Klimawandel :

Klimaerwärmung mit verheerenden Folgen

 

Nasse Füße auch in NRW - Europa bleibt nicht verschont

von Jürgen Vogt

NEUE Ergebnisse der Klimaforschung. Klimawandel mit verheerenden Folgen.

Ist die Klimaerwärmung durch 

Industrieabgase eine Ente !?

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen

weil wir blindlings vertraut haben?

LINK ZU: "Online-Burnout-Meditationsräume".
VIDEO zum "Klimawandel"

 

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Abdrängen und bitte nicht umbringen !

Greenpeace-Boote dringen in G-8-Sperrzone ein.

Abschnitt 1 "Klimawandel"
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

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Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

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Klimawandel : Dramatische Folgen für die ganze Welt

Klimawandel - Wetterchaos - Klimakatastrophen - Naturkatastrophen - Erdbeben - Erderwärmung - Treibhauseffekt - Infarkt der Natur !

VIDEO Smog-Katastrophe 1952"

VIDEO "Klimaforschung Info"

VIDEO "Naturgewalten"

VIDEO "Lehrfilme"

 

Wetter-Rekord - 2007 wärmstes Jahr

Im vergangenen Jahr war es durchschnittlich 9,89 Grad Celsius warm. Damit war 2007 nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes das heißeste Jahr seit Beginn der flächendeckenden Messungen.

So warm wie 2007 war es bislang nur im Rekordjahr 2000. Ein höherer Wert wurde seit Beginn der flächendeckenden Wetterbeobachtung in Deutschland 1901 nie gemessen. Nach den bisherigen Auswertungen der Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst war das vergangene Jahr nicht nur außergewöhnlich warm, sondern auch nass und sonnig.

Das Jahr hat Deutschland gleich mehrere Wärmerekorde gebracht. Neun der zwölf Monate fielen zu warm aus - Damit nimmt 2007 nach 2000 derzeit Platz zwei der wärmsten Jahre ein.

Das Jahr hatte mit dem wärmsten Januar seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen 1901 begonnen. Die durchschnittliche Monatstemperatur lag 5,3 Grad über dem langjährigen Mittel. Der Dürre-Monat April schlug gleich drei Rekorde: Er war 4,2 Grad zu warm, es gab doppelt so viele Sonnenscheinstunden wie im langjährigen Mittel und es fielen im Schnitt nur 4,2 Liter Regen, vielerorts gab es keinen einzigen Tropfen.

Darauf folgte der nasseste Mai seit mehr als 100 Jahren, der Regen-Durchschnitt wurde um 76 Prozent übertroffen. Nur im September, Oktober und November war es etwas kälter als im langjährigen Durchschnitt, alle anderen Monate waren zu warm.

Die Klimaerwärmung hat nach Einschätzung weltweit führender Klimaforscher verheerende Folgen für die Menschheit. Der steigende Meeresspiegel bringt Millionen von Menschen in Küstenregionen in Gefahr. Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Krankheiten durch verseuchtes Trinkwasser breiten sich aus und in bereits trockenen Gegenden vor allem in Asien sind ganze Ernten bedroht. Betroffen sind vor allem die ärmsten Länder der Welt. Dies ist das Fazit eines Berichts über die Auswirkung der globalen Klimaerwärmung, der am Montag in Genf vorgelegt wurde. An der Prognose im Auftrag der UN hatten 900 Wissenschaftler mitgewirkt.

"Die meisten Menschen werden auf der Verliererseite stehen", sagte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Jim McCarthy, in Genf. Wenn nicht mehr Geld für Trinkwasser verlangt werde, könne sorgloser Verbrauch und Verschwendung die Wasserressourcen weiter als nötig verknappen, berichtete der Vorsitzende des wissenschaftlichen UN-Gremiums für Klimaveränderungen (IPCC), Michael Watson. In Gefahr sind Gletscher, Arktis und Antarktis, Korallenriffe, Inselstaaten, Mangroven, Nadel- und tropische Wälder sowie alpine Ökosysteme, Feuchtgebiete und Steppen.

Kein Schnee auf dem Kilimandscharo  (ARD, 19.2.2001)
Die Andengletscher schmelzen  (ARD, 19.2.2001)

1,7 Milliarden Menschen leben bereits in Regionen, in denen Trinkwasser knapp ist. Diese Zahl könne in den nächsten 25 Jahren auf fünf Milliarden steigen, heißt es in dem Report. Der Präsident der Klimakonferenz, Jan Pronk, nannte den Bericht beängstigend. Die Studie unterstreiche die Notwendigkeit, beim nächsten Treffen der Konferenzteilnehmer Ende Juni/Anfang Juli 2001 zu klaren Ergebnissen zu kommen, sagte der niederländische Umweltminister in Den Haag.

Der Bericht ist der zweite Teil eines umfassenden IPCC- Klimareports. Im ersten Teil dokumentierten Wissenschaftler, dass das Weltklima sich viel dramatischer erwärmt als bis dahin angenommen. Die Experten sprachen im Januar von einer "potenziell katastrophalen Erwärmung" von 1,4 bis 5,6 Grad in diesem Jahrhundert. Der Meeresspiegel werde zwischen 11 und 88 Zentimetern steigen. Daran seien weitgehend die Menschen schuld. Zu beachten ist hierbei, daß etwa 50 % der Weltbevölkerung an gefährdeten Küstenregionen lebt. Ein Großteil der betroffenen Länder hat keine Möglichkeit, die Folgen der Veränderungen abzumildern.

Viele der Veränderungen sind dem Bericht zufolge bereits sichtbar. Das arktische Eis sei bereits um 10 bis 15 Prozent zurück gegangen, die Eisdecke auf Flüssen und Seen schmelze zwei Wochen früher als vor 150 Jahren. In Europa blühten Gartenpflanzen 1993 im Schnitt 10,8 Tage länger als 35 Jahre zuvor. Wetterkatastrophen haben in den 90er Jahren Schäden in Höhe von 40 Milliarden Dollar im Jahr verursacht. In den 50er Jahren "nur" von 3,9 Milliarden Dollar.

Die Kernpunkte des Klimaberichts  (ARD, 19.2.2001)
Das Klima kollabiert  (WDR 2-Mittagsmagazin, 20.2.2001)

 

Nasse Füße auch in NRW - Europa bleibt nicht verschont


Die Folgen der Erwärmung treffen zwar vor allem die ärmeren Länder, aber auch in Europa müssen wir uns auf die Konsequenzen einstellen. Wir besitzen zwar das wirtschaftliche Potenzial, die Folgen mit technischer Hilfe abzumildern, dennoch wird sich unser Lebensraum verändern, wenn nichts unternommen wird. Der Anstieg des Meeresspiegels betrifft nicht nur Staaten wie die Malediven oder Bangladesch, sondern auch die Nord- und Ostseeküste, also auch Deutschland. Die Ausbreitung der Wüsten wirkt nicht nur in Afrika verheerend, sondern bedeutet auch für Südosteuropa einschneidende Änderungen.

Im Südosten Europas werden die Dürren häufiger werden. Durch die steigende Verdunstung bei höheren Temperaturen werden Griechenland und die Türkei in den kommenden 50 Jahren wahrscheinlich vor denselben Problemen wie derzeit der Nahe Osten stehen. Wasser könnte zur Mangelware werden. Durch den Mangel an Wasser und den sinkenden Wasserstand in Flüssen würden die Schadstoffkonzentrationen der Flüsse ansteigen, und somit bestehende Trinkwasserquellen vernichten. Dazu könnten die bestehenden Frischwasserquellen in Zukunft mehr und mehr versalzen, was zu einer weiteren Verknappung des Wassers führen würde. Durch die steigenden Temperaturen wird gleichzeitig der Verbrauch an Frischwasser erhöht.

 

Der Nordwesten Europas, und damit auch Deutschland, würde bei einer globalen Erwärmung ebenfalls ein stark verändertes Klima haben. Die Winter würden milder und regenreicher werden, im Sommer müssten wir eher mit "durchwachsenem" Wetter rechnen.

In den Alpen könnten die milden Winter veränderte Schneemengen zur Folge haben. Das "ewige Eis" der Gletscher würde weiter schmelzen - langfristig wäre das nicht nur das Ende des Ski-Tourismus. Weil die Flüsse viel mehr Wasser transportieren würden, wären häufigere Hochwasser - u.a. auch am Rhein - die Folge.

Der vorhergesagte Anstieg des Meeresspiegels hätte auch an Nord- und Ostsee einschneidende Konsequenzen. Der Lebensraum Wattenmeer würde sich für immer verändern, da der Wechsel zwischen Überschwemmung und Trockenfallen ausbleiben würde. Gleichzeitig wären weite Landstriche an Nord- und Ostsee von den Wassermassen bedroht.

Weltklimabericht des UN-Klimausschusses IPCC.

Der Erde droht eine beispiellose Erwärmung

Der Erde droht in diesem Jahrhundert eine beispiellose Erwärmung mit einem Anstieg von Dürren und Hitzewellen, gewaltigen Stürmen und einem kräftig steigenden Meeresspiegel. Bis zum Jahr 2100 würden die Temperaturen rund um den Globus nach dem heute wahrscheinlichsten Szenario um 1,8 bis vier Grad steigen, heißt es im Weltklimabericht des UN-Klimausschusses IPCC. Der Bericht löste weltweit Forderungen nach einem entschlossenen Vorgehen gegen den Klimawandel aus.

Der klar durch den Menschen verursachte Erwärmungsprozess sei auf lange Sicht unumkehrbar, heißt es im Weltklimabericht: Bereits in die Atmosphäre gelangte Treibhausgase würden “mehr als ein Jahrtausend lang” zur Erwärmung beitragen.

Der Meeresspiegel werde auch durch abschmelzende Gletscher und Eisschilde um 18 bis 59 Zentimeter angehoben. Mit der Erderwärmung würden “Hitzewellen und Ereignisse mit starken Niederschlägen sehr wahrscheinlich an Zahl zunehmen”. Wirbelstürme würden vermutlich deutlich an Stärke und Zerstörungskraft gewinnen.

Kommentar von Klaus-Peter Kolbatz::

Bisher wurde immer behauptet, wenn das Eis in messbarer Größe taut, wird das Meer erheblich steigen. Nachdem nun 1/4 der Fläche abgeschmolzen ist, wo bleibt da diese Steigung?

Der Meeresspiegel wird nicht wesentlich ansteigen, denn durch die Klimaerwärmung bilden sich mehr Wolken die Wasser aufnehmen und als Tropenregen über das Land niedergehen. Stürme und Überschwemmungen sind die Folge. Bei allen Berechnungen und Vorhersagen wurde auch die Aufnahmebereitschaft des Grundwassers nicht berücksichtigt und ich sehe somit einen wesentlichen Anstieg des Meeresspiegels für höchst unwahrscheinlich voraus. 

Meldung vom 19. Mai 2007

Jakarta (dpa) - Sieben Meter hohe Flutwellen haben an der indonesischen Südküste weite Strandbereiche verwüstet und Panik ausgelöst. Über hunderte Kilometer schlugen am Freitag plötzlich gefährliche Wellen an die Ufer. Tausende Einwohner rannten in Erinnerung an den verheerenden Tsunami 2004 um ihr Leben. Auch Strände in Thailand sind von meterhohen Wellen überschwemmt worden. Nach Angaben des Wetterdienstes bliesen ungewöhnlich starke Winde über den Indischen Ozean.

Bereits mindestens seit 1980 nimmt der Südliche Ozean pro Jahrzehnt 5 bis 30 Prozent weniger Kohlendioxid auf. Ursache sind bereits die zunehmenden Winde, die vom Klimawandel in 10 bis 50 Kilometern Höhe ausgelöst werden. Durch die Winde werden tiefere, kohlendioxidreiche Wasserschichten an die Oberfläche gewirbelt, die dann Kohlendioxid in bestimmten Fällen abgeben, erläuterte der Projektleiter K.- P. Kolbatz von Klimaforschung.net.

Der Südliche Ozean nimmt zwar noch Kohlendioxid auf, aber nicht so viel wie bisher. Der Südliche Ozean wird in den kommenden 25 Jahren immer weniger effektiv Kohlendioxid aufnehmen. Der Südliche Ozean ist das Meer um die Antarktis herum. 

Der Klima-Experte Herrmann Ott sagte im MDR, das Abschmelzen der Polkappen werde in Deutschland auf lange Sicht “Städte wie Rostock, Hamburg und Kiel unbewohnbar” machen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sprach von einem “Alarmsignal” für die Regierungen weltweit. 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte, es gebe “keinen Zweifel, dass es eine menschengemachte Klimaveränderung gibt und dass sie voranschreitet und sich beschleunigt”. 

Voraussetzung für die Prognose eines Temperaturanstiegs um 1,8 bis vier Grad ist, dass die Konzentration der Treibhausgase nicht deutlich stärker steigt als erwartet. Bei höheren CO2-Emissionen wäre auch eine stärkere Erwärmung absehbar. 

Im schlimmsten Fall könnte das Thermometer dann 2100 im Schnitt bis zu 6,4 Grad mehr anzeigen als zum Ende des 20. Jahrhunderts.  

Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen?...weiter.....>

          VIDEO : "Antarktis schmilzt"VIDEO "Antarktis schmilzt" 

VIDEO "Alpengletscher schmelzen 

VIDEO "Naturgewalten"

 

Die Deutsche Umwelthilfe verlangte von der Bundesregierung, ein Werbeverbot für Autos zu verhängen, die mehr als 210 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Die Umweltstiftung WWF forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, den EU- und G8-Vorsitz zu nutzen, “um einen starken Klimaschutz international zu verankern”.

Der Direktor des UN-Umweltprogramms (UNEP), Achim Steiner, sagte der “Frankfurter Rundschau”, der Klimawandel müsse durch eine Konferenz der Staats- und Regierungschefs zur Chefsache werden. Frankreichs Staatschef Jacques Chirac forderte eine “Revolution” zur Rettung der Erde.

Bereits 1988 hat der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz diesen Klimawandel vorausgesagt und Herrn Prof. Dr. Klaus Töpfer vom Bundesumweltminister seine Befürchtungen mitgeteilt.

Zu der Zeit war sich die Wissenschaft jedoch noch nicht darüber einig, ob es überhaupt eine Klimaerwärmung gibt und Kolbatz wurde mit seiner Vorhersage belächelt.

Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den Atmosphärenforschern die "Kolbatz Theorie" bestätigt. weiter......>

 

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Hitze und Hochwasser: Europa leidet unter Wetterextremen

Donnerstag, 26. Juli 2007 Hamburg - Quälende Hitze und Hochwasserfluten: Die Menschen in vielen Gebieten Europas leiden derzeit unter extremen Wetterbedingungen. In England kosteten die Überschwemmungen zwei Männern das Leben. Zudem wuchs die Angst vor Krankheiten und Trinkwasserknappheit. Verheerende Brände bedrohen hingegen die Menschen in Griechenland, Bulgarien, Italien und Kroatien. In Griechenland kamen drei Menschen in den Flammen ums Leben, in Bulgarien herrscht nach Hitzebränden Katastrophenalarm, und aus Süditalien und Kroatien flüchten Urlauber vor den Bränden.

GROSSBRITANNIEN: Bei sinkenden Pegelständen waren in der Grafschaft Gloucestershire am Donnerstag immer noch bis zu 350 000 Menschen von der Wasserversorgung abgeschnitten. Für Ärger sorgte, dass Tanks mit Trinkwasser zwar aufgestellt wurden, aber zu schnell leer waren. Zudem zerstörten Vandalen mancherorts die Behälter. Viele Anwohner klagten, keine Toiletten und Duschen benutzen zu können. Die Armee verteilte nach eigenen Angaben fünf Millionen Wasserflaschen.

In Tewkesbury im Westen Englands erstickten zwei Männer vermutlich am Qualm von zwei Benzin getriebenen Pumpen. Wie Feuerwehr und Polizei mitteilten, hatten die Opfer Flutwasser aus einem Rugby-Club gepumpt. In der Stadt bestand die Hoffnung, rund 10 000 Haushalte schnell wieder an die Wasserversorgung anschließen zu können. In der Universitätsstadt Oxford hatte der Pegelstand der Themse in der Nacht seinen Höhepunkt erreicht. Und neue Regenfälle sind vorausgesagt.

GRIECHENLAND: Wald- und Buschbrände auf der griechischen Halbinsel Peloponnes haben in der Nacht zum Donnerstag Hunderte von Menschen bedroht. Drei Menschen kamen im Norden der Halbinsel Peloponnes ums Leben; auf der Ferieninsel Kefallonia entdeckten Retter eine weitere Leiche, mindestens ein Mensch wurde vermisst. Hubschrauber unterstützten in der Nacht die Lösch- und Rettungsarbeiten. Beim ersten Tageslicht starteten wieder Löschflugzeuge. Nach Angaben der Behörden kämpften die Feuerwehrleute am Donnerstag noch im ganzen Land gegen rund 200 Waldbrände. Für Zentralgriechenland und die Insel Kefallonia erklärten die Behörden den Notstand.

Dutzende von Städten und Dörfern im südlichen Griechenland waren auf Grund der Wald- und Buschbrände ohne Wasser- und Stromversorgung. Die Hauptverkehrsader zwischen Athen und dem westlichen Peloponnes wurde für den normalen Autoverkehr gesperrt, um der Feuerwehr eine bessere Zufahrt zu den Bränden zu gewähren. Als Ursache der zahlreichen Brände gelten die außergewöhnliche Hitze mit Temperaturen von etwa 45 Grad und die große Trockenheit. Seit Anfang Juni zählten die Behörden etwa 2000 Buschfeuer im ganzen Land.

BULGARIEN: In der Region Haskowo verbrannte ein Mann, nachdem er auf seinem Feld ein Feuer angezündet hatte, um ein anderes Feuer einzudämmen. Die Flammen gerieten jedoch außer Kontrolle. Insgesamt vernichteten Brände in den vergangenen Tagen mehr als 12 000 Hektar Wald und Wiesen. Daher bat das Land am Donnerstag die EU, NATO und Russland um Unterstützung beim Löschen der noch immer tobenden Hitzebrände. Die Lage in dem Balkanland sei «kompliziert», begründete das Ministerium für Katastrophenschutz den Schritt. In der mittelbulgarischen Region Kasanlak wurde inzwischen der Notstand ausgerufen.

ITALIEN: In der süditalienischen Region Apulien brachen tausende Touristen ihren Urlaub ab. Viele hätten auf den in Flammen stehenden Campingplätzen alles verloren, berichtete die Zeitung «Corriere della Sera» am Donnerstag. Vor allem in dem extrem betroffenen Ort Peschici seien so manchem Gast sämtliche Dokumente und Kleidungsstücke in den Zelten und Autos verbrannt. Eine Familie aus Verona habe nur noch die Badehosen am Leib gehabt, alle anderen Habseligkeiten fielen den Flammen zum Opfer, hieß es. Insgesamt seien bisher wahrscheinlich 5000 Touristen aus der Region abgereist. Zuletzt sollen sich 20 000 Urlauber in Apulien aufgehalten haben.

KROATIEN: Wegen verheerender Brände mussten am späten Mittwochabend etwa 400 Touristen die Adriainsel Solta verlassen. Auf dieser Insel, nahe der Hafenstadt Split, vernichteten die Flammen mehr als 70 Hektar Wald und Gebüsch. Mehr als 300 Feuerwehrleute, Freiwillige und mehrere Löschflugzeuge konnten am Donnerstag die Ausweitung des Flammenmeers verhindern. Feuer brachen auch nahe der Ferienorte Makarska und Dubrovnik aus. Die Zahl der landesweit im Juli gezählten Feuer sei die größte seit zehn Jahren, gaben die Behörden bekannt.

MONTENEGRO, ALBANIEN, MAZEDONIEN und SERBIEN: In vielen Ländern Südosteuropas tobten weiter große Feuer, wie die Medien berichteten. Mehrere tausende Hektar Wald wurden vernichtet. ...weiter zu Naturgewalten....>

Landunter im Treibhaus

Erkunden Sie selbst im ZDF virtuellen Forscherbüro die globale Erwärmung und ihre Auswirkungen

 

Klimawandel - Extremwetter droht

Wenn sich die Erde erwärmt, werden die Niederschläge intensiver, und die Zahl extremer Wetterereignisse steigt. Das zeigen nicht mehr nur Modelle, sondern auch Beobachtungen.

Erhöhte Niederschläge in Folge der Erderwärmung prognostizieren die Modelle der Klimatologen schon länger. Jetzt gelang es Forschern der University of Miami im US-Staat Florida und der britischen University of Reading erstmals, diese Verknüpfung durch Beobachtungsdaten zu erhärten.

Starkregen häufen sich in der Treibhauswelt, weil mehr Wasser aus Ozeanen, Binnengewässern sowie Böden verdunstet und die wärmere Luft mehr Feuchtigkeit halten kann. Kühlt sich die warme Luft ab, etwa weil sie auf eine Kaltfront trifft, regnen wahre Sturzfluten vom Himmel, zusätzlich können sich Hagelkörner bilden. Als Starkregen definieren die Meteorologen, wenn in fünf Minuten mehr als fünf Liter pro Quadratmeter Regen fallen oder mehr als 17,1 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Dann treten Flüsse über die Ufer, Keller werden überschwemmt, und die Wassermassen spülen fruchtbare Böden von den Äckern oder lösen Erdrutsche aus. Die Kosten solcher Ereignisse sind enorm.

Graue Theorie – wie sieht die Praxis aus?

Computermodelle sind jedoch stets mit Unsicherheiten behaftet. Deshalb wollten die britischen und US-Forscher anhand natürlicher Extremwetterlagen testen, ob es den Zusammenhang von erwärmter Luft und heftigem Niederschlag wirklich gibt. Dazu untersuchten sie Wetterdaten, die Satelliten über 20 Jahre hinweg in El-Niño-Phasen aufgezeichnet hatten. El Niño ist ein Klimaphänomen, das im pazifischen Raum auftritt. Durch eine Verschiebung der Passatwinde ändern sich im Pazifik die Meeresströmungen. Im Normalfall fließt warmes Oberflächenwasser von Südamerika nach Westen in Richtung Indonesien. Bei einem El Niño kehrt sich dieser Prozess um, und die Warmwasserschicht wird von Südostasien nach Südamerika getrieben. Der Ostpazifik dort erwärmt sich, während vor Australien und Indonesien die Wassertemperatur sinkt.

Tatsächlich fanden die Klimatologen die erwartete Verbindung. Wie sich zeigte, nahmen tropische Extremniederschläge in den warmen El-Nino-Jahren zu, in den darauffolgenden kühleren Perioden dagegen ab. „Eine wärmere Atmosphäre enthält wahrhaftig mehr Feuchtigkeit, die heftige Güsse noch stärker macht“, bekräftigt Studienleiter Brian Soden von der University of Miami. Der Verstärkungseffekt war dabei größer als in den Simulationsrechnungen vorhergesagt. Möglicherweise sei der Unterschied auf Defizite in den Modellen zurückzuführen, so die Forscher, die sich nun beseitigen lassen. Durch den Vergleich von Simulation und Beobachtungen wachse das Wissen darüber, wie sich das Klima im Zug der globalen Erwärmung wirklich verhält. Die Studie wird in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals „Science“ veröffentlicht.

Auch das Wetter in Deutschland wird extremer

Dass solche Extremereignissen künftig auch Deutschland betreffen, zeigen schon früher durchgeführte Simulationen mit einem besonders hochauflösenden Klimamodell des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPIM) in Hamburg. Detailreich wie nie lässt es erkennen, wie sich der Klimawandel bis 2100 auswirkt. Der MPIM-Computer unterteilt die ganze Republik in 10 x 10 Kilometer große Kästchen. Im 50-Sekunden-Takt ermittelt er, wie sich die Zustandsdaten darin ändern.

Herauskommen Werte für Temperatur, Luftdruck, Wind und Niederschläge. „Davon speichern wir die für jede Stunde gewonnenen Daten“, erläutert die MPIM-Klimatologin Daniela Jacob. „Eine Wettervorhersage für die Zukunft ist dies natürlich nicht, wir können also nicht sagen, ob jemand zu seinem Geburtstag im Jahr 2040 ein Grillfest veranstalten kann. Aber wir erhalten Modelltage, die zeigen, wie sich beispielsweise die Temperatur im Tagesgang gegenüber heute verändert.“

Wintersport ade

Aus den Simulationen gehen klare Klimatrends hervor. Danach wird es vor allem in den Wintermonaten in ganz Deutschland wärmer. Regional steigen, die Temperaturen um bis zu vier Grad, in den Alpen sogar bis fünf Grad. Die winterliche Niederschlagsmenge nimmt in den Mittelgebirgen um bis zu 30 Prozent zu, speziell an der Ostseite des Schwarzwalds. Doch den Alpen mangelt es an Schnee — der Wintersport gerät stark in Bedrängnis. Im Sommer könnten die Regenmengen in Süd-, Südwest- und Nordostdeutschland um ein Drittel sinken, was Dürren verschärft und die Waldbrandgefahr erhöht. An Nord- und Ostseeküste dürfte davon der Tourismus profitieren.

Unter dem Strich nehmen die Extreme zu. „Das wird Deutschland am meisten berühren“, sagt Jacob, „wir müssen mit stärkeren Wetterereignissen wie Stürmen, Hagelschlag und Dürre rechnen, und auch mit solchen, die wir hier noch gar nicht kennen.“ Im Jahresmittel bleiben die Niederschläge aber ungefähr gleich: Was im Sommer fehlt, wird im Winter nachgeliefert.

 

 

Meereserwärmung verursacht Hurrikans
Klimaforscher haben nachgewiesen, dass die wachsende Zahl von Wirbelstürmen über dem Nordatlantik eng mit den steigenden Wassertemperaturen zusammenhängt.

Die Zahl der Wirbelstürme über dem Atlantik ist seit 1995 im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 1950 bis 2000 deutlich gestiegen, schreiben Mark Saunders und Adam Lea vom University College London im Fachjournal „Nature“. Die Wissenschaftler bestimmten nun zum ersten Mal den konkreten Anteil, den die Wassertemperaturen an der stürmischen Entwicklung haben.

Die Forscher verwendeten dafür ein statistisches Modell, das auf zwei Umweltfaktoren beruht, um die Entstehung von Wirbelstürmen zu erklären. Neben der örtlich schwankenden Temperatur der Wasseroberfläche bezogen sie auch atmosphärische Strömungen in die Berechnungen ein. Dabei nutzten sie Daten des US National Hurricane Centers sowie des National Centers for Environmental Prediction.

Sie stellten fest, dass ein Temperaturanstieg von nur einem halben Grad Celsius dazu geführt hat, dass die Zahl der Wirbelstürme zwischen 1996 und 2005 um 40 Prozent zugenommen hat. Diese Erkenntnis könne eine große Hilfe für die Entwickler von Computermodellen sein, die sich mit der Erderwärmung beschäftigen, sagte Saunder.

„Unsere Analyse zeigt nicht, inwieweit die Klimaerwärmung durch Treibhausgase an der Zunahme der Hurrikan-Aktivität mitwirkt“, erklärte Saunder. „Aber sie wird dabei helfen, glaubwürdige Voraussagen über künftige Veränderungen bei der Hurrikan-Aktivität über dem Nordatlantik zu machen.“

Benin kämpft gegen das Meer

Der weltweite Klimawandel trifft Afrika in besonderem Maße. Während in der Sahel-Zone Wasser immer knapper wird, gibt es in den Küstenregionen des Kontinentes zuviel davon – nämlich ungenießbares Meerwasser. Spürbar wird das bereits in Benin, wo man sich gegen die Ausbreitung des Golfes von Guinea wehrt.

VIDEO FAZ Sahel-Zone

Klima-Übersichtsstudie - Die Natur verändert sich
Dass die globale Erwärmung die Umwelt beeinflusst, haben Klimaforscher schon mehrfach nachgewiesen. Eine Übersichtsstudie zeigt, wie ernst es wirklich ist.

Schmelzende Gletscher, vorzeitiger Frühling, Artensterben – das sind mögliche Umweltfolgen, die die Klimaerwärmung auslöst. Das hat eine Metaanalyse verschiedener Studien, die zwischen 1970 und 2004 entstanden, ergeben. Die Forscher kommen zu dem Schluss: Die Erwärmung hinterlässt merklich ihre Spuren.

„Die Erwärmung beeinflusst physikalische und biologische Systeme weltweit“, sagt Cynthia Rosenzweig von der Columbia-Universität. Sie und Kollegen von zehn weiteren Instituten trugen die Daten aus 829 Studien über physikalische Systeme sowie aus 28 800 Veröffentlichungen über Pflanzen- und Tiersysteme zusammen. Normale Klimaschwankungen rechneten sie bei der Analyse so heraus, dass nur noch der Einfluss der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung zu erkennen war.

Fische passen sich wärmerem Wasser an

Nun können die Forscher einige Folgen der Erwärmung benennen und belegen: Gletscher schrumpfen; der Hochwasserzeitpunkt von Flüssen verschiebt sich, weil der Schnee schneller schmilzt.

Auch biologische Systeme sind betroffen. Der Frühling beginnt eher, was der Zeitpunkt der Knospenbildung und die Blüte der Bäume, aber auch der verfrühte Beginn der Paarungszeit verschiedener Tiere belegen. Außerdem verschieben sich Vogelwanderungen und Weinernte.

Zudem haben die Studien gezeigt, dass sich marine Systeme erwärmen. Die Forscher erkannten, dass sich einige Lebewesen, die früher an kaltes Wasser angepasst waren, nun an die wärmeren Gewässer gewöhnen.

Kurzer Zeitraum, viele Studien

Die Analyse beschränkt sich auf einen recht kurzen Zeitraum, nämlich 24 Jahre. Dies glichen die Wissenschaftler aus, indem sie sehr viele Studien analysierten. Gravierende Veränderungen wiesen sie in Nordamerika, Asien und Europa nach – „hauptsächlich, weil es von diesen Gebieten viele Studien gibt“, erklärt Rosenzweig. Gerade in Südamerika, Australien und Afrika müssten die Umweltsysteme noch genauer studiert werden.

 

Nachrichten 27.03.2007

Klimaschutzziele kosten die EU bis zu 1100 Milliarden Euro

Die beschlossene Reduzierung von Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 wird laut einer Studie Ausgaben von 0,8 bis 1,1 Billionen Euro erfordern.

 

Maßnahmen der letzten 30 Jahre gegen Smog

Seit gut 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.

Der Kohleverbrauch sank laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik, in den Jahren 1960-2001 von TJ 77.990 auf unter TJ 6.170.

Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei.

Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesländern. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über 100 Kilogramm je Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländern ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt.

Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden, umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

Die Modernisierungen ab 1990 führten insbesondere auf dem europäischen Kontinent zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen.

Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis 2012 läuft. Die ehemaligen Ostblockstaaten liegen deutlich innerhalb der dort festgeschriebenen Grenzen, weil der Ausstoß von Treibhausgasen mit dem Umbau ihrer Wirtschaft nach dem Fall des Kommunismus abnahm.

Bilder aus dem All - Wo ist die Industrieabgase ? - So sauber ist die Luft wirklich!

Saftiges Grün in Nordirland, kleine Kanäle in Venedig und die Schneedecke der Alpen - aus der Luft bekommt der Kontinent ein völlig anderes Gesicht. 

ZOOM: Alpen

 belearische-Inseln

ZOOM: Dubai

Franzoesisch-Guyana

Griechenland

Hongkong

Lettland-Litauen

Mumbai

Rom

Skandinavien

Venedig

Zentralamerika

Ein großer Gewinn für die Menschen.

Aber die Klimaerwärmung steigt jetzt erst über normal an !

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

 

Auf der Jahrestagung im April 2008 wurde nun von der Europäischen Geophysikalischen Union in Wien, von den Atmosphärenforschern die "Kolbatz Theorie" bestätigt. weiter......>

 

"Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". 

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“

Ist die CO2 – Al Gore These also doch eine Lüge !?

"Rußfilter führen zur Klimaerwärmung !"

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern. Doch diese Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten dazu führen, die Klimaerwärmung voranzutreiben, sagt Kolbatz.

Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die Bedeutung der "Kolbatz Theorie" bei der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt.

Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

In dem Buch "Kapitalverbrechen an unseren Kindern",  hat Kolbatz die Treibhaustheorie bereits 1988 auf dem Prüfstand gestellt und mit seiner Theorie vor der drastischen Zunahme der Sender gewarnt. 

"Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll", sagt Kolbatz bereits 1988 auf der IENA88. * "Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser". Vor einigen Millionen Jahren gab es nachweislich eine CO2 Konzentration die 5 mal höher war als Heute. Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen, wie der Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 bewiesen hat

Damit gab es nie für die Atomenergie eine Existenzberechtigung und der Reaktorunfall in Tschernobyl wäre nie passiert ! (Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und mit Atomkraftwerke Russisch Roulett spielen. Weiter mit „wie entstand der Schuldenberg?“) Oder Biokraftstoff in Konkurrenz zur Nahrung herstellen ? mehr...>

Heute wird die "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet: 

List of Signers By Name - All 31,072 Total Petition Signers in US

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide Document to Petition (pdf)

Global Warming Petition Projekt, Oregon Institute of Science and Medicine.

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide.

 

Die Treibhaustheorie auf dem Prüfstand.

1.) Den Beweis liefert die Natur !

Bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 - dem bisher größten “natürlichen Experiment” zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - , registrierten die Wissenschaftler 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode. Nach der bisher durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

2.) Sechs Monate im Jahr scheint keine Sonne in der Arktis und Antarktis.

Die Arktis und Antarktis bedecken Einsiebentel der Erdoberfläche. Hier scheint 6 Monte lang keine Sonne die von Smog zurück reflektiert werden könnte und trotzdem schmelzen die Gletscher. Also doch, „Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente“ ?!

Normalerweise würden im März Durchschnittstemperaturen von frostigen minus zehn bis minus zwölf Grad Celsius herrschen. In diesem Jahr (2007) gab Werte von plus fünf Grad mit Regen”,

3.) Auch das Baumsterben durch Autoabgase ist eine Ente !

Weshalb erfreuen sich an den Autobahnen die Bäume bester Belaubung, wo doch gerade hier konzentriert besonders hohe Auspuffabgase vorhanden sind ?. ANTWORT: CO2 ist ein für die Natur wichtiges Gas, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Mehr CO2 führt automatisch zu mehr Vegetation ! Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagt Kolbatz . Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser.

4.) Rückblick Smog-Katastrophe 1952

1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel.

Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben. Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit. Nach der Heute von den Wissenschaftlern vertretenen Treibhaustheorie (auch Al Gore) hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

Eine Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dem hohen Ruß und Schwefeldioxid unbekannt !

Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit in Berlin zurück erinnern, wenn der Nebel auf die Schornsteine drückte und die Luft nach Schwefeldioxid roch.

Wieso war damals eine Klimaerwärmung unbekannt und die Belaubung der Bäume waren so gar so dicht, dass sie bei einem Platzregen hervorragenden Schutz boten.

Damit ist bewiesen, dass CO2 ein für die Natur wichtiges Gas ist, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Zudem gehen Kohlenstoff wie auch Sauerstoff in der Natur vielfach mit allen möglichen Elementen Verbindungen ein.

Leider ist es trotz 20 jährigen Aufklärungsarbeit von Kolbatz noch weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als "Schadstoff" oder "Verschmutzung" bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die "Kolbatz Theorie" als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen.

Bereits 1991 hat Kolbatz darauf hingewiesen das bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991, - dem bisher größten "natürlichen Experiment" zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode folgte. Nach den bis dahin durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

Heute, 17 Jahre später, wollen Russische Wissenschaftler der globalen Klimaerwärmung den Effekt des bei Vulkanausbrüchen üblichen Temperaturrückganges ausnutzen. Das teilte der Direktor des Institutes für Weltklima und Umwelt, Juri Israel, auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.

„Sie stellten fest, nach einem Vulkanausbruch kommt es zu einem großflächigen Temperaturrückgang auf der Erde, nachdem große Mengen kleinster Aerosolteilchen in die untere Stratosphäre in Höhe von zehn bis 16 Kilometern ausgeworfen worden sind. Diese Beobachtung wurde unserem Verfahren zugrunde gelegt, an dem wir jetzt intensiv arbeiten“, sagte der Experte.

Ihm zufolge würde eine künstlich verursachte Emission von etwa einer Million Tonnen solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken. Gewisse Mengen solcher Teilchen, die wieder auf die Erde fallen würden, würden keine Gefahr für die Umwelt darstellen, so der Wissenschaftler.

Laut Israel könnten Aerosolteilchen von Großflugzeugen in einer Höhe von zehn bis 14 Kilometern zerstäubt werden. Dies würde den gewünschten Effekt viel schneller bewirken, als die anderen Methoden zur Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, die im Kyoto-Protokoll vorgesehen sind, sagte er. weiter......>

Der wissenschaftliche Projektleiter K.-P. Kolbatz von klimaforschung.net sagt hierzu, wenn jedes Land ihren Waldbestand um nur   10 % erhöht, dann würden Autoabgase oder Kohlekraftwerke Heute kein Thema sein. Wir benötigen dann auch keine Atomenergie mehr und ein Reaktorunfälle wie in Tschernobyl kann nie wieder passieren. 

Nachrichten 28.06.2007: Brand und Kurzschluss in zwei norddeutsche AKWs

5.) Und noch eine Ente !

Insgesamt könnte ein Schmelzen der Eisdecke in Grönland und dem Südpol nach Angaben der NASA die Meeresspiegel um 70 Meter anheben. Jeder mittelmäßige Schüler weiß, dass schwimmendes Eis nur soviel Schmelzwasser ergibt wie es verdrängt. Daher bleibt die Frage, welchen Sinn dieses Märchen haben soll.

Bisher wurde immer behauptet, wenn das Eis in messbarer Größe taut, wird das Meer erheblich steigen. Nachdem nun 1/4 der Fläche abgeschmolzen ist, wo bleibt da diese Steigung?

Der Meeresspiegel wird nicht wesentlich ansteigen, denn durch die Klimaerwärmung bilden sich mehr Wolken die Wasser aufnehmen und als Tropenregen über das Land niedergehen. Stürme und Überschwemmungen sind die Folge. Er sagt auch, "bei allen Berechnungen und Vorhersagen wurde die Aufnahmebereitschaft des Grundwassers nicht berücksichtigt und sieht somit einen wesentlichen Anstieg des Meeresspiegels für höchst unwahrscheinlich voraus. 

"Wenn es wärmer wird, verschwindet Meereis. Wird das Eis weniger, dringt mehr Licht in die Wassersäule ein. Dann beginnen sich Organismen zu entwickeln, und wenn sie das tun, nehmen sie Co 2 auf . Damit wird das zusätzliche Co2 aus der Atmosphäre abgebaut und die Treibhaustheorie lost sich von selbst auf, sagt Kolbatz.

LINK : Buchempfehlung

*Am Nordpol (Arktis) gibt es kein Land, sondern nur eine Eisschicht auf dem Meer. Während die Antarktis hauptsächlich aus Landmasse besteht und bei bis zu minus 89,6 Grad Celsius komplett von Eis bedeckt ist. Hier gibt es bis zu 4.500 Meter hohe Gletscher. Die Antarktika hat eine Größe von ca.13 Millionen km2. Die exakte Fläche ist nicht bekannt, da sich unter dem Schelfeis Wasser befindet.

 

Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!!

LINK: "Problemlösung"....>

finanziert mit dem "DWSZ-Progremm

Co-operation with:

www.klimaforschung.net

www.natureprotection.net

www.climatic-research.com

www.nature-protection.com

© Klaus-Peter Kolbatz

1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP -  SECRET 

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

DIE "KOLBATZ THEORIE" ZUM KLIMAWANDEL.

- URSACHE DER KLIMAERWÄRMUNG - 

© Klaus-Peter Kolbatz

Ausgabe 1988, überarbeitet 1990/2008

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

flash "electomagnetic spectrum"

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.

(Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

Das kleinste Radio der Welt. Das Kernstück dieses „Nanoradios“ misst weniger als einen tausendstel Millimeter. Herzstück des winzigen Radios ist ein sogenanntes Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Nanoröhrchen sind aufgerollte Grafit-Schläuche, die wenige Nanometer (millionstel Millimeter) dick und einige tausendstel Millimeter lang sein können. Hier eine AUDIO- Hörprobe.....>

So schmilzt Eis dahin: Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden. Die Energie von elektromagnetische Wellen bringen die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen. Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum Schmelzen bringen. 

Video: "So schmilzt Eis" 

 

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

siehe hierzu auch "Aus der die Staub- Aerosolforschung"