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Wie
könnte die Lösung dieses Problems aussehen? |
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Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
Abschnitt
2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
Abschnitt
3
Link:
© Klaus-Peter Kolbatz
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Mobilfunktürme heizen das Erd-Klima auf!
Bereits 1988 habe ich auf der IENA88 publiziert, dass Kohlendioxid nicht der Hauptgrund für die Erwärmung der Erdatmosphäre ist. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt. Heute wird meine als sogenannte "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet. (siehe hierzu auch: "Document to Petition (pdf)" Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushaltungen und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß. Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO 2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO 2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert. Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!). Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen. Folgendes Problem besteht !
Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!! Lösung des Problems ! 1.) Verlagerung der Sendeenergie
Die bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden.
Bei der Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an. Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten in dem Glasfaserkabel zusätzlich Daten übertragen. Ich schätze das hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.
Was
verbindet sich mit diesem Begriff?
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2.) Technische Möglichkeiten zur Schadensminimierung:
Bereits heute wäre technologisch ein Betrieb von GSM- und UMTS-Kommunikationsnetzen unterhalb der Salzburger Werte von 2002 (10 Mikrowatt/qm im Freien) möglich; sie ist daher zumindest interimsweise umgehend zu realisieren.
Der Vorsorgewert von 10 µ/Wm² stellt den Summenwert aller an einem Ort gemessenen HF-Emissionen dar. Alternative Funk-Technologien, die im Bereich des Rauschens arbeiten - und damit unterhalb biologischer Schädigungsgrenzen - existieren bereits im Modellansatz (z.B. W-CDMA, SMTS nach Spaarmann, etc.).
Alternative, biologisch unschädliche Technologien wie z.B. Infrarot werden zu wenig genutzt und könnten z.B. kurzfristigst zum unbedenklichen Standard für Mikrozellen werden.
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Umgehend erforderliche Schritte mit dem Ziel einer biologisch verträglichen
Kommunikationstechnik: ·
Eindeutige und verbindliche
Deklaration des Ziels „Biologisch verträgliche Übertragungstechnologien“.
·
Dabei Verpflichtung zum technischen
Minimum für die Feldstärken aller Funknetzwerke.
·
Dabei Verpflichtung zum technischen
Minimum für die Feldstärken aller Funknetzwerke. ·
Sofortige (ggf. interimsweise)
Realisation des Salzburger Vorsorgewerts (10 Mikrowatt/qm im Freien). ·
Gesetzliche Bestätigung
unbegrenzter Haftung der Betreiber (nach dem Verursacherprinzip) für persönliche
und Vermögensschäden (mit üblichem Indizienbeweis) und Verpflichtung zu
entsprechendem Versicherungsschutz. ·
Rechtliche Selbstbestimmung der
Gemeinden / Kommunen über Genehmigungen für Sendestationen in ihrem Bereich. ·
Bereitstellung von EU-Mitteln zur
Forschung und Entwicklung von biologisch verträglicher Kommunikationstechniken
unter Mitwirkung neutraler Fachleute aus den Bereichen Biologie, Medizin und von
Bürgerinitiativen, ·
EU-Unterstützung bei der
Realisation technischer Alternativkonzepte in Pilotgemeinden.
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4.) Mehr Bäume (finanziert mit dem "DWSZ-Programm) - MACHEN AUCH SIE MIT !
Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.
Tatsache
ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht
schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch
konzentrierter Form auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel
ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung.
Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume
zu pflanzen um
dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.
Bäume und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch verblieben Wäldern.
Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden,
die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt
sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Der
Projektleiter K.-P. Kolbatz von klimaforschung.net
seht diesen Vorschlag der Amerikaner als Einziege
wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende Lösung an.
Würden sich alle Staaten an den Vorschlag der Amerikaner beteiligen und nur 10% mehr Bäume pflanzen, könnten auch die globalen Klimaauswirkungen, verursacht durch die bisher abgeholzten Regenwälder, wieder rückgängig gemacht werden und das weltweite Klimageschehen würde sich entsprechend angleichen.
"Wenn wir das Entwaldungstempo bis 2050 um die Hälfte verringern, könnten Emissionen von 50 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre vermieden werden", sagte K.-P. Kolbatz
Demnach würden durch das Fällen von Regenwald jedes Jahr 1,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoff freigesetzt. Diese machen laut K.-P. Kolbatz knapp 20 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes aus. Tropenwälder würden Kohlendioxid weiter in großen Mengen binden, auch wenn sie durch den globalen Temperaturanstieg zu weniger effizienten CO2-Verwertern werden könnten, hieß es in der Studie.
AUFRUF : Pflanzen auch Sie einen Baum in Ihrem Garten !
Ein durchschnittlicher Baum nimmt über einen Zeitraum von 99 Jahren etwa 750 kg CO2 auf und bindet es im Holz als Carbon. Die Bindungskapazität von 1 Hektar Wald beträgt bei durchschnittlichen Verhältnissen in 100 Jahren zB. bei Buchen ca. 230, bei Eichen ca. 220 und bei Kiefern ca. 170 Tonnen Carbon.
NEWS: Nachdem ich seit über 20 Jahre auf das Probleme hinweise und mehr Bäume anmahne, hat die Bundeskanzlerin Merkel nun entsprechend reagiert:
28.05.2008 - Südeutsche.de - Merkel verspricht Milliarden für den Waldschutz
Deutschland werde in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Euro in den Waldschutz und den Aufbau eines globalen Schutzgebietsnetzes investieren. Merkel verwies auch auf den Klimaschutz, da die Entwaldung zu 20 Prozent zum weltweiten CO2<-Ausstoß beitrage - mehr als die globalen Verkehrsemissionen insgesamt.
Mit den zusätzlichen Mitteln könne nun der Aufbau neuer Schutzgebiete wirklich gefördert werden und die weitere Zerstörung von Wäldern und Mooren wirksam unterbunden werden.
Danke Frau Merkel!
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5.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Geothermie - Strom für 100.000 Jahre -
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Mit Geothermie kann man heizen und Strom produzieren. Ich bin der
Meinung, dass hiermit die Chancen zur Stromerzeugung und Temperaturgewinnung
tatsächlich gut stehen und alle Atomreaktoren durch Geothermie
ersetzt werden können.
Die Temperatur im inneren Erdkern beträgt nach verschiedenen Schätzungen 4500 bis 6500 Grad. 99 Prozent unseres Planeten sind heißer als 1000 Grad, etwa 90 Prozent des Rests sind wärmer als 100 Grad. Fast überall hat das Erdreich in einem Kilometer Tiefe eine Temperatur von 35 bis Grad. Unter besonderen geologischen Bedingungen – zum Beispiel in heutigen oder früheren Vulkangebieten – entstehen geothermische Anomalien. Hier kann die Temperatur viele Hundert Grad Celsius erreichen. |
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6.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Angetrieben durch die Gezeiten -
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Ich bin der Meinung, bei einer durchdachten Anordnung kann die Wucht der Wellen sogar gebremst werden und so ganz nebenbei z.B. Landverluste bei der Insel Sylt verringert, bzw. gestoppt werden. |
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Windkraft auf dem Meer
Ich bin davon überzeugt, dass das Preis-Leistungsverhältnis aus Sicht der Wirtschaft und dem Umweltschutz eindeutig zu Gunsten des Antriebs durch Gezeiten/Wellen ausfällt. FOTO: Offshor Windparks |
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7.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Warmwasser-Solaranlagen mit Salzwärmespeicher.
Bereits 1967 hatte ich meine Erste selbst gebaute Warmwasser-Solaranlage auf meinem Einfamilienhaus und habe damit das Haus, Brauchwasser und den Swimmingpool geheizt. (1)
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Ein Problem war, die tagsüber aufgefangene Wärme auch Nachts zur Verfügung zu haben. Es bedürfte also einer Technik, um die Energie zu speichern und dann abzurufen, wenn ich sie brauchte. Hierfür habe ich meinen 4.000 Liter Öltank mit Salz gefüllt. Salz hat einen 4 bis 5x höheren Wärmespeicherwert als Öl. Um eine Verklumpung des Salzes zu verhindern, hatte ich ein besonderes Verfahren entwickelt. Zusätzliche Vorteile des Salzes, eine Mischung aus Natrium- und Kaliumnitrat, ist, dass es auf eine höhere Temperatur erhitzt werden kann als das Öl, dabei aber keinen hohen Druck entwickelt. Dazu kommt, dass es günstiger ist als das Thermoöl. |
Messungen 1983 (20qm Solarzellen)
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Jan. |
Feb. |
März |
April |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez. |
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46° |
57° |
60° |
71 ° |
75° |
78° |
87° |
75° |
65° |
59° |
48° |
48° |
7 A.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher.
In den darauf folgenden Jahren habe ich meine Warmwasser-Solaranlage mit einer Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher erweitert. Hierfür habe ich im Fußboden meines Wintergartens Kupferrohre in Schlangenlinien verlegt und diese mit verschiedenen Schichten, wie Blähton und Kieselsteine eingebettet. Blähton hat die Eigenschaft Wärme schnell aufzunehmen, gibt sie aber auch schnell wieder ab, während Kieselsteine die Wärme langsam aufnimmt aber dafür auch sehr lange hält.
Mit dem Ergebnis, dass durch die in dem Fußboden-Wärmespeicher gespeicherte Wärme, bei einer nächtlichen Außentemperatur von Minus 12 Grad teilweise bis zum darauffolgenden Morgen 4-5 Uhr ausreichte um das gesamte Haus warm zu halten.
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Unsicher war ich bei dem allseits bekannten Problem eines möglichen Lecks in der Fußbodenheizungen. Tritt ein Leck im Heizungssystem auf, so musste bislang der Fußboden soweit aufgestemmt werden, bis man fündig geworden ist. Hiergegen hatte ich eine „Koordinaten-Sensor-Matte“ (2) entwickelt die ich zuvor unter das Rohrsystem verlegt habe. Sie behebt mein Problem und ermöglicht mir eine punktgenaue Ortung des Leckes. Über meine hierfür entwickelte Armzentrale wäre bei Entstehung eines Schadens Alarm ausgelöst und mittels eines Absperrventils die Wasserzufuhr automatisch gestoppt. Teure Folgeschäden hätten somit vermieden werden können. (Ist auch bei Dachbegrünungen einsetzbar) Die Art der Wärmespeicherung und Leckstellenortung war bis dahin unbekannt und wird nach meinen Recherchen auch Heute noch nicht praktiziert. Ich sparte hiermit pro Jahr über 1.500 Liter Heizöl und habe damit bereits in den Jahren 1967 bis 1983 meinen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. (Gesamten Materialkosten für 7 und 7A ca. 25.000DM) Bild: ZOOM "© Kolbatz Sensormatte" |
© Klaus-Peter Kolbatz
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8.) Forschung über Spätfolgen des Tschernobyl-Reaktorunfalls, Bombenabwurf in Hiroshima, Nagasaki und die seit 1945 über 2.000 durchgeführten Atomtests. Sie erwärmen nicht nur die Luftmolekühle, sondern setzen starken EMP (elektro- magnetischer Impuls) frei, so dass von einfachen Kupferleitungen bis hin zu Steuer-CPUs im Umkreis von 80 km alles außer Gefecht gesetzt wird.
ZITAT von http://www.klimaforschung.net/tschernobyl/index.htm:
"Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und mit Atomkraftwerke Russisch Roulett spielen. Weiter mit „wie entstand der Schuldenberg?“
Oder Biokraftstoff in Konkurrenz zur Nahrung herstellen ?
Noch etwas zum nachdenken: In der ehemaligen DDR war die Umwelt extrem hoch Schadstoffbelastet und trotzdem traten Allergien weit aus weniger auf als vergleichsweise in der minder belasteten BRD.
Laut "Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg" liegt die Lebenserwartung in den Industrieländern mit dem höchsten CO2 Ausstoß von 15 t/Kopf bei >75 Jahre.
In den Industriearmen Länder wird nur <1 t/Kopf CO2 Ausstoß in die Umwelt angegeben und hier liegt die Lebenserwartung bei nur <55 Jahre.
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Solange namhafte Wissenschaftler an die CO2 Theorie zweifeln und keine andere Erklärung haben, ist die „Kolbatz Theorie“ Programm! |
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Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz
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