiere sind. Die Ratten, Kaninchen und
Dingos haben diese Überlegenheit genutzt und Australien um einiges ärmer an
Ursprünglichkeit gemacht. Die Ur- und jetzigen Einwohner leiden sehr unter der
starken UV Belastung, die durch das fehlende Wasser nicht in den oberen
Schichten der Luftwasserhülle aufgefangen wird.
Wenn Wolkenblasen durch die Mikrowellen besonders stark vergrößert eben
aufgeBLASEN werden, dann lassen diese folglich mehr Infrarot- also Wärmestrahlung
auf die Erde. Die trockenen Gebiete werden noch trockener und die nassen, vor
allem die Ozeane verdunsten nun mehr Wasser und die Unterschiede zwischen den
Regionen werden immer größer. Es kommt zu mehr ausgleichenden Stürmen also
Luft- und Wasserbewegungen. Der Beweis für die Wirkung von Mikrowellen auf
das Klima ist die veränderte Strahlung der Sonne durch die Sonnenflecken. Das
hat einen nachweisbaren Effekt auf das Klima. Das haben ausführliche
statistische Erhebungen gezeigt. Es ist eine Verstärkungswirkung, denn die
Intensität ist nicht genug, um die Temperaturerhöhungen zu erklären. Die größer
werden Wolkenblasen wirken wir ein Ventil, daß nun plötzlich geöffnet wird.
Nur auf Grundlage der richtigen Wassertheorie kann der Elektrosmog
begriffen werden, der der Strahlenwirkung der Sonne analog ist. Wasser als
Blasenwand, Flüssigkeit oder Gas hat immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften.
Elektrosmog (Mikrowellen) trocknet unsere Erde aus und läßt die lebendigen
Wolken verschwinden. Die Mikrowellen machen das, weil ihre Wellenlänge in
Resonanz mit den Dipolschwingungen des Blasenwandwassers steht
Alle Wellen schaffen zusammen mit der Sonne das Wasser aus den Weg in die
unendlichen Weiten des Kosmos und trocknen die Atmosphäre aus, so daß sie ihre
Schutzeigenschaften verliert.
Zu dieser Strahlungsaustrocknung unserer Atmosphäre kommt aber noch ein
sehr wichtiger Aspekt hinzu. Die Verdunstungsfläche der Erde wird ständig
verkleinert. Erstens durch die Bodenversiegelung zweitens durch die extensive
Landwirtschaft. Ein Feld verdunstet viel weniger Wasser als ein Wald, geschweige
denn ein Regenwald in den Tropen. Alles zusammen schaukelt sich gegenseitig auf.
Je weniger lebendiges dichtes Dipolwasser in der Atmosphäre, um so mehr
Strahlungsbelastung und noch mehr verstärkte Austrocknung unseres Planeten.
| Weltraum:
Das Risiko Radioverschmutzung Astronomen schlagen Alarm Im Weltraum über der Erde wird es eng: Immer mehr Satelliten umkreisen auch auf niedrigen Bahnen unseren Planeten. Ihre Funksignale stören den Empfang der empfindlichen Radioteleskope, mit denen Astronomen tief in das All schauen. |
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Die Ansprüche an die Kommunikation steigen ständig. Funk, Fernsehen und Telefon sollen überall auf der Erde empfangen werden. Jedermann soll jederzeit telefonieren können. Dazu stehen Satelliten in ständigem Funkkontakt mit der Erde.
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Radiowellen aus dem
All Die Funksignale zahlloser Satelliten stören zunehmend den Empfang der Radioteleskope. Auch die Lichtverschmutzung nimmt zu. Die Erde ist bei Nacht ein einziges Lichtermeer - ein weiteres großes Problem für die empfindlichen optischen Teleskope. Sie können nur bei absoluter Dunkelheit auf der Erde das schwache Licht ferner Sterne empfangen. |
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Erdatmosphäre
verzerrt Bilder |
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Eulenauge auf
Planetensuche |
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Rückblick:
„Wie begann die CO2-Lüge“ Um
1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de
Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem
Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall
weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante
Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären.
In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg
des CO 2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren
Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des
Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von
vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die
Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor
einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise
erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine
Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem
Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung
der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden. Wer
erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in
die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel
abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I.
Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den
Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah,
welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse
Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock
erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene
Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu
diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die
Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund,
1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten. Die
Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern
unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das
Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich
investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und
betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die
Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis
2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des
Klimawandels vor. Trotzdem
müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß
sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich
verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn
auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt
und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel
je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen
liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und
Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor
lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Wie
bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der
Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen
Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein
Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende
Meinung duldete.“ Manipulation
durch selektive Berichterstattung 1988
gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC –
Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames
Instrument der World Meteorological Organization (WMO) und des United
Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf.
Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die
Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für
seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte
Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts
Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7.
Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des
IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen
kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe
der Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals
schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen
klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder
einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in
der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid
zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der
Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die
Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit
Gummibärchen besiegen! Der
Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig
fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt
auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig
Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon
steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten
wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als
Wissens- und Entscheidungsgrundlage. Christopher
Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie
Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten
Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und
erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu
einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen
ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als
„monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein
ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist
denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser
Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein
Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den
G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der
Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende
Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen
beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger
Computersimulationen angeht.“ Die
„Kolbatz Theorie“ und Ende mit der CO2-Lüge Bereits
schon 1988 hat Kolbatz auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch
den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen.
Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in
Schwingungen versetzt
und
erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen
also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“ Er
ist der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich
die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in
unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt : Die
in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien,
bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. Die
elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese
Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen*
(ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und
versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle
bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere
Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere
Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für
Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig
trockener. Die
Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also
auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung
eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche
Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne
Sonneneinwirkung liegen würde. *Nanopartikel
bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen
tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die
typischerweise bei 1
bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001.
Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die
Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für
„Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab. Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen. Bereits schon 1988 hat Kolbatz auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“ weiter....> |
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