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Hintergrund meiner Überlegung
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Ich stelle hier einmal die
Treibhaustheorie auf dem Prüfstand. -
Den Beweis liefert die Natur
!
"CO2-Schwindel" [Video starten]
LINK
hierzu: "Klima News"
In den sechziger und siebziger Jahren
redete noch niemand über Klimagase oder Erderwärmung. Öl,
Kohle, Gas, alles wurde verbrannt. Filter gegen Schwefeldioxid
(SO2) oder Staub gab es kaum. Die Menschheit blies enorme Mengen
CO2 in die Atmosphäre, die CO2-Konzentration stieg - doch die
Temperaturen erhöhten sich bis Ende der siebziger Jahre kaum.
Als dann Ende der siebziger und Anfang der
achtziger Jahre immer mehr Kohlekraftwerke mit Filtern
ausgerüstet wurden, ging die Schutzwirkung der Aerosole
zurück. Mehr Sonnenenergie erreichte die Erdoberfläche, ein
starker Anstieg der Temperaturen setzte ein. Meine
Befürchtungen aus dem Jahre 1988 wurden wahr: Die
Treibhausschutzmaßnahmen waren kontraproduktiv. Kälte -und Wärmerekorde
wurden die Folgen. Siehe hierzu: "CO2-Schwindel"
[Video starten]
Weiter
mit "Saubere
Luft heizt Europa ein" (pdf)....>>>
Bereits 1991 habe ich darauf
hingewiesen das bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo, - dem
bisher größten “natürlichen Experiment” zur Messung der
Aerosol-Aktivitäten - 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust -
und eine deutliche Abkühlungsperiode folgte. Nach den bis dahin
durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine
Erwärmung eintreten müssen.
Heute, 17 Jahre später,
wollen Russische Wissenschaftler der globalen Klimaerwärmung
den Effekt des bei Vulkanausbrüchen üblichen
Temperaturrückganges ausnutzen. Das teilte der Direktor des
Institutes für Weltklima und Umwelt, Juri Israel, auf einer
Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.
„Sie stellten fest, nach
einem Vulkanausbruch kommt es zu einem großflächigen
Temperaturrückgang auf der Erde, nachdem große Mengen
kleinster Aerosolteilchen in die untere Stratosphäre in Höhe
von zehn bis 16 Kilometern ausgeworfen worden sind. Diese
Beobachtung wurde unserem Verfahren zugrunde gelegt, an dem wir
jetzt intensiv arbeiten“, sagte der Experte.
Ihm zufolge würde eine
künstlich verursachte Emission von etwa einer Million Tonnen
solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte
Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die
Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken. Gewisse Mengen
solcher Teilchen, die wieder auf die Erde fallen würden,
würden keine Gefahr für die Umwelt darstellen, so der
Wissenschaftler.
Laut Israel könnten
Aerosolteilchen von Großflugzeugen in einer Höhe von zehn bis
14 Kilometern zerstäubt werden. Dies würde den gewünschten
Effekt viel schneller bewirken, als die anderen Methoden zur
Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, die im Kyoto-Protokoll
vorgesehen sind, sagte er.
In wie weit nun auch die heute
weltumspannenden (gepulsten) Mikrowellen in Verbindung mit z.B.
Bestandteile eines aktiven Vulkans und auch aufsteigende Meersalze
eingeht, ist noch nicht erforscht. Ich gehe davon aus, dass die mit
Wasser umhüllten Partikel, insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum
Schwingen gebracht werden und so Wärme erzeugen.
Ich gehe auch davon aus, dass durch
Elektromagnetische Wellen, Meersalze
in Chlorozon umgewandelt wird und so die Ozonschicht schädigt.
Das hatte ich bereits 1988 nachgewiesen.
Erhebliche sorgen macht mir aber auch, dass
wir in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden die bisher
über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen
waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren. Hier
werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir
werden entsprechend ein ernsthaftes Problem bekommen.
Wird das Ende der Welt so eintreten wie es Johannes beschreibt?
Biblische Apokalypse, der Horror für jeden Menschen.
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4. Juni 2009 - Klimakollaps
- Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen
Was passiert, wenn die
schlimmsten Horror-Szenarien wahr werden? Wenn alle Maßnahmen
im Kampf gegen die Erderwärmung wirkungslos bleiben und unser
Planet der Klimakollaps droht? Klimaforscher diskutieren
derzeit ernsthaft über Möglichkeiten, die Sonne mit
künstlichen Eingriffen für zehn bis 20 Jahre abzudimmen.
Zur Rettung der Erde vor
einem Klimakollaps könnten Wissenschaftler mit einem
Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben und
so die Temperatur auf dem Planeten drosseln. Dies ist kein
Science-Fiction-Stoff, sondern eines der Themen eines
Kolloquiums, das am Mittwoch in Kiel begonnen hat", sagte
der Klimaforscher Prof. Martin Visbeck vom Kieler
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM GEOMAR).
„Einige Kollegen sagen: Im
Notfall, wenn alle Klimaschutzmaßnahmen nicht genug gegriffen
haben, sollten wir im Sinne eines Plans B vielleicht bereit
sein, für 10 oder 20 Jahre die Erde abzukühlen“, sagte
Visbeck. „Man würde Partikel in die Stratosphäre schicken,
um das Sonnenlicht zu trüben. Die Natur macht es vor, wie
sich ein Abdimmen der Sonne auswirkt: „Nach
Vulkanausbrüchen sinkt die Temperatur global um etwa ein Grad“,
sagte Visbeck. „Die Vulkane werfen ja Partikel in die
Stratosphäre. |
Wie stellt sich die
Strahlungsbilanz der Wolken dar?
In dem nachfolgendem
Experiment sind die Aerosole von zentraler Bedeutung: Hauchen
Sie in einen kleinen Zylinder und schließen Sie den Deckel.
Entfernen Sie nun die Luft mit einer Handpumpe aus dem
Behälter, dann sinkt der Druck, und es bildet sich eine kleine
Wolke. Sogar kleine Wassertröpfchen werden sichtbar. Dann
wiederholen Sie das Experiment und halten Sie eine Flamme unter
die Öffnung, bevor Sie den Behälter schließen. So gelangen
Rußpartikel ins Innere. Die Wolke, die nun entsteht, ist
wesentlich weißer und dichter als die erste.
Leicht einzusehen, dass diese
Wolke mehr Sonnenlicht reflektieren würde als die rußfreie
Wolke. Das heißt am Ende, dass Abgase dichtere Wolken entstehen
lassen, die das Klima der Erde kühlen.
Eine weiße Wolke über einem
Schneefeld ist klimaneutral, weil der Schnee ähnlich viel
Sonnenstrahlung reflektiert. Kühlend wirkt die Wolke jedoch,
wenn sie über einer dunklen Fläche schwebt, die viel
Sonnenstrahlung absorbiert und die Erde erwärmt.
Nur auf Grundlage der richtigen
Wassertheorie kann der Elektrosmog begriffen werden, der der
Strahlenwirkung der Sonne analog ist. Wasser als Blasenwand,
Flüssigkeit oder Gas hat immer vollkommen andere
Absorptionseigenschaften. Elektrosmog (Mikrowellen) trocknet unsere Erde
aus und läßt die lebendigen Wolken verschwinden. Die Mikrowellen
machen das, weil ihre Wellenlänge in Resonanz mit den Dipolschwingungen
des Blasenwandwassers steht Alle Wellen schaffen zusammen mit der Sonne
das Wasser aus den Weg in die unendlichen Weiten des Kosmos und trocknen
die Atmosphäre aus, so daß sie ihre Schutzeigenschaften verliert.
Zu dieser Strahlungsaustrocknung
unserer Atmosphäre kommt aber noch ein sehr wichtiger Aspekt hinzu. Die
Verdunstungsfläche der Erde wird ständig verkleinert. Erstens durch
die Bodenversiegelung zweitens durch die extensive Landwirtschaft. Ein
Feld verdunstet viel weniger Wasser als ein Wald, geschweige denn ein
Regenwald in den Tropen. Alles zusammen schaukelt sich gegenseitig auf.
Je weniger lebendiges dichtes Dipolwasser in der Atmosphäre, um so mehr
Strahlungsbelastung und noch mehr verstärkte Austrocknung unseres
Planeten.
Siehe hierzu auch: http://www.klimaforschung.net/blog/germany/index.html
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Quelle:
Ökostadt
Report 3/2007
(pdf)
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Wasser hat eine Netzstruktur
und wird nach dem von mir erfundenen Prozess Energie
durch Elektromagnetische Wellen zerstört.
Elektromagnetische Wellen versetzten die
Luftmolekühle in Schwingungen was zur Erderwärmung führe. Um so
schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es. Eine wärmere
Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus bis hin in
große Höhen was Orkane und
Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat, sagte
ich bereits 1988 auf der IENA88.
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Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch
Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine
feuchte Luft war. (siehe auch "Turbothermik")
Damit befürchte ich, dass
in der Praxis Langstreckenjets mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und
einem Vereisungsrisikos der Drainage für die Geschwindigkeitsmesser
rechnen müssen.
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Quelle: "Kapitalverbrechen an unseren
Kindern" ISBN9783833406249 |
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Nach
dem von mir bereits 1988 erfundenen Prozess,
"Energie
an Luftmoleküle", zerplatzt so ein Regentropfen
und
sintflutartiger Platzregen entsteht
Erreicht der Regentropfen ein bestimmtes Ausmaß,
übersteigt der innere Druck die Oberflächenspannung. Die Folge:
Die "Blase" bricht in sich zusammen und zerfällt in viele
kleine Tropfen. Die ganze Sequenz dauert nicht mehr als 60
Millisekunden.
"Die Prozesse, die zu unterschiedlich großen
Regentropfen führen, können nach meiner Ansicht auch von
Schwingungen durch Mikrowellen beeinflusst werden. Mit dem Ergebnis:
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Sechzig Millisekunden aus dem Leben
eines fünf Millimeter großen Regentropfens. Dieser Prozess kann
sich durch den Einfluss von Mikrowellen
beschleunigen. |
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Durch die Prozesse "Energie
an Luftmoleküle" und "Turbothermik"
vermehrt anwachsender Aufwinde, wird auch
zwangsläufig Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo
bisher keine feuchte Luft war. Hier bilden sich bereits die
ersten Tropfen und zerplatzen zu kleine Tropfen (Siehe auch *Nanobereich).
Diese verbinden sich erneut mit Luftfeuchtigkeit zu
große Tropfen. Die Wiederholungsrate ist deutlich erhöht je höher
die Luftfeuchtigkeit gestiegen ist und so kann ein sintflutartiger Platzregen entstehen.
Es kann auch davon ausgegangen werden, dass im Nanobereich,
Mikrowellen für eine zusätzliche Zerstäubung beitragen und es so
zu weitere Tropfenbildung kommt. |
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*Ein
Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe
zwischen Erde und einem Fußball. Dabei verschmelzen die winzigen
Tröpfchen, die sich an Kondensationskeimen gebildet haben, zu immer
größeren Tropfen, Aus der exponentiellen
Größenverteilung der Tropfen P(d) bei gegebenen <d> und aus
der Fallgeschwindigkeit eines Tropfens vom Durchmesser d, die
proportional zu d1/2 ist, kann man die herabfallende Regenmenge R
berechnen. Misst man d in cm und R in mm/h, so erhält man:
<d> = 0,02 R2/9.
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Verfahren
nach
dem von mir bereits 1988 erfundenen Prozess,
"Energie
an Luftmoleküle" und der Einfluss auf das Klimageschehen.
(Als
Beispiel dient hier die Radioröhre "Triode")
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Im Folgendem stelle ich schematisch
dar welchen Einfluss Mikrowellen auf das
Klimageschehen hat. Die anliegende Spannung
am Gitte (g1) wird durch Hochfrequenzen (Mikrowellen)
gespeist. In unserem großen Big Brother-Haus
„Erde“ – spielt sich im Prinzip nichts anderes
ab als im Beispiel links, - oder in unserer Mikrowelle
mit der wir unsere Speisen erwärmen.
Übertragen in der Natur bedeutet dieses:
Nach
meiner Ansicht führt der Einsatz von Hochfrequenzen
durch Rundfunksender
oder auch die HAARP-Anlage
in Alaska, zur Klimaerwärmung mit einhergehenden
verheerenden
Naturgewalten und
der Eisschmelze
in der Antarktis. Elektromagnetische Wellen
können über einem von mir bereits im Jahre 1988 erfundenen
Prozess, "Energie an Luftmoleküle" weitergeben
werden und
versetzten damit die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung
führt.
Je
schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer
wird
es. Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren
Wasserzyklus und die geladenen Teilchen lassen den
Wasserdampf kondensieren, was Orkane und Überschwemmungen als
Folge elektromagnetischer Strahlung hat. |
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Kann
das Sonnenmagnetfeld und das Erdmagnetfeld mit
"g1" verändert werden? Wenn "ja",
dann verändert sich auch der Druck auf die Erdkruste.
"Erdbeben
und Vulkanausbrüche
wären die Folgen", sagt Kolbatz
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(Siehe
hierzu auch: "Künstliche
Dünger sind verantwortlich für sintflutartige
Regenschauer, sagt Kolbatz".)
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Die
Gesteine zu unseren Füßen erzeugen ein Magnetfeld, das
zwar hundertmal schwächer ist als das Erdmagnetfeld, nach
dem sich die Kompassnadeln ausrichten. Das Boden-Magnetfeld
ist jedoch nicht stark genug, um nicht von dem durch
Menschen erzeugten elektromagnetischen Wellen beeinflusst zu
werden. Der Stromfluss Anode-Kathode wird durch elektromagnetische
Wellen am Gitter (g1) gesteuert und es kommt damit zu
einer Verstärkung.
Durch aufsteigende Thermik gelangen auch
Salze aus den Meeren in die Atmosphäre/Stratosphäre und
werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels
dieser elektrischer Sendeleistung in Chlorlauge und Chlorgas
umgewandelt, schrieb ich 1994 an Umweltminister
Prof. Klaus Töpfer. Diese chemischen Substanzen
könnten tatsächlich für das immer größer werdende
Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen
verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas
die Ozonschicht zersetzt.
Was spricht also dagegen, dass auch
Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, bei der globalen
Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der
Zersetzung der Ozonschicht verantwortlich sein könnte.
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| BILD VIDEO:
"Mikrowellen
mitten in der Stadt" |
| Laut
ITK-Branchenverband Bitkom wurden In der
Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen
SMS mit Neujahrswünschen verschickt.
Zudem gab der Bitkom bekannt,
dass 2008 in Deutschland 29,1 Milliarden SMS übermittelt
wurden. weiter....>>>> |
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Das
HAARP-Projekt ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem.
Sind
Versuche außer Kontrolle geraten?!
Ist
Haarp für die rasante
Eisschmelze und dem damit
verbundenem
globalen
Klimawandel verantwortlich!? |
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VIDEO  |
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Kann
Haarp
das
Eis zum schmelzen
bringen und damit
den Golfstrom und
das globale Wetter
beeinflussen !? |
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Die Ausbreitung der
Mikrowellen
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Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch
Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft
war. (siehe
auch "Turbothermik")
Damit werden in der Praxis Langstreckenjets mit erhöhter Luftfeuchtigkeit
und einem
Vereisungsrisikos der Drainage für die Geschwindigkeitsmesser
rechnen müssen. Weiter...>
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| GEWITTER
Als Gewitter bezeichnet man die mit Blitz und Donner einhergehende
elektrische Entladung innerhalb von Wolken oder zwischen Wolke und Erde,
die meist von kräftigen Schauern begleitet wird.
Dabei ist der Donner das Geräusch der plötzlichen Luftausdehnung,
die durch die sehr schnelle Erwärmung im Blitzkanal ausgelöst wird.
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HAGEL
Hagel besteht aus Eisklumpen mit mehr als
5 Millimeter Durchmesser. Kleinere Klumpen bezeichnet man als
Graupel.
Hagel entsteht in Gewitterwolken aus unterkühlten Wassertropfen, die
gefrieren und durch mehrfaches Aufsteigen und Absinken in der Wolke
Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen können.
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SCHNEEFALL
Schnee ist die häufigste feste Niederschlagsform und fällt bei
Temperaturen um oder unter 0 °C.
Schnee besteht aus kleinen Eiskristallen in Form von sechsstrahligen
Sternen, Nadeln, Plättchen oder Säulen.
Die einzeln fallenden oder aneinander gelagerten Kristalle werden als
Schneeflocken bezeichnet.
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REGEN und
NIESELREGEN
Regen ist die bekannteste und häufigste Niederschlagsform. Er
besteht aus Wassertropfen mit Durchmessern zwischen 0,5 und 3
Millimeter, die aufgrund ihres Gewichts vom Aufwind in der Wolke nicht
mehr gehalten werden und deshalb zu Boden fallen.
Nieselregen wird auch Sprühregen genannt. Er unterscheidet sich von
Regen durch seine Tropfengröße von weniger als 0,5 Millimeter
Durchmesser. Nieselregen fällt hauptsächlich aus Stratuswolken. |
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Der Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und der Entwicklung
der Mikrowellennutzung hier hier deutlich: |
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Mehr Handys als Einwohner in
Deutschland |
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Berlin, 14. August 2006 Seit Anfang August
ist es so weit: Erstmals gibt es in Deutschland mehr
Mobilfunkanschlüsse als Einwohner. Zum 1. August 2006 stieg die
Zahl der Anschlüsse auf 82,8 Millionen.
Der digitale Mobilfunk startete in Deutschland 1992 und konnte
im ersten Jahr knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl
stieg bis Ende 1996 auf 5,6 Millionen, der stärkste Boom setzte
mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000
ein. Doch auch in Zukunft sind Steigerungen möglich: Italien ist
inzwischen bei einer Verbreitungsrate von 120 Prozent angelangt.
Auch die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland wächst
kontinuierlich. Zur Jahresmitte 2006 waren erstmals mehr als vier
Millionen UMTS-Kunden registriert fast eine Verdoppelung
gegenüber 2,3 Millionen Ende 2005. UMTS ist inzwischen der Motor
im Mobilfunk, sagt BITKOM-Präsident Berchtold. UMTS trägt
bereits heute mit rund 70 Prozent zum Wachstum bei den
Mobilfunkanschlüssen bei vor einem Jahr waren es erst 20
Prozent. |
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Interessant ist hierbei auch wenn Mikrowellen auf Kälte treffen,
dann entsteht Chaos
– zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle.
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VIDEO  |
In der Animation ist zu
erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und
sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.
Die Wassermoleküle sind, wie
im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist
mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen
verbunden. |
Die
Energie elektromagnetischen Welle (hier im Versuch ein Laser) bringt die
Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus
ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen
brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur
bricht zusammen.
Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des
Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis
immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen.
Ich denke, "die Moleküldynamiksimulation eignet sich
insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen.
Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen
mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den
Schmelzvorgang beeinflusst.
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