Finanziert mit dem 

"DWSZ - Programm" 

Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen?

Forum

Gaestebuch

Buchempfehlung

Blog Klimaforschung

Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

mailto:Kolbatz

 

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poolalarm

webdesign

kooperation

kinderschutz

Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

© Klaus-Peter Kolbatz

 

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Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. MACHEN AUCH SIE MIT !  weiter.....>

 

Mobilfunktürme heizen das Erd-Klima auf!

Bereits 1988 habe ich auf der IENA88 publiziert, dass Kohlendioxid nicht der Hauptgrund für die Erwärmung der Erdatmosphäre ist. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt. Heute wird meine als sogenannte "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet. (siehe hierzu auch: "Document to Petition (pdf)"

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushaltungen und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß. Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO 2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO 2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Folgendes Problem besteht !

Die Luftmoleküle werden durch flächendeckende Funktechnologie rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte.

Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. MACHEN AUCH SIE MIT !  weiter.....>

 Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!!

Lösung des Problems !

1.) Verlagerung der Sendeenergie

 

Die bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden.

 

 Bei der  Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an. Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten  in dem Glasfaserkabel  zusätzlich Daten übertragen.  Ich schätze das hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.   

 

Was verbindet sich mit diesem Begriff?

 

  1. keine elektromagnetische Komponente im Übertragungsweg und keine Chance für die Verschleppung von Störfeldern

  2. Wesentlich höherer Daten-Durchsatz = Die transportierbare Daten-Menge in der Leitung wächst gewaltig und lawinenartig an, da die bessere Ausnutzung der Glasfaserwege täglich innovativer wird
  3. Elektromagnetische Impulse und Gewitter können über die elektrische Wirkung nichts zerstören und nichts stören!
  4. Keine Zerstörung durch Korrosion im Grundwasser, durch Pilze und Mikroben = Keine Vergiftung des Grundwassers durch Korrosionsschutz-Lacke und -Pasten; keine Bleimäntel und noch mehr Vorteile = biologisch unbedenkliche Plaste als Mantel- Material
  5. Geringste Kosten je Meter für das Material
Bisheriger Nachteil = teures Zubehör für die Wandler, Kupplungen, Abzweiger = ist zügig lösbar oder heute schon gelöst = Preise fallen durch Massen- Produktion

 

*****************

 

2.) Technische Möglichkeiten zur Schadensminimierung: 

 

Bereits heute wäre technologisch ein Betrieb von GSM- und UMTS-Kommunikationsnetzen unterhalb der Salzburger Werte von 2002 (10 Mikrowatt/qm im Freien) möglich; sie ist daher zumindest interimsweise umgehend zu realisieren. 

 

Der Vorsorgewert von 10 µ/Wm² stellt den Summenwert aller an einem Ort gemessenen HF-Emissionen dar. Alternative Funk-Technologien, die im Bereich des Rauschens arbeiten - und damit unterhalb biologischer Schädigungsgrenzen - existieren bereits im Modellansatz (z.B. W-CDMA, SMTS nach Spaarmann, etc.). 

 

Alternative, biologisch unschädliche Technologien wie z.B. Infrarot werden zu wenig genutzt und könnten z.B. kurzfristigst zum unbedenklichen Standard für Mikrozellen werden.

 

******************

3. Umgehend erforderliche Schritte mit dem Ziel einer biologisch verträglichen Kommunikationstechnik:    

·        Eindeutige und verbindliche Deklaration des Ziels „Biologisch verträgliche Übertragungstechnologien“.  

    ·        Dabei Verpflichtung zum technischen Minimum für die  Feldstärken aller Funknetzwerke.  

 

·        Dabei Verpflichtung zum technischen Minimum für die Feldstärken aller Funknetzwerke.

·        Sofortige (ggf. interimsweise) Realisation des Salzburger Vorsorgewerts (10 Mikrowatt/qm im Freien).

·        Gesetzliche Bestätigung unbegrenzter Haftung der Betreiber (nach dem Verursacherprinzip) für persönliche und Vermögensschäden (mit üblichem Indizienbeweis) und Verpflichtung zu entsprechendem Versicherungsschutz.

·        Rechtliche Selbstbestimmung der Gemeinden / Kommunen über Genehmigungen für Sendestationen in ihrem Bereich.

·        Bereitstellung von EU-Mitteln zur Forschung und Entwicklung von biologisch verträglicher Kommunikationstechniken unter Mitwirkung neutraler Fachleute aus den Bereichen Biologie, Medizin und von Bürgerinitiativen,

·        EU-Unterstützung bei der Realisation technischer Alternativkonzepte in Pilotgemeinden.

Verpflichtung zu transparenter Information und zur Erstellung korrekter Unbedenklichkeitsnachweise zu ggf. möglichen neuen Grenzwerten.

 

4.) Mehr Bäume (finanziert mit dem "DWSZ-Programm) - MACHEN AUCH SIE MIT !

Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.

 Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.  

Bäume und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch verblieben Wäldern. 

Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden, die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Der Projektleiter K.-P. Kolbatz von klimaforschung.net  seht diesen Vorschlag der Amerikaner als Einziege wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende Lösung an.  

Würden sich alle Staaten an den Vorschlag der Amerikaner beteiligen und nur 10% mehr Bäume pflanzen, könnten auch die globalen Klimaauswirkungen, verursacht durch die bisher abgeholzten Regenwälder, wieder rückgängig gemacht werden und das weltweite Klimageschehen würde sich entsprechend angleichen. 

"Wenn wir das Entwaldungstempo bis 2050 um die Hälfte verringern, könnten Emissionen von 50 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre vermieden werden", sagte K.-P. Kolbatz 

Demnach würden durch das Fällen von Regenwald jedes Jahr 1,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoff freigesetzt. Diese machen laut K.-P. Kolbatz  knapp 20 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes aus. Tropenwälder würden Kohlendioxid weiter in großen Mengen binden, auch wenn sie durch den globalen Temperaturanstieg zu weniger effizienten CO2-Verwertern werden könnten, hieß es in der Studie.

jeder 5. Baum steht in Russland Wälder in Russland

AUFRUF : Pflanzen auch Sie einen Baum in Ihrem Garten !

Ein durchschnittlicher Baum nimmt über einen Zeitraum von 99 Jahren etwa 750 kg CO2 auf und bindet es im Holz als Carbon. Die Bindungskapazität von 1 Hektar Wald beträgt bei durchschnittlichen Verhältnissen in 100 Jahren zB. bei Buchen ca. 230, bei Eichen ca. 220 und bei Kiefern ca. 170 Tonnen Carbon.

 

NEWS: Nachdem ich seit über 20 Jahre auf das Probleme hinweise und mehr Bäume anmahne, hat die Bundeskanzlerin Merkel nun entsprechend reagiert: 

28.05.2008 - Südeutsche.de - Merkel verspricht Milliarden für den Waldschutz

Deutschland werde in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Euro in den Waldschutz und den Aufbau eines globalen Schutzgebietsnetzes investieren. Merkel verwies auch auf den Klimaschutz, da die Entwaldung zu 20 Prozent zum weltweiten CO2<-Ausstoß beitrage - mehr als die globalen Verkehrsemissionen insgesamt.

Mit den zusätzlichen Mitteln könne nun der Aufbau neuer Schutzgebiete wirklich gefördert werden und die weitere Zerstörung von Wäldern und Mooren wirksam unterbunden werden.

Danke Frau Merkel!

**************************

5.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Geothermie - Strom für 100.000 Jahre -

Mit Geothermie kann man heizen und Strom produzieren. Ich bin der Meinung, dass hiermit die Chancen zur Stromerzeugung und Temperaturgewinnung tatsächlich gut stehen und alle Atomreaktoren durch Geothermie ersetzt werden können.

Die Temperatur im inneren Erdkern beträgt nach verschiedenen Schätzungen 4500 bis 6500 Grad. 99 Prozent unseres Planeten sind heißer als 1000 Grad, etwa 90 Prozent des Rests sind wärmer als 100 Grad. Fast überall hat das Erdreich in einem Kilometer Tiefe eine Temperatur von 35 bis Grad. Unter besonderen geologischen Bedingungen – zum Beispiel in heutigen oder früheren Vulkangebieten – entstehen geothermische Anomalien. Hier kann die Temperatur viele Hundert Grad Celsius erreichen.

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6.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Angetrieben durch die Gezeiten -

Ich bin der Meinung, bei einer durchdachten Anordnung kann die Wucht der Wellen sogar gebremst werden und so ganz nebenbei z.B. Landverluste bei der Insel Sylt verringert, bzw. gestoppt werden.

   

Windkraft auf dem Meer

Ich bin davon überzeugt, dass das Preis-Leistungsverhältnis aus Sicht der Wirtschaft und dem Umweltschutz eindeutig zu Gunsten des Antriebs durch Gezeiten/Wellen ausfällt.

FOTO:  Offshor Windparks

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7.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Warmwasser-Solaranlagen mit Salzwärmespeicher.

Bereits 1967 hatte ich meine Erste selbst gebaute Warmwasser-Solaranlage auf meinem Einfamilienhaus und habe damit das Haus, Brauchwasser und den Swimmingpool geheizt. (1)

Ein Problem war, die tagsüber aufgefangene Wärme auch Nachts zur Verfügung zu haben. Es bedürfte also einer Technik, um die Energie zu speichern und dann abzurufen, wenn ich sie brauchte.

Hierfür habe ich meinen 4.000 Liter Öltank mit Salz gefüllt. Salz hat einen 4 bis 5x höheren Wärmespeicherwert als Öl. Um eine Verklumpung des Salzes zu verhindern, hatte ich ein besonderes Verfahren entwickelt.

Zusätzliche Vorteile des Salzes, eine Mischung aus Natrium- und Kaliumnitrat, ist, dass es auf eine höhere Temperatur erhitzt werden kann als das Öl, dabei aber keinen hohen Druck entwickelt. Dazu kommt, dass es günstiger ist als das Thermoöl.

Messungen 1983 (20qm Solarzellen)

Jan.

Feb.

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

46°

57°

60°

71 °

75°

78°

87°

75°

65°

59°

48°

48°

 7 A.) Vorschlag zur "Problemlösung" - Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher.

In den darauf folgenden Jahren habe ich meine Warmwasser-Solaranlage mit einer Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher erweitert. Hierfür habe ich im Fußboden meines Wintergartens Kupferrohre in Schlangenlinien verlegt und diese mit verschiedenen Schichten, wie Blähton und Kieselsteine eingebettet. Blähton hat die Eigenschaft Wärme schnell aufzunehmen, gibt sie aber auch schnell wieder ab, während Kieselsteine die Wärme langsam aufnimmt aber dafür auch sehr lange hält.

Mit dem Ergebnis, dass durch die in dem Fußboden-Wärmespeicher gespeicherte Wärme, bei einer nächtlichen Außentemperatur von Minus 12 Grad teilweise bis zum darauffolgenden Morgen 4-5 Uhr ausreichte um das gesamte Haus warm zu halten.

Unsicher war ich bei dem allseits bekannten Problem eines möglichen Lecks in der Fußbodenheizungen.

Tritt ein Leck im Heizungssystem auf, so musste bislang der Fußboden soweit aufgestemmt werden, bis man fündig geworden ist. Hiergegen hatte ich eine „Koordinaten-Sensor-Matte“ (2) entwickelt die ich zuvor unter das Rohrsystem verlegt habe. Sie behebt mein Problem und ermöglicht mir eine punktgenaue Ortung des Leckes.

Über meine hierfür entwickelte Armzentrale wäre bei Entstehung eines Schadens Alarm ausgelöst und mittels eines Absperrventils die Wasserzufuhr automatisch gestoppt. Teure Folgeschäden hätten somit vermieden werden können. (Ist auch bei Dachbegrünungen einsetzbar)

Die Art der Wärmespeicherung und Leckstellenortung war bis dahin unbekannt und wird nach meinen Recherchen auch Heute noch nicht praktiziert. Ich sparte hiermit pro Jahr über 1.500 Liter Heizöl und habe damit bereits in den Jahren 1967 bis 1983 meinen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. (Gesamten Materialkosten für 7 und 7A ca. 25.000DM)

Bild: ZOOM "© Kolbatz Sensormatte"

ZOOM

© Klaus-Peter Kolbatz

************************************

8.) Forschung über Spätfolgen des Tschernobyl-Reaktorunfalls, Bombenabwurf in Hiroshima,  Nagasaki und die seit 1945 über 2.000 durchgeführten Atomtests. Sie erwärmen nicht nur die Luftmolekühle, sondern setzen starken EMP (elektro- magnetischer Impuls) frei, so dass von einfachen Kupferleitungen bis hin zu Steuer-CPUs im Umkreis von 80 km alles außer Gefecht gesetzt wird.

ZITAT von http://www.klimaforschung.net/tschernobyl/index.htm:

"Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und mit Atomkraftwerke Russisch Roulett spielen. Weiter mit „wie entstand der Schuldenberg?“

Oder Biokraftstoff in Konkurrenz zur Nahrung herstellen ?

Noch etwas zum nachdenken: In der ehemaligen DDR war die Umwelt extrem hoch Schadstoffbelastet und trotzdem traten Allergien weit aus weniger auf als vergleichsweise in der minder belasteten BRD.

Laut "Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg" liegt die Lebenserwartung in den Industrieländern mit dem höchsten CO2 Ausstoß von 15 t/Kopf bei >75 Jahre. 

In den Industriearmen Länder wird nur <1 t/Kopf CO2 Ausstoß in die Umwelt angegeben und hier liegt die Lebenserwartung bei nur <55 Jahre. 

Solange namhafte Wissenschaftler an die CO2 Theorie zweifeln und keine andere Erklärung haben, ist die „Kolbatz Theorie“ Programm!

 

LITERATUR:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

"Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt." - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

"Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 148 Seiten; Erscheinungsdatum: 2005, ISBN: 3833420901;

"Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900  

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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz

Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

 

VIDEO "Klimaforschung Info"

VIDEO "Naturgewalten"

VIDEO "Klimawandel

VIDEO "Lehrfilme"

VIDEO "Stürme"

VIDEO "Tsunami"

VIDEO "Antarktis"

VIDEO "Gletscher"

VIDEO "Smog-1952"

VIDEO "Waldbrände"

VIDEO "Tschernobyl"

VIDEO "Luftmoleküle"

VIDEO "Wale-stranden"

VIDEO "Wolkenimpfung"

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

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Petition 22.02.2008 "Klaus-Peter Kolbatz" – Petitionsausschuss -

Öffentliche Petitionen

Hauptpetent: Klaus-Peter Kolbatz

22.02.2008 "Mit der Petition soll eine Ergänzung der Klimaschutzverordnungen durch den Deutschen Bundestag auf Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen erreicht werden," 

Aus aktuellem Anlaß wird folgendes Programm für den Naturschutz vorgeschlagen: 

Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. 

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Nicht notwendig.

 

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Klaus-Peter Kolbatz

Titiseestr. 27

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e-mail: kolbatz@web.de

(Formular-Service vom Formular-Chef)

          

 

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