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Aus
aktuellem Anlaß wird folgendes Programm für den Naturschutz
vorgeschlagen: Mit
unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung
zu stoppen.
MACHEN AUCH SIE JETZT MIT ! weiter.....> |
| Abschnitt 1 Vorwort Stand der Wissenschaft Rückblick Smog 1952
Abschnitt
2 Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle
Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:
Interaktv:
Abschnitt
3
Link:
© Klaus-Peter Kolbatz
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Das HAARP-Projekt
ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem von Klaus-Peter Kolbatz Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008
Da haben wir es also......... HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche „Spiegel“ herbeiführen kann. HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie lässt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen. Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen. Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch, um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, dass der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis. Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, dass die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf. Elektromagnetische Waffen Die Beweise, dass elektromagnetische Waffen laufend auf die Zivilbevölkerung gerichtet werden, umfassen auch seltsame Geräusche, die auf der ganzen Welt als “Taos Hum“, “das Brummen“, “der Brummton“, “das Geräusch“ oder einfach als “es“ beschrieben werden, ein tiefer, brummender Ton direkt am Rand der Hörbarkeit. Das Geräusch wird als durchdringend und nervtötend beschrieben. “Es klingt wie ein großer, dicker amerikanischer Automotor im Leerlauf“, sagte eines der Opfer dieses Brummtons. Ein anderer betroffener sagt: “Mein Kopf schwirrt als wäre er in einem Bienenstock.“
Das Geräusch soll unglaublich störend sein, und es hört nicht auf, wenn man
die Stereoanlage oder den Fernseher sehr laut einstellt oder etwas tut, um es zu
übertönen. Hier handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Manipulation
der Obrigkeit, durch Bestrahlung von Mikrowellen oder sogenannten ELF-Wellen. Das HAARP-Projekt Am 11.8.1987 wurde die U. S.-Patentnummer 4,686,605 an einen Dr. Bernard
J. Eastlund vergeben. Das Patent sagte aus, dass die Technologie folgendes könne:
”Verursachung von... totaler Zerstörung von Fernmeldesystemen in einem Großteil
der Erde... Nicht nur die Zerstörung landgeschützter Fernmeldesysteme, sondern
auch Fernmeldesysteme im Luftraum und auf See (sowohl überirdisch als auch
unterirdisch) ... Zerstörung, Ablenkung und Verwirrung
von Flugkörpern oder Flugzeugen ... Veränderung des
Wetters.. durch die Veränderung
der solaren Absorption.... Konzentrationen von Ozon, Stickstoff usw. könnten künstlich
erhöht werden...“ Eastlunds Geistesprodukt ist in Wirklichkeit ein verstärkendes
Sendegerät von Nikola Tesla, und zwei Bezugsquellen im Patent selbst handeln
von der Tesla-Technologie. Obwohl das Militär es
verneint hat, dass dieses Patent mit HAARP in Verbindung steht, weisen Eastlunds
Antworten diese Aussagen als Lügen aus. Die
offizielle Beschreibung des Projekts ist “eine größere arktische Einrichtung
für die Forschung im Bereich der oberen Atmosphäre und der Wechselwirkungen
zwischen Sonne und Eis.“ |
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Obwohl
das Projekt nicht unter Geheimhaltung steht, kann dies ein Trick sein, da viele
der Funktionen, die HAARP ausführen kann, in einer Kurzbeschreibung nicht erwähnt
werden.
Die
Absicht des Verteidigungsministeriums ist es uns glauben zu machen, dass HAARP
eine Testeinrichtung für Forschungen in der Ionosphäre ist, während andere
die dem Projekt kritisch gegenüberstehen darauf hinweisen, dass es diese
Funktion und noch viele andere besitzt.
BILD
Co-operation with: www.klimaforschung.net www.natureprotection.net www.climatic-research.com www.nature-protection.com
© Klaus-Peter Kolbatz |
Einer der offensichtlichsten, aber nicht genannten Zweck von HAARP ist
der als Waffensystem für die Strategische Verteidigungsinitiative (Star Wars
Programm). Eine weitere Verwendung der Technologie, die in vielen Darstellungen
einschließlich des Originalpatents von Eastlund zu dieser Technologie belegt
wird, ist die Wetterkontrolle. Eine andere Verwendung ist die
Bewusstseinskontrolle. Ein
Beispiel für die Art des Schadens, die HAARP anrichten kann, stammt von einem völlig
anderen Projekt, einer Radareinrichtung der
Air Force, die 1979 in Betrieb genommen wurde. Von einem Standort in Cape Cod
sandte der “Pave Paws“-Sender nur 1 Tausendstel der elektromagnetischen
Energie von HAARP aus, aber seine Auswirkungen waren immer noch tödlich.
Innerhalb von zwei Jahren entwickelten Frauen, die in den umliegenden Städten
wohnten., Leukämie mit einer Häufigkeit, die um 23% höher lag als der
Staatsdurchschnitt, und verschiedene Arten von Krebs mit einer um 69% höheren Häufigkeit
als andere Frauen in Massachusetts. EISCAT – Die globale Kontrolle Allerdings
dürfte das nicht das einzigste Problem sein, dass uns heutzutage erschüttert
und uns lähmen will. Auch wenn HAARP theoretisch von Alaska aus die ganze Erde
bestrahlen könnte, finden sich diese Art von Sendeanlagen auf fast jedem
Kontinent in einem oder mehreren Ländern (Karibik, Schweden, Deutschland,
Russland, u.v.a..). Der globale Begriff dieser
Anlagen lautet EISCAT, denn sie sind untereinander vernetzt und könnten auch
bei einem Ausfall einzelner Stationen ihre
Arbeit weiter verrichten. Zusätzlich besitzt jede Station eine eigene
Stromversorgung und ist somit völlig unabhängig von äußeren Gegebenheiten. Dennoch ist es Gott sei Dank selbst dem Laien möglich sich trotzdem hierzu Informationen zu beschaffen, auch wenn man sie nicht gerade auf dem silbernen Teller serviert bekommt. Es wird aber an jedem Einzelnen von uns liegen ob wir weiterhin tatenlos zusehen wie unser Recht auf Unversehrtheit von der Macht des Geldes untergraben wird oder ob wir uns wehren und uns gegen die (Bewusstseins)Kontrolle der Mächtigen auflehnen werden! Denn jeder
einzelne Sende- und Funkturm (Die heutzutage wie Giftpilze aus dem Boden sprießen!)
der in eurer Nähe aufgestellt wird, zieht das Netz immer enger und nimmt euch
die Kraft frei zu denken! Wenn man nun die Prognosen des neuen UMTS-Standarts
herannimmt die uns einen Zuwachs von ca. 40.000 neuen Sendetürmen in
Deutschland prognostizieren, dann kann es nur eines geben das noch zu tun
bleibt; Jeden einzelnen Aufbau zu verhindern und eine umfassende und wahre Aufklärung
seitens der Regierung zu fordern. |
Der
Ausbruch des Nyiragongo - eine HAARP-Aktion?
Vulkanausbrüche können mit tektonischen
Verschiebungen verbunden sein, diese lassen
Rückschlüsse auf Bodenschätze einschließlich Öl zu.
Am 17.01.2002 brach wiederum aus der
Nyiragongo/Kongo, der als aktivster
Vulkan Afrikas gilt, gelegen im Dreiländer-Eck Kongo/Ruanda/Uganda. Ist das
eine HAARP-Aktion, vielleicht als - vorläufiger - Ersatz für den Krieg gegen
Somalia, der infolge der Indiskretion von Rudolf Scharping verschoben wurde?
Ein schwerer Ausbruch des Nyiragongo mit mehr
als 2.000 Toten ereignete sich 1977, ein Jahr nach dem 200. Jahrestag von 1776.
Das Erdbeben in Tangshan/China mit mindestens 250.000 Toten war seismologisch
schwer erklärlich. Jedoch fand es im Juli 1976 statt, also auf den Monat genau
200 Jahre nach der US-Unabhängigkeitserklärung und ebenso 200 Jahre nach Gründung
der Illuminaten. Somit ist ein künstlich von HAARP ausgelöstes Erdbeben in
Betracht zu ziehen. Ebenso ist HAARP in Betracht zu ziehen, wenn im
erdbebenruhigen Deutschland Erdbeben ganz ungewohnter Stärke auftreten. Ein
solches auf HAARP verdächtiges Beben trat vor einigen Jahren in der Nacht zu
einem 13. April auf. Das Epizentrum lag im Dreiländereck
Deutschland-Holland-Belgien. Im Juli 2001 brach zeitgleich mit dem G8-Gipfel in Italien der Ätna aus.
„Die Menschheit muss durch Zwist, Hass, Streit,
Neid, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger,
Einimpfen von Krankheiten
so erschöpft werden, dass sie keinen anderen Ausweg sieht, als ihre
Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen.“ 10.
Illuminaten Protokoll v. 1897.
Literatur:
Mansur Khan, Die geheime Geschichte der
amerikanischen Kriege (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche
Nachkriegsgeschichte/ Tübingen, Bd. 24), Grabert-Verlag, Pf. 1629, D-72006 Tübingen,
ISBN 3-87847-196-3, 1. Aufl. 1998
Angesichts
der dramatisch zunehmenden Gesundheitsschäden und Manipulationsmöglichkeiten
durch HAARP ist es unverständlich, dass darüber nicht breiter berichtet wird.
Die ersten Informationen verdanke ich dem schon 1984 in der Reihe Imago Mundi,
Andreas Resch-Verlag, veröffentlichten
Buch: RESCH: Geheime Mächte, der Innenraum des Menschen.
Prof. Dr. Dr. Resch trat 1955 in den
Redemptoristenorden ein, wurde 1961 zum Priester geweiht und 1969
Professor für Psychologie und Paranormologie an der Päpstlichen Lateraluniversität,
Rom.
Eine Dokumentation über HAARP ist erschienen
im Verlag 2001 von den Autoren Jeane
Manning und Nick Begich: „Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem
Ionosphärenheizer HAARP.“ Das Buch enthüllt auch die Tricks, mit denen sich
die Militärs der demokratischen Kontrolle entziehen. 361 Seiten, 30.- DM,
bestellbar unter TF. 01805-23 2001 (Verlag Zweitausendundeins).
HAARP
soll u.a. gebündelte und gepulste Hochfrequenzstrahlen in die Ionosphäre
(reflektiert u.a. Radiowellen, es geht also z.B. um die Störung des
Funkverkehrs) schicken, um diese zu erhitzen, zu verschieben
und riesige „Linsen“ hineinzubrennen, die Strahlen gebündelt zurück
zur Erde schicken. Die Risiken sind entsetzlich,
weil niemand genau die Reaktion der Ionosphäre
vorhersagen kann.
Wissenschaftler wie Dr. Daniel Winter,
Mitbegründer des „Earth Grid Network“, warnen vor Konsequenzen
schlimmer als durch die Atombombe.
Die neue
Strahlenwaffe kann das Bewusstsein und das Erbgut von Mensch
und Tier verändern, punktgenau können Erdbeben, Missernten
und Unwetter erzeugt werden. Das gesamte hochsensible Energiefeld der
Erde kann bis zum Polsprung manipuliert werden.
Inzwischen soll HAARP u.a. bei Einzelpersonen
Stimmenhören erzeugen können.
Lt. Dipl.-Ing.
W. Lißeck, Rabenhorst 74a, 45355 Essen, Ruhr, TF. 0201-676758, email: mail@w-lisseck.de,
Leiter eines Arbeitskreises für Elektrosensible, bedarf es dazu keines
Neurochip-Implantates, es reicht jede metallische Zahnfüllung.
RESCH beschreibt u.a.:
1.
die SCHUMAN-Resonanzschwingungen: Diese
sehr langwelligen (etwa 40.000 km) natürlichen Schwingungen laufen ständig
zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre ab, werden durch Gewitter angeregt und modulieren wichtige Biorhythmen,
vor allem die Gehirntätigkeit im Alpha-Zustand.
2.
Die ELF-Schwingungen (Extremely Long Frequencies): Diese künstlich
erzeugten Schwingungen haben vergleichbare Wellenlängen und modulieren die SCHUMAN-Frequenzen und damit Biorhythmen. Sie
werden seit Jahrzehnten von den Supermächten erzeugt mit dem
erklärten Ziel der biologischen Manipulation.
3.
Die MIKROWELLEN: Diese haben eine Wellenlänge zwischen 1 m u. 1 mm und
werden ebenfalls in erheblichem Umfang militärisch erzeugt. Sie können u.a.
bewirken: Haarausfall, motorische Passivität, Lymphocytose, grauen
Star, Gedächtnisstörungen, Chromosomenbrüche.
Nach
RESCH ist aktenkundig, dass die Russen jahrelang die US-Botschaft in Moskau
verstrahlten,
so
dass signifikant viele amerikanische Botschaftsmitarbeiterrinnen an Krebs
starben. RESCH teilt ferner mit, dass Russland aufgrund sorgfältiger
Untersuchungen schon vor vielen Jahren den Grenzwert für die elektromagnetische
Belastung von Menschen um den Faktor 1.000 niedriger ansetzte als der Westen
unter US-Diktat.
Das Thema E-Smog beginnt aber schon mit der
wachsenden Vergiftung aus Amalgam-Pomben, da die rasant steigende ubiquitäre
elektromagnetische Felddichte immer mehr Quecksilber in den Körper löst.
Auch Piercing mit Metallschmuck erhöht die
Gesundheitsgefährdung.
Im Rahmen dieser maßgeblich auf
den TESLA-Energien beruhenden Techniken werden unter dem Projektnamen
HAARP seit Jahrzehnten auch Unwetterkatastrophen, Dürrekatastrophen, Kriegseinsätze,
der IQ von Menschen, Epidemien, aber auch Designerrassen (vermehrte Geburten)
und ähnliches gelenkt . Frequenzsensitive Menschen (Frequenzallergiker) wissen
seit Jahrzehnten auf die Sekunde zu berichten, wann die Maschinen ab- und
ausgeschaltet werden. So sind diese Maschinen in Australien seit der Olympiade
im Einsatz, was auf militärische bis NASA-Experimente schließen lässt.
HAARP-Geräte sind schon lange nicht mehr rein stationär, sondern ähnlich
tragbaren Computern in Antennenkleinstformat weltweit einsetzbar.
Allein
in der BRD sind unzählige
Maschinen unterschiedlichster Frequenzabstufung stationiert, die Tag und Nacht
nicht nur gegen Bundesbürger, sondern auch Bürger benachbarter Staaten im
Einsatz sind.
Quelle: Zeitschrift „raum&zeit“
K.-P. Kolbatz, Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung - ISBN 3833406240, - 328 Seiten - Books on Demand GmbH, Erscheinungsdatum: März 2004, Preis: 35,00 EURO
Gibt es Menschen die an der Zerstörung unsere Planeten noch verdienen? Ja leider. Kolbatz klärt mit knallharter Dokumentation auf, was hinter verschlossenen Türen wirklich abgemacht und wie das Volk verdummt wird. Auch unsere Nachkommen haben ein Recht auf eine Zukunft.
Mit vermehrten Stürmen und Überschwemmungen, muß in hohem Ausmaß gerechnet werden, sagte der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz 1988 auf der IENA88. Die globale Temperatur wird erheblich steigen. Dürre und Waldbrände werden die Regel sein. Die Alpengletscher werden gegen Ende dieses kommenden Jahrhunderts verschwunden sein. Das Eis in der Antarktis wird schmelzen. Die Temperatur der Ozeane wird steigen. Dramatische Folgen für die ganze Welt USW...
Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die
4.)
VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn ![]()
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche
fast flächendeckend beflutet.
Diese, in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. «
Denken wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt (ein tiefgefrorenes Huhn ist bei 900 MHz (womit wir telefonieren) schneller gar, als bei den üblichen 2.450 MHz, die in Mikrowellenherden verwendet werden) oder an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung Frequenzen im UKW-Bereich verwendet und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt. Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre durch die globalen hohen Sendefeldstärken der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die Klimaveränderungen verursachen.
Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Will hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !? Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme ,
Waldbrände und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen.
Selbst das Waldsterben und Walsterben ist unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen.
Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen. (siehe hierzu auch "Das HAARP-Projekt")
Haarp-Patente und zunehmende Wetter - Katastrophen
Zur
Recherche:
Folgende unten angeführte Patente werden bei dem Haarp Projekt genutzt.
Haarp
soll lt. Vermutungen auch für den gehörten Brummton in Deutschland
verantwortlich sein.
Um
das Großprojekt, dessen offizielle Finanzierung bereits Jahren eingestellt sein
soll, aber weitergebaut wird, ranken sich viele unklare Geschichten und es
sollte nun komplett betriebsfähig sein (Fertigstellung 2002).
Seit den ersten Versuchen stellen Beobachter Veränderungen in den lokalen Wetterverhältnissen fest, und seit Ausweitung der Antennenanlagen auch die weltweit zunehmenden Wetter - Katastrophen. Dies klingt erst mal sehr phantastisch, deckt sich aber mit meiner seit 1988 vertretenen Theorie und die Haarp-Patente weisen auf einen realen Hintergrund hin, sagt der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz. (mehr hierzu unter "Sendeenergie erwärmt die Luftmolekühle")
Da es Hinweise gibt, dass der Mikrowelleneintrag der Mobilfunknetze ebenfalls zu Klimaveränderungen kommt, habe ich unten die relevanten US Patente zu den Technologien ermittelt, sagte Kolbatz.
Diese sollen alle Interessierten anregen, die bestimmt endliche Flut von Dokumenten zu durchforsten. Die Suchmaschinen liefern viel...
Gerade die niederfrequenten Anteile der Strahlung könnten interessant sein, zum einen der Puls/Takt von ca. 217 bis 1700 Hz, zum anderen aber auch das THX System zur Leistungsabschwächung, die bei 2 bis 8 Hz Signale erzeugt.
Zugrunde liegende Patente:
Die folgenden Patente sind alle vom Gedankenvater des HAARP-Projekts, Bernard Eastlund. Seine Patente basieren auf die Vorarbeit Nikola Teslas, jedoch ist Bernard Eastlund kein Unbekannter. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war er es, der den USA anbot ihnen zu einer Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu verhelfen und erwies sich federführend in der Forschung auf dem Gebiet der Erforschung der Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und Vorgängen im menschlichen Gehirn.
US-Patent Nr. 4.686.605 - August 1987
“Methode
und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre
und/oder Magnetosphäre“
US-Patent Nr. 5.038.664 - August 1991
“Methode
zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe
über der Erde“
US-Patent
Nr. 4.712.155 - Dezember 1987
„Methode
und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch
Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma“
US-Patent Nr. 5.068.669 - November 1991
„Energiestrahlen-System“
US-Patent
Nr. 5.218.374 - Juni 1993
„Energiestrahlen-System
mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen“
US-Patent
Nr. 5.293.176 - März 1994
„gefaltetes
Kreuzgitter-Dipolantennenelement“
US-Patent Nr. 5.202.689 - April 1993
“fokussierender
Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum“
US-Patent Nr. 5.041.834 - August 1991
“künstlicher,
lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel“
US-Patent
Nr. 4.999.637 - März 1991
„Schaffung
künstlicher Ionenwolken über der Erde“
US-Patent Nr. 4.954.709 - September 1990
“gerichteter,
hochauflösender Gammastrahlen-Detektor“
US-Patent Nr. 4.817.495 - April 1989
“Defensiv-System
zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum“
US-Patent
Nr. 4.873.928 - Oktober 1989
„strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen“
Das HAARP-Projekt !
Das HAARP-Projekt des US-Militärs riskiert den Polsprung !
Technische Details einer Horror-Wissenschaft
Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das sogenannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Grossversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!
Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus
vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, u.a. auf Patenten wie z.B.
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre
und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das
Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.
Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation à Angels
Don´t Play This HAARP-Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)´ des
amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich
hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten
HAARP /HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz
Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt. Eine großflächige
Antennen- und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer
(ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten
Informationen 100 Gigawatt - einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP-
Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische
Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.
Die Betreiber der Anlage, das US-Militär (Air Force und Navy - weitere
Beteiligte sind u.a. eine Reihe ziviler Konstruktions- und Versorgungsfirmen und
das geophysikalische Institut der Uni Fairbanks/Alaska, dessen
Supercomputer zu 30 % vom Verteidigungsministerium genutzt wird) unterhalten
seit einiger Zeit ein umfangreiches Tarnmanöver, um die mittlerweile alarmierte
Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken. Im Rahmen einer
aufwendigen, eigens inszenierten Public-Relations Kampagne, Pressekonferenzen
und regelmäßigen schöngefärbten Berichten über den Stand der Dinge wird
HAARP als reines Forschungsprojekt dargestellt. Natürlich dient die Anlage auch
Forschungszwecken; in welche Richtung diese Forschung betrieben wird, welchen
wahnsinnigen Zielen sie dient, steht nach Studium des gesamten, teilweise
versehentlich durchgesickerten Materials völlig außer Frage.
Die HAARP-Installation befindet sich auf einem extra errichteten Militärstützpunkt
in der Alaskanischen Wildnis nordöstlich von Anchorage in der Nähe der
Ortschaft Gakona. Der Standpunkt ist aus zwei Punkten günstig, zum einen
durch die Polnähe (die Magnetfeldlinien der Erde verlaufen in dieser Gegend
besonders dicht und führen zu einer erhöhten Konzentration elektrisch
geladener Teilchen in der Ionosphäre) zum anderen durch die massiven Vorkommen
von Erdgas, das als Nebenprodukt der Erdölförderung anfällt und zum Betrieb
der HAARP-Generatoren verwendet wird. Die technische Anlage besteht im
wesentlichen aus mehreren Funktionsgruppen, von denen die sog. IRI-Einheit (Ionospheric
Research Instrument -Instrument zur Erforschung der Ionosphäre) am meisten
interessieren dürfte. Das HAARP-IRI, im Fachjargon Heizer (Heater)
genannt, ist der leistungsstärkste Hochfrequenzsender, der je von
Menschenhand gebaut wurde. Der Begriff Heizer bezieht sich auf die
Eigenschaft der Anlage, die Ionosphäre über die abgestrahlte Leistung
elektrisch aufzuladen. Derart angeregt zeigen sich unter gewissen Umständen
künstliche, glühend erscheinende Nordlichter - Auroren. (Die stärkste
Aufheizung erfolgt in der sogenannten F-Schicht der Ionosphäre, in ca.
200km Höhe). Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung
durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, dass ein
gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !)
auf die Erde zurückreflektiert wird. Die Wirkung solcher elektromagnetischen
ELF-Felder auf lebende Systeme war in den letzten dreißig Jahren Gegenstand
einer Unzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die nicht selten von Militärs
angestrengt oder gesponsert wurden. Besonders Publikationen der
wissenschaftskritischen Presse sorgen zusehends für Aufsehen.
Über die geplante Ausgangsleistung des modular erweiterbaren Heizers existieren
unterschiedliche Informationen, die darin übereinstimmen, dass des sich um
einen unvorstellbaren Wert zwischen 10 und 100 Megawatt handelt. (Die
auffallende Diskrepanz zwischen Ausgangsleistung der Generatoren/Heizer und der
sich in der Ionosphäre entfaltenden Gesamtleistung wird weiter unten
beleuchtet).
Das sog. Heizerprinzip ist, im Sinne von Forschungseinrichtungen,
technisch nichts Neues. Ähnliche Installationen arbeiten seit einigen
Jahren in Arecibo/Puerto Rico, an verschiedenen Stellen in der ehemaligen
Sowjetunion (OTH-Radaranlagen) und im norwegischen Tromso (betrieben vom
Max-Planck-Institut). Die HAARP-Anlage unterscheidet sich indes neben der oben
genannten Sendeleistung im folgenden Detail von den bekannten Installationen: An
Stelle einer einzigen Gesamtsendeantenne entwickelte man für das HAARP-
Projekt eine Sendeanlage, bei der eine große Anzahl von Einzelantennen,
sog. Kreuzdipolen, über eine weite Fläche verteilt wurde. Diese
Konstruktion ermöglicht den kostengünstigen Ausbau der Sendeleistung
durch lineares Anreihen einer beliebigen Anzahl weiterer Einzelantennen
bei vorhandener Fläche. Die Ansteuerung des Antennenkomplexes erfolgt
dabei phasenverschoben. Die sequentielle Ansteuerung eines solchen Areals
erlaubt die Fokussierung der emittierten Strahlung auf eine nahezu beliebig
kleine Fläche in der Ionosphäre. Wird der Strahl über mehrere Minuten
aufrecht erhalten, so entsteht ein Riss in dieser dünnen elektrischen Membran-
der Schicht die uns vor der starken Sonneneinstrahlung und dem kontinuierlichen
Beschuss mit kosmischen Teilchen schützt. Die Anzahl der HAARP-Antennen liegt
zur Zeit bei 640 Stück.
Bisher erprobte Anwendungen:
EMP- sichere Kommunikation mit eigenen sowie Ortung feindlicher, getauchter
U-Boote über ELF-Wellen (extrem niederfrequente Strahlung). Nur ELF-Wellen sind
aufgrund ihrer niedrigen Frequenz in der Lage, die nötigen, relativ
weiten Entfernungen zu überbrücken. Solche ELF- Kommunikationssysteme
sind nahezu vollständig resistent gegen EMP (Elektromagnetische Impulse)
die primär als Nebeneffekte von Kernwaffenexplosionen auftreten. Die hohen
Energiedichten solcher elektromagnetischen Schockwellen bewirken neben
weitreichender Störung drahtloser, hochfrequenter Telekommunikation die
Zerstörung elektronischer Bauteile. Ein EMP kann auch durch die Kopplung
hochenergetischer Skalarwellen erzeugt werden, die bei entsprechender
Abstimmung in einem Puls vektorieller elektromagnetischer Energie
resultieren (siehe letztes Patent der folgenden Auflistung). Die
HAARP-Technologie erlaubt neben der grundsätzlichen Synthese, die
Feinabstimmung eines EMP - von Beeinflussung bis Zerstörung technischer Systeme
und lebender Organismen. Durchstrahlung grösserer Gebiete der oberen Lithosphäre
(Erdschicht,) - Erdtomographie - zur Ausspähung feindlicher, unterirdischer
Depots und Verstecke über weite Distanzen.
Technisch mögliche, zum Teil vorbereitete Anwendungen:
Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulation großer Teile der Erdbevölkerung
über Aussendung spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale. Nach
vorliegenden Informationen verfügt die HAARP-Anlage über modernste
Techniken zur ELF-Modulation des abgestrahlten Hochfrequenzträgers.
Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
Globale Wettermanipulation.
Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen
Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und
anderen ballistischen Flugkörpern.
Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten.
Radaranwendungen - Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern.
Gelenkte Kommunikation.
Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV,
Radio, Telefon, etc.) über weite Gebiete des Planeten.
Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) /elektromagnetischer
Datenträger (Festplatten, Floppy- Disks.) bis zur thermischen Zerstörung.
Neben den selbsterklärenden Folgen der o.a. Anwendungsgebiete resultiert die
Technologie in einer weiteren langen Reihe möglicher sekundärer Auswirkungen
sowohl auf lebende wie auch auf technische Systeme. Ein großer Teil dieser
Sekundäreffekte tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets -
OTH/Woodpecker-Radar) auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf
zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.
Die Möglichkeit eines vorzeitigen Polsprungs - Die Horrorvision
schlechthin.
Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
Änderung globaler Wetterstrukturen.
Störungen der gesamten drahtlosen Kommunikation, auch der in dieser
Gegend überlebenswichtigen Flug-, Busch- und Notfunksysteme-
Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und
Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.
Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.
Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter
Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit hatten über lange Zeit mess-
und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge. Einen
weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die
Titelzeilen der zwölf HAARP- Schlüsselpatente. Besonders das letzte der
unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der
Betreiber - die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem - endgültig
zerschlagen.
Die Schlüsselpatente, namentlich:
US-Patent Nr.4.686.605 - August 87
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre
und/oder Magnetosphäre.
US-Patent Nr. 5.038.664
- August 91
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer
(bestimmten) Höhe über der Erde.
US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 87
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch
Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma.
US-Patent Nr. 5.068.669
- November 91
Energiestrahlen-System.
US-Patent Nr. 5.218.374 -Juni 93
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen
bestehenden Resonanzhohlräumen.
US-Patent Nr. 5.293.176 -März 94
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement.
US-PatentNr. 5.202.689 - April 93
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum.
US-Patent Nr. 5.041.834 - August 91
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel.
US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde.
US-Patent Nr.4.954.709 - September 90
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor.
US-Patent Nr. 4.817.495 - April 89
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum.
US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 89
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation).
HAARP und Tesla:
Allem Anschein nach, besonders nach intensivem Studium der o.g. Schlüsselpatente
leistete Nikola Tesla, der Wegbereiter der Elektrotechnik (Erfinder von
Schlüsseltechnologien in den Bereichen künstliche Beleuchtung,
Elektromedizin, Drehstrom-, Hochfrequenz und Hochspannungstechnik ,
Telekommunikation, Turbinentechnik und drahtlose Energieübertragung) die
entscheidende Vorarbeit zum HAARP-Projekt. Bereits im Jahre 1917 bot er
dem US-Kriegsministerium eine Teilchenstrahlwaffe an - man lachte ihn aus. Tesla
entwickelte die Technik in den folgenden zwanzig Jahren weiter, die
entscheidenden Informationen nahm er mit ins Grab.
Weitere der HAARP-relevanten Vorarbeiten Teslas tabellarisch:
1897 Erste drahtlose Signalübertragung über 40 km.
1899 Entwicklung des Magnifying Transmitters einer Anlage zur drahtlosen Energieübertragung.
1900 Werbung für das Weltsystem, Kern des Systems wr ein nie vollendeter
Nachrichten- und Energiesender in Wardenclyffe auf Long Island
1905 Teslas Bankiers kündigen ihm die Zusammenarbeit. Das Projekt in
Wardenclyffe kann nicht vollendet werden.
1912 Tesla veröffentlicht das Prinzip seiner mechanischen
Resonanzvibratoren. Nach einer Unzahl vorausgegangener Versuche - er brachte mit
weckergroßen Vibratoren Gebäude und Brücken ins Wanken - erklärt er vor der
Presse, mit dieser Technik die Erde spalten zu können.
1934 Tesla erklärt in einem Interview die Auswirkungen seiner
Todesstrahlen (eng fokussierte Strahlung (1/1.000mm))aus kohärenten,
elektrisch geladenen Teilchen. Solche Strahlen erreichen nach Angaben Teslas
Lichtgeschwindigkeit und durchschlagen dickste Panzerungen. Der dazu benötigte
Generator ging aus Teslas Arbeiten mit Röntgenstrahlung und dem
Magnifying-Transmitter hervor und wurde in den zwanziger und dreißiger Jahren
entwickelt.
Hinweise auf frühere Einsätze:
Gegen Ende der 60er /Anfang der 70er Jahre lieferten die Sowjets die damals
schon ausgereifte Technologie in Form von mobil einsetzbaren
Skalarinterferometern und SA-2 Fansong-Radaranlagen an die roten Vietnamesen.
Die Amerikaner verloren in der Nähe dieser Anlagen innerhalb weniger Tage ach
F-111 Starfighter ohne direkten Beschuss durch konventionelle, ballistische
Waffentechnik. Die Sowjetarmee ist nach vorliegenden Informationen seit annähernd
40 Jahren im Besitz derartiger funktionsfähiger, einsatzbereiter Angriff-
und Abwehrsysteme.
Am 8.April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen
Explosion vom Ausmass einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden
-zig Kilometer in die Atmosphäre befördert. Herbeigeeilte
Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven
Fallout noch überhöhte Strahlungwerte feststellen. Was war geschehen?
Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in
diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung
oder Realität. Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett- Insel im
Eismeer, sowie Nowaja Semilja nördlich des russischen Festlandes wurden mehr
als 200 km !!! lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den
Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/SU gebracht wurden.
Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell u.a. in der Lage
im weiten Umkreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl.
das letzte Patent in der o.a. Liste)-.
Während einer Liveübertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN
aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken liess.
Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor
einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst
gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand. Aus dem
Hintergrund näherte sich ein amerikanischer Kampfhubschrauber mit
seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden
über der Bunkeranlage. Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm
der Helikopterrotoren entnommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus
dieser Richtung nicht zu vernehmen. Plötzlich öffneten sich die Türen der
licht-, luft- und schalldichten Bunker - made in Germany - und eine Reihe
irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was
war geschehen?
Es darf angenommen werden, dass es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um
eine ELF- modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte -
mobile HAARP Technologie.
Probeläufe und geplante Einsätze:
Obwohl der Senat einer weiteren Finanzierung des Projekts 1995 nicht
zustimmte, wurden die Arbeiten am Projekt weiter fortgesetzt. Hier stellt
sich wiederholt die Frage, aus welchen Quellen die nötigen Gelder
fliessen. Die bisherigen Probeläufe der Anlage, im Laufe derer es nach
vorliegenden Informationen teilweise zu nicht unerheblichen Störfällen
kam, fanden wie folgt statt:
Dezember 94: Grundsätzliche Funktionstests der Gesamtanlage mit relativ kleinen
Leistungen
Januar 95: Fortsetzung der Testphase zur Verifizierung des Gesamtkonzepts
Februar/März 95: Ausgedehnte Tests der bisherigen Gesamtanlage und einzelner
Baugruppen
März/April 95: Offizieller Test der Anlage
Juli/August 95: Aufgrund technischer Probleme, die bei einem Probelauf mit 100
Watt/Antenne - entsprechend einer Gesamteingangsleistung von 3.600 Watt !!! -
(vgl. mit geplanter Eingangsleistung von 100 Megawatt) auftraten, erfolgte eine
Testung der Anlage mit abgestimmten Sweepdurchläufen (zeitliche Anhebung und
Absenkung der Trägerfrequenz). Beim oben genannten Probelauf verdampfte ein 100
mm starker Aluminiumstecker, verursacht durch resonante Kopplung.
Sommer 96: Die Arbeiten an der Anlage werden weitergeführt. Die
Zeitpunkte weiterer Tests werden nicht bekanntgegeben. Weitere Antennen-
und Sendeeinrichtungen werden in der nächsten Zeit flächenartig an die
bestehende Installation angereiht.
Technische Probleme:
Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos
vonstatten. Selbst bei den geschilderten Eingangsleistungen von 100
Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem
Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ
bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu
erzeugen. Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungsbeziehungen
zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse
Resonanzphänomene erklären. Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders
beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das
tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung.
Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennenverstärkung
bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungsansatz.
An anderen Stellen wird diese negative Impedanz des Gesamtschwingkreises
auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen
technischen Details unterliegen der Geheimhaltung. Der Maser-Ansatz erklärt
sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine
weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter
Mehrstrahlsysteme - ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem
avantgardistischen Feldkonzept basiert. Der oben genannte Zwischenfall mit dem
Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, dass die Technologie von den Betreibern
noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird. Ein Vergleich zu den sattsam
bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in
Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, etc...etc...etc...)
liegt nicht nur nahe.
Weitere unerwünschte Nebenef